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SONSTIGE RATGEBER

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-Versicherungen: Richtig kündigen

-So schützen Sie sich gegen Mobbing

-7 Punkte, auf die Unternehmensgründer achten müßen

-Was Stromwechsler beachten müssen

-8 Tricks für eine bessere Präsentation

-Fünf typische Eigentore von Bewerbern

-9 Tips wie sie besser lernen

-Scheckkarte weg - was tun?

-Alternativen zur Rechtsschutversicherungen

-Die Vorteile von einem gebrauchten Hauses gegenüber eines Neubaus

-Anwaltssuche per Telefon und Internet

-Die richtige Vorbereitung fürs Bewerbungsgespräch

-Das Vorstellungsgespräch - 11 gängige Fragen, elf richtige Antworten

-Verkaufstricks in Supermärkte

-Neuer Stromvertrag: Darauf sollten Sie achten

-Tipps für den Kamerakauf

-Checkliste für den Immobilienkauf

-Rechtsschutz: Was er bringt

-So finden Sie den richtigen Anwalt

-Die 7 Phasen einer Niederlage

-Ja-Wort unter Palmen

-Verträge von Fitneß-Studios oft rechtlich bedenklich

-Mann am Steuer - “Lady-Nachlaß” bleibt

-Die perfekte schriftliche Bewerbung

-Tricks für 1.300 Computerspiele

-Timesharing: 8 Fragen die Sie sich stellen sollten

-So bewerben Sie sich per E-Mail

-Aufbau und Inhalt der Bewerbungsmappe

-Timesharing: Darauf sollten Sie bei einem Vertrag achten

-Der Zeugniscode - Was Standardsätze im Zeugnis bedeuten

-So werden Sie Ihre Punkte in Flensburg los

-Was das “Ja”-Wort vor dem Standesamt bedeutet

-Hauskauf im Ausland - Diese 7 Regeln sollten Sie beachten

-Besser reden, mehr Erfolg haben: Der Schnellkursus

-Arbeitszeugnis: Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten

-10 Gesundheitsregeln für Ihre Reise

-Schönes Haar - Sie können wirklich etwas dafür tun!

-Alle wichtigen Naturheilverfahren im Überblick-und was sie bewirken

-Ersatzteile für den Trabi

-So kritisieren Sie richtig

-Urlaubsrecht: Sechs wichtige Regeln

-Urteil: Preisknüller jetzt 1 Woche auf Vorrat

-0700 - Immer erreichbar unter einer Nummer

-Erste Hilfe bei Kartenverlust

-Gutscheine bis zu 30 Jahre gültig

-Die 10 wichtigsten Verhaltensregeln für die Probezeit

-Heiraten im Ausland Blitzschnell, billig und exotisch

-Produzieren Sie Ihre eigenen Telefonkarten

-Briefmarken mit Ihrem eigenem Konterfei erhalten Sie hier

-Anonymkonto in Deutschland

-Wo Sie Ihre Trauminsel kaufen können

-So können Sie den Wehrdienst entgehen

-Wie Sie aus jedem Abo sofort herauskommen

-So erfahren Sie was in Ihrer Schufa drinsteht

-Wann man legal schwarzfahren darf

-So erhalten Sie eine geheime Telefonnummer

-Echte Dollarnoten werden zum Kunstobjekt

-Opfer der Kriminalität? Wer hilft?

-Wo man ein AU-PAIR-Mädchen bekommt

-Hier gibt es Sexuallockstoffe

-Promotionsmöglichkeit mit Dr-Grad

-Spezielle High-Tech-Geräte erhalten Sie hier

-Steuerberatung per Telefon

-Mond-Urlaub jetzt buchen

-Zimmerpflanzen die Schadstoffe vernichten

-Präparate die Energie, Intelligenz, Ausdauer, .... schenken

-Unterhalt können Sie verweigern

KURZ - INDEX


- ACHTUNG FALLE! -
-
BUSINESS & KARRIERE I. -
-
BUSINESS & KARRIERE II. -
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BUSINESS & KARRIERE III. -
-
FLIEGEN & VERREISEN -
-
GELD ANLEGEN -
-
GELD SPAREN -
-
GELD VERDIENEN -
  -
GEWINNSPIELE / WETTEN -
-
HANDYS-, WEB-, PCTRICKS -
-
INTERESSANTE URTEILE I. -
-
INTERESSANTE URTEILE II. -
-
INTERESSANTE URTEILE III. -
-
KOSTENLOS -
-
LIFESTYLE -
-
MEDIZIN / GESUNDHEIT I. -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT II. -
-
MEDIZIN / GESUNDHEIT III. -
-
MEDIZIN / GESUNDHEIT IV. -
-
MEDIZIN / GESUNDHEIT V. -
-
MIETEN & WOHNUNG -
-
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT I. -
-
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT II. -
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SONSTIGES I. -
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SONSTIGES II. -
 -
SONSTIGES III. -
 -
SONSTIGES IV. -
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STEUERTIPS -
-
SPEZIALINFORMATIONEN -
TIPS VON USERN FUER USER -
-
WIRTSCHAFT / BÖRSE -

TOPTHEMEN:
-
DIE GEFÄHRLICHSTEN DROGEN -
-
30 TIPPS FÜR DIE REDE -
-
DIE E-NUMMERN -
-
GEDÄCHNISTRAINING -
-
ERBE & TESTAMENT -
-
GEKNACKTE PASSWÖRTER -
-
DIE 1. MILLION -
-
IHR GUTES RECHT -
-
RECHTSFORMEN -

+++ LINKLISTE +++
 

So erhalten Sie eine geheime Telefonnummer

Es gibt zwei Möglichkei8ten eine Geheimnummer zu bekommen. Die einfachste und billigste ist, gleich beim Antrag eines neuen Anschlusses im vorgesehenen Feld ankreuzt, daß die zugeteilte Telefonnummer nicht im öffentlichen Telefonbuch steht und auch nicht über die Auskunft zu erfragen ist. Die zweite Möglichkeit, ist eine echte Geheimnummer und speziell zu beantragen. Sie kostet eine einmalige bearbeitungsgebühr von derzeit ca. 30 Euro. Allerdins kann die Vergabe bis zu 4 Wochen in Anspruch nehmen.

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Echte Dollarnoten werden zum Kunstobjekt

Die druckfrischen Dollarscheine sind ein gültiges Zahlungsmittel, jeweils als Bogen zu 32 dollar. Herausgegeben wurden diese echten Dollarnoten von der amerikanischen Notenbank. Der einzelne Bogen im Format 63 x 53,5 cm (jeder ist ein Unikat) kostet Sie nur 249 DM. Die Bogen werden in einer sicheren transportverpackung versendet. Die Presse ist begeister. Bild - NRZ - Focus - Radio NRW und das WDR-Fernsehen berichteten schon über diese Kuriosität. Die Scheine sind ebenso echt, wie alle anderen Noten, die von der US-Regierung gedruckt werden. Sie haben fortlaufende Serien-Nummern und die üblichen Sicherheitsmerkmale. Weitere Infos und Bestellung an: the-info-broker@gmx.de

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Wo man ein AU-PAIR-Mädchen bekommt

AU-PAIR-Mädchen helfen im Haushalt mit und betreuen Kinder. Ein Au-Pair-Mädchen bekommt in Deutschland         ca. 150 Euro taschengeld von seiner Gastfamilie, Kost und Logis frei. Die Vermittlungskosten der unten genannten Stellen betragen meist zwischen 50 und 75 Euro. Infos unter: Zentralstelle für Arbeitsvermittlung der Bundesanstalt für Arbeit, Feuerbachstr. 42, 60325 Frankfurt,     Gesellschaft für internationale Jugendkontakte, Am Gäßchen 24,           53177 Bonn

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Opfer der Kriminalität? Wer hilft?

Der “Weiße Ring e.V.” unterstützt unschuldig in Not geratenen Opfer der Kriminalität unbürokratisch, schnell und direkt, auch finanziell. Weißer Ring e.V., Postfach, 55057 Mainz

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SEXUALLOCKSTOFF

Sexuallockstoff pur oder als Parfüm. Zur Steigerung der sexuellen Anziehungskraft auf Frauen erhalten Sie hier für nur       DM 80,- inklusiv Porto, Verpackung und Versandkosten. the-info-broker@gmx.de

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Spezielle Hight-Tech-Geräte

Nachtsichtgeräte, Minisender-Abwehrgeräte, tempowarner, geigerzähler, Metallsuchgeräte, Langzeit-Videorekorder (960 Stunden), Wanzen-Scanner, Telefonanalyser, Uhr-Camera, Störfeldmeßgeräte, Richtmikrofon, Telefon-Mit- schneidegerät, Minispion-Aufspürgerät .... erhalten Sie unter der Tel. 02330-71441 oder unter Fax-Nr.: 02330-84634

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Steuerberatung per Telefon

Wer keinen Steuerberater hat oder nicht Mitglied im Lohnsteuerhilfeverein ist, kann sich jetzt bei Steuerfragen bequem am Telefon beraten lassen. Das Honorar wird automatisch über die Telefongebühren abgerechnet. Die Beratung kostet DM 3,63 pro Minute. InfoGenie-Steuer Tel.: 0190-873244 oder Steuerhotline-Taxtel Tel.: 0190-886869

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Promotionsmöglichkeit mit Dr.-Grad

Private U.S. Universitäten vergeben Promotionsmöglichkeit mit Dr. Grad. Wir informieren über Seriosität, Möglichkeiten und die Führbarkeit auch in der Bundesrepublik Deutschland. Doktorate durch Förderung von Forschungs- und Studienobjekten schon ab DM 2.800,- vermittelbar. Kostenfreie Unterlagen erhalten Sie bei: Bund Freier Akademiker, Elbchaussee 544, 22587 Hamburg

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Mond-Urlaub jetzt buchen

Urlaub auf dem Mond können Sie jetz schon buchen. Das Reisbüro Thomas Cook Lyoner Str. 44, 60528 Frankfurt nimmt Sie kostenlos in die Warteliste auf, wo bereits ein8ige tausend Interessenten gelistet sind. Einen Reisetermin gibt es zwar noch nicht, dafür bekommen Sie aber eine schriftliche Bestätigung.

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Zimmerpflanzen die Schadstoffe vernichten

Grünlilie: vernichtet schädliche Gase wie Benzol, Kohlenmonoxid, Formalehyd, Zigarettenqualm. Zyperngras: verbessert die Luftfeuchtigkeit, Einblatt: vernichtet Lösungsmitteldämpfe aus neuen Teppichböden und Spannplatten. Efeu: gegen Benzol und Formaldehyd. Allgemein gilt: alle Zimmerpflanzen wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um.

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Präparate die Energie, Intelligen, Ausdauer, .... verleihen

Energy Cycle: Wird von Hochleistungssportlern zur Leistungssteigerung benutzt. Eurython: Weißdorn-Präparat, wirkt kreislaufanregend reguliert den Blutdruck und wirkt Herzerkrankungen vor. Steigert körperliche Aktivität, sorgt für Wohlbefinden. ginseng: verkürzt die Reaktionszeit, steigert Lungenfuktion und Sauerstoffaufnahme. Koffein: anregend, stärkend, stimmulierend... Johanniskraut: steigert das psychische Wohlbefinden, hilft bei Depressionen, Muskatnuß: ruft durch psycho-aktiven Wirkstoffe Elimiein, Myristizin bei Genuß von 10-12 g Halluzinationen hervor, anregende Wirkung Rote Bohnen: enthält das Alkaloid Sphorin, welches in kleinsten Mengen berauschend, anregend wirkt, Weight plus 25: baut Muskelgewebe auf.

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-Heiraten im Ausland Blitzschnell, billig und exotisch

Wer es ganz bequem haben will, kann sich die Hochzeit von speziellen Veranstaltern organisieren lassen. So bietet das schottische “Gretna Green Weeding Bureau” an, die Heirat komplett abzuwickeln - Fotograf, Blumen, Kuchen und Dudelsackbläser inbegriffen. Ähnliches gibt es auch in anderen europäischen Länderen, zum Beispiel in Dänemark. Hier offeriert die “Dänische Kommunal-Dooperative” (Tel. 06134-26907) Blitzhochzeiten: Wenn alle Dokumente vorbereitet sind, tritt man morgens als Single den Hinflug an und kehrt abens verheiratet zurück. Kosten ohne Reise: ca. 800 Mark. Auch für Überzeeziele gibt es “All-inclusive-Pakete”. So bietet beispielsweise: “Honeymoon Highlits”                             (Tel.: 02623-923344) Hochzeitsarrangements in Sydney: vier Nächte im Cadillac und eine Trauung an der Oper. Darüber hinaus kümmert sich das Reisebüro um Beschaffung und Beglaubigung aller Heiratsdokumente.

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Die 10 wichtigsten Verhaltensregeln für die Probezeit

1. Leistung zählt. Nehmen Sie Ihren neuen Job ernst und konzentrieren Sie sich voll auf die neue Tätigkeit. Jetzt kommt es auf Leistungsbereitschaft und Engagement an. Dazu gehört auch die preußische Tugend Pünklichkeit.

2. Keine Büro-Liebe. Kontaktfreudigen Menschen fällt das Einleben in die neue UMgebung viel leichter. Dennoch: Liebe am neuen Arbeitsplatz - besser nicht.

3. Beurteilungsgespräche führen. Sollte es kein spezielles Einarbeitungsprogramm für Neue in Ihrer Firma geben, bitten Sie um einen Paten, dem Sie Ihre Fragen stellen können. Mit Ihren Vorgesetzten sollten Sie im ersten halben Jahr regelmäßig Beurteilungsgespräche führen.

4. Sparsame Kritik. Halten Sie sich zurück, da vorgesetze und Kollegen allzu offenherzige Kritik eines Neuen nicht sehr schätzen. Glauben Sie nicht, Sie wüßten alles besser und müßten in den ersten sechs Monaten die ganze Abteilung ummodeln.

5. Dienstweg einhalten. Denken Sie daran, gerade in der Anfangsphase immer den Dienstwe einzuhalten. Erkundigen Sie sich nach der verteilung der Zuständigkeiten in Ihrem Umfeld, etwa anhand eines Firmen- oder Abteilungs-Organisationsplan.

6. Ohren auf, Mund zu. Beobachten Sie Ihre neu Umgebung ganz genau. Wie sprechen die anderen Kollegen mit- und übereinander? Halten Sie sich selbst mit Äußerungen zurück. Es gilt: Augen auf, Ohren auf - aber Mund zu! Über private Details zu plaudern - zum Beispiel über Krankheiten oder Finanzen -, ist unangebracht.

7. Sich mit der Sekretärin gutstellen. In vielen betrieben ist die Sekretärin neben dem Chef die wichtigste Person. Auf keinen Fall sollten Sie es sich mit ihr verscherzen. Nutzen Sie vielmehr ihr Insiderwissen. Sie kennt in der Regel alle Mitarbeiter bestens und ist auch mit den Macken der Chefs vertaut. Lassen Sie sich von ihr informieren, wie die Gepflogenheiten in der neuen Firma in Bezug auf Urlaub, Überstunden, Duzen und auch gemeinsame Freizeitaktivitäten sind.

8. Fehler zugeben. Stehen Sie zu den Fehlern, die Ihnen unterlaufen sind. Als Anfänger oder Neueinsteiger wird man Ihnen eine gewisse Fehlerquote zugestehen. Und denken Sie daran: Aus Fehlern kann man lernen.

9. Keinen Urlaub nehmen. Urlaub muß sein - aber nicht während der Probezeit. Wer da schon Urlaub anmeldet, hat schnell den Ruf weg, ihm sei Freizeit wichtiger als der Job.

10. Erwartungshaltung prüfen. Fragen Sie sich kritisch, ob die neue Tätigkeit auch Ihren Erwartungen und Fähigkeiten entspricht. Wenn nein: Bitten Sie Ihren Vorgesetzten um ein Gespräch. Wenn ja: Herzlichen Glückwunsch, der erste Schritt ist geschafft.

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Gutscheine bis zu 30 Jahre gültig

Unbefristet ausgestellte Gutscheine sind generell 30 Jahre gültig. Ist der Gutschein befristet, darf die Frist nicht zu knapp bemessen sein. Das hat das Landgericht München entschieden (AZ. 7 O 2109/95). Nach Meinung der Richter muß die Frist mindestens zehn Monate betragen. Käufer eines Gutscheins sollten eine länger Gültigkeitsdauer aushandeln.

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Produzieren Sie Ihre eigenen Telefonkarten

Telefonkarten mit 20 Telefoneinheiten (DM 6,-) Mindestmenge: 40 Stück. Preis ca. 600 Euros inkl. Möglichkeit der eigenen graphischen Gestaltung: Deutsche Postreklame, Postfach 16 02 11, 60065 Frankfurt

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Erste Hilfe bei Kartenverlust

Pro Tag verlieren die Deutschen bis zu 4.500 Kredit- und Scheckkarten - Mißgeschicke, die viel Zeit und Nerven kosten. Ein neuer Service hilft: Das Unternehmen Card Protection Plan aus Offenbach bietet einen umfassenden Sperr- und Wiederbeschaffungsservice an. Für einen Jahresbeitrag von DM 30,- läßt Card Protection sofort nach Benachrichtigung Kredit- und EC-Karten sperren und beschafft neue Papiere, aber auch verlorengeganen Schlüssel. Ein Telefonat erspart den Kunden somit lästige Laufereien. Geeignet vor allem für Leute, die viel unterwegs sind. Infos unter Tel.: 069-8007110

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0700 - Immer erreichbar unter einer Nummer

Nur eine Telefonnummer, und trotzdem erreicht jeder Anruf sein Ziel-egal ob der Gesprächspartner gerade im büro, zu Hause oder am Handy ist. Für alle Anrufe wird nur noch eine Nummer benötigt: die 0700 sowie eine achtstellige Rufnummer. Diese persönliche 0700-Rufnummer können Sie beid der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post beantragen und von einer Telefongesellschat Ihrer Wahl einrichten lassen.

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Urteil - Preisknüller jetzt 1 Woche auf Vorrat

Die Briefkästen quellen damit über: Werbebeilagen mit elektroartikeln zum Mini-Preis. Nur: bis zum Wochenende, wenn auch Berufstätige Zeit haben, sind sie oft schon weg. Geht nicht, sagt der Bundesgerichtshof, und entschied                (AZ: I ZR 71/97): Solche Schnäppchen-Angebote müssen mindestens eine Woche im Laden vorrätig sein. Dirk Klasen von der Arbeitsgemeinschaft der Vebraucherverbände: “Wenn das Angebot ausverkauft ist, muß der Händler somit ein vergleichbares Produkt zum Schnäppchenpreis anbieten.”

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Unterhalt können Sie verweigern

Ein gutes Einkommen, ein neuer Freund - doch Ihre Ex-Frau will immer noch Geld von Ihnen. Aber Sie müssen nicht ewig für sie zahlen.

Wer darauf hofft, mit der Scheidung einen endgültigen Schlußstrich unter seine gescheiterte Ehe ziehen zu können, erlebt spätestens bei der Verkündung des Scheidungsurteils eine böse Überraschung; denn wer in der Ehe der Allein- oder Besserverdienende war, muß dem anderen solange Unterhalt zahlen, bis dieser finanziell wieder alleine über die Runden kommt. In der Regel trifft diese Pflicht die Ehemänner, da viele Frauen für Kinder und Familie den Beruf aufgegeben haben.

Nur wer nicht für sich selbst sorgen kann bekomt Unterhalt. Jeder Ehegatte muß nach der Scheidung wieder für sich selbst sorgen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) bestimmt aber in den §§ 1569 bis 1584, daß ein geschiedener Ehegatte, der z. B. wegen Kindererziehung oder Krankheit nicht für seinen Lebensunterhalt sorgen kann, von dem anderen Unterhalt verlangen darf.

In diesen Fällen können Sie den Unterhalt verweigern: - Neuer Partner. Ihre Ex-Frau lebt mit einem neuen Partner fest zusammen und wird von ihm versorgt. - Gesichertes Einkommen. Ihre Ex-Frau hat nach der Scheidung eine Arbeitsstelle gefunden, die ihren Unterhalt sichert.

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Urlaubsrecht: Sechs wichtige Regeln

1. Wieviel Urlaub steht mir zu?

Das Bundesurlaubsgesetz sieht einen Mindesturlaub von 24 Werktagen im Jahr vor. Da der Samstag rechtlich als Werktag gilt, eribt das ein Minimum von vier Urlaubswochen. Diese Regelung gilt auch für Teilzeitbeschäftigte, Auszubildende und geringfügig Beschäftigte. In den meisten Tarifverträgen haben Arbeitgeber und Gewerkschaften eine höhere Anzahl von Urlaubstagen vereinbart, die sich meist auch an der wöchentlichen Arbeitszeit orientieren: 30 freie Tage ergeben dann bei einer Fünf-Tage-Woche sechs wochen Ferien.

2. Darf ich im Urlaub arbeiten?

Der Urlaub dient der Erholung des Arbeitnehmers. Er darf deshalb in dieser Zeit keiner besonders schweren oder gesundheitsgefährdenden Beschäftigung nachgehen. Auch darf er nicht so viel arbeiten, daß der Urlaubszweck - die Erholung - gefährdet ist. Zulässig ist aber zum Beispiel, den Urlaub für die Fertigstellung des Privathauses zu nutzen.

3. Kann ich mir Urlaub auszahlen lassen?

Grundsätzlich gilt ein Abgeltungsverbot: Der Arbeitnehmer hat nicht die Möglichkeit, statt des Jahresurlaubs zusätzlich zum Lohn Geld zu kassieren und während der Urlaubszeit weiterzuarbeiten. Das gilt sogar bei ordentlichen Kündigungen (mit Kündigungsfrist). Hier muß der Jahresurlaub - wenn möglich - noch während der Kündigungsfrist genommen werden. nur wenn das nicht mehr geht, kann er ausbezahlt werden.

4. Was ist, wenn ich im Urlaub krank werde?

Wer in den Ferien arbeitsunfähig wird, kann die verlorenen Urlaubstage später nachholen. Dafür ist eine ärztliche Bescheinigung erforderlich. Betroffene sollten ihren Arbeitgeber sofort über beginn und voraussichtliche Dauer der Krankheit informieren und die Urlaubsadresse hinterlassen.

5. Darf ich Urlaub nehemen, wann ich will?

Wer neu bei einer Firma ist, muß sechs Monate warten, bis er Urlaub nehmen darf. Außerdem darf man den Urlaub nicht beliebig stückeln: Einmal im Jahr müssen Arbeitnehmer für mindestens zwei Wochen am Stück freinehmen. Und: Urlaub muß “geltend gemacht”, also beantragt und bewilligt werden. Wichtig ist, den Urlaubswunsch rechtzeitig und eindeutig zu formulieren. Der Arbeitgeber kann die zeitliche Planung durchkreuzen, wenn “gewichtige betriebliche Gründe” dafürsprechen. Wenn er bereits bewilligten Urlaub widerruft, hat der Arbeitnehmer aber Anspruch auf Schadensersatz (z.B. Stornokosten).

6. Wieviel Urlaubsgeld gibt es?

Während des Urlaubs läuft das Gehalt wie gewohnt weiter (mit Zulagen, aber z.b. ohne überstundenvergütung). Zusätzliches Urlaubsgeld ist meist im Tarif- oder Arbeitsvertrag vereinbart. Es darf fehlzeitenabhängig gekürzt werden. Für Beschäftigte in mittleren Vergütungsgruppen liegt es zwischen 205 Mark und 2639 Mark. In einigen branchen, etwa im privaten Bankgewerbe, besteht gar kein Anspruch.

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So kritisieren Sie richtig

Berechtigte Kritik an Kollegen, muß richtig verpackt sein. Experten sagen wie - damit die Kritik auch angenommen wird. Um das Klema zu verbessern, empfhlen Psychologen und Unternehmensberater eine Kommunikationstechnik, die mit dem Begriff “Feedback” verbunden ist: Ruckmeldungen vom Kollegen.

Feedback soll... *sich nur auf selbstbeobachtete und konkrete Verhaltensweisen beziehen; *beschreibend und nicht kritisierend sein; *die persönliche Meinung über den anderen ausdrücken; *so ehrlich und konkret wie möpglich sein; *am besten unmittelbar nach dem Ereignis erfolgen; * eine Information für den anderen sein, die er nutzen kann, aber nicht muß; *mit einer positiven Aussage beginnen.

Der Feedback-Empfänger soll... *ruhig zuhören; *eventuell nachfragen und um konkrete Beispiele bitten; *nicht diskutieren, sich rechtfertigen oder etwas richtigstellen; *sich für die Rückmeldung bedanken.

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Alle wichtigen Naturheilverfahren im Überblick - und was sie bewirken sollen

Akupressur *Therapie: Massagetechnik aus der chinesichen Medizin mit chiropraktischen Elementen. *Anwendung: Hilft u.a. bei Schmerzen und Verspannungen.

Akkupunktur *Therapie: Aus der chinesichen Heilkunst stammende Methode des nadelstechens. *Anwendung: Vor allem bei akuten Schmerzzuständen: z.B. bei Migräne, Rücken- und Kopfschmerzen. Außerdem eignet sich Akupunktur zur behandlung vegetativer Störungen.

Atemtherapie: *Therapie: Verschiedene Atemtechniken. bewußtes Atmen ist Bestandteil der mehr als 2000 Jahren alten buddhistischen Lehre. *Anwendung: Richtiges Atmen soll viele funktionelle defekte wie etwa Herz-Kreislauf-Störungen beheben und vor allem bei innerer Unruhe helfen.

Ayurveda *Therapie: Mehrere tausend Jahre altes indisches Gesundheitssystem mit ganzheitlichem Ansatz. *Anwendung: Gesunde Ernährung und Lebensführung, spezielle Heilbehandlungen und Medikamente sollen Patienten Kraft und Harmonie bringen.

Bachblütentherapie: *Therapie: Behandlung von “38 negativen Seelenzuständen” mit aus Blüten gewonnenen Tropfen. *Anwendung: Anhänger schwören auf die heilende Wirkung, u.a. bei psychischen Problemen.

Biofeedback: *Therapie: Entspannungsmethode, bei der die Patienten Funktionen wie Atmung, Pulsfrequenz und Muskelspannung bewußt wahrnehmen und beeinflussen sollen. *Anwendung: Einsatz u.a. bei Migräne, Asthma, Bluthochdruck, Angstzuständen, Herz-Kreislauf-Störungen.

Chiropraktik: *Therapie: “Einrenken” durch gezielte Handgriffe an der Wirbelsäule und den gelenken. Wird von Heilpraktikern oder Chiropraktikern angewendet. *Anwendung: Bei Rücken- und Kopfschmerzen sowie bei mangelnder Beweglichkeit des Skeletts.

Eigenbluttherapie: *Therapie: Aus der eigenen Vene wird Blut entnommen und direkt wieder injiziert. *Anwendung: Die Eigenbluttherapie soll die körpereigenen Abwehrkräfte vor allem bei chronischen Erkrankungen, Allergien, Viruserkrankungen und Infektionen stimulieren.

Elektroakupunktur: *Therapie: Mit einem Gerät wird der elektrische Widerstand der Haut gemessen. *Anwendung: Dient vor allem der Diagnose: Mit der Messung sollen Kranheitsherde erkannt werden.

Enzymtherapie: *Therapie: Verabreichung von Substanzen, die Eiweiß, Zucker und Fette im menschlichen Körper abbauen. Nicht ohne Risiken. *Anwendung: Die Enzymtherapie wird angewandt u.a. bei Entzündungen, Venenleiden, Krebs und Virusinfektionen.

Fastenkur: *Therapie: Fasten unter ärztlicher Aufsicht. *Anwendung: Der weitgehende Verzicht auf Nahrung soll Körper und Geist von Giften und Ablagerungen befreien und neue Kraft und Frische bringen.

Fußreflexzonenmassage: *Therapie: Der Fuß ist das “Spiegelbild des Körpers”: Schmerzen deuten auf bestimmte Kranheiten hin, Massagen lindern sie. *Anwendung: Bei Störungen der inneren Organe und anderen Kranheiten.

Homöopathie: *Therapie: Kranheiten werden als Störung der intakten Selbstregulation des Menschen angesehen. Widerherstellung der Gesundheit durch Präparate mit extrem hoher Wirkstoffverdünnung. *Anwendung: viele Heilpraktiker, aber auch Ärzte verordnen homöopathische Mittel gegen chronische Erkrankungen, allergien, Abwehrschwäche und psychosomatische Störungen.

Irisdiagnose: *Therapie: Grundannahme: Die Iris ist über Nervenbahnen mit dem ganzen Körper verbunden und spiegelt dessen Kranheiten. *Anwendung: Heilpraktiker diagnostizieren anhand der Iris bestimmte Kranheiten.

Kneipp-Kur: *Therapie: Kalte und warme Güsse, Bäder mit Heilkräutzerzusätzen, “Wassertreten”, Bewegungstherapie und gesunde Ernährung. *Anwendung: Bewirkt Abbhärtung, Entspannung und Leistungssteigerung.

Neuraltherapie: *Therapie: Örtlich injizierte Schmerz- oder Betäubungsmittel sollen sogannante Störfelder, die in beziehung it einem Organ stehen, ausschalten. Nicht ohne Risiken. *Anwendung: bei orthopäidsich und rhaumatologisch bedingten Schmerzen sowie bei Neuralgien, Allergien, Kopfschmerzen und Durchblutungsstörungen.

Ozontherapie: *Therapie: Aus Sauerstoff wird Ozon gewonnen. Es kann injiziert oder als Gas bzw. in einer Lösung äußerlich angewendet werden. Behandlungen nur in Deutschland und Österreich. *Anwendung: Ozon wird als keimabtötendes Mittel gegen Infektionen eingesetz. Es soll Viren, Bakterien und Pilze vernichten. Außerdem gilt Ozon als durchblutungsfördernd.

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Briefmarken mit Ihrem eigenem Konterfei

briefmarken mit eigenem Konterfei können Sie sich bei nachfolgender Adresse bestellen: Mindestabnahmemenge:          500 Stück, Preis ca. 250 Euro. Infos unter: Marke & Design, Mittelweg 27, 20148 Hamburg

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Ersatzteile für den Trabi

Eine gute Nachricht für die 120 Trabant-Fanclubs und rund 300.000 Trabantfahrer in Deutschland. Der Nachschub an Ersatzteilen für die legendäre “Renn-Pappe” ist langfristig gesichert. Bestellungen nimmt die WSC Autoteile GmbH in Eisenach entgegen, die jetzt vom ehemaligen VEB Sachsenring in Zwickau das komplette Ersatzteillager übernommen hat und Teile außerdem nachfertigen läßt (Tel.: 03691-257100). Ein neuer Motor kostet z.B. nur 700 Mark.

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Der Zeugniscode - Was Standardsätze in Arbeitszeugnissen bedeuten

“Er hat die übertragenen Aufgaben ...”

“...stets zu unserer vollsten Zufriedenheit” erledigt => sehr gute Leistung

“... stets/jederzeit zu unserer vollen Zufriedenheit” erledigt => gute Leistung

“... zu unserer vollen Zufriedenheit”/”stets zur Zufriedenheit” erledigt => durchschnittliche Leistung

“... zu unserer Zufriedenheit” erledigt => unterdurchschnittliche, noch ausreichende Leistung

“... im großen und ganzen zu unserer Zufriedenheit” erledigt => mangelhafte Leistung

“... mit großem Fleiß und Interesse” durchgeführt => völlig ungenügende Leistung

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Arbeitszeugnis: Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten

Arbeitsrecht. Wer den Arbeitsplatz wechselt, hat Anspruch auf ein Zeugnis. Doch immer wieder gibt es Streit über Form und Inhalt. Ein Zeugnis ist besonders wichtig: Schließlich braucht es der Arbeitnehmer, um sich woanders zu bewerben. Doch immer wieder gibt es darum Streit vor deutschen Gerichten: Arbeitgeber lassen sich bei der Abfassung zuviel Zeit - oder benutzen Formulierungen, die den “weitern Lebensweg” ihres Ex-Mitarbeiters eher behindern als fördern. Fünf wichtige Fragen - und die Antworten.

1. Wann steht mir ein Zeugnis zu?

Der Arbeitnehmer hat Anspruch darauf, bei Beendigung des Arbeitsverhältnisse ein schriftliches zeungis über “Führung und Leistung” zu erhalten - spätestens bei seinem Ausscheiden. Da das Zeugnis dem Arbeitnehmer die Jobsuche erleichtern soll, hat die Rechtsprechung den Arbeitgeber dazu verpflichtet, ihm das Zeugnis dann auszustellen, wenn er es tatsächlich braucht - also gleich, nachdem die Kündigung ausgesprochen ist. hnur so ist es dem Arbeitnehmer möglich, sich mit vollständigen Unterlagen zu bewerben. Er kann sogar auf Schadenersatz klagen, wenn er nachweisen kann, daß eine Bewerbung durch das Versäumni des früheren Arbeitgebers erfolglos blieb. Gegen ein fehlendes oder sachlich falsches zeugnis kann der Arbeitnehmer vor dem Arbeitsgericht klagen. Der Arbeitgeber muß das Zeugnis aushändigen, aber nicht zuschicken: Der Arbeitnehmer hat, soweit zumutbar, eine “Holschuld”.

2. Wann bekomme ich ein Zwischenzeugnis?

Es ist sinnvoll, sich ein zeugnis ausstellen zu lassen, wenn der langjährige Vorgesetzte die Firma verläßt. Ähnliches gilt bei einem Abteilungswechsel - denn nur der “alte” Chef kann die bisherige Leistung beurteilen. Wenn es für den Arbeitnehmer wichtig ist, darf ihm der Arbeitgeber ein Zeischenzeugnis nicht verweigern.

3. Welche Form muß das Zeugnis haben?

Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf ein auch äußerlich ordnungsgemäßes Zeugnis. Es muß (von einem Vorgesetzten) unterschrieben sein, Briefkopf der Firma und Datum enthalten. Flecken, Schreibfehler, Verbesserungen oder Fragezeichen braucht man nicht zu akzeptieren. Allerdings darf das Zeugnis für den Postversand zweimal geknickt sein.

4. Was soll im Zeugnis stehen?

Das Zeugnis dient dem beruflichen Fortkommen des Arbeitnehmers, soll aber auch künftigen Chefs bei der Stellenbesetzung helfen. Es muß wohlwollend sein und der Wahrheit entsprechen. Das heißt, es dürfen im zeugnis auch ungünstige Bewertungen auftauchen. Hinein gehört, was für die Beurteilung des Arbeitnehmers von Bedeutung und für künftige Arbeitgeber von Interesse ist.

5. Was darf nicht im Zeugnis stehen?

Einmalige oder nicht charakteristische Umstände haben im Zeugnis nicht zu suchen. So klagte eine Sekretärin erfolgreich gegen die Formulierung: “Wegen ihrer Erkrankungen würde das Arbeitsverhältnis einvernehmlich aufgelöst.” Prinzipiell darf der Grund für das Ende des Arbeitsverhältnisses nur auf Arbeitnehmerwunsch genannt werden (sinnvoll bei auffällig kurzer Beschäftigungsdauer). Eine Betriebsratsmitgliedschaft gehört nicht ins Zeugnis. Umgekehrt hat man keinen Anspruch auf eine bestimmt “Note”. So wollte ein Arbeitnehmer sein Zeughnis unbedingt durch ein “zur vollsten Zufriedenheit” aufgewertet haben. Das Gericht verweigerte ihm das. Wie er die Bewertung der Arbeitsleistung formuliere, bleibe dem Arbeitgeber überlassen.

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So werden Sie Ihre Punkte in Flensburg los

Bei einem Stand bis zu 8 Punkten wird die freiwillige Teilnahme an einem Aufbauseminar mit 4 Punkten Abzug belohnt, bei 9 bis 13 Punkten mit 2 Punktenl. Bei 14 bis 17 Punkten ist ein Aufbauseminar Pflicht. 2 Punkte Abzug gibt es nur, wenn der Verkehrssünder freiwillig auch eine verkehrspsychologische Beratung aufsucht. Den Bonus gibt es jeweils nur einmal innerhalb von 5 Jahren. Weitere Infos erhalten Sie bei einer Fahrschule.

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Was das “Ja”-Wort vor dem Standesamt bedeutet

Ehelicher Güterstand: Mit der Eheschließung beginnt die Zugewinngemeinschaft: Jeder behält sein Vermögen. Was in der Zeit der Ehe erwirtschaftet wird, muß am Ende ausgeglichen werden.

Lebensgemeinschaft: Die Ehe ist eine Gemeinschaft von Tisch und Bett. Die Eheleute sind also grundsätzlich zum Zusammenleben und zum gegenseitigen Unterhalt verpflichet. Die Gemeinschaft kann nicht erzwungen werden, der Unterhalt schon.

Familienname: Erlaubt ist, was gefällt: Der Name des Mannes, oder der name der Frau. Es kann auch jeder bei seinem alten Namen bleiben oder einen Doppelnamen annehmen. Aber bei den Kindern muß man sich für einen namen entscheiden.

Steuer: Die günstigen Steuerklassen III bis V gibt es nur für Verheiratet. Und die Partner können sich auch noch die günstige Kombination aussuchen. Außerdem sparen sie durch das Ehegattensplitting.

Zeugnisverweigerungsrecht: Wenn ein Partner krumme Touren dreht, muß der Ehegatte vor Gericht icht für oder gegen ihn aussagen. Das gilt auch bei Verkehrsverstößen.

Gemeinsame Verträge: Was die Eheleute für das tägliche Leben besorgen, müssen sie auch gemeinsam bezahlen, egal wer es gekauft hat. Bei größeren Anschaffungen (Haus, Auto, Reise) gilt: Wer bestellt, zahlt.

Sorgerecht/Vaterschaftvermutung: Kinder, die während der Ehe geboren werden, gelten als gemeinsame Kinder. Beide Eltern haben das gemeinsame Sorgerecht.

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Anonymkonto in Deutschland

Fahren Sie einfach nach Österreich, denn überall in der Alpenrepublik darf jedermann auch jeder Ausländer ein wirklich anoymes Bank- oder Sparkonto eröffnen. Kein Banker fragt nach Ausweis und Personalien. Jedoch müssen Sie Ihr Konto in Schillingen führen, wenn Sie dies aber nicht wollen kann ich folgendes empfehlen: Sie fahren in das Kleinwalsertal oder Jungholz/Tirol. Diese Gebiete sind nur von Deutschland aus zu erreichen, gehören aber zum österreichischen Staatsgebiet. Sowohl die deutschen als auch die österreichischen Geldanlagevorschriften. Das bedeutet, daß Sie beide Vorteile miteinander verknüfpen können nämlich österreichisches Anoymkonto und deutsche Währung. Raiffeisenbank Hierschegg, Raiffeisenbank Jungholz

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Besser reden, mehr Erfolg haben: Der Schnellkursus

1. Einen abgehakten Punkt durch eine Schlußfolgerung unterstreichen.

2. Wiederholungen vermeiden.

3. Je kürzer das Ganze, desto eher können Sie sich sicher sein, daß die Zuhörer bis zum Ende aufmerksam bleiben.

4. Blickkontakt suchen. Dabei brauchen Sie niemandem in die Augen zu schauen. Kopf heben genügt: Die Zuschauer haben trotzdem das Gefühl, angeschaut zu werden.

5. Langsam sprechen! So können Sie sich nebenbei den nächsten Satz überlegen.

6. Achten Sie auf die Betonung - das macht Sie richtig souverän!

7. Natürliche Satmelodie einhalten: zum Punkt hin die Stimme senken. Beim Fragezeichen: Stimme hoch, das weckt zusätzlich Aufmerksamkeit bei den Zuhörern.

8. Klare Sprache sprechen.

9. Überzeugend argumentieren

10. Grenzen zum Publikum abbauen. “Wir” statt “Sie” - das bindet jeden einzelnen Zuhörer ein.

11. Gestik

12. Keine Statistiken aufzählen sondern ein Beispiel erzählen: Über einen tragischen Ablauf eines Unfalls schildern (so wie es in der Zeitung stand), statt nur die Zahl der jährlichen Verkehrsopfer herunterzubeten.

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Schönes Haar - Sie können wirklich etwas dafür tun!

Das beste Mittel für Haar ist ausgewogene Ernährung. Trinkt jemand z.B. über eine längeren Zeitraum nur Fruchtsaft, entzieht er dem haar die wichtigen Proteine - und muß sich über anschließenden Haarausfall nicht wundern. Selbst Vegetariern empfiehlt der Arzt, auf die Eiweißzufuhr zu achten. Erst der 2. Schritt ist die richtige Pflege: Anspruchsloses kurzes Haar muß in der Regel nicht öfter als ein- bis zweimal pro Woche gewaschen werden. Strapaziertes Haar braucht mehr Behandlung: regelmäßige Spülungen und alle zwei bis drei Wochen eine Haarkur. Das gilt besonders für gefärbte oder dauergewellte Harre und lange Mähnen.

Dauerwellen und Blondieren strapazieren die Haare. Immer mehr Friseure raten ihren Kunden davon ab. Sonnenlicht und Salzwasser oder, wie haar-Spezialisten sagen würden, die Bewetterung, beanspruchen das Haar ebenfalls. Es wird trocken und spröde, verliert natürliche Feuchtigkeit. Im Urlaub am Meer ist deshalb Extra-Haarpflege (z.B. Haar-Kur alle 3-5 Tage) angesagt. Fönen kann das Haar sogar nachhaltig schädigen, wenn es mit zu hohen Temperaturen getrocknet wird. Beim Fön-Kauf deshalb beachten: Das Gerät sollte mehrere Hitzestufen und Geschwindigkeiten sowie eine Kalt-Luftaste besitzen. Die ist wichtig, um das Haar nach dem Fönen abzukühlen. Noch warmes Haar zieht, nur unnötig viel Wasser aus der Luft. Ergebnis: Die schönste Fönfrisur fällt wider zusammen.

Eine Mischung aus Eigelb und Rhizinusöl ist gut für trockenes, strapaziertes Haar. Bier - als natürlicher Haarfestiger - wird dagegen nur noch selten eingesetzt. Vorsicht: Die Haare werden stumpf, wenn man zuviel davon erwischt.

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10 Gesundheitsregeln für Ihre Reise

Die häufigste Reiseerkrankung ist Durchfall, und der kann einem den Urlaub gründlich vermiesen. Die gute Nachricht lautet: Einfache Vorsichtsmaßnahmen können dieses und andere übel weitgehend ausschalten.

1. Keine Angst vor Impfungen und Malaria-Prophylaxe ist meistens übertrieben. Denn: Es geht um sehr gefährliche, mitunter tödliche Krankheiten. Deshalb: Impfschutz prüfen, im Tropeninstiut Auskünfte über das Reiseland einholen.

2. Erhöhte Wachsamkeit: Unfälle sind im Urlaub häufig. Ursachen: Unkenntnis der örtlichen Gefahren, Alkoholgenuß und weniger wachsame (Urlaubs-) Grundeinstellung.

3. Kein Alkohol im Flugzeug: Im Flugzeug gibt es weniger Sauerstoff als auf dem Boden, außerdem ist die Luft so trocken wie in der Wüste. Der Körper verliert Wasser. Deshalb ist es wichtig, viel zu trinken. Alkohol ist ungeeignet, weil er den Wasserverlust verstärkt. Und: Alkohol nicht als Mittel gegen Flutängste einsetzen. Alkohol wirkt im Flugzeug etwa doppelt so stark wie auf dem Boden.

4. Langsam in die Höhe steigen: In den Bergen ist der Luftdruck niedrig, der Körper bekommt weniger Sauerstoff. Er braucht Anpassungszeit. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Übelkeit sind ernstzunehmende Warnzeichen für die Höhenkrankheit. Behandlung: Sofortiges Absteigen um mindestens 1.000 Meter.

5. Vor Hitze schützen: Nicht ohne Sonnenschutzmittel in die Sonne gehen! Auch der Hitzeschutz ist wichtig: Kopfbedeckung und lange, lose Bekleidung. Um der Hitze standzuhalten, muß der Körper über genügend Flüssigkeit verfügen. Viel trinken also, und darauf achten, genügend Salz zu sich nehmen.

6. Vor Insekten schützen: Dafür braucht man ein insektenabweisendes Mittel. Für Malaria-Gebiete werden helle Kleidung mit langen Ärmeln und langen Beinen, empfohlen, vor allem in der Dämmerung.

7. Kein Leitungswasser trinken: Ungewisse Wasserhygiene? Kein Leitungswasser trinken! Statt dessen Mineralwasser und andere Getränke aus Flaschen, abgekochte Getränke wie Tee oder Kaffee trinken. Auch zum Zähneputzen Mineralwasser verwenden. In einigen Gegenden werden abgefüllte Getränke manchmal manipuliert und mit verschmutztem Wasser gestreckt. Ganz sicher ist abgekochtes Wasser. Wenn das nicht möglich ist, muß das Wasser gefiltert und chemisch (z.B. mit Chlor oder Jod) entkeimt werden.

8. Nahrungsmittel kochen: Eingeschränkte Hygiene? Die Weltenbummler-Regel lautet: Kochen, braten, schälen oder Finger weg. Empfehlenswert: frisch Gekochtes und Gebratenes (z.B. gebratenes Fleisch, kartoffeln, Nudeln, Reis, Suppen, Bohnen, schälbares Obst (z.B. Orangen, Bananen, Mango, Ananas), Gewürze, Öl, Essig. Bedenklich: Geflügel, Fisch, meeresfrüchte, Milchprodukte, Tiefkühlkost. Nicht empfehlensert: rohes Fleisch, roher Fisch, rohe, kalte und abgestandene Speisen (z.B. Schinken, Wurst, Salate), leicht verderbliche Speisen (z.B. mit Mayonnaise oder Eiern), Speiseeis, aufgeschnittene Früchte.

9. Wasserverlust ausgleichen: Und wenn es trotz Vorsicht zu Durchfall kommt? Der Flüssigkeitsverlust wird am besten durch Fruchtsäfte oder gesüßtes Mineralwasser ausgeglichen. Tip: Ein bißchen Salz hinzufügen.

10. Reiseapotheke mitnehmen: Individuell und je nach Reiseziel zusallen. Immer mitnehmen: Mittel gegen Übelkeit, Durchfall und Verstopfung, Schmerzmittel, Sonnen- und Mückenschutz, Creme für Mückenstiche, Pflaster, Wundsalbe.

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Hauskauf im Ausland - 7 Regeln die Sie beachten sollten

1. Zeit nehmen: Für Wohneigentum im Ausland entscheidet man sich nicht innerhalb weniger Tage oder Wochen. Einen Entschluß nur gut überlegt treffen, die Nutzung klären.

2. Land kennenlernen: Die einheimische Lebensweise kennenlernen und sie länger als für drei Urlaubswochen akzeptieren können. Wer die Landessprache wenigstens in Ansätzen beherrscht, kommt besser zurecht.

3. Objekt prüfen: Eine Besichtigung vor Ort mit einem Baufachmann ist unverzichtbar. Das Haus oder die Wohnung nicht nur kurz bei strahlendem Sonnenschein ansehen, das Wohnumfeld studieren.

4. Preise vergleichen: Genau wie in Deutschland, vor einem Hauskauf die Preise der einheimischen Immobilien vergleichen, Entwicklungen beobachten. Ein zu Deutschland vergleichsweise billiges Haus kann im Ausland stark überteuert sein.

5. Besitz klären: Haus oder Wohnung nur kaufen, wenn man sicher ist, daß man vom rechtmäßigen Eigentümer oder dessen Vertreter kauft. Den Kaufvertrag immer vor einem Notar schließen, auch wenn es nicht vorgeschrieben ist.

6. Finanzierung klären: Vor Vertragsschluß muß die finanzierung des Immobilienkaufes feststehen, also die Einwilligung von Bank oder bausparkasse vorhanden sein.

7. Unterhalt einplanen: Zu den Kaufkosten kommen noch Unterhalts- und Verwaltungskosten für das Haus sowie die Reisekosten, wenn man nicht ständig dort wohnt.

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Timesharing: 8 Fragen die Sie sich stellen sollten

Beim Timesharing kauft man keine Ferienimmobilie, sondern lediglich das Recht, die Immobilie (Ferienwohnung, Appartement) jedes Jahr in einer festvereinbarten Zeitspanne zu nutzen. Die Wochen in der Hochsaision sind allerdings teurer als in der Nebensaision. Über Tauschzentralen können auch andere Ferienanlagen genutzt werden. Prüfen Sie aber genau, ob diese Urlaubsform zu Ihren Reisegewohnheiten paßt und ob die Vertragsbedingungen akzeptabel sind. Wenn Sie nur eine der folgenden Fragen mit Nein beantworten, solten Sie besser verzichten.

1. Frage: Können Sie sich vorstellen, jedes Jahr an denselben Ort und in dieselbe Ferienanlage zu fahren?

2. Frage: Sind Sie sicher, daß Sie das Geld später nicht für andere Ausgaben benötigen werden? (Nutzungsrechte lassen sich nur schwer wieder verkaufen.)

3. Frage: Können Sie sich die jährlichen Nebenkosten und die Anreisekosten langfristig leisten?

4. Frage: Dürfen Sie Ihre Ferienwochen weitervermieten?

5. Frage: Gibt es für eine Weitervermietung auch wirklich Interessenten?

6. Frage: Ist die Anlage an einen Tauschring angeschlossen?

7. Frage: Genießen die Betreiberfirma und die Verwaltung einen guten Ruf?

8. Frage: Ist der Kaufpreis realistisch? (Vergleichen Sie mit anderen Angeboten.)

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Timesharing: Darauf sollten Sie bei einem Vertrag achten

1. Unterschreiben Sie einen Vertrag nie aus einer Urlaubslaune heraus. Lassen Sie den Vertrag in Deutschland einem Rechtsanwalt prüfen. Eine solche Beratung kostet etwa 350 Mark. Auch Verbraucherzentralen helfen (Beratungsgebühr: 20 Mark).

2. Lassen Sie sich nicht mit der Behauptung unter Druck setzten, das Angebot gelte nur befristet. Das soll oft nur unseriöse Angebote tarnen.

3. Kaufen Sie nicht “blind”. Machen Sie sich vor Ort ein Bild von der Anlage. Lassen Sie sich nicht eine Beispielwohnung, sondern genau die Ferienwohnung zeigen, die Sie kaufen sollen.

4. Bestehen Sie darauf, daß der gesamte Vertrag in deutscher Sprache abgefaßt wird.

5. Lassen Sie sich vor Vertragsabschluß den Grundbuchauszug zeigen, damit Sie wissen, wer der Eigentümer der Anlage ist.

6. Achten Sie darauf, daß der Vertrag genau für die Anlage gilt, die Sie besichtigt haben, und zwar für den vereinbarten Zeitraum.

7. Vereinbaren Sie nicht nur den Kaufpreis, sondern - schriftlich im Vertrag - auch alle Nebenkosten (z.B. Notargebühren), Rückstellungen für unvorhergesehene Ausgaben sowie für Instandhaltungskosten.

8. Regeln Sie zusätzliche Nutzungsrechte, wie z.B. Swimmingpool, Golfplatz oder Tiefgarage, ebenfalls schriftlich im Vertrag.

9. Lassen Sie sich schriftlich den Stand der Bauarbeiten und den Termin der Fertigstellung bestätigen, wenn die Anlage noch im Bau ist. Nur so können Sie juristisch gegen das Unternehmen vorgehen, wenn sich die Fertigstellung erheblich verzögert.

10. Fragen Sie bei der Baubehörde nach, ob alle Angaben (einschließlich Aktenzeichen) im Vertrag richtig sind. Das kostet zwar Mühe, kann Sie aber vor großen finanziellen Verlusten bewahren.

11. Achten Sie darauf, daß im Vertrag der Name und der Wohnsitz sowohl des Verkäufers wie auch des Eigentümers angegeben sind.

12. Schließen Sie keinen Vertrag ab, wenn der Gerichtsstand die Isle of Man, die Insel Margarita oder die Bahamas sind. Rechtsansprüche lassen sich dort nur sehr schwer durchsetzten. Vielmehr sollte der Vertrag möglichst deutschem Recht oder zumindest EU-Recht unterliegen.

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So bewerben Sie sich per E-Mail

Kaum ein Unternehmen, das sich heute nicht im Internet präsentiert und die Chance bietet, per E-Mail IKontakt aufzunehmen. Aber auch bei dieser äArt von Bewerbung müssen Sie auf Formalitäten achten:

Kurzbewerbung: Bewerbungen per E-Mail dienen häufig zunächst der Kontakaufnahme. Deshalb gilt: kurz fassen. Begnügen Sie sich mit einem Anschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf, den Sie als Word-Dokument anhängen.

Fundort: Geben Sie genau an, welche Stelle Sie interessiert und wo Sie diese Offerte gefunden haben.

Unterlagen nachschicken: Senden Sie trotzdem parallel noch eine komplette Bewerbungsmappe mit allen Unterlagen an das Unternehmen. Viele Personalchefs wollen die Unterlagen anfassen können.

Nur ein Dokument: Verlangt das Unternehmen eine komplette Bewerbung per E-Mail, speichern Sie die Unterlagen in eimem Dokument ab. Viele angehängte Dateien, die alle einzeln geöffnet werden müssen, machen den Lesern nur Arbeit. Im schlimmsten Fall bleiben die Unterlagen ungelesen.

Fehler: Auch für die E-Mail-Bewerbung gilt: Fehler machen keinen guten Eindruck. Lesen Sie sich den Text vor dem Versenden auf einem Ausdruck noch einmal genau durch und nehmen Sie einen Duden zu Hilfe.

Keine Umlaute: Vermeiden Sie Umlaute wie ä, ä, ü. Noch nicht alle Programme können die Zeichen lesen. Schreiben Sie statt dessen ae, oe, ue, das ß schreibt man ss.

Format: Achten Sie darauf, daß die Textzeilen nicht über den Bildschirmrand hinauslaufen. Leser verlieren die Lust weiterzulesen, wenn sie den Bildausschnitt Zeile für Zeile hin und her bewegen müssen.

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Die perfekte schriftliche Bewerbung

80 Prozent aller Bewerber scheitern bereits wegen grober Fehler oder kleiner Unachtsamkeiten in ihren Bewerbungsmappen. Halten Sie sich deshalb an diese Regeln:

- Weißes Schreibmaschinenpapier sowie die Benutzung von PC oder Schreibmaschine ist Pflicht.

- Versenden Sie nur Bewerbungen und Lebensläufe, die individuell auf die jeweilige Position zugeschreiben sind.

- Lassen Sie Ihre Unterlagen vor dem Versand sorgfältig korrigieren. Fehler werden mit Absagen bestraft.

- Bewerberfotos sollten nur aus dem Studio eines Profi-Fotografen kommen, niemals aus dem Automaten.

- Bewerbungsunterlagen gehören - bis auf das Bewerbungsschreiben - in Klarsichthüllen. Je eine Hülle für Schul- und Arbeitszeugnisse, Diplome usw.

- Ordnen Sie die Hüllen nach der vorgegebenen Reihenfolge in einen Plastikordner mit durchsichtigem Deckblatt.

- Lassen Sie sich mit dem Versand der Unterlagen nicht zuviel Zeit - aber eine Woche bis zehn Tage nach Erscheinen der Anzeige sind üblich.

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Aufbau und Inhalt der Bewerbungsmappe

1. Das Bewerbungsschreiben (maximal eine Seite) gehört ganz oben auf alle anderen Unterlagen. Vergessen Sie nicht Ihren Vor- und Zunamen, Adresse, Telefonnummer und Datum. Schildern Sie dann, welche Ihrer persönlichen und fachlichen Qualifikationen Sie zum idealen Kandidaten für den ausgeschriebenen Job machen und warum Sie gerade in diesem Unternehmen arbeiten möchten. Vergessen Sie Ihre Unterschrift nicht (Vor- und Zuname).

2. Den Lebenslauf beginnen Sie mit vollständigem Namen sowie Ihrer Anschrift. Heften äSie das Bewerbungsforot oben rechts in die Ecke. Nennen Sie dann zunächst Geburtsdatum und -ort, Beginn und Ende der Ausbildung sowie den erreichten Abschluß plus Abschlußnote. Anschließend folgen wichtige Kurse und Seminare, deren Besuch Ihre Eignung erhöht. Bei der stichwortartigen Schilderung der Berufspraxis genügen Eintritts- und Austrittsjahr und die kurze Beschreibung der jeweiligen Tätigkeit. Achtung: Lassen Sie keine zeitlichen Lücken. Fassen Sie sich kurz (höchstens eine Seite). Unterschreiben Sie den Lebenslauf mit Ihrem vollständigen Namen.

3. Sämtliche Zeugnisse gehörten besonders bei Jobwechslern in die Bewerbungsmappe. Von Einsteigern wollen Arbeitgeber die Abschlußbeurteilungen von Schule und Ausbildungsstätte sehen.

4. Nachweise über besondere Fähigkeiten: Hier gehören ausschließlich Teilnahmebestätigungen von Seminaren und Lehrgängen hin, die Sie für den Job besonders geeignet erscheinen lassen.

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Tricks für 1.300 Computerspiele

Für ca. 1.300 Computerspiele hält die Internetadresse www.mogelpower.de bereit. Wer dort surft, findet den kompletten Text des Buches “Mogelpower 99” im Wert von 30 Mark (ca. 15 Euro).

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Wo Sie Ihre Trauminsel kaufen können

Bewohnte als auch unbewohnte, mit Infrastruktur als auch ohne. Ebenso alle Größen von 0,5 Hektar bis über 100 qkm. Dementsprechend ist auch für jede Brieftasche etwas dabei. Die günstigsten Inseln gibt es schon unter DM 100.000,- (selten auch schon ab DM 30.000,-). Die Palette reicht von relativ unberührten Inseln und Atollen der Südsee bis Inseln die praktisch vor der Haustür liegen. Sehr beliebt sind auch amerikanische, kanadische und karibische Eilande. Vereinzelt werden auch Inseln in deutschen Flüssen und Seen angeboten. Weitere Informationen erhalten Sie unter:                    Annegret & Rene Böhm, Neuer Wall 2, 20354 Hamburg,     Vlai Privat Islands, ballindamm 7, 20095 Hamburg

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Ja-Wort unter Palmen

Den schönsten Tag im Leben kann man auch auf einer fernen Insel verbringen und dazu bei FTI Touristik zwischen verschiedenen Hochzeitsarangements wählen. FTI übernimmt einen Großteil der gesamten Organisation der Hochzeit im Zielgebiet, so daß sich das Brautpaar selbst um fast nichts kümmern muß. Wer sich das Ja-Wort auf Hawai geben will, kann dies auf den Inseln Maui, Oahu und Kauai. Trauungen am Strand einer blauen Lagune inklusive deutschsprachiger Assistenz, Blumenleis, Souvenir-Heiratsurkunde, beglaubigte Kopie der offiziellen Urkunde und Apostille sind auf Oahu beispielsweise ab 1.228 Mark pro Paar möglich.

Das “Koromiri-Paket” beinhaltet den Transfer zu einer kleinen, unbewohnten Insel in der Südsee, ein kleines Streichorchester, eine polynesische Tanzaufführung, ein Hochzeitsfrühstück für das Ehepaar und seine Trauzeugen, einen Fotografen und 72 Bilder, zwei Flaschen Champagner, Canapes, Brautstrauß, Blumenkranz und natürlich die Hochzeitsurkunde gibt es für 973 Mark. Weitere Infos unter Tel.: 089-2525-2020 (USA/Hawai), 089-2525-2040 (Südsee) und 089-2525-2050 (Dominikanische Republik).

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Verträge von Fitneß-Studios oft rechtlich bedenklich

Die Verträge von Fitneß-Studios bergen so manche Fußangel, warnt die Verbraucher-Zentrale NRW. So behalten sich manche Betreiber vor, das Fitneßcenter ohne Preisreduzierung für mehrere Wochen im Jahr zu schließen. Bei der Verlegung der Trainingsräume innerhalb des Stadtgebietes wird vielfach keine vorzeitige Kündigung akzeptiert, oder die Vertragslaufzeiten automatisch um die gleiche Zeit verlängert, wenn keine rechtzeitige Kündigung erfolgt. Vor einem Vertragsabschluß sollten daher laut der Verbraucher-Zentrale NRW mehrere Studios begutachtet werden.

Auf jeden Fall sollte ein kostenloses Probetraining möglich sein. Hierbei kann dann nicht nur der Gerätepark getestet, sondern auch die Qualifikation und der Einsatz der Trainer auf die Probe gestellt werden. Die Erarbeitung eines individuellen Trainingsplans, der die Wünsche und Zielvorstellungen des Kunden in spe berücksichtigt, ist dabei die wichtigste Übung, um richtig in Schwung zu kommen. Vor der Unterschrift sollten vor allem die Klauseln über die Vertragslaufzeit und -verlängerung genau unter die Lupe genommen werden. Die Laufzeit kann inzwischen in den meisten Verträgen frei oder durch Ankreuzen einer von mehreren Laufzeitalternativen gewählt werden. Vorsicht gilt, wenn die Laufzeit bei nicht rechtzeitiger Kündigung automatisch um die gleiche Zeit verlängert wird. Eine solche Regelung ist außerdem unwirksam, wenn die vereinbarte Grundlaufzeite mehr als ein Jahr beträgt.

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Mann am Steuer - “Lady-Nachlaß” bleibt

Wenn Frauen mit “Lady-Nachlaß” in der Kfz-Versicherung ausnahmsweise mal einen Mann ans Steuer lassen, müssen sie im Schadensfall nicht um diesen Nachlaß fürchten. Auch wenn der Wagen für eine Probefahrt einem männlichen Kaufinteressenten überlassen wird, der Mechaniker das Auto für eine Inspektion abholt oder der Lebensgefährte den Wagen zu eng in die Garage fährt - im Schadenfall muß die Versicherungsnehmerin nicht um ihren Nachlaß bangen. Lediglich der Schadenfreiheitsrabatt wäre betroffen.

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Scheckkarte weg - was tun?

Wer den Diebstahl von EC-Karte oder Schecks bemerkt, sollte sofort seine ÄBank oder die Notfallnummer (069-740987) anrufen und Karte bzw. Schecks sperren lassen (Ziffer 2 Abs. 1 EC-Bedingungen). Doch wer trägt den Schaden, wenn gestohlene Schecks eingelöst werden? Schlecht steht es für Kunden, die mit äSchecks und/oder Karte nicht sorgfältig umgegangen sind, d.h. beides zusammen (bzw. Karte samt Geheimzahl) oder nicht sicher (z.B. im Auto) verwahrt haben. Dann haben sie den Schaden grob fahrlässig zumindest mitverschuldet.

Vor betrügerischen Kontobelastungen ist niemand sicher. Die Bank muß die Sperrung nur beachten, wenn sie so rechtzeitig erfolgt, daß sie in normalen Arbeitsablauf berücksichtigt werden kann. Selbst wenn der Kunde grob fahrlässig gehandelt hat, ist die Bank nicht von Sorgfaltspflichten befreit. Sie muß Schecks auf die Echtheit der Unterschrift und eine Verfälschung des Inhalts hin überprüfen. Die Unterschrift muß zumindest dem Gesamtbild nach den Eindruck der Echtheit erwecken; die Höhe des Scheckbetrags darf nicht übermäßig von den Gepflogenheiten des Kontoinhabers abweichen. Haben Kunde und Bank gleichermaßen ihre Sorgfaltspflichten verletzt, werden sie sich den Schaden teilen müssen.

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So können Sie den Wehrdienst entgehen

Durch Ausbildung, Schule, Studium dadurch wird man bis zu seinem 27. Lebensjahr vom Grundwehrdienst zurückge- stellt. Durch Dienst bei Polizei, Feuerwehr, Rotem Kreuz, technischem Hilfswerk. Nachweis 10-jähriger Verpflichtung. Durch Unabkömmlichkeit im elterlichen Betrieb. Durch Wehrdienstverweigerung. Politisch extreme (linke wie rechte) Weltanschauungen. Durch Heirat. Das Recht auf kindererziehung hat vorrang gegenüber der Pflicht des Wehrdienstes. Durch Umzug ins Ausland. Durch medizinische Gründe: Sehschwäche, Allergie. Auch abstehende Ohren, Pickel ... sind geeignet, einen auf neurotisch zu machen

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Neuer Stromvertrag: Darauf sollten Sie achten

- Lassen Sie sich derzeit nur auf kurze Vertragslaufzeiten von höchstens einem Jahr ein.

- Holen Sie vor dem Wechsel Ihres Stromversorgers mehrere Angebote ein.

- Fragen Sie genau nach, ob im Angebot alle Preisbestandteile aufgeführt sind. Dazu gehören: Arbeitspreis, Grundpreis, Verrechnungspreis, Preis für die Durchleitung einschließlich Konzessionsabgabe, manchmal Extrakosten bei Mindermengenabnahme sowie auch Stromsteuer und Mehrwertsteuer.

- Achten Siue darauf, daß ein konkreter Termin für den Beginn der Stromlieferung genannt wird.

- Der neue Stromlieferant sollte auch eine umfangreiche Beratung anbieten, zum beispiel bei Fragen zur Kündigung des alten Stromvertrags.

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So finden Sie den richtigen Anwalt

50 Prozent der Mandanten finden ihren Anwalt auf Empfehlung - oft kein schlechter Weg. Wenn möglich sollte aber der Rat eines Spezialisten in Anspruch genommen werden. Dabei gibt es drei Abstufungen:

1. Fachanwalt: Er verfügt auf seinem Gebiet (Arbeits-, Steuer-, Sozial-, Verwaltungs-, Familien- oder Strafrecht) über besondere theoretische und praktische Kenntnisse, hat mindestens drei Jahre Berufserfahrung sowie besondere Lehrgänge besucht und Prüfungen abgelegt. Er muß nachweisen können, daß er in seinem Fachgebiet schon viele Fälle (Arbeitsrecht: 100, Familienrecht: 120) bearbeitet hat.

2. Anwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt: Der Anwalt muß nachhaltig im angegebenen Rechtsgebiet tätig sein. Weitere Voraussetzung: mindestens zwei Jahre Anwaltszulassung.

3. Anwalt mit Interessenschwerpunkt: Die geringste Qualifikation - auch ein Berufsanfänger kann schon Interesse an einem bestimmten Rechtsgebiet haben.

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Anwaltssuche per Telefon und per Internet

* örtliche Rechtsanwaltskammer

* Anwaltssuchdienst (kostenlos) 0130-852257

* Anwalts-Auskunft (24 Pf pro Minute) 01805-181805

* www.deutscher-anwaltssuchdienst.de

* www.anwaltssuche.de

* www.anwaltsauskunft.de

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Alternativen zur Rechtsschutzversicherungen

Gewerkschaft, Mieterverein oder Automobilclub bieten oft auch Rechtsschutz - meist sehr preiswert.

Mietrechtsschutz: Im Mitgliedsbeitrag der Mietervereine (regional unterschiedlich: 80 bis 150 Mark pro Jahr) ist außer der kostenlosen Beratung oft auch der Mietrechtsschutz enthalten. Informationen unter 0221-940770 (Deutscher Mieterbund).

Berufsrechtsschutz: Gewerkschaftsmitglieder zahlen pro Monat 1 Prozent des Bruttolohns (IG Medien: 1,2 Prozent). für Arbeitslose gibt es Sondertarife. Der Arbeitsrechtsschutz ist inklusive. Informationen unter 0221-43010 (DGB).

Verkehrsrechtsschutz: Bei den Automobilclubs gibt es günstigen Verkehrsrechtsschutz. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft, die extra kostet:

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Tipps für den Kamerakauf

* Kompaktkameras: eignen sich für Leute, die nur gelegentlich und ohne technische Raffinessen fotografieren möchten. Die Kamera sollte Auto-Focus, Zoom-Objektiv und eingebauten Blitz haben.

* Auto-Focus bedeutet, daß sich das Bild automatisch scharf stellt. Das geht aber nur bis zu einem bestimmten Abstand der Kamera zum Fotomotiv. Bei einfachen Kameras sind das zwischen 80 und 100 Zentimetern. Hochwertige Kameras machen auch noch bei einem Abstand von 40 Zentimetern scharfe Bilder.

* Mit einem Zoom-Objektiv lassen sich verschiedene Brennweiten einstellen. Je größer die Brennweite, desto näher kann man weit entfernte Motive “heranholen” (Tele-Effekt). Mit einer sehr kleinen Brennweite läßt sich ein sehr großer Ausschnitt fotografieren ohne daß man sich weit vom Motiv entfernen muß, z.B. für ein Gruppenfoto in einem engen Raum (Weitwinkel-Effekt). Standard und für den Normalgebrauch ausreichend ist ein Zoomobjektiv mit Brennweiten von 28 mm bis 80 mm. Für exstreme Teleaufnahmen empfiehlt sich ein Zoom mit Brennweiten von 28 mm bis 200 mm. Die Normalbrennweite - weder Tele noch Weitwinkel - beträgt 50 mm.

* Kompaktkameras ohne Zoom haben Objektive mit fester Brennweite (50 mm). Mit ihnen lassen sich keine Weitwinkel- oder Teleaufnahmen machen.

*  Vorteilhaft sind Kameras mit Vorblitz. Damit lassen sich die störenden “roten Augen” vermeiden, die sonst beim Blitzen entstehen können.

* Spiegelreflexkameras - ebenfalls mit Zoom und eingebautem Blitz - sind die qualititativ bessere Alternative zu den Kompakten. Sie sind aber etwas größer und in der Regel auch teuerer. Noch professioneller läßt sich mit Spiegelreflexkameras fotografieren, bei denen sich die Objektive (Weitwinkel oder Tele) wechseln lassen. Diese Objektive sind hochwertiger und lichtstärker. Hier benötigt der Fotograf aber schon Grundkenntnisse über bichtung. Brennweiten und Belichtungszeiten, um die Vorteile der Kamera tatsächl nutzen zu können. Nachteil: Die Kameras mit Wechselobjektiven sind teuer.

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Wie Sie aus jedem Abo sofort herauskommen

Sie vergessen die wichtige 2. Unterschrift. So kommt ein Abo zur Auslieferung, das nicht alle Formalitäten erfüllt hat. Dieses läßt sich nun jederzeit wieder kündigen! Denn solange die 2. Unterschrift nicht erfolgt ist, beginnt auch die Widerrufsfrist nicht zu laufen, wodurch sich eben dear jederzeitige Ausstieg ermöglicht. (Aktenzeichen 1ZR 119/84)

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Rechtsschutz: Was er bringt

- Es besteht grundsätzlich kein Rechtsschutz, wenn der Anlaß des Streits vor Vertragsabschluß oder innerhalb der sogenannten Waretezeit liegt. Bei den meisten Versicherungen beträgt sie drei Monate. Das kann etwa fürs Mietrecht bedeuten, daß Sie in vielen Fällen keine Hilfe erwarten können, wenn Sie zum Zeitpunkt Ihres Einzugs noch keine Police hatten.

- Nach den mittlerweile üblichen “Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen” kann die Rechtsschutzversicherung die Zahlung verweigern, wenn sie begründbare Zweifel am Erfolg eines Prozesses hat.

- Viele besonders häufige oder besonders teure Prozeßrisiken (Parkverstöße, Scheidungsverfahren, Streit mit Architekten) sind vertraglich ausgeschlossen. Vorsorgliche Rechtsberatung oder Straftaten sind ebenfalls nicht abgedeckt.

Wichtig ist deshalb, daß Sie genau prüfen, welchen Rechtsschutz Sie wirklich bruachen.

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Die Vorteile von einem gebrauchten Hauses gegenüber eines Neubaus

Gegenüber dem Bau eines neuen Hauses bietet ein gebrauchtes Haus gleich mehrere Vorteile:

* Die - immer schwierigere - Suche nach einem geeigneten Bauplatz entfällt.

* Die Kosten sind kalkulierbar und steigen nicht durch Sonderwünsche und Verzögerungen beim Bau.

* Das Haus ist bezugsfertig und bereits “trockengewohnt”.

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Checkliste für den Immobilienkauf

Grundbuch: Prüfen Sie, ob im Grundbuch Lasten und Beschränkungen wie Geh- und Fahrtrecht, Wohnungsrecht eingetragen sind.

Gefährdung: Auskünfte über Gefährdungen (z.B. Hochwasserbereich) geben die Kommunen.

Altlasten: Erkundigen Sie sich auf jeden Fall nach Bodenverunreinigungen.

Bauakten: prüfen Sie, ob die vorgesehene Nutzung rechtlich zulässig ist. Bauakten einsehen.

Bauliche Veränderungen: Prüfen Sie, ob vorhandene bauliche Veränderungen (An- und Ausbauten) genehmigt worden sind.

Wohnlage: Berücksichtigen Sie die Wohnlage der Immobilie: Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, Verkehrsanbindungen usw.

Beeinträchtigungen: Achten Sie auf Beeinträchtigungen durch Gerüche und Lärm (z.B. Kläranlagen, Diskothek, Straßenverkehr).

Besichtigung: Sie sollten auf jeden Fall eine gründliche Besichtigung durchführen - möglichst mit einem Fachmann.

Umweltgifte: Lassen Sie Wohnräume auf eventuell vorhandene Umweltgifte prüfen.

Sachverständiger: Es ist ratsam, einen Bewertungssachverständigen für Immobilien einzuschalten. Stellt der einen größeren Schaden fest, sollten Sie einen Schadensgutachter hinzuziehen.

Gutachten: Das Sachverständigenhonorar bei einem Verkehrswert von 400.000 Mark beträgt ab 1.720 Mark in der Normalstufe, dazu kommen Nebenkosten.

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Verkaufstricks in Supermärkte

-Einkaufswagen: Sie sind viel größer als nötig und verführen den Kunden dazu, mehr einzukaufen.

-Spiegel: Frische Waren werden vor Spiegeln aufgebaut. Sieht nach mehr aus, verlockt zum Zugreifen.

-Regale: Was den größten Umsatz bringt, steht in Augenhöhe im Regal. Dort fällt die Ware dem Kunden am besten auf.

-Gänge: Der ideale Abstand zwischen den Regalen liegt bei zwei Metern. Ist er größer, gehen die Kunden zu schnell. Ist er schmaler, gibt´s Gedränge, und die Kunden kaufen weniger.

-Kasse: An den Kassen sind Süßigkeiten (“Quengelware”) so plaziert, daß Kinder bequem zugreifen können, während die Eltern warten.

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Was Stromwechsler beachten müssen

* Guenstiger sind im Normalfall die Neuanbieter.

* Auf keinen Fall länger als sechs Monate sich an den neuen Vertrag binden. Der Wettbewerb hat gerade begonnen, die Strompreise werden weiter sinken.

* Der Stromzähler wird nicht ausgewechselt und bleibt Eigentum des bisherigen Versorgers.

* Es gibt zum Beispiel Mengenrabatt für Wohngemeinschaften.

* Die Zusatzkosten sollte Netz-, Zählergebühr und Steuern enthalten.

* Lassen sie sich nicht auf Mindestabnahmenmengen ein.

* Die Kündigungsfrist sollte nicht mehr als vier Wochen betragen.

* Bei einem Konkurs eines Neustromanbieters ist der alte Anbieter verpflichtet, den früheren Kunden wieder mit Strom zu versorgen - er bestimmt aber die Konditionen.

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So erfahren Sie was in Ihrer Schufa drinsteht

Mehr als jede Bank erführt der Kunde selber. Und zwar, wenn er eine Selbstauskunft einholt. Darum sollte jeder, bevor man einen Kredit aufnimmt, bei seiner zuständigen Schufa (siehe Telefonbuch) anfragen, was alles über ihn gespeichert ist. Es genügt ein Brief an das Schufa-Büro mit vollständigem Namen, Adress, Geburtsjahr, -ort, sowie DM 15,- als Scheck. Eine Kopie des Personalausweises ist ratsam. Der Selbstauskunft-Einholer erführt auch, wer in den letzten 12 Monaten Informationen über Ihn eingeholt hat.

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ACHTUNG FALLE
Warnung vor manipulierten Aktientipps im Internet - Die Tricks der Taschendiebe - Tipps gegen Taschendiebe - Vorbeugen gegen Taschendiebe - So kann ich unseriöse Jobangebote erkennen - Spendenbetrüger - So können Sie Betrüger am ehesten erkennen - Geldanlage: Vorsicht vor dubiosen Anlagegeschäften - Die Tricks der Trucker - Wie die Kreditgeber tricken und was Sie dagegensetzen sollten - Geschenkte Reise kann teuer werden - Wann Hausratversicherungen nicht zahlen - Ehevertrag - wann Sie nicht unterschreiben sollten - USA Greencards - Nebenverdienst - Vorsicht vor Versicherungsvertreter - Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen können - Nepp per E-Mail - Die Strategie der Betrüger - Vorsicht vor günstigen Policen - Die Tricks der Internetbetrüger von A - Z - Nebenjob kann teuer werden - Checkliste - Vorsicht Falle - .....
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BUSINESS & KARRIERE
Anrufbeantworter: Immernoch Angst vorm Band? - Telefontips: Kunden am Telefon - Besprechungen: Was Sie gegen Zuspätkommer tun können - Potentiale: Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? - Sicherheit: Sind Sie für den Notfall gerüstet? - Wie Ihre Besprechung zügig vorankommt - Telefonieren: 10 Tips für Ihre Gesprächsvorbereitung - Team-Management: So sparen Sie Zeit bei Team-Besprechungen - Kreativität: 5 Regeln für kreatives Brainstorming - Abzocker: Adreßeinträge - Schauen Sie genau hin - Drei Tips zum richtigen schnellen Lesen - Autoreisen: So vermeiden Sie den "toten Punkt" - Motivationstip: GEWINNER ... - Zeittip: So sparen Sie Zeit beim Schreiben - Schneller lesen so geht´s - In diesen Bereichen stehen die Chancen für Gründer besonders gut - Die 10 häufigsten Fehler der Start-ups - Wie sie sich bestens auf die tägliche Informationsflut vorbereiten - Den Ruhepunkt in der Stimme finden - Pressemitteilungen schreiben - Referenzkunden schaffen - Ohne Lampenfieber neue Menschen kennenlernen - Mutlosigkeit bekämpfen - Das bringen Pressemitteilungen - In Krisensituationen aktiv handeln - Erfolg durch positive Ausstrahlung - Karriere: Seien Sie, was Sie seien wollen - Pressemitteilungen per E-Mail - Effektiver arbeiten, die persönliche Leistungskurve beachten - Smalltalk richtig führen - Lösungswege für Probleme finden - Erfolgreich präsentieren: Vorher da sein - Gespräch in Gang halten - Namen eines neuen Gesprächspartners wiederholen - Ein Gespräch richtig beenden - Kommunikation: "Wie geht`s" vermeiden - Lösen Sie Probleme in vier Schritten - Konstruktiv Kritik üben - Effektives Brainstorming - So glänzen Sie im Bewerbungsgespräch - Gestik der Unsicherheit vermeiden - Ohne Stress in den Feierabend - Kommunikation: Vielredner einbremsen - Wer geht vor: Dame oder Herr? - Auf realistische Ziele bei leistungsbezogenen Prämien achten - Visualisieren Sie Ihre Ziele - Gedächtnis: Namen besser behalten - Aktiv zuhören - Richtig telefonieren - Cross Selling im Telefonverkauf - Gesprächsführung: Sagen Sie es positiv - Fliegen: Achtung, Hintermann! - Präsentation: Wohin mit den Händen - Präsentation: Auf die Geste kommt es an - .....
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BUSSINESS & KARRIERE II.
 Lampenfieber? Strategien, die helfen - Ihr Chef - so macht er, was Sie wollen - Angst im Job? Nie wieder! - Druck im Job? Haben Sie Mut zum Nein - "Nein" sagen lernen - der Vier-Wochen-Plan - Headhunter: Lassen Sie sich vermakeln - So sorgen Sie Für Frieden im Büro - Strategien gegen Nervtöter im Büroalltag - So bewerben Sie sich richtig - So werden Sie gleich eingestellt - So meistern Sie Ihr Vorstellungsgespräche - Effizienter arbeiten - Soft-Skills - Schlüssel zum Erfolg - Dressieren Sie Ihren Chef - Sechs Strategien, wie Sie sich gegen unfaire Kritik zur Wehr setzen können - Multitasking ist unproduktiv - Das deutschsprachige Buchstabieralphabet - Richtig buchstabieren: Das ICAO-Alphabet - Merktechniken: Namen merken - kein Problem! - Zeittip: So sparen Sie Zeit beim Schreiben - Autoreisen: So vermeiden Sie den "toten Punkt" - Besucherbetreuung: Der "Kleine Pannenkoffer" - Motivationstipps - Der neueste Tipp für Ihre Mitarbeitermotivation: Gymnastik für alle - Briefanreden: Ein- oder zweispaltig? - Blumen für den Chef beim Krankenbesuch? - Die zehn Gebote für den Redner - Arbeitsplatz: 17 goldene Regeln - Briefanreden: Wer wird zuerst genannt? - Briefschluss: Nach Diktat verreist? - .....
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BUSSINESS & KARRIERE III.
Trockene Augen durch Computerarbeit: So schützen Sie sich - Die besten Tipps für ein starkes Selbstbewusstsein - Welche Produkte lassen sich im Internet verkaufen? - Public Relations - So schreiben Sie erfolgreiche Pressemitteilungen
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FLIEGEN & VERREISEN
Welcher Arzt im Ausland Deutsch spricht - Wie Sie wirkungsvoll Flugangst überwinden - Reisethrombose im Auto: So stoppen Sie die Gefahr - 5 Tipps, wie Sie sich vor dem Jetlag schützen - So überstehen Sie Langstreckenflüge - So erkennen Sie Billigflugzeuge - So bekommen Sie Ihren Wunschplatz im Flugzeug - Im Flugzeug auf Nummer sicher - Risiken beim Baden - Fünf Regeln machen das Baden im Pool zu einem unbeschwerten Vergnügen - Fitness für den Rücken - Erfrierungen - vorbeugen / was sie dagegen tun können - Durchfall - vorbeugen/was sie dagen tun können - So beugen Sie Lebensmittelvergiftungen vor - So schützen sie sich vor der Sonne - Verhaltentipps bei tropischen Temperaturen - Von "Tourist" bis "Luxus" - dafür gibt's Sterne - Wo sind die bequemsten Flugzeug-Sitze - Checkliste - All-inclusive: Was es auch bedeuten kann - Pannenhilfdienste in Europa - Europäische Hotlines im Notfall - Fit auf Fernflüge - Jetlag läst das Gehirn schrumpfen
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GELD ANLEGEN
Zinsanlagen: Mit diesem Trick kassieren Sie jetzt bei Lebensversicherungen fast 7% - Das magische Dreieck der Geldanlage - So entsteht Ihr Vermögen in 30 Jahren - Das 1 x 1 der modernen Geldanlage - Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen können - Aktienzertifikate: Steuern sparen und doppelt gewinnen - Vorteile, Nachteile: So finden Sie die richtige Bank auf einen Blick - Die 10 häufigsten Fehler beim Bausparen - Lebensversicherung - Die 10 besten Alternativen zur Kündigung - Konjunktur: Kompass für Anleger - Das 1x1 der Zertifikate - Mietkaution aufpeppen - Für erfahrene Anleger - Mehr Rendite für Pfand- und Sparbriefe - Was Sie bei Anleihen beachten müssen - Wie Sie Aktien kaufen - Die Vor- und Nachteile der privaten Rentenversicherung - Checkliste Investor Relations - Die Vor- und Nachteile des Fonds-Entsparplan - Aktiengewinne vor dem Fiskus retten - Flexible Währungsanleihen - Steuerfreier Gewinn - Darauf sollten Sie beim Kauf eines Investmentfonds unbedingt achten - Welche Investmentfonds es gibt, was sie bieten, für welche Anleger - Junk-Bonds - So bewerten Rating-Agenturen - Wann sich eine Fondspolice für Sie nicht lohnt - 10 Tips, wie Sie Aktien kaufen und was Sie vermeiden sollten - 10 Tips, wie Sie sich vor Anlagehaien schützen - Wer und was sind die Emerging Markets? - Vorsicht bei hauseigenen Fonds der Banken - Wie Sie Aktien richtig bewerten - Die wichtigsten Aktienkennziffern - Die Maschen der Telefonverkäufer - Orientteppiche: Schön, aber selten eine Geldanlage - So prüfen Sie, ob ein Angebot seriös ist - Riesengewinn-Versprechen: Mit welchen Angeboten die dubiosen Vermittler auf Kundenfang gehen - Wo die deutschen Geld anlegen - Bis zu 18 % Zinsen pro Jahr, täglich verfügbar - Mit kleinen Beträgen risikolos spekulieren - Aktien, so sicher wie ein Sparbuch - Tips für Fondsanleger - Bis zu 10 % Zinsen pro Jahr, bankgarantiert - Geldanlage maßgeschneidert - .....
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GELD SPAREN
Die wichtigsten Tipps, wie Sie den Fall des Rabattgesetzes richtig nutzen - Die Überredungskunst beim Feilschen - Der Zugabetrick - Der Last-Minute-Einkauf - Alte Batterien weiter nutzen - Mit Lebensversicherungen können Sie sinnvoll sparen - Miete: Nachmessen lohnt - Untertourig fahren spart Benzin - Kreditkosten vergleichen - Auto: Sprit sparen durch wenig Ballast - Sparen bei Telekommunikationsdiensten - Urlaub: Der günstigste Währungsumtausch - Glasversicherung ist nur selten nötig - Kostenloses Girokonto ist nicht immer das billigste - Überflüssige Verträge im Überblick - Wer früh im Gang schaltet spart Geld - Nationalparks in den USA preiswert besuchen - Mit 20 Ideen beim Hausbau sparen - So können Sie mit billigem Normalbenzin fahren, statt teurem Super - Direkt versichern und ganz einfach eine Menge Geld sparen - Geld sparen bei der Autoklimaanlage - Nach Urlaubsflop Geld zurück - So reisen sie verdammt günstig - Papa-Rabatt bei Autoversicherung - So bekommen Sie Dienstwagen, Kredit, Kinderbetreuung, ... billiger - Private Haftpflicht: Pärchen zahlen weniger als Singles - Strom sparen, ohne den Lieferanten zu wechseln - Sparvorteil: Wann sie Ihre Krankenkasse wechseln können, wann nicht - So kaufen sie das beste zum günstigsten Preis - Hauskauf: So sparen Sie Maklerprovision - Wem die Versicherungen Vorteile einräumen - Hauskauf: So sparen Sie Notar- und Gerichtsgebühren - Bei Trainingsflügen preiswert mitfliegen - Hauskauf: So sparen Sie Grunderwerbsteuer - Fonds günstiger kaufen - Scheidung: Notar hilft Kosten sparen - VORSICHT! Die versteckten Fallen in Mietverträgen - Hypothekendarlehen - Günstiger bei Direktbanken und Discounter - Telefonauskunft (fast) kostenlos - Zinstief nutzen, Miete senken - Autoversicherung - kündigen und sparen - Prozeßkosten - Wann der Staat Sie finanziell unterstützt - Sparen bei der Telefonauskunft - 630 Mark-Jobs Mit einem kleinen Trick mehr Netto: Sie sparen steuern - Beim Fliegen, in der Bahn, im Hotel - überall gibt es Rabatte - Wie Sie bei der Kirchensteuer sparen können - Ferien zum halben Preis - Clever: Büro beim Nachbar oder Freund mieten - Steuern sparen - Schneller und billiger Ersatz bei Verlust Ihres Schlüssels - Euro-Währungen Gratis in DM tauschen - Handwerker bis zu 80 % günstiger - Rabatt bei jedem Kauf - Kostenlose Beratung über staatliche Förderungen - Existenzgründung auf Kosten des Finanzamtes - Bafög-Schulden So bekommen Sie bis zu 50 % Ihrer Schulden erlassen - Studentenausweis spart bares Geld (für jedermann) - Einkaufsvorteile für öffentlich Beschäftige - Preisgünstig einkaufen auf Messen - Preisgünstige Steuerberatung - Postfrische Briefmarken 5-20 % billiger - 50 % Rabatt für Ihr Hotelzimmer - Weltweit Haftpflicht versichert für DM 5,- - Billigeinkauf bei der Bundeswehr - Tauschringe: DöMak statt D-Mark - Mehr Auto für Ihr Geld - So bekommen Sie billig Waren - Preisagenturen sparen bares Geld - So bekommen Sie einen Metro-Ausweis - .....
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GELD VERDIENEN
Jobsuche: Die Bolles-Methode - So pokern sie richtig im Gehaltspoker - 10 Jobs hinter der Kamera - Jobbörse im Internet - Regeln und Tipps für das richtige Outfit beim Vorstellungsgespräch - Marketingjobs für die Zukunft - Regeln und Tipps für die ersten Sätze, bei einer Bewerbung - Darauf sollten Sie bei Ihrem Gehaltsgespräch mit dem Chef achten - 5 Tipps für den erfolgreichen Wechsel - Die meistgefragten Jobs der IT-Branche - Bewerbung: Regeln für den Endspurt - Job auf Zeit: Fünf wichtige Fragen und Antworten - Finanzhilfen für Ihre Weiterbildung - So schaffen Sie den Einstieg in die Zukunftsbranche Call-Center - Bilden sie sich weiter als Finanzberater (Monatsgehalt ca. DM 10.000,-) - Achtung Arbeitsvertrag! - Stellenmärkte im Internet - Geld verdienen als Testeinkäufer - Traumjob Künstler - 7 Tips - So bestehen Sie den Einstellungstest - Berufe mit Zukunft - Arbeitslos: Die neuen Chancen ab 48 Jahren - Nebenjobs - 10 Tips: So lesen Sie Stellenanzeigen richtig - Traumjob Flugbegleiter/in - Werden Sie doch Schauspieler/in - Moderatoren gesucht - Discjockey - Ihr Auto verdient Geld für Sie - Fußballprofis gesucht - Traumjob Model - So werden sie Journalist/in - Geld verdienen am Telefon - Komparse gesucht - Alternativen zur Gehaltserhöhung - Werden Sie doch nebenberuflich Weinverkäufer - Nachtwächter - So werden Sie Reiseanimateur - Überführungsfahrer gesucht - Werden Sie Interviewer - Telefonisten gesucht - Hostess - Hier gibt es jede Menge Arbeit - Hausmeister / Haussitter - Geld verdienen mit der eigenen Homepage - Websites testen gegen Prämien - Testfahrer gesucht
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GEWINNSPIELE / WETTEN
So vergrößern Sie die Chance im Lotto zu gewinnen - Radiosender-Gewinnspiele: Schnelligkeit siegt! - Klassenlotterie: teures Los - Black Jack: faire Chance - Lotto 6 aus 49: Blitzschlag vier mal wahrscheinlicher - Spielautomat: no chance - Fußballtotto: kein Kick - Rennquintett: Chancen für Pferdekenner - Roulette: Am Ende gewinnt immer die Bank - Postkarten-Gewinnspiele: einfach und abwechslung reich! - Internet-Gewinnspiele: online mitmachen und gewinnen! - Kreativ-Wettbewerbe: besonders hohe Gewinnchancen! - Tips für Telefon-Gewinnspiele - Mit diesen Gewinnereigenschaften haben Sie garantiert Erfolg - Starten Sie jetzt Ihre erfolgreiche Karten-Gewinnspiel-Karriere - Der Erfolgstips bei Gewinnspiele - Tips für Gameshows - Roulette-Gewinne mit Garantie - Die Dauerbrenner und die Ladenhüter im Lotto - Glückspiele und Ihre Chancen auf Gewinn - Internationale Sportwetten mit hohem Gewinn - Gratis Lotto spielen - .....
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INTERESSANTE URTEILE
Wann die Firma Fortbildungskosten zurückverlangen darf - Ohne Koffer nur halber Reisepreis - Motorradverkauf - Gleitzeit-Schwindel - Zumutbare Tätigkeit - Ohne Testament gilt die gesetzliche Regelung - Verkehrsrecht: Grünanlage - Kennzeichnungspflicht für importierte Gebrauchtwagen - Mietrecht: Umbau gebilligt - Steuererstattung: Nur für den Verdiener - Gehalt: Nicht für den Partner - Freizeit geht vor Geld - Modernisierung - Polizeigewahrsam - Satelliten-Empfang - Streupflicht - Staat zahlt Hochzeitsticket - Verkehrsrecht: Holperweg - Mehr Pflichten bei der Inspektion - Verlängerungsklausel unwirksam - Verkehrsrecht: Gegenverkehr - Testamentklausel - Wohnungs-Urteil - Urteil: Tiefgaragen mit Salz streuen - Hund immer sichern - Vater schon vor Geburt zu Unterhalt verurteilt - Mieterhöhung exakt beziffern - Weihnachtsgeld-Urteil - Dienst beginnt im Büro - Wichtiges Urteil für Eigentümer - Maklerprovision - Überhang von Ästen - Eigentümerwechsel - Mietminderung - Mietrecht: Hundegebell - Keine Stornogebühren nach dringlicher FAX-Buchung - So gilt der Kreditvertrag - Unterschrift gilt - Quittungen fälschungssicher - Bank muss Kunden nicht vor sich selbst schützen - Arbeitszeugnis - Satellitenempfang - Mietminderung - Arbeit: Änderungskündigung - Wohnen: Mieterhöhung per FAX - Vergleich-Werbung erlaubt - Gewohnheitsrecht: Weihnachtsgeld - Familie: Kindergeld im Ausland - Versicherung richtig kündigen - Pauschalpreis: Keine Zusatzaufträge genehmigt - Gebrauchtautokauf: Ihr Recht - Kaution nur in Raten - Abschleppen ohne Erfolg - Aktien: Die Pflichten des Anlageberaters - Mieter muss nicht immer Nebenkosten nachzahlen - Fußgänger haftet bei Kollision auf dem Radweg - Nacht duschen? - Fotoverbot - Gartennutzung - Vergleichende Werbung erlaubt - Teurer Arzttermin - Parkplatz-Crash - Maklerhonorar - Übereilte Klage - Bei Totschlag keine Kündigung - Reise-Urteil - Grundstückgrenze - Kinderlärm muß geduldet werden - Mietvertrag-Ärger mit den fehlenden Quadratmetern - Unfallversicherung: Wenig Verlass auf den Schutz per Gesetz - Terminsache: Wertpapierorder - Skater - Gefährliches Handy - Legaler Stinkefinger - Geld bei der Geburt - Katz und Hund - Vorrecht - Sparbuchklau - Wohngemeinschaften: Rausschmiss verhindern - Urlaubsgeld bei Erziehungsurlaub - Arbeitnehmer-Urteil - Mieterhöhung nicht per FAX - Zwei Jahre krank, dann ist der Job weg - Schnell weg - von wegen - Schaden durch Schlagloch: Wer haftet? - Lösegeld - Versicherung muß zahlen - Handy kontra Auto - Verständliche Rechnung - Arbeitslosen-Urteil - Urteil: Beschwerde kein Kündigungsgrund - Reiserücktritt bei Bronchitis - Abfindung für Unterhalt - Sozialhilfe - Unfall durch Hund im Auto - Partylärm - Streit um Küchengeruch - Kein Recht auf Zeugnisfloskel - Raucher an die frische Luft - Bein darf länger sein - Ein wichtiges Urteil für “wilde Ehen” - Bank muß alles erklären - Versicherungs-Urteil - Unterhalt und Steuer - Gericht entschied: Ärzte dürfen Fehler machen - Neues Abschlepp-Urteil für Radweg-Parker - Kaffekochen für Kollegen: Leider nicht versichert - Vollkasko muß zahlen - Nebenkosten-Urteil - Väter ohne Rechte - Unklare Fragen dürfen falsch beantwortet werden - “Technisch einwandfrei” - Gebrauchtwagenhändler haftet - Streit kann krank machen - Werkstatt haftet für Reifenwechsel - Millionengewinn schützt vor Kündigung - Was heißt “generalüberholt”? - Zu langsam gefahren: Mitschuld am Unfall - Wildunfall ohne Wild: Trotzdem muß die Versicherung zahlen - Schlüssel-Diebstahl - Wer muß das Austausch-Schloß zahlen? - Teure Delle! - Sekretärin darf auch ein Sekretär sein (Abgewiesener Bewerber kann bis zu 3 fachen des Monatslohnes erhalten) - Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist keine Gewalttat - Nebentätigkeit als Liebhaberei - Schadenersatzforderung gegen gesetzliche Rentenversicherung - Reisegepäckversicherung giltet nur wenn .... - Schadenersatzforderung von bis zu 180.000 DM durch falsche Berichtserstattung - .....
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INTERESSANTE URTEILE II.
Domain-Namenklau: Unterlassungsklage - Nebenjob im Erziehungsurlaub: Kündigung - Gehalt plus Provision: Mehr Urlaubsgeld - Umzugsverluste - Unterhaltspflicht für Kinder - Computertechnik und Finanzamt - ”Antiblitz”-Folie ist Urkundenfälschung - Unfall zum Neuwert - Auto zu langsam-Geld zurück - Schild nicht gesehen - Abschlepp-Frist - Ehrlichkeitskontrolle ist zulässig - Baupfusch - Geschiedene haften nicht immer gemeinsam - Post hat einen Tag Zeit - Unterhalt für Ausbildung - Zu spät von der Flugreise zurückgetreten - 5 Vornamen sind genug - Polizei rammt dienstlich - Eltern als Untermieter - Mangel gemeldet, Recht auf Minderung gewahrt - E-Herd statt Gasherd? - Verteilungsschlüssel von Müllgebühren - Zu lauter Sex verboten - Neue Kündigungsfristen bei Insolvenzen - Kein Rauswurf ohne Abmahnung - Niedrige Mieten - Steuerfreie Brille - Ehrenamtlich verdientes Geld - Kinderfreibetrag okay - Tarifvertrag ganz oder gar nicht beanspruchen - Den Ehepartner geringfügig beschäftigen - Arbeitszimmer: Beim Nachbar einquartieren - Ferrari als Dienstwagen nicht angemessen - Unterhalt: Rabeneltern - Arbeitgeber muss Brille zahlen - Makler muss korrekt informieren - Sonderzahlungen im Erziehungsurlaub - Haftung für Übergabe-Einschreiben - ”Radarfallen-Fahrt” - Versteckte Kamera - kein Beweismittel - Radwegpflicht - Nun doch: Plastik-Armband ist zulässig - Keinen Pfennig aus der Kaffekasse - Trinkgeldsteuer - Mietkaution - Privattelefonierern droht Kündigung - Produkthaftung - Schlappe für Versicherer - Kreditinstitute müßen nicht warnen - Autofahrer dürfen für Kleintiere bremsen - Nebenkostenabrechnung - Streit um Frist - Chef bedroht - Rausschmiss - Arglistiger Gebrauchtwarenhändler - Krankgeschrieben und verreist - alles OK - Name entscheidet - Kein Betriebsrat, kein Sozialplan - Mehrarbeit verweigert - kein Rauschmiss - Geknickte Zeugnisse - kein Problem - Ausfallhonorar für Arzt - Schlechter Chef - keine Versetzung - Versicherungsschutz greift auch bei Kippfenster - Reisebüros haben Informationspflicht - Reisegepäckversicherung - Bankgebühren müssen Rückerstattet werden - Weiterbildung senkt Steuern - Fristgerecht - Geld vom Finanzamt zurück - Heimliches kopieren - gefährlich - Pfändung - Mahnung - Unkündbar - das war einmal - Schutzlos trotz Versicherung - Ärzte müßen nicht aufklären - Gebrüllt! - keine Kündigung - Vermieter muß lärmende Familie kündigen - Keine Gebühr für Pfändung - Krank: 13. Gehalt gestrichen - Kilometerstand unverbindlich - Betriebskosten - Wohnungskündigung - Verkehrsschilder - .....
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INTERESSANTE URTEILE III.
Grundstück-Mietvertragänderungen - Steuervorteil - Unfall durch heruntergefallenes Handy - Arbeitszimmer - Kreditverträge: Kleingedrucktes prüfen - Bier holen: Unfall nicht versichert - Reisekosten: Den Fahrschein bitte - Rufbereitschaft: Arbeitgeber muss zahlen
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HANDYS- WEB- PCTRICKS
7 Benimmregeln für e-Mailer - Die schmutzigen Tricks der Web-Piraten - SMS mit Empfangsbestätigung - Handy: Lange SMS senden - E-Mail per Handy versenden - E-Commerce: Erfolgsfaktoren für Ihren Online-Shop - WWW: Automatisch Einloggen auf gesperrten Sites - Internet Explorer: Mehr Speed mit Cache - Internet-Anwahl beschleunigen - Werbemail: Nicht antworten - Übersicht: Mobil-Vorwahlen - Internet Explorer: Surfspuren verwischen - Sofortmaßnahmen gegen Junk-Mail - Das sollten Sie bei der Kennwortwahl vermeiden - Internet-Länder- codes entschlüsselt - Internet-Explorer: Aus Favoriten eine HTML-Datei machen - Internet-Anwahl beschleunigen - Geld sparen beim E-Mail-Versand - Wege durchs Netz verfolgen - Tipps für Online-Auktionen - Fünf Tipps gegen Viren - Was sind Viren, Trojanische Pferde und Würmer - Checkliste beim Second-Handykauf - Fünf Fragen zur Baufinanzierung im Internet - So schützen Sie Ihre Privatsphäre im Internet - Handywarnung -Das können Hacker mit Ihrem Handy anstellen - Die Top-10 Online-Gefahren! - Handys ohne Vertrag - Wann sie sich lohnen und wann nicht! - 24 Web-Schutztricks gegen Betrüger - .....
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KOSTENLOS
 1000 kostenlose Programme - Dutzende von Treiberprogrammen - Antivirusprogramme - Gratis PC - Privat und Business - Kostenlos telefonieren - Nulltarif durch fehlenden Gebührenimpuls - Gratis-Hilfe für Wohungssuchende - So erhalten Sie kostenlos eine Auskunft über Ihre Punkte in Flensburg - Gratis Postkarten und Briefe verschicken - Gratis Kostenvoranschläge für Zahnersatz - Staroffice 5.1 - Bürosoftware-Paket kostenlos - Kostenloser Stoff für Bildungshungrige - Umsonst in der ersten Reihe - Ohne Kosten ins Internet - Schnelle (kostenlose) Hilfe in der Krise - Recht und billig - So finden Sie die richtige Altersvorsorge - Kostenloser “Steuerberater” für Sie - Kostenloses Mittagessen - Kostenlos übernachten - Das kostenlose Fitneß-Studio - Auf Ihren Kopf kommt es an - Der Wissenschaft dienen - Rund um den Kaffee - Eine Nase voll Genuß - Kostenloser Reiseführer - Kostenloses Kinderprogramm - Arztbehandlung im Urlaub - Nützliche Internetadressen - Kostenlose Musik und Videos - Jede Menge Bücher - .....
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LIFESTYLE
Richtig Essen: Gewusst wie! - Umzugschaos? Der Umzugsplaner - Ausland: Erfolg mit richtigen Manieren - Wilde Ehe: Umgehen Sie die Geldfallen! - Karriere: Die Macht der positiven Rituale - So bauen Sie Alkohol schneller ab - Das richtige Verhalten bei Cocktail-Partys - So finden Sie Ihr gestohlenes Eigentum wieder - So verkehren Sie in den richtigen Kreisen - Fenster richtig putzen - So bekommen Sie Ihren Wunschplatz im Flugzeug - Wie verhält man sich Frauen Freunden gegenüber? - So bekommen Sie Ihre Gehaltserhöhung - So entkommen Sie Radarfallen - Wann senden Frauen erotische Signale? - Zehn Gründe warum Frauen immer gleichzeitig auf die Toilette gehen - Zehn Dinge von denen Sie sich verabschieden sollten - Wie Sie Ihre Wertsachen am besten sichern - Was tun, wenn der Nachbar im Flieger anfängt zu randalieren? - Wir haben die Antworten - Drogenszene: Wovon reden die überhaupt? - .....
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MEDIZIN / GESUNDHEIT
Wie und warum Sie die lebensspendenden Strahlen genießen sollten - Was Ärzte uns wirklich sagen wollen - Drei Ursachen für den Haarverlust - Soforthilfen gegen Juckreiz: Drei häufige Fälle - Nicht jeder Kranke gehört ins Bett - Erste Hilfe bei Erfrierungen - Bei Schnupfen nicht schnäuzen - Wenn der Körper SOS funkt - Was Sie besser nicht trinken sollten - Tun Sie was gegen Blähungen - Kaffee gegen Krebs - Hilfe bei Verbrennungen aller Art - Schlafprobleme? Tun Sie was dagegen - Nackenschmerzen? Nadeln helfen besser als Massage - Bauchfett am schlechtesten für Ihre Gesundheit - Pesco, Lacto? Das Who is who der Vegetarier - Was macht Kaffee so gesund? - Geflügel und Salat getrennt zubereiten - Kein Zähneputzen nach Obst und Süßem - So halten Sie eine Diät durch - Auf Süßstoff verzichten - Mineralstoffe im Essen bewahren - Bei Durchfall viel trinken - Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten - Gemüse vitaminschonend zubereiten - Pilzgerichte nicht wieder aufwärmen: Gift! - Abnehmen - aber richtig und ohne Diät - Süßigkeiten machen nicht dick - Senf fördert die Verdauung - Diese 13 Vitamine brauchen wir - Tipps für den gesunden Schlaf - Erste Hilfe gegen Krankmacher am Arbeitsplatz - Wer mehr Vitamine braucht - Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen - Das Schläferlatein - Die häufigsten Allergie-Auslöser - Monatsübersicht: Wenn in Deutschland die Pollen fliegen - Praktische Tipps mit Umgang von Allergien - So erkennen Sie Allergien - Das Wellness-ABC - So kaufen sie die richtigen Laufschuhe - Wohngifte und welche Folgen drohen - Krebs: Jeder kann vorbeugen - So haben Viren keine Chance - So bekommen Sie eine schönere Haut - Fieber: Das Selbsthilfeprogramm - Vorsicht! Unerwünschte Operationsfolgen - Training für richtiges Atmen - Was Sie gegen Seekrankheit tun können - Wann gibt es Schönheit auf Kosten der Krankenkasse? - Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt - Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten - Welche Nahrung die Denkleistung verbessert - Der (40-jährige) Mann biologisch - Was tun bei einer Ohnmacht? - Auf geht´s: die Lauftipps - Frauen: Wenn die Hormone schwanken... - Wer zu wenig schläft, wird früher alt - Was das Leben verlängert - Alt werden, gesund und fit bleiben: die 12 ultimativen Experten-Tipps - TIPS: So stärken Sie Ihre Lunge - Schokolade gegen Depressionen - Welche Kontaktlinsen für wenn? - 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung - Medizin frisch vom Markt - So lange bleiben Lebensmittel frisch - Hygiene und Erhaltung: Was Sie für Ihre Kontaktlinsen tun müssen - 8 Dinge, die Ihnen Ihr Arzt vielleicht nie gesagt hat - Pillen die Sie schlauer machen - 29 Nährstoffe, die Ihren Cholesterinspiegel senken - Warum sind neue, bahnbrechende Methoden nicht weiter verbreitet? - 7 medizinische Behandlungsformen von heute, die vielleicht schon morgen überholt sein werden - 12 Erkrankungen, bei denen die Alternativmedizin die besseren Antworten hat - 12 Erkrankungen, bei denen die konventionelle Medizin die sinnvollste Behandlung bietet - Die Hauptursachen von Hyperaktivität bei Kindern - 9 Möglichkeiten, Schmerzen zu lindern - 6 Störungen, die durch Koffein verschlechtert werden - 7 Nährstoffe, die Raucher länger am Leben erhalten - 7 Substanzen, die Ihre sportliche Leistungsfähigkeit verbessern - .....
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MEDIZIN / GESUNDHEIT II.
Künstliche Sonnenbräune hat ihre Tücken - Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich - Mundausschlag - Kalorienarme Süßstoffe - Nur ein süßes Nichts? - Hilfe bei Juckreiz am Anus - Diät mit hohem Eiweiß- und niedrigem Kohlenhydratgehalt - Nicht die gesündeste Art, ein paar Pfunde zu verlieren - Psoriasis (Schuppenflechte) - Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich - Welchen Einfluß hat der Lebensstil auf das Altern? - Ihre Wahl spielt eine Rolle - Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk - Alkoholkonsum älterer Menschen - Eine Änderung der Lebenssituation kann auch das Trinkverhalten ändern - Aortenstenose - Wenn das Herz störende Geräusche macht - Orthostatische Hypotonie - Wenn Ihnen beim Aufstehen "schwarz vor Augen" wird - Alarm im Körper - Angstreaktionen des menschlichen Organismus - Erste Hilfe gegen Angstattacken - Sich wohlfühlen und genießen: 10 Tipps für Körper und Seele - 7 Tips, wie Sie etwas für Ihr Wohlbefinden tun können - Osteoporose: Vermeiden Sie die 10 häufigsten Risikofaktoren - Gesunde Nahrung: So können Sie Krankheiten vorbeugen - Vermeiden Sie den Risikofaktor Streß - Die besten Ratschläge, damit Sie gut schlafen - Der Sommerspaß: Grillen kann auch gesund sein - Gesund ernähren im Beruf: So bleiben Sie leistungsfähig - MSM soll bei Schmerzen manchmal Wunder wirken - Zehn Regeln für vollwertige Ernährung - So erkennen Sie beginnende Schwerhörigkeit - Erkältung oder echte Grippe? - Maßnahmen gegen Reisekrankheit - Abends keine Vitamine - Flugreisen: Mit niedriger Luftfeuchtigkeit umgehen - Tipps bei Heuschnupfen - Abhilfe bei Deo-Empfindlichkeit - Harte Kontaktlinsen für Allergiker - Duschen statt Baden: Zwei Gründe - Körperpflege: So werden Sie Fußgeruch los - Trockene Haut: Eincremen im Winter ist besonders wichtig - Erkältung: Vorsicht bei Nasenspray - Erkältung: Viel trinken - Schnupfen lindern mit Salzwasser - Halsschmerzen lindern - Kälte ist Gift bei Halsentzündung - So werden Sie einen Kater los - Schlechter schlafen mit Alkohol - Gesunde Zähne durch richtige Mundhygiene - Sonnencreme: Was der Lichtschutzfaktor wirklich aussagt - Sonnenstich erkennen und Erste Hilfe leisten - Sonnenbad stärkt die Sehkraft - Medizinische Auskunft für Fernreisende - Flugreisen: Bester Sitzplatz für Reisekranke - .....
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MEDIZIN / GESUNDHEIT III.
  Soviel Bewegung brauchen Sie wirklich - Strahlend weiße Zähne – so geht’s - Trainieren Sie zu viel? - Wie Sie Übertraining erkennen und vermeiden - Schneller reagieren - Verletzungen - So helfen Sie sich selbst - Pseudo-Pillen - Nebenwirkungen bei Medikamenten - Sieben Kraftübungen, mit denen Sie in kürzester Zeit einen perfekten Körper bekommen - Vorsicht vor den Frauen! - Im Falle eines Falles: Tipps bei Skiunfällen - Die besten Naturpräparate für neue Erfolge – garantiert auf keiner Dopingliste vermerkt - Wir verraten die besten Tricks, wie Sie die Qualität Ihres Workouts steigern, ohne die Quantität zu erhöhen - Gründe für den Trainingsabbruch erforscht - Wie Sie Sehnen, Bänder und Knorpel schützen - Ihr erster Winter ohne Schnupfen - Allergien an den Augen - Pollen sind eine mögliche Ursache - Gesundheit - So erhöhen Sie Ihre Lebenserwartung - COX-2-Hemmer - Das Raynaud-Syndrom - Weiße Finger- oder Zehenspitzen bei Kälte - Hautpflege: Wie Sie unbeschwert die Sonne genießen können - Hautpflege: Ursachen und Formen von Hautkrebs - Die Schilddrüsenüberfunktion: Ist Ihre Schilddrüse zu aktiv? - Fieberbläschen an den Lippen: Ein Übel, das sich nicht immer verhindern läßt - Kreuzschmerzen: Wie Sie am wirksamsten vorbeugen - So unterstützen Sie Ihre Wirbelsäule am besten - Lycopin - Ein weiterer guter Grund, Tomaten zu essen - Schützen Sie sich mit Vitamin E - Kreatin - Gönnen Sie sich eine Frühjahrskur mit dem Muskeltreibstoff - Gynäkologie - Fischöl gegen Frühgeburten - Rückenschmerzen - Die besten Gesundheitstipps - So werden Sie wieder schmerzfrei - .....
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MEDIZIN / GESUNDHEIT IV.
Das beste Frühstück, um in Schwung zu kommen - Die Diäten-Falle: Worauf Sie unbedingt achten müssen, um beim Abnehmen gesund zu bleiben - Fit mit Mineralstoffen - So halten Sie Ihre Gefäße jung - Das Geheimnis des "hundertjährigen Lebens" - So räumt laufen im Blut auf - Deshalb ist Laufen gesund - Was tun bei chronischen Kopfschmerzen? - Allergiealarm – warum immer mehr Deutsche krank werden - Der Weg zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist - Frischzellenkur für das Gehirn: Spurenelemente - Die Folgen von zu hohem Fettkonsum - Fettkiller: So essen Sie sich schlank - Tipps zur erfolgreichen Fettverbrennung - So macht Sauerstoff klug und jung - Krampfadern - Retten Sie Leben mit Mund-zu-Mund-Beatmung - Nasses Haar nicht trocken rubbeln - So managen Sie Ihre Migräne - So beugen Sie Diabetes vor - 3 Faktoren die den Alterungsprozess im Gehirn steuern - 7 Faktoren die Ihren gesunden und zufriedenen Lebensabend wahrscheinlich machen - Obst und Gemüse: Der beste Schutz für Ihre Gesundheit - Trinken Sie ruhig über Ihren Durst - Eiswürfel bieten Hilfe gegen Lippenbläschen - Hirninfarkt: Wie Sie Ihr Risiko um 50 % senken - Ihre neue Haarfülle hält jahrelang - Soviel Flüßigkeit brauchen Sie wenn Sie Sport treiben - Golf-Spieler müssen etwas für den Rücken tun - Mit diesen 4 Regeln beugen Sie Harnsteinen vor - Shiitake-Pilze: Genießen Sie sie immer gekocht - Kalzium unterstützt Sie beim Abnehmen - Allergieauslöser lauern auch im Auto - Viel trinken fällt nicht jedem leicht - 6 Tipps damit sie mehr trinken.....
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MEDIZIN / GESUNDHEIT V.
Natürliche Tipps gegen Verstopfung - Wichtige Impfungen - Chili, die Wunderfrucht - Rückenschmerzen - Stauballergien - Einfache Naturrezepte gegen Husten - Über die Früherkennung und die Behandlung von Brustkrebs
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MIETEN & WOHNUNG
Versicherungen: Wie Sie im Schadenfall Ihre Interessen durchsetzen - Wenn Sie die Mietkaution als Festgeld anlegen - Ihr Mieter kürzt die Miete: So gehen Sie am besten vor - Dachgeschossausbau: Kochnische und Bad/WC sind erlaubt - Kostenlimits im Architektenvertrag - Mietzahlung: Der Ex-Partner Ihres Mieters haftet vorübergehend weiter für die Miete - Mietende: 5 Fälle, in denen das Mietende sicher ist - Grundschuld: Begrenzung der Haftung - Restarbeiten: Wann gilt ein Neubau als fertiggestellt? - Wann Ihr Mieter sein Minderungsrecht verliert - Winterdienst: Diese Regelung gehört in den Mietvertrag - Sonstige Betriebskosten immer genau auflisten - Wenn Sie Eigenbedarf geltend machen wollen - Mietaufhebungsvertrag statt Kündigung: Wie Sie Ihre Interessen sichern - Diese Termine müssen Ihre Mieter bei der Mietzahlung einhalten - Wenn Sie Bauland kaufen: Wahren Sie Ihre Interessen - Keine Probleme mit dem Euro: Was sich aktuell ändert - Diese Termine müssen Ihre Mieter bei der Mietzahlung einhalten - Checkliste: Wie Sie eine Wohnungsabnahme optimal vorbereiten und sicher durchführen - Klartext statt Begriffswirrwarr: Welche Miete ist vereinbart? - Wie Sie die Wohnflächen bei Dachschrägen ermitteln - Gartennutzung: Welche Pflanzen Ihr Mieter mitnehmen darf - Grundschuld: Begrenzung der Haftung - 20 - 22 Grad Celsius: Mindesttemperaturen müssen sein - Singen und Musizieren stört nicht stärker als Fernsehen und Radio - .....
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SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT
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SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT II.
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SONSTIGES
Versicherungen: Richtig kündigen - So schützen Sie sich gegen Mobbing - 7 Punkte, auf die Unternehmensgründer achten müßen - Was Stromwechsler beachten müssen - 8 Tricks für eine bessere Präsentation - Fünf typische Eigentore von Bewerbern - 9 Tips wie sie besser lernen - Scheckkarte weg - was tun? - Alternativen zur Rechtsschutzversicherungen - Die Vorteile von einem gebrauchten Hauses gegenüber eines Neubaus - Anwaltssuche per Telefon und Internet - Die richtige Vorbereitung fürs Bewerbungsgespräch - Das Vorstellungsgespräch - 11 gängige Fragen, elf richtige Antworten - Verkaufstricks in Supermärkte - Neuer Stromvertrag: Darauf sollten Sie achten - Tipps für den Kamerakauf - Checkliste für den Immobilienkauf - Rechtsschutz: Was er bringt - So finden Sie den richtigen Anwalt - Die 7 Phasen einer Niederlage - Ja-Wort unter Palmen - Verträge von Fitneß-Studios oft rechtlich bedenklich - Mann am Steuer - “Lady-Nachlaß” bleibt - Die perfekte schriftliche Bewerbung - Tricks für 1.300 Computerspiele - Timesharing: 8 Fragen die Sie sich stellen sollten - So bewerben Sie sich per E-Mail - Aufbau und Inhalt der Bewerbungsmappe - Timesharing: Darauf sollten Sie bei einem Vertrag achten - Der Zeugniscode - Was Standardsätze im Zeugnis bedeuten - So werden Sie Ihre Punkte in Flensburg los - Was das “Ja”-Wort vor dem Standesamt bedeutet - Hauskauf im Ausland - Diese 7 Regeln sollten Sie beachten - Besser reden, mehr Erfolg haben: Der Schnellkursus - Arbeitszeugnis: Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten - 10 Gesundheitsregeln für Ihre Reise - Schönes Haar - Sie können wirklich etwas dafür tun! - Alle wichtigen Naturheilverfahren im Überblick-und was sie bewirken - Ersatzteile für den Trabi - So kritisieren Sie richtig - Urlaubsrecht: Sechs wichtige Regeln - Urteil: Preisknüller jetzt 1 Woche auf Vorrat - 0700 - Immer erreichbar unter einer Nummer - Erste Hilfe bei Kartenverlust - Gutscheine bis zu 30 Jahre gültig - Die 10 wichtigsten Verhaltensregeln für die Probezeit - Heiraten im Ausland Blitzschnell, billig und exotisch - Produzieren Sie Ihre eigenen Telefonkarten - Briefmarken mit Ihrem eigenem Konterfei erhalten Sie hier - Anonymkonto in Deutschland - Wo Sie Ihre Trauminsel kaufen können - So können Sie den Wehrdienst entgehen - Wie Sie aus jedem Abo sofort herauskommen - So erfahren Sie was in Ihrer Schufa drinsteht - Wann man legal schwarzfahren darf - So erhalten Sie eine geheime Telefonnummer - Echte Dollarnoten werden zum Kunstobjekt - Opfer der Kriminalität? Wer hilft? - Wo man ein AU-PAIR-Mädchen bekommt - Hier gibt es Sexuallockstoffe - Promotionsmöglichkeit mit Dr-Grad - Spezielle High-Tech-Geräte erhalten Sie hier - Steuerberatung per Telefon - Mond-Urlaub jetzt buchen - Zimmerpflanzen die Schadstoffe vernichten - Präparate die Energie, Intelligenz, Ausdauer, .... schenken - Unterhalt können Sie verweigern - .....
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SONSTIGES II.
Leitfaden für Arbeitslose - Privatentschuldung mit Hürden - So frisieren sie Ihren Lebenslauf - Die Fehler der Aufsteiger - 15 Informationsquellen für Unternehmensgründer - 24 Anlaufstellen für Unternehmensgründer - Die Indizien der Lügen - Elite Unis für jeden - Die Techniken der Glaubwürdigkeit - So kommen Sie an Ihr Geld - Lügen erlaubt - Lernen Sie NEIN-Sagen - So finden Sie Ihre Police nach Mass - Regeln und Tipps zur Körpersprache - Gratis E-Mail - Bewerbung - Tipps für den Fernumzug - In sieben Schritten zum optimalen Vertrag - Die Kunst, mit dem Körper zu sprechen - Das NEIN-Training - Die wichtigsten Adressen für Online-Wohnungssuchende - Regeln und Tipps für die Business-Etikette - Reisereklamation: Fünf Tipps - Was zeichnet einen guten Coach aus? - So finden Sie einen guten Pflegedienst - Die besten privaten Pflegeversicherungen - Autofinanzierung im Vergleich - Richtige Reisevorbereitungen: das A und O für einen schönen Urlaub - Kündigungsrichtlinien beim Wechsel der Versicherung - Pflichten: Wofür Versicherte sorgen müssen - Verkehrsunfall: Darauf müssen Sie achten - Was Ihr Vermieter darf - und was er muß - Hausratversicherung: Was die Versicherung leistet - Was in den Lebenslauf gehört und was nicht - Was die Krankenkassen zahlen - Verhandeln ist möglich: 10 Fragen, die Sie Ihrer Bank dringend mal stellen sollten - Gehaltserhöhung: Die richtige Strategie - Ortsgespräche: Ihre persönliche Checkliste - Banken kassieren über Gebühr - 630-Mark-Verträge - Klauseln ungültig - Was Sie zum Thema Unterhalt wissen sollten - Zehn gute Argumente für mehr Geld - Vertragsabschluss - Zeitarbeit - Was den Werterhalt eines Autos beeinflusst - Krankgeschrieben? - 7 Fragen und Antworten - Die größten Fehler während eines Gehaltsgesprächs - So finden Sie Ihre Traumwohnung im Internet - Gehaltsalternativen - .....
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SONSTIGES III.
8 Strategien gegen machtgierige Profis - Vermieter legen großen Wert auf gute Umgangsformen - 5 Tipps, wie Sie richtig vererben und schenken - Was tun bei einem Wildunfall? - Wann sind Zinsen Wucherzinsen? - Rechtsanwälte für Spezialfälle - Freiland oder Batterie - Verschlüsselte Angaben bei Eiern - Unfall im Ausland - Polizei ja oder nein? - So alt sind Autoreifen - Der Vertretercheck - So überprüfen Sie die Kompetenz - Was bei Bewerbungsunterlagen nicht passieren darf - Immer Geld für den Einkaufswagen - Provisionen beim Abschluß - Was Ihr Vertreter bekommt - Diskret zahlen - Subventionen für Unternehmen und Existenzgründer - Verjährungsfristen beachten - USA: Richtig Trinkgeld geben - Ausreichender Schutz auf Reisen - Entschädigungsanspruch bei überbuchtem Flug - Immer Geld für den Einkaufswagen - 5 Tips zur Ordnung auf dem Schreibtisch - Der ideale Chef - 7 Tips für Ihre Spende - ”Blitz”-Verlobung schützt vor Strafe - Die Steuerklassen - Die sieben kaltblütige Konter - Die 10 häufigsten Team-Fehler - Mieterhöhung prüfen - Acht Tips zum Gebrauchtwagenkauf - Hilfe zum lernen - und was sie kostet - Der falsche Umgang mit dem Chef - Gefährliche Länder - Die wichtigsten Firmenversicherungen - Welche Vermögenswerte das Sozialamt für den Elternunterhalt nicht antasten darf - Zehn goldene Regeln zum Umgang mit dem Chef - 5 Ratschläge, wie Sie ohne Sorgen feiern - 5 Tips, damit die Ordnung bleibt - So testen Sie den Versicherungsberater - Jetzt mehr Chancen auf Kindergeld - Wie Sie die Texte in Autokleinanzeigen richtig bewerten - Schutz für Hinterbliebene - So können Sie Ihr Recht auch vor Gericht durchsetzen - Versicherungen richtig managen - Wichtige Klauseln bei Unfallversicherungen - So finden Sie einen billigen Bauplatz - Kinderförderung von Vater Staat - Richtig versichert in allen Lebenslagen - Die wichtigsten Tipps für Bausparverträge - Welche Nebenkosten darf der Vermieter auf die Mieter umlegen - Die wichtigsten Regeln zur Betriebskostenabrechnung - Tipps für Bauherren - Nachteile vermeiden - .....
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SONSTIGES IV.
Falscher Rat – dafür können Sie Banken haftbar machen - So können Sie schneller laufen - Tür ins Schloss gefallen - Die Tipps - Die Bandbreite der Telefonterroristen - Der typische Telefonterrorist - Das typische Opfer - Schneller als der Terror: So beugen Sie vor - So machen Sie dem Telefonterror ein Ende - So schützen sie sich vorm Gewitter - Richtiges Verhalten im Umgang mit Hunden - Kinder und HundeWichtige Tipps - Wenn tatsächlich ein Angriff eines Hundes droht - Tipps für den Ernstfall - Die ultimative Reise-Checkliste - Was kostet das? - Beleidigungen - Was kostet das? - Verkehrssünden - Ultimative Tipps für den Gebrauchtwagenkauf - So schützen sie sich vorm Gewitter - So können Sie sich schützen vor dubiosen Teppichhändler - Hier sind die fünf überflüssigsten Gründe für den vorzeitigen Knock-out - selbstverständlich inklusive Vermeidungsstrategien
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STEUERTIPPS
Schach dem Fiskus: Wie Sie Ihr Geld zurückbekommen - Sechs Ausgaben, die Ihr Finanzamt genau unter die Lupe nimmt - Policen von der Steuer absetzen - Berufskleider waschen - Verwandte als Mieter - Checkliste für den Steuerbescheid - Dem Fiskus Kontra geben - Arbeitsecke absetzen - Gründungskosten - Motorschaden - PKW - Kosten absetzen - Rechnungen splitten - Handy absetzen - Bewirtungskosten abschreiben - Computer abschreiben - Arbeitsmittel absetzen - Steuertipp: Autounfall - Diebstahl - Fortbildung/Messen - Verlustausgleich Belegführung - Arbeitsmittel - Wie das Finanzamt Ihren Computer mitbezahlt - Spekulationsfristen - Wertpapierverkauf - Jahreswagen - Reinigungskosten - Arbeitszimmer - Für wen sich fremder Rat lohnt - Bewerbungskosten - Umzug - steuersparender Ortswechsel - Steuersparmodelle für Spitzenverdiener - Die Zeitung von der Steuer absetzen - Ehrenamt hilft Steuern sparen - Steuern sparen mit Haushaltshilfe - Steuern sparen durch Betriebsaufspaltung - Kreditkosten steuerlich bedingt absetzbar - Ansparabschreibung nutzen - Zweitwohnung - Software - Telefonkosten - Umsatzsteuer - Wählen Sie die Umsatzsteuer - Vorauszahlungen rechtzeitig anpassen - Updates - Unfallkosten - Rücklagen bilden - .....
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TIPPS VON USERN FÜR USER
Crash nach Autokauf - wer zahlt? - Krank: Verfällt der Jahresurlaub? - Verteilung der Betriebskosten - Umtausch von DDR-Münzen - Depotübertragung auf die neue Bank - Was passiert, wenn die Krankenkasse pleite geht? - Reicht es aus, wenn ich dem Vermieter die Kündigung faxe? - Ist Münzgeld nur ein begrenztes Zahlungsmittel? - Was ist eine Stop-Loss-Order im Aktiengeschäft - Wie lange hat das Finanzamt für meine Steuererklärung Zeit? - Bafög-Schuld: Muss ich das Darlehen sofort zurückzahlen? - Soll ich eine Aktienorder immer mit einem Limit aufgeben? - Woran erkenne ich eine gute Fondspolice?
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WIRTSCHAFT / BÖRSE
Anlagetipps für Einsteiger - Grundlagenstrategie für den Aktienhandel - Vorsicht vor Aktienempfehlungen - Aktientypen - Gute Anlagewerte - Blue Chips - Die verschiedenen Aktienarten - Steuervorteile durch Aktienbesitz - Vor- und Nachteile von Fonds - So wählen Sie den richtigen Discount-Broker aus! - Aktien: Welche Branchen Wachstumspotential haben - Was sind Penny Stocks? - Die 3 Anlagetypen im Vergleich - Was Sie am Neuen Markt beachten sollten - Aktienkauf: Vorher informieren - Goldminenaktien - Online-Broking: Nicht auf jeden hören - Online-Broking: Nie auf Kredit spekulieren - Aktienkauf: Qualität einer Neuemission - Aktien: Barreserve aufbewahren - Tipps fürs Zeichnen - So erhöhen Sie Ihre Chancen auf Zuteilung - Aktienkauf ohne Reue - Aktien-Strategie für mehr Gewinn - Die 5 größten Börsen-Fehler - Sechs goldene Börsenregeln für Einsteiger - Aktienkauf für Einsteiger - So erwerben Sie Index-Zertifikate - So lesen Sie den Kurszettel - Kürzelübersicht - Die Zusammenstellung des DAX - BÖRSENPSYCHOLOGIE - AKTIEN: Pro & Contra - 10 TRENDS - Die Börsentrends der Zukunft - ANLEIHEN: Pro & Contra - Die deutschen Börsensegmente im Überblick - Was Sie als Einsteiger über den Aktienkauf wissen müssen - 8 Gründe, warum auch Sie Aktien kaufen sollten - Die Logik des Rentenmarktes - Anleihen - So berechnen Sie Ihre persönliche Dividendenrendite - Welche positive und negative Faktoren die Kurse bewegen - Virtuelle Emissionshäuser im www - .....
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und weitere hunderte SPEZIALINFORMATIONEN

9 Tips wie sie besser lernen

Ziel und Zeitplan:
Notieren Sie sich, bevor Sie anfangen zu lernen, was genau Sie heute bewältigen wollen. Unterteilen Sie den Stoff danach in überschaubare Lernhäppchen. Schreiben Sie diese Zwischenziele auf. Halten Sie schriftlich fest, wie viel Zeit Sie aufwenden wollen, um diese Ziele zu erreichen. Mit diesem Lehrplan steigern Sie Ihre Motivation, weil Sie Erfolge durch das Erreichen von Zwischenzielen erleben.

Aktiv lesen:
Stellen Sie sich eine Frage, bevor Sie anfangen zu lesen: Was will ich vom Text wissen? Gehen Sie danach in fünf Schritten vor. 1.) Lesen Sie zuerst Inhaltsverzeichnis, Zwischenüberschriften, Fettdrucke und Zusammenfassungen.         2.) Schauen Sie sich dann die Abbildungen an. 3.) Denken Sie an Ihre Ursprungsfrage und entscheiden Sie dann, was Sie zuerst lesen. 4.) Lesen Sie laut. 5.) Unterstreichen Sie die Schlüsselwörter - aber erst, wenn Sie einen Absatz verstanden haben.

Mapping:
Mit dieser Methode erstellen Sie quasi Landkarten (Maps) für Ihr Gehirn. In einer Skizze setzen Sie Schlüsselbegriffe eines Textes in Beziehung zueinander, um sich Strukturen und Sachverhalte einzuprägen. Grundregel: Die zentrale Frage steht im Mittelpunkt. Pfeile zeigen Abhängigkeiten.

Chunking:
Prinzip: Informationen vereinfachen und mit einer Bedeutung versehen. Beispiel: Sie müssen sich die Töne des sichtbaren Farbspektrums auf Englisch merken: red, orange, yellow, green, blue, indigo, violet. Das sind sieben Informations-Chunks in bestimmter Folge. Wenn Sie von jeder Farbe nur den ersten Buchstaben nehmen und hintereinander reihen, entsteht der Kunstname: Roy G. Biv. Jetzt müssen Sie sich nur diese drei Chunks merken.

Pausen:
Singen Sie den Lernstoff zu einer bekannten Melodie. Oder sprechen ihn wenigstens rhythmisiert wie ein Rapper. So verknüpft Ihr Gehirn den neuen Stoff mit einem bekannten Rhythmus und macht ihn abrufbar.

Loci-Technik:
Sie funktioniert wie das Kennedy-Phänomen: Die meisten Menschen über 40 Jahre wissen genau, wo sie waren, als sie von der Ermordung Kennedys erfuhren. Ort und Information hängen auch bei der Loci-Technik zusammen: Schreiben Siue Begriffe, die Sie erklären müssen, auf die eine Seite einer Karteikarte, die Definition auf die andere Seite. Verteilen Sie die Karten an markanten Stellen in Ihrer Wohnung. Gehen Sie die einzelnen Plätze ab und überlegen Sie, was dort liegt. Dann drehen Sie die Karte um und prägen sich die Definition ein.

Memotechnik:
Stellen Sie eine Assoziation zwischen der neuen Information und einem bekannten Vorgang her. Am besten bildlich oder klanglich. beispiel: Das englische Verb attend (teilnehmen) klingt ähnlich wie Attentat. Künftig verbinden Sie attend mit der Teilnahme an einem Attentat.

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8 Tricks für eine bessere Präsentation

1.) Das Ziel klar definieren:
Nur wer weiß, was erreichen will, kann auch seine Zuhörer überzeugen. Deshalb: erst das Ziel aufstellen, festlegen, welche Informationen das Publikum mitnehmen oder wovon es überzeugt werden soll. Schreiben Sie dazu alle Ideen und Argumente auf jeweils eine Karteikarte. Maximal drei bis fünf Kernthesen pro Vortrag, sonst verliert man die Übersicht.

2.) Machen Sie sich ortskundig:
Nichts ist peinlicher, als bei einem Auftritt ins Stocken zu geraten, nur weil Sie den Projektor nicht bedienen können, Ihr Folienstift versagt oder die Deckenlampe flackert. Spätestens eine Woche vor einer größeren Präsentation sollten Sie sich ortskundig machen. Bietet der Raum ausreichend Platz für alle Zuschauer? Funktionieren die technischen Geräte einwandfrei? Jedes Hilfsmittel, das Sie bei Ihrer Präsentation einsetzen wollen, sollte eine Generalprobe überstehen.

3.) Die ersten Sekunden zählen:
Wer die Aufmerksamkeit der Zuhörer nicht zu Anfang gewinnt, der gewinnt sie nie. Überlegen Sie sich deshalb einen pfiffigen Einstieg. Das kann eine gewagte These sein, ein aktueller Bezug, ein kleiner Witz. Vermeiden Sie abgedroschene Anekdoten und Zitate. Wenn Sie Ihren Zuhörern eine altbekannte Geschichte auftischen, dann werden diese Ihnen auch für den äRest Ihrer Präsenation keine originellen Einfälle zutrauen.

4.) Medien einsetzen:
Flipchart, Overhead- und LCD-Projektor können eine Präsenation erleichtern. Dazu müssen Sie diese Medien richtig und vor allem sparsam einsetzen. Häufigster Fehler: Die Zuhörer werden mit überflüssigen Details und Folien bombardiert. Das stiftet Verwirrung. Oder es sorgt dafür, dass sich die Zuhörer fragen, warum man sie überhaupt in einen Konferenzsaal gebeten hat, statt ihnen einfach eine Folienmappe ins Postfach zu legen. Deshalb: Überlegen Sie sich, welche Informationen wirklich wichtig sind. Folien oder Clipchart dürfen nur solche Informationen zeigen, die Sie auch in Ihrem Vortrag einbeziehen. Beschränken Sie sich auf die Struktur ihres Vortrags und notieren Sie nur die wichtigsten Thesen. Vermeiden Sie unübersichtliche Zahlenkolonnen. Daten wie Umsatzentwicklung oder Marktanteile lassen sich mit einem Computerprogramm wie Excel leicht in farbige Torten- und Balkengrafiken übersetzen. Von Hand gezeichnete Grafiken hingegen wirken unprofessionell und sind oft ungenau.

5.) Die Zuhörer nicht langweilen:
Sorgen Sie dafür, dass Ihr Publikum aufmerksam bleibt. Hilfreich sind kurze Zusammenfassungen des bereits Gesagten, wenn Sie sich einem neuen Punkt zuwenden wollen. Ziehen Sie Zwischenbilanz, und geben Sie einen kurzen Ausblick auf das, was Sie noch erzählen wollen.

6.) Schmeichler gewinnen:
Je sympathischer Sie wirken, desto lieber wird man Ihnen zuhören. Blickkontakt, ein Lächeln und eine direkte Ansprache an der richtighen Stelle helfen, die Zuhörer für sich einzunehmen. Wer hingegen beim Vortrag die Arme verschränkt, monoton spricht und ständig die eigenen Fußspitzen betrachtet, baut kein Verhältnis zum Publikum auf. Doch übertreiben Sie es nicht mit Ihrer Schmeichelei. Schauspieler werden nicht ernst genommen.

7.) Abschiedsgeschenke verteilen:
Verabschieden Sie sich so, wie Sie begonnen haben: mit einer Provokation, einem Appell, einem verbalen Paukenschlag. Der letzte Satz muss im Gedächtnis der Zuhörer bleiben. Danken Sie höflich für die Aufmerksamkeit. Geben Sie Ihren Zuhörern Gelegenheit. Fragen zu stellen. Dann verteilen Sie ein Papier, auf dem Sie die wichtigsten Thesen und Folien zusammengefasst haben.

8.) Übung macht den Meister:
Präsentieren lernt nur, wer das Rampenlicht nicht scheut. Nehmen Sie jede Gelegenheit wahr. Üben Sie Vorträge vor dem Spiegel, nerven Sie Freunde und Bekannt. Jede Prsentation gewinnt, wenn Sie diese gründlich einstudiert haben.

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Das Vorstellungsgespräch - Elf gängige Fragen, elf richtige Antworten

1.) Warum bleiben Sie nicht bei ihrer jetzigen Firma?
“Ich suche neue Perspektiven. Die Möglichkeiten bei Ihnen bestehen bei meinem jetzigen Arbeitgeber nicht.”

2.) Wie stellen sie sich ihre Arbeit vor?
“Ich habe mich im Internet über ihre Firmenphilosophie informiert. Sie verlangen selbständiges Arbeiten, das liegt mir. Ich war auch in viele Projekte eingebunden und habe Spaß am Arbeiten im Team gefunden.”

3.) Ergreifen sie bei Meetings das Wort oder sind sie eher guter Zuhörer?
“Ich versuche schon, meine Meinung prägnant vorzutagen. Ich kann aber auch zuhören, aus dem Gesagten Schlüsse ziehen und die in die Diskussion einbringen.”

4.) Uns ist Sozialkompetenz wichtig. Wie schätzen sie sich in dem Punkt ein?
“Unternehmen sind komplizierte soziale Gefüge. Ich hatte bei meiner jetzigen Firma den Eindruch, dass ich damit gut klar komme. Allerdings fehlt es mir noch an sicherem Auftreten vor größeren Gruppen. In diesem Punkt muss ich noch an mir arbeiten.”

5.) Was waren ihre grössten Erfolge und Misserfolge?
”Ich bin ein wenig stolz drauf, dass ich drei wichtige Aufträge für meine Firma akquiriert habe. Der größte Misserfolg: Ich habe danach abgehoben, dachte, mir gelänge alles. Prompt ging das nächste Projekt schief. Aber ich habe daraus gelernt.!

6.) Wie reagieren sie auf Kritik?
“Jeder macht Fehler. Kritik verstehe ich eher als Hilfe, auch wenn ich manchmal daran zu kauen habe. Oft kommen dadurch gute Ideen zu Stande.

7.) Warum haben sie sich gerade bei uns beworben?
“Ich möchte meine bisherigen Erfahrungen in einer verantwortlichen Position umsetzen. Sie bieten mir diese Chance und ich passe gut auf ihr Anforderungsproil.”

8.) Wo liegen ihre Schwächen?
“Kollegen bemängeln, dass ich zu oft harmoniebedürftig bin und in Team-Diskussionen klarer Position beziehen sollte. Ich beobachte mich dabei jetzt intensiver und setze mich auch stärker durch.”

9.) Was treibt sie morgens aus dem Bett?
“Als erstes unsere kleine Tochter. Dann bin ich zwangsläufig hellwach und freue mich meist auf meine Arbeit, die mir viel Spaß macht. Zugegeben - es gibt Tage, an denen ich am liebsten liegen bleiben würde.”

10.) Wie würden sie mit einem Mitarbeiter umgehen, der häufig zu spät kommt?
“Ich spreche den Mitarbeiter an, frage nach Gründen, versuche mit ihm eventuelle Probleme zu lösen. Wenn das nicht hilft drohe ich mit Konsequenzen.”

11.) Wie viele Meter Gartenschlauch werden jährlich in Deutschland verkauft?
“Keine Ahnung. Ich schätze, 40 Prozent aller 40 Millionen Haushalt besitzen eine Immobilie, die Hälfte mit Garten und folglich mit einem Schlauch. Macht etwa acht Millionen Gartenschläuche. Die halten im Durchschnitt etwa vier Jahre und sind 25 Meter lang. Also müssten jährlich zirka 50 Millionen Meter Schlauch verkauft werden.”

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Fünf typische Eigentore von Bewerbern

Manchmal führt schon ein falsches Wo9rt zu schierigen Nachfrage. Wann Personalmanager misstrauisch werden.

1.) Absolute Aussagen mit Begriffen wie alle, jeder, niemand, nie.
2.)Verstecken hinter ungeschriebenen Regeln.
3.) Schwammige Aussagen.
4.) Verallgemeinerungen.
5.) Leeres Gerede

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Die richtige Vorbereitung fürs Bewerbungsgespräch

Jedes Bewerbungsgespräch ist ein Test. Für den gilt nichts anderes als für Klausuren undAbschlussprüfungen: Ohne gründliche Vorbereitungen sinken die Chancen gegen null.

1.) Lesen Sie sich Ihre Bewerbung noch einmal gründlich durch. Der Personalexperte wird Sie später sicherlich auf einzelne Punkte ansprechen.

2.) Sammeln Sie im Internet aktuelle Fakten über die Firma. Fordern Sie geschäftsberichte an. Machen Sie sich ein Bild über die Firmenphilosopie.

3.) Suchen Sie nach Informationen über die Branche, Wettbewerber, Marktentwicklung, Trends, Perspektiven.

4.) Simulieren Sie Vorstellungsgespräche, etwa mit Freunden oder Ihrem Partner.

5.) Bewerben Sie sich auch auf eher uninteresante Stellen. Jedes Bewerbungsgespräch ist ein kostenloses Training.

6.) Fragen Sie Freunde nach deren Eindruch von ihnen. So können Sie sich selbst realistischer einschätzen und besser darstellen.

7.) Checken Sie Ihr Outfit. Passt es zu Unternehmen und Job?

8.) Lassen Sie sich Zeit für die Anreise. Staus gelten nicht als Entschuldigung.

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Die 7 Phasen einer Niederlage

Wer scheitert, durchläuft Phasen wie bei der Trennung von einem Partner.

1. Am Anfang steht der Schock. Ein Gefühl der Lähmung macht sich breit, klares Denken ist nicht möglich.

2. Dann kommt der Schmerz. Man fühlt sich abserviert, missbraucht und ungeliebt. Das Ereignis bekommt eine überdimensionale Bedeutung.

3. Verstärkt wird dies häufig noch durch eine beschönigende Rückblende.

4. Dann folgen Selbstzweifel. Mancher wird dabei richtig depressiv und antriebslos. Er verkriecht sich, blockt alle Kontakte ab.

5. Meist folgt dann eine Phase der Wut und manchmal sogar des Hasses auf den Chef, die Kollegen und das Unternehmen. Rachegedanken machen sich breit. Die Wut ist wichtig. Denn um sich von einer Sache emotional zu lösen, muss man sich erst einmal von ihr distanzieren.

6. Daran schließt sich die Reflexionsphase an. Plötzlich erscheint alles in einem anderen Licht.

7. Es folgen neue Vorsätze, neue Ziele.

Wie intensiv und wie lange eine Phase erlebt wird, ist unterschiedlich. Doch nur wer seine Gefühle zulässt, kann die Niederlage auch verarbeiten. Wer gegen seine Gefühle kämpt, der verstärkt sie nur.

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Wann man legal schwarzfahren darf

Wer als Fahrgast mit gültiger Fahrkarte in öffentlichen Verkehrsmitteln einschläft und dadurch über sein bezahltes Fahrziel hinausfährt, bei dem darf kein erhöhtes Beförderungsentgelt erhoben werden, da kein Vorsatz zum Schwarzfahren nachweisbar ist. Amtsgericht Düsseldorf Az 40 608/87

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So schützen Sie sich gegen Mobbing

* Achten Sie auf Indizien dafür, ob Ihr Standing geschwächt wird. Sie bekommen keine Einladungen mehr zu wichtigen Besprechungen, keinen Termin beim Boss, Dienstreisen werden abgelehnt.

* Sprechen Sie mit Freunden oder einem Coach darüber, dass Sie geschnitten werden. Die neutrale Sicht eines Außenstehenden hilft Ihnen, die Vorfälle besser einzuordnen.

* Seien Sie sich über die Spielregeln in Ihrem Unternehmen im Klaren. So fliegt häufig das gesamte Team, wenn der Chef gehen muss.

* Bauen Sie ein gutes berufliches Netzwerk auf. Knüpfen Sie möglichst viele Kontakte und pflegen Sie diese auch regelmäßig.

* Wer nur für den Job lebt, fällt tief. Kümmern Sie sich intensiv um Ihr Leben außerhalb des Jobs.

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Sieben Punkte, auf die Unternehmensgründer achten müßen

1.) Kunden
Finden Sie heraus, wie groß das Einzugsgebiet und der Kundenkreis ist, und mit welchen Umsätzen Sie rechnen können. Details erfahren Sie bei den Kammern.

2.) Personal
Fragen Sie bei den Kammern und arbeitsämtern nach, ob es vor Ort qualifizierte Mitarbeiter gibt. Auch wichtig: Wie hoch sind die Löhne und Gehälter in der Branche? Welche Sozialleistungen gewähren andere Betriebe?

3.) Konkurrenten
Welche Wettbewerber gibt es in der Region? Wie hoch sind die Marktanteile, welche Preis- und Vertriebsstrategien verfolgen sie? Infos erteilen Kammern und Verbände.

4.) Produktion
Berechnen Sie die Transportkosten für Materialien. Sie hängen nicht nur von der Entfernung vom Lieferanten ab, sondern auch von der Verkehrsanbindung. Bei der zuständigen Gemeinde- oder Stadtverwaltung erfahren Sie, welche Gebühren Sie für Telekommunikation, Energie, Wasser oder Entsorgung zahlen.

5.) Kapital
Erkundigen Sie sich bei Banken und Sparkassen nach den Kreditkonditionen. Außerdem: Unterstützen Land, Bund oder EU die Region mit öffentlichen Fördermitteln?

6.) Beratung
Bei den Kammern und Verbänden erfahren Sie, ob es in der Nähe Gründerberater, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen gibt, die sich in der Brache auskennen.

7.) Grundstück und Immobilie
Wichtig sind nicht nur die Details des Miet- oder Kaufvertrags, sondern auch die Expansionsmöglichkeiten, gesetzliche Vorschriften (Lärmschutz etc.), Verkehrsanbindung, Verwaltungskosten und steuerliche Belastung. Achten Sie darauf, welche Firmen sich bereits niedergelassen haben. Ein Möbelhaus neben Ihrem Teppichladen macht sich gut. Von Vorteil ist auch, wenn die Stadt Marketing für das Gebiet betreibt.

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Versicherungen: Richtig kündigen

Laufzeit, Prämienerhöhung, Schadensfall: Wann Sie eine Versicherung kündigen können und welche Fristen Sie dabei beachten müssen. Vor allem für lang laufende Altverträge gelten noch besondere Regelungen.Achten Sie deshalb auf das Abschlussdatum Ihrer Police.

Laufzeit:
Kurz-Läufer:
* Verträge unter 1 Jahr Laufzeit enden grundsätzlich automatisch, ohne dass es einer ausdrücklichen Kündigung bedarf. Kündigungsfrist: keine
* Verträge mit 1 Jahr Laufzeit werden üblicherweise stillschweigend um ein Jahr verlängert, falls keine Kündigung erfolgt. Kündigungsfrist: 1 Monat
* Verträge mit 1 bis 5 Jahren Laufzeit werden ebenfalls stillschweigend um ein Jahr verlängert, falls keine Kündigung erfolgt. Kündigungsfrist: 3 Monate

Lang-Läufer:
* Verträge, abgeschlossen ab 25.6.94, mit einer Laufzeit von über 5 Jahren können Sie zum Schluss des fünften, aber auch jedes folgenden (Versicherungs-)Jahres beenden. Kündigungsfrist: 3 Monate
* Verträge, vom 1.1.91 bis 24.6.94, mit einer Laufzeit von mehr als 3 Jahren können Sie erst zum Schluss des dritten oder jedes folgenden (Versicherungs-)Jahres beenden. Das gilt nicht, wenn Ihnen alternativ auch 1, 3, 5 und 10 Jahre Laufzeit und dabei mindestens 5 % (5 Jahre Laufzeit) bzw. 10 % (10 Jahre Laufzeit) “Dauerrabatt” angeboten wurden. Kündigungsfrist: 3 Monate
* Verträge, abgeschlossen bis 31.12.90, mit Laufzeiten von 10 Jahren, können Sie nach mehreren Urteilen des Bundesgerichtshofs (z.B. IV ZR 107/93 und IV ZR 379/94) fast ausnahmslos ebenfalls zum Schluss des laufenden (Versicherungs-)Jahres kündigen. Kündigungsfrist: 3 Monate
* Verträge, abgeschlossen bis 31.12.92 (nur neue Bundesländer/ehemalige DDR), können Sie grundstäzlich zum Schluss des laufen (Versicherungs-)Jahres wieder beenden. Kündigungsfrist: 1 Monat

Prämienerhöhung:
* Verträge, abgeschlossen ab 29.7.94, können Sie bei jeder Prämienerhöhung innerhalb eines Monats nach Mitteilung d der Erhöhung kündigen. Die Kündigung gilt zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Prämienerhöhung.
* Verträge, vom 1.1.91 bis 28.7.94, können Sie nur bei Erhöhungen von mehr als 5 % der letzten oder (insgesamt) mehr als 25 % der ersten Prämie fristlos zum Inkraftreten der Erhöhung kündigen.
* Verträge, abgeschlossen vor 1.1.91, können Sie bei unterschiedlichen Prämienerhöhungen gemäß den jeweils vereinbarten Versicherungsbedingungen meist mit einmonatiger Kündigungsfrist zum Inkraftreten der Erhöhung kündigen.

Schadensfall:
Im Schadensfall können Sie innerhalb eines Monats nach Regulierung (Zusage, Ablehnung oder Prozessergebnis) theoretisch fristlos kündigen. Faktisch ist das jedoch nur zum Schluss der laufenden Versicherungsperiode möglich, denn die volle (Jahres-)Prämie ist auch bei vorzeitiger Vertragsaufhebung immer zu zahlen. (Ausnahme: Unfallversicherung). Kündigt jedoch der Versicherer Ihnen nach einem Schadensfall, muss er zu viel gezahlte Prämien erstatten.

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