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Ecxtasy: Körper außer Kontrolle
Wirkung: Sie hängt sehr von der chemischen Zusammensetzung und der Grundstimmung des Konsumenten ab. Allgemein wird „Wohlgefühl“ registriert. Antriebs- und vorübergehend leistungssteigernde „aufputschende“ Wirkung. Abbau von Hemmungen, erhöhtes Sprechbedürfnis. Hungergefühle, Durst, Müdigkeit, auch Schmerzen werden praktisch ausgeschaltet. Starker Bewegungsdrang. Halluzinationen möglich.
Folgen: Starke Erhöhung der Körpertemperatur bei extremem Flüssigkeitsverlust. Überhitzung, Zusammenbruch mit Todesfolge. Bei häufigem Konsum psychische Abhängigkeit mit starken Dosissteigerungen. Schwere Leber- und Nierenschäden. Ängste. Je nach chemischer Zusammensetzung des Stoffes tödliche Vergiftung.
Was steckt drin? Ecstasy-Pillen (auch als Kapseln oder Pulver) werden synthetisch hergestellt. Die illegalen Labors befinden sich überwiegend in Europa. Hauptwirkstoff ist MDMA (Methylendioxymetamphetamin). Die ähnlich wirkenden Stoffe MDA und MDE werden ebenfalls als Ecstasy angeboten. Mischung und „Streckung“ des Stoffes mit anderen Substanzen kommt vor. Heroin, Kokain, LSD und auch das hochgiftige Strychnin wurde schon in Ecstasy-Tabletten gefunden. Auch in der ungewissen Zusammensetzung des Stoffes steckt ein immenses Risiko für den Konsumenten. Ecstasy wird häufig auch als „XTC“ oder „E“ bezeichnet.
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Kokain und Crack: Absturz erster und zweiter Klasse
Wirkung: Intensives, euphorisches Gefühls - und Glücksempfinden. Aufputschend. Übersteigertes Selbstwertgefühl, Abbau von Hemmungen. Reduziertes Hunger- Durst- und Müdigkeitsgefühl. Wahnvorstellungen.
Folgen: Bei hohen Dosierungen oder Langzeitgebrauch psychische Störungen, starke Depressionen und/oder Aggressionen. Potenzstörungen. Psychosen. Starker körperlicher Abbau. Durch „Schnupfen“ des Stoffes Schädigung und Zerstörung der Nasenscheidewand. Bei Überdosis Tod durch Herz- oder Atemstillstand. Sehr hohes psychisches Suchtpotential. Der depressive Zusammenbruch folgt unmittelbar dem Höhenflug. Dadurch, dass das Kokain seine Konsumenten direkt vom „Rausch-Himmel“ in die Hölle der Depression stürzt, muss die rauschfreie Zeit immer mehr verkürzt werden und es entsteht nach kurzer Zeit große psychische Abhängigkeit.
Was steckt drin? Getrocknete Blätter der südamerikanischen Koka-Pflanze werden chemisch behandelt. Daraus entsteht Kokain. Weißes, kristallines Pulver. Wird meist geschnupft, kann aber auch gespritzt werden. Koka-Blätter werden in Südamerika auch als Tee („Mate de Coca“) konsumiert. Kokain kommt nicht selten „gestreckt“, auf den Markt. Großes Abhängigkeitspotential durch Heroin-Beimischung. Auch Strychnin- oder Amphetamin-Beimischungen möglich.
Was ist Crack? Masse aus gelblich-weißen Brocken, bestehend aus einem Gemisch von Kokain mit Backpulver. Der Stoff wird geraucht. Schlagartiger Rauscheintritt. Wirkung ähnlich Kokain, aber stärker und weniger lang anhaltend. Extreme psychische Abhängigkeit, die bereits nach dem ersten Gebrauch auftritt. Paranoide Zustände. Hirnschäden. Starke Herz- und Kreislaufschädigungen, auch mit Todesfolge. Bei häufigem Konsum völliger geistiger und körperlicher Zerfall.
Crack hat den Menschen schon nach kürzester Zeit fest in der Hand. Ständige Dosissteigerungen kosten viel Geld, das meist nur durch Kriminalität und Prostitution aufzutreiben ist.
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LSD: Horrortrips aus dem Labor
Hochgefährliche Droge. Schon ein Zehntausendstel Gramm reicht für den Horrortrip, der bei vielen schon im Selbstmord endete. Die Menge sichergestellter LSD-Trips (Tabletten) sinkt in letzter Zeit. In gleichem Maße steigt der Ecstasy-Konsum an. LSD wird häufig als „Acid" bezeichnet.
Wirkung: Starke Veränderung der Sinneswahrnehmung bis hin zu intensiven Halluzinationen = Wahnvorstellungen. Auch stimulierend und antriebssteigernd. Je nach Grundstimmung des Konsumenten „Bad Trips"/„Horrortrips": langanhaltende massive Angstzustände, auch mit Selbstmordversuchen. Ist die Grundstimmung positiv, können übertriebene, hysterische „Glücksausbrüche" folgen.
Folgen: Vor allem schwere psychische Schäden: Chronische Psychosen. Auftreten sog. „Flashbacks": unvermittelt auftretende Rauschzustände auch Monate nach dem letzten Konsum der Droge. Aufgrund der intensiven halluzinogenen Wirkung hohes psychisches Abhängigkeitspotential. LSD wird immer wieder mit beigemengten fremden Stoffen angeboten. Vergiftungsrisiko. Durch die hohe Konzentration des Stoffes besteht ein großes Risiko der Überdosierung.
Was steckt drin? LysergSäureDiethylamid ist ein synthetisch hergestelltes Halluzinogen. Das weiße, kristalline Pulver wird in Tablettenform angeboten oder, in Flüssigkeit gelöst, auf Papierschnipsel (z.B. in Form von Comic-Bildchen oder Briefmarken), Gelatine oder Zucker geträufelt.
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Heroin: Die totale Selbstzerstörung
Wirkung: Extrem euphorisierend. Wahrnehmung intensiver Hoch- und Glücksgefühle. Gefühl von Losgelöstheit. Negative Gefühlsempfindungen wie Schmerz, Angst, Unruhe etc. werden ausgeschaltet. „Speedballs" fördern Aggressionen.
Folgen: Sehr häufig Infektionen wie Hepatitis C (chronische Lebererkrankung) und Aids übertragen von einem anderen Erkrankten durch gemeinsamen Spritzengebrauch. Leberschäden, Leberkrebs. Weitere schwere Organschäden durch gefährliche Strecksubstanzen (siehe unten). Gefahr der Überdosierung, die zu Atemlähmung, Herzschwäche und Tod führen kann („Goldener Schuss"). Sehr starke physische und psychische Abhängigkeit. Ausrichtung des eigenen Willens fast ausnahmslos auf Stoffbeschaffung. Häufige Begleiterscheinung: Beschaffungskriminalität, Prostitution, Verlust sozialer Bindungen. Extreme körperliche Entzugssymptome: von Schlaflosigkeit bis zu schmerzhaften Krämpfen. Bei Nichtbehandlung der Sucht langfristig völliger körperlicher Verfall.
Was steckt drin? Heroin (di-acetyl-morphin) gehört zur Gruppe der Opiate und wird in chemischen Verfahren aus Rohopium (Saft des Schlafmohns) gewonnen. Braunes bis beigefarbenes Pulver. Auch von körniger Beschaffenheit. Am häufigsten wird das weiße Pulver auf einem Löffel durch Erhitzen verflüssigt, in eine Spritze aufgezogen und in eine Vene injiziert („gedrückt"). Der Heroinabhängige hat überall am Körper typische Einstichstellen, die nicht selten entzündet sind. Um die Einstichstellen zu verbergen, spritzen Heroinabhängige auch zwischen die Zehen, in die Leiste, Kniekehle usw. Heroin wird seltener geschnupft, geschluckt oder geraucht. Der Stoff ist häufig gestreckt: mit Milchzucker oder Traubenzucker, aber auch Rattengift, Waschpulver und Kalk. Der Reinheitsgehalt des auf der Straße gehandelten Heroins schwankt zwischen 5 und 90 %. In der Folge häufig versehentliche Überdosierungen.
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Amphetamine/Speed: Aufputschen um jeden Preis
Wirkung: Extrem aufputschend und antriebssteigernd. Vorübergehende Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, vergleichbar mit einem Adrenalinstoß, der plötzlichen Ausschüttung von körpereigenem Adrenalin bei Schock, Angst oder plötzlichem Glücksgefühl (Euphorie). Unterdrückung von Müdigkeits- Hunger- und Durstgefühlen. Momentane Stärkung bis Überziehung des Selbstbewusstseins. Verstärkter Rede- und Bewegungsdrang.
Folgen: Herzrhythmusstörungen möglich, mit Risiko des Herzstillstandes. Auch Schlaganfälle durch blutdrucksteigernde Wirkung. Bei starker körperlicher Belastung (z.B. Dauertanzen) gefährliche Überhitzung der Körpertemperatur. Schlafstörungen. Halluzinationen = Wahnvorstellungen und Psychosen möglich. Massive Stimmungsschwankungen insbesondere bei Langzeitkonsumenten. Depressive Zustände als Entzugserscheinung. Hohes psychisches Abhängigkeitspotential. Erhöhte Vergiftungsgefahr, wenn die Amphetamine mit z.B. Rattengift gestreckt wurden.
Was steckt drin? Amphetamin, ein seit Ende des 19.Jahrhunderts bekannter antriebssteigernder Wirkstoff. Auch Amphetaminderivate (Ersatzstoffe): Ephedrin, Notephedrin und Methamphetamin als Wirkstoff. Amphetamine bewirken die Freisetzung der körpereigenen Botenstoffe Adrenalin und Dopamin. Entsprechend ist die Wirkung mit einem Adrenalinstoß vergleichbar. Helles, meist weißes gelbes oder rosafarbenes Pulver. Wird geschnupft oder in Tablettenform geschluckt. Seltener in Wasser aufgelöst gespritzt.
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Yaba - Alles "Gute" kommt vom Osten
Trenddroge? In den letzten Jahren steigt die Zahl der beschlagnahmten Crystal-Menge. Anfänglich tauchte die Droge in Sachsen und Bayern auf, inzwischen werden Fahnder auch in anderen Bundesländern wie Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und besonders in Berlin fündig. Man kann durchaus von einem Trend sprechen, denn die Droge ist billig und findet daher besonders leicht Abnehmer.
Wirkung: Die Droge hat aufputschende Wirkung. Sie steigert vorüber die Leistungsfähigkeit und lässt Müdigkeit, Hunger und Schmerz vergessen. Angeblich hält die Wirkung länger als zwei Tage an. In den 70er Jahren wurden Wirkstoffe der Droge als Appetitzügler eingesetzt. Folgen: Der regelmäßige Gebrauch versetzt den Körper in Dauerstress und führt zur Herabsetzung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Magenschmerzen, Magendurchbruch, Herzrhythmusstörungen, paranoide Wahnvorstellungen mit Todesangst, epileptische Anfälle, Extremhunger und Dauerschlaf erweitern die Palette der Langzeitnebenwirkungen.
Was steckt drin? Yaba, Crystal oder Ice: Der Hauptwirkstoff ist ein Methamphetamin (Pervitin). Die Tabletten bzw. Kristalle werden im Labor hergestellt, dabei wird das Methamphetamin mit Chemikalien wie Salzsäure, Aceton und Quecksilber versetzt.
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Schnüffelstoffe: Die gefährlichen Verblöder
Wirkung: Die natürlichen Reaktionen des Körpers auf das Gift sind zunächst Übelkeit und Kopfschmerzen. Erst später setzen unkalkulierbare Sinnestäuschungen ein, auch Schlaf bis zur Bewusstlosigkeit oder zum Koma. Es kommt zu Euphorie und Selbstüberschätzung. Geh-, Stand- und Bewegungsstörungen sind ebenso mögliche Reaktionen wie Zustände, die dem Alkoholrausch ähneln.
Folgen: Schnüffeln ist eine waghalsige Unternehmung: Atemwege, Organe und Nerven tragen schwere Schäden davon. Kehlkopfkrämpfe, Lungenödeme, Atemstillstand und sogar Herzstillstand sind möglich. Auch kann es zu Verbrennungen durch Explosion von Lösungsmitteln bei gleichzeitigem Rauchen kommen. Schwangere schädigen das Ungeborene. Bei einem Konsum über einen langen Zeitraum hinweg können die Folgeschäden bis zu spastischen Lähmungen und zur Verblödung reichen.
Was steckt drin? Schnüffelstoffe sind leichtflüchtige Stoffe, die Dämpfe abgeben. Ihre Bestandteile sind verschiedene Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Ketone, Ester und Äther. Ihren Namen haben sie durch die Anwendungsform erhalten.
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Lachgas: Vollnarkose für die Psyche
Gereinigtes medizinisches Lachgas Es zählt zu den rezeptpflichtigen Arzneimitteln.
Industrielles Lachgas Es ist frei verkäuflich. Es wird in der Kraftfahrzeug - und Motorentechnik wie auch in der Nahrungsmittelindustrie, beispielsweise zum Aufschäumen von Sahne, angewandt. Im Gegensatz zum medizinischen ist das industrielle Lachgas nicht keimfrei und führt daher beim Einatmen häufig zu Lungenentzündungen und anderen Erkrankungen. Der Verkauf industriellen Lachgases zum Inhalieren ist strafbar.
Wirkung: Lachgas dämpft das Schmerzempfinden. Es führt zu Benebelung und gehobener Stimmung. Das Sehvermögen nimmt ab, speziell beim Einatmen unreinen Gases treten Erbrechen und Übelkeit auf. Die Wirkung hält von einigen Sekunden bis zu drei Minuten. Es entsteht ein tranceartiger Zustand.
Folgen: Massive Schäden sind bei Dauergebrauch möglich: Der Konsument benötigt immer höhere Mengen, um eine betäubende Wirkung zu erzielen. Psychische Abhängigkeit droht. Lachgas reduziert den Vitamin B12-Haushalt im Körper. Chronischer Mangel führt beim Mann zu verminderter Spermienzahl und Unfruchtbarkeit. Die Nervenbahnen werden geschädigt (Polyneuropathie). Geistige Verwirrung, Gehörverlust bis zu Hirnschäden durch Sauerstoffmangel im Blut. Wird Lachgas direkt aus der Flasche oder Kapsel konsumiert, drohen Erfrierungen im Mund- und Rachenraum.
Was steckt drin? Die chemische Bezeichnung des Gases lautet Distickstoffoxid (N2O). Es wird durch die Erhitzung von Ammoniumnitrat hergestellt, anschließend mit Wasser gereinigt. Heute wird es in Kombination mit halogenierten Inhalationsanästhetika und Sauerstoff verabreicht.
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Rauschpilze: Magic Mushroms
Seit 1971 fallen Rauschpilze, die Psilocybin oder eine Abwandlung davon enthalten, unter das Betäubungsmittelgesetz: Die Zubereitung der Rauschpilze (auch Trocknen, Konservieren, Mischen mit anderen Substanzen) ist strafbar! Weltweit sind 81 Rauschpilzarten bekannt, nur zehn davon gibt es in Europa. Sie sind praktisch alle hochgiftig.
Wirkung: Die Wirkung ist unterschiedlich. Zum Teil treten akustische und optische Sinnestäuschungen, Ermüdungserscheinungen und Rauschzustände ein. Durch die Reizüberflutung erreicht das Gehirn einen extremen Wachzustand. Gleichzeitig treten Muskelschwäche auf, „Ameisenlaufen" und Taubheitsgefühle. Zum Teil länger anhaltende Wirkung, verbunden mit Kopfschmerzen und Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen.
Folgen: Psylocybin und auch andere in den Pilzen enthaltene Wirkstoffe verursachen Atembeschwerden, Blutdruck- und Pulsveränderungen. Sie lösen eine gefährliche Erhöhung der Körpertemperatur aus. In heißer Umgebung, zum Beispiel in Diskotheken, trocknet der Körper durch übermäßige Schweißproduktion aus, und es kommt zu einem Hitzschlag. Psychisch labile Menschen reagieren oft mit starken Angst- oder Panikzuständen. Bei regelmäßigen Konsum droht psychische Abhängigkeit.
Der Verzehr von Rauschpilzen ist sehr gefährlich: Ein Pilzvergiftung kann tödlich enden!
Was steckt drin? Psilocybin, das Ähnlichkeit mit dem körpereigenen Serotonin hat. Dies ist ein Botenstoff, der die Psyche beeinflusst. Er hilft bei der Verarbeitung von Reizen. Durch die Imitation dieses Stoffes wird der Körper in einen dauernden Reizzustand versetzt, es kommt zur Reizüberflutung. Der hochgiftige Fliegenpilz, auch Amanita muscaria genannt, enthält als psychotrope und physiologisch wirksame Bestandteile vor allem Muskarin und Muskardin (auch Pilzatropin genannt), daneben auch psychotrope Ibotensäure. Die Wirkung von Amanita muscaria hängt in erster Linie vom Mischverhältnis des Muskarin zum Muskardin-Gehalt ab.
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Gefährliche Träume aus dem Hexengarten: Psychoaktive Pflanzen
In den letzten Jahren hat das Interesse an sog. psychoaktiven Pflanzen zugenommen. Das liegt zum Teil an der Technobewegung, die großes Interesse an Halluzinogenen, Trance- und Ekstaseerfahrungen weckt. Und das liegt natürlich daran, dass die Pflanzen nichts kosten außer der Mühe, sie zu finden.
Mit Blick auf sehr junge User unserer Website verzichten wir an dieser Stelle auf die Nennung dieser zum Teil einheimischen Pflanzen, um die Verbreitung dieser hochgiftigen Drogen nicht zu fördern.Der Konsum bestimmter Pflanzen kann tödlich sein.
Hier eine Auflistung möglicher gesundheitlicher Folgen verschiedener psychoaktiver Pflanzen: Über mehrere Tage kann es zur Pupillenerweiterung, zu extremer Überhitzung des Körpers und zur Rotfärbung von Hals und Kopfhaut kommen. Schluckbeschwerden, Trockenheit der Schleimhäute, heisere Sprache und Harnsperre sind häufige Folgeerscheinungen. Zudem Herzrasen bis hin zu Herzrhythmusstörungen und Kammerflimmern aus – Lebensgefahr!
Körperliche Rastlosigkeit/Zappeln, Tobsucht und Raserei. Weinkrämpfe, Rededrang, Herzrhythmusstörungen und komatöse Zustände. Schlimmstenfalls: Tod durch Atemlähmung
Schluck- und Sprachstörungen, Mundtrockenheit, Sehstörungen und Störungen des Gleichgewichtssinnes. Weinkrämpfe, Rededrang, Herzrhythmusstörungen, Bewusstlosigkeit. Der Tod kann bereits bei geringeren Mengen durch Ersticken eintreten.
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