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BUSINESS KARRIERE 3 RATGEBER

RATGEBER - TIPPS - TRICKS - INFORMATIONEN

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-Achtung: Burnout droht - Zehn frühe Warnsignale

-Wie wirkt Stress?

-Sieben Tipps für erfolgreiche Spinoffs

-Konflike meistern - Wie Sie mit Zoff im Job klarkommen

-11 Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

-Trockene Augen durch Computerarbeit: So schützen Sie sich

-Die besten Tipps für ein starkes Selbstbewusstsein

-Welche Produkte lassen sich im Internet verkaufen?

-Public Relations - So schreiben Sie erfolgreiche Pressemitteilungen

KURZ - INDEX


- ACHTUNG FALLE! -
-
BUSINESS & KARRIERE I. -
-
BUSINESS & KARRIERE II. -
-
BUSINESS & KARRIERE III. -
-
FLIEGEN & VERREISEN -
-
GELD ANLEGEN -
-
GELD SPAREN -
-
GELD VERDIENEN -
  -
GEWINNSPIELE / WETTEN -
-
HANDYS-, WEB-, PCTRICKS -
-
INTERESSANTE URTEILE I. -
-
INTERESSANTE URTEILE II. -
-
INTERESSANTE URTEILE III. -
-
KOSTENLOS -
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LIFESTYLE -
-
MEDIZIN / GESUNDHEIT I. -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT II. -
-
MEDIZIN / GESUNDHEIT III. -
-
MEDIZIN / GESUNDHEIT IV. -
-
MEDIZIN / GESUNDHEIT V. -
-
MIETEN & WOHNUNG -
-
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT I. -
-
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT II. -
-
SONSTIGES I. -
-
SONSTIGES II. -
 -
SONSTIGES III. -
 -
SONSTIGES IV. -
-
STEUERTIPS -
-
SPEZIALINFORMATIONEN -
TIPS VON USERN FUER USER -
-
WIRTSCHAFT / BÖRSE -

TOPTHEMEN:
-
DIE GEFÄHRLICHSTEN DROGEN -
-
30 TIPPS FÜR DIE REDE -
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DIE E-NUMMERN -
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GEDÄCHNISTRAINING -
-
ERBE & TESTAMENT -
-
GEKNACKTE PASSWÖRTER -
-
DIE 1. MILLION -
-
IHR GUTES RECHT -
-
RECHTSFORMEN -

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Trockene Augen durch Computerarbeit: So schützen Sie sich

Kratzen, Brennen, Rötungen, geschwollene Lider, Lichtempfindlichkeit und Sehschwierigkeiten bei der Arbeit am Computer: Symptome eines "trockenen Auges" – eine Krankheit, bei der die Augenoberfläche nicht ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt wird. Allein in Deutschland leiden 10 bis 12 Millionen Menschen daran. Ursache ist häufig das persönliche Umfeld – vor allem Büroarbeit am Bildschirm. Dabei ist die Frequenz der Lidschläge gering. Nur regelmäßige Lidschläge halten die Hornhaut klar.

So beugen Sie vor und schützen Ihre Augen:
1. Achten Sie auf den richtigen Abstand zwischen Bildschirm und Auge: Bei gebräuchlichen 17-Zoll-Monitoren und Textverarbeitung sind 55 cm optimal.
2. Das richtige Licht ist wichtig: am besten Tageslicht. Wenn Sie bei künstlicher Beleuchtung arbeiten, sollte diese 400 bis 600 Lux Stärke haben.
3. Vergewissern Sie sich, dass die Raumluft nicht zu trocken ist – stellen Sie im Zweifel während der Heizsaison oder in klimatisierten Räumen einen Luftbefeuchter oder Zimmerbrunnen auf.
4. Ihre Augen brauchen ausreichend Sauerstoff. Lüften Sie regelmäßig oder gehen Sie in der Mittagspause an der frischen Luft spazieren.
5. Machen Sie regelmäßig Arbeitspausen: Heben Sie den Blick vom Bildschirm und blicken Sie aus dem Fenster. Fixieren Sie dabei einen weit entfernten Punkt. Das entlastet Ihre Augen.
6. Vermeiden Sie Zugluft und Zigarettenrauch: Beides lässt die Tränenflüssigkeit schneller verdunsten.
7. Achten Sie beim Autofahren darauf, dass der Strahl des Gebläses nie direkt auf die Augen gerichtet ist.

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Die besten Tipps für ein starkes Selbstbewusstsein

Alle Menschen haben manchmal Angst oder Selbstzweifel, das liegt in unserer Natur. Mit diesen 8 Tipps meistern Sie Lebenssituationen, in denen Sie sich unsicher fühlen – z. B. wenn Sie vor einer beruflichen Herausforderung oder privaten Veränderung wie dem Umzug in eine fremde Stadt stehen.

1. Plötzliche Unsicherheit ist ein Zeichen dafür, dass Sie Neuland betreten haben, z. B. wenn Sie befördert wurden und die Aufgabe ungewohnt ist. Überlegen Sie, ob und was Sie an Ihrem Verhalten und Denken sowie Ihren Fähigkeiten ändern können, um der Situation besser gerecht zu werden. Das kann eine Fortbildung sein, aber auch ein klärendes Gespräch.
2. Bemühen Sie sich um eine sachliche Einschätzung der Situation: Fragen Sie einen guten Freund, wie er das sieht, oder bitten Sie einen Fachmann um sein Urteil.
3. Rufen Sie sich Ihre guten Eigenschaften ins Gedächtnis und schreiben Sie sie auf: Dinge, die Sie gut können – z. B. organisieren, andere motivieren –, Dinge, die Sie auszeichnen – z. B. Loyalität, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Humor –, und Dinge, die Sie in Ihrem Leben bereits geschafft haben. Lesen Sie sich diese Liste immer wieder durch.
4. Seien Sie nicht passiv. Ohne Risiko gibt es keinen Erfolg. Handeln Sie deshalb, auch wenn Sie Zweifel haben, ob Ihr Tun 100-prozentig richtig ist. Sie werden im Nachhinein oft feststellen, dass Ihre Befürchtungen unberechtigt waren. Falls Sie enttäuscht werden, können Sie stolz auf sich sein, den Schritt gewagt zu haben.
5. Ermutigen Sie sich immer wieder selbst, indem Sie positive Sätze wie "Das schaffst du!" oder "Versuch es doch wenigstens mal!" laut artikulieren.
6. Sprechen Sie mit vertrauten Freunden über Ihre Sorgen. Aber Vorsicht: Schweigen Sie gegenüber Kollegen oder Fremden. Ständiges Darüber-Reden verstärkt nur Unsicherheiten.
7. Grübeln Sie nicht ständig über Ihre Situation nach. Wenn sich wieder ein negativer Gedanke einschleicht, z. B.: "Wenn das nun doch nicht klappt?", sagen Sie laut: "Stopp!" Lenken Sie sich ab, indem Sie an etwas anderes denken.
8. Vernachlässigen Sie die Bedürfnisse Ihres Körpers nicht. Achten Sie auf ausreichend Schlaf, sonst büßen Sie Energie ein. Ausgeruht stellt sich die Welt in einem positiveren Licht dar. Hören Sie abends zum Relaxen sanfte Musik und lernen Sie eine Entspannungsmethode, z. B. Autogenes Training.

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Welche Produkte lassen sich im Internet verkaufen?

Egal, was Sie im Internet verkaufen möchten - es sollte folgende Kriterien erfüllen:

- Das Produkt läßt sich in ganz Deutschland (möglichst inkl. Österreich und der Schweiz) verkaufen, denn die Besucher Ihrer Homepage werden von überall her kommen

- Das Produkt kann leicht versandt werden

- Der Kunde muss einen Vorteil haben, bei Ihnen zu kaufen:

- Es darf nicht "gleich um die Ecke" zum gleichen Preis zu haben sein, das heißt: Es ist entweder schwer erhältlich oder billiger als woanders

- Sie bieten Extraleistungen an, die es woanders nicht gibt.

- Eine Hilfs-Hotline ist länger erreichbar als bei einem anderen Versand etc.

- Das Produkt ließe sich über einen klassischen Katalog verkaufen

- Das Produkt kaufen vorwiegend Leute bis 40

- Das Produkt läßt sich generell leicht verkaufen und ist ein Massenartikel

Sie haben eine Marktnische gefunden: Entweder gibt es dieses Produkt noch nicht oder wird nur von einer bestimmten Zielgruppe gekauft. Klassische Produkte, die über das Internet verkauft werden, sind:
Hard- und Software, Bücher, CDs, Reisen sowie Dienstleistungen.

Produkte wie z.B. Lebensmittel dürften schwer absetzbar sein. Denn diese kann der Kunde meist gleich um die Ecke im Supermarkt erstehen. Anders sähe dies aus, wenn Sie z.B. frei Haus am selben Tag liefern würden oder z.B. Öko-Produkte vom Bauernhof im Angebot hätten, die man sonst in der Großstadt nicht erhält.

Auch sehr teure Produkte sind im Internet schwierig absetzbar.

Bleiben Sie in jedem Fall offen für weitere Entwicklungen. Das Internet lebt sehr schnell, Ihr Sortiment kann daher nach kurzer Zeit schon nicht mehr gefragt sein. Seien Sie daher stets wachsam und flexibel für Neuerungen. Hören Sie dabei vor allem auf sich selbst. Viele herkömmliche Marketingtipps lassen sich im Internet nicht anwenden.

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Public Relations - So schreiben Sie erfolgreiche Pressemitteilungen

Eine gute Pressemitteilung kommt guter Werbung gleich. Und genauso wie Werbung muss sich eine Pressemitteilung aber an bestimmte Richtlinien halten, um erfolgreich zu sein.

1. Die Überschrift

Redakteure verwenden bekannterweise nicht mehr als 10 Sekunden darauf, zu entscheiden, ob eine Pressemitteilung für sie von Interesse ist. Dabei fällt der Blick natürlich als erstes auf die Überschrift. Und diese Tatsache ist eine Gelegenheit, die man nutzen sollte. Die Überschrift soll also in kürzester Zeit Klarheit verschaffen, um was es im Folgenden überhaupt geht. So kann er den Text gleich an den zuständigen Kollegen weiterleiten und muss nicht noch selbst viel Zeit darauf verschwenden, sich mit dem Text weiter zu beschäftigen. Das könnte die Pressemitteilung vor dem Abfalleimer bewahren.

Gehen Sie also bereits in der Überschrift auf das Hauptthema ein. Zum Beispiel:

Neues Graphikprogramm für Windows

XXX-Niederlassung in Y-Stadt gegründet

Müller übernimmt den Vorsitz von Schmidt und Co.2. Die W-Fragen

Wie gesagt, der Redakteur hat wenig Zeit. Dass er sich nach der Überschrift entschieden hat, weiterzulesen, ist schon mal die halbe Miete:
Sie haben sein Interesse geweckt. Jetzt kommt es darauf an, sein Interesse zu halten und ihm bereits in den ersten Zeilen, also im Lead, alle Fakten kurz und prägnant darzustellen. Als Orientierung dienen hier die W-Fragen. Schon im ersten Satz können Sie durch Beantwortung einiger dieser Fragen klar machen, um was es geht.

Um den Journalisten nun optimal zu bedienen, muss man ein wenig von diesem Schema abrücken bzw. es ergänzen; nämlich durch einige Details, die ihn und letztendlich den Leser interessieren. Jetzt weiß der Redakteur schon mal das Wichtigste. Ist er bis hier noch dabei, ist es soweit eine gelungene Mitteilung.

3. Der Fließtext

Nun ist es Zeit für weitere Details über das Produkt oder auch über die Firma. Ist die Produktinformation abgeschlossen, können Sie nun Beweggründe für eine Neuerung, Maßnahmen der Qualitätssicherung oder andere Themen, die Sie für wichtig halten, aufzeigen. Solche Informationen können dem Redakteur helfen, noch einige Zeilen zu der Produktmeldung dazu zu schreiben. Am Ende des Textes sollte auf jeden Fall der Preis genannt werden.

4. Der Backrounder

Mit einem Backrounder geben Sie dem Redakteur zwei Hilfestellungen: Er weiß, wer genau Sie sind und kann Fakten aus dem Backrounder für seinen Artikel verwenden. Also nehmen Sie sich die Zeit, etwas aus der Geschichte Ihrer Firma zusammen zu tragen, Erfolge und Ziele darzulegen. Der Vorteil: Sie müssen den Backrounder nur einmal schreiben, können ihn aber stets wieder verwenden.

5. Die Kontaktadresse

Stellen Sie dem Journalisten einen Ansprechpartner zur Verfügung, der jederzeit für ihn erreichbar ist. Und vergessen Sie die entsprechende Kontaktadresse am Ende der Pressemitteilung nicht.

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Sieben Tipps für erfolgreiche Spinoffs

1. Die Geschäftsidee:
Der schwierigste Schritt für Forscher und Entwickler ist der Wechsel von der Technik- auf die markseite. Vor der Selbständigkeit sollten Gründer analysieren, wie groß das Kundenpotential für ihr Produkt ist und was die Konkurrenz bietet. Außerdem wichtig: Welche Zusatzleistungen sind erwünscht? Soll die Firma national oder international tätig sein?

2. Wichtige Kontakte:
Potentielle Chefs sollten sich früh in das Netzwerk ihres Instituts einklinken. Denn je älter die Kontakte, desto hilfsbereiter sind Experten, wenn sie als Türöffner für die Firma herhalten sollen. Deshalb regelmäßig Branchen-Insider besuchen oder so oft wie möglich Veranstaltungen mit Experten organisieren. Auf Nummer Sicher geht, wer noch aus Unizeiten Referenzkunden in den Betrieb einbringt.

3. Der Professor:
Es kann nie schaden, den Dozenten über die geplante Gründung auf dem Laufenden zu halten. Dabei ist zu klären, ob der Professor sich finanziell und mit fachlichem Know-how beteiligen soll - und wenn ja, welche Mitspracherechte er bekommt.

4. Das Institut:
Teure Apparate stehen meist ungenutzt herum. Schlagen Sie ein Geschäft vor: Gegen geringes Entgelt tragen Sie zur besseren Auslastung bei. Das nützt dem Institut und der Firma. Außerdem klären: Wie oft dürfen Sie Computer, Onlineanschlüsse oder Faxe mitbenutzen?

5. Die Zeit:
Bis ein Prototyp aus dem Institut tatsächlich markreif ist, vergeht in der Regel ein Jahr. Zusätzlich ist der bürokratische Aufwand nicht zu unterschätzen. Sichere Alternative: Parallel zur Assistentenzeit oder Doktorarbeit die Selbständigkeit anschieben.

6. Das Team:
Neben einem Techniker sollte auch ein Wirtschaftler zum Management gehören. Außerdem gilt: Je schneller die Firma wächst, desto eher sollten sich Gründer aufs Kerngeschäft konzentrieren und für Marketing oder Rechnungswesen Spezialisten einkaufen.

7. Die Finanzen:
Die risikoscheuen Banken unterstützen unerfahrene Jungchefs nur sehr ungern. Deshalb müssen Gründer oft Förderquellen anzapfen. Speziell für Spinoffs gibt es etliche Programme.

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Konflike meistern - Wie Sie mit Zoff im Job klarkommen

1. Erregung kontrollieren
Um Gefühle bei Streiterein im Griff zu haben, lassen sich bereits im Vorfeld Strategien erarbeiten. Das kann eine gedankliche Vorstellung sein (Konzentration auf das Ziel) oder körperliche Ablenkung (mehrmals tief durchatmen). Auch Humor wirkt entlastend.

2. Vertrauen schaffen
Wer eigene Gefühle offenbart, schafft Vertrauen. Am besten klappt das mit Ich-Botschaften (“Ich ärgere mich, wenn Sie immer zu spät kommen. Das belastet unser Verhältnis auf Dauer, und das möchte ich nicht”). Ohne Vertrauen ist eine kooperative Konfliktbewältigung nicht möglich. Nützt der andere dies jedoch aus, sollten Sie sofort klare Grenzen ziehen (“So lasse ich nicht mit mir umgehen”).

3. Offen kommunizieren
Beobachtetete Konflikte zu beschreiben, ist besser als sie gleich zu bewerten. Vorwürfe und Beschuldigungen helfen nicht weiter. Bitten Sie den anderen, seine Wahrnehmungen und Einstellungen zu schildern. Haken Sie nach (“Habe ich Sie richtig verstanden, daß ...?). Machen Sie sich Notizen, dann behalten Sie den Überblick.

4. Sachliche Probleme lösen
Ausgangslage und Zielvorstellungen der Seiten müssen klar umrissen sein. Beide Parteien sollten bereit sein, verschiedene Lösungswege zu erarbeiten. Wichtig: Fehlerzuweisungen sind nicht sinnvoll. Suchen Sie statt dessen konstruktiv nach solchen Lösungen, bei denen alle Beteiligten ihr Gesicht wahren.

5. Vereinbarungen treffen
Wenn Sie sich geeinigt haben, sollten Regelungen unmißverständlich und widerspruchsfrei formuliert werden. Die Konflikpartner müssen alle unterschreiben. Legen Sie Sanktionen fest, wenn die Bestimmungen nicht eingehalten werden.

6. Regelung persönlich verarbeiten
Eine Konfliktbewältigung ist erst dann gelungen, wenn die beteiligten Personen auch innerlich ja zur Lösung sagen. Schließen Sie die Sache daher ab und grübeln Sie nicht, ob es nicht doch eine bessere Lösung gegeben hätte.

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11 Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

1.) Nutzen Sie E-Mails nur als ersten Kontakt. Fassen Sie sich kurz: Kurzprofil und tabellarischer Lebenslauf reichen aus. Geben Sie Ihre Adresse und Telefonnummer an.

2.) Gängige Textprogramme benutzen, etwa Microsoft Word. Speichern Sie Ihre Bewerbung nicht in der aktuellsten version ab. Nichts ist ärgerlicher als Dokumente, die sich nicht öffnen lassen. Verzeichten Sie auf eingescannte Fotos, Zeugnisse oder Grafiken. Die Ladezeit dauert zu lange.

3.) Auch wenn es nur eine E-Mail ist, achten Sie auf Grammatik und Rechtschreibung.

4.) Schreiben Sie nur an die personalisierte E-Mail-Adresse Ihres Ansprechpartners. Meiden Sie Adressen wie info@ .. oder bewerbung@..

5.) Denken Sie an eine seriöse eigene E-Mail-Adresse: crashkid@... kommt nicht gut an. Richten Sie sich unter web.de eine neue Adresse ein.

6.) Behalten Sie die Übersicht. Sortieren Sie Ihre Bewerbungen im Postausgang.

7.) Erstellen Sie ein Telefonscript. Strukturieren Sie das Gespräch vor, formulieren Sie konkrete Fragen. Ein Anruf muss reichen.

8.) Halten Sie Ihre Daten bereit: Adresse, Telefon- und Handynummer, E-Mail-Adresse. Nichts ist peinlicher, als wenn Sie Ihre Postleitzahl oder Mobilfunknummer nicht kennen.

9.) Stellen Sie eine ruhige Atmosphäre her. Rauchen oder Essen ist unhöflich. Seien Sie freundlich, lächeln Sie durchs Telefon.

10.) Halten Sie Ihren Terminkalender bereit, falss ein Vorstellungsgespräch vereinbart wird.

11.) Lassen Sie sich Abteilung, Vor- und Nachnamen Ihres Ansprechpartners buchstabieren, um später Rechtschreibfehler zu vermeiden.

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Achtung: Burnout droht - Zehn frühe Warnsignale

Die gute Nachricht: Burnout entsteht nicht von Heute auf Morgen. Es ist ein Prozess, der jederzeit durch äußere oder innnere Veränderungen gestoppt werden kann. Die nicht so gute Nachricht: Anfangssymtome das Burnout sind simplem Arbeitseifer zum Verwechseln ähnlich. Zehn frühe Warnsignale:

1. Hyperaktivität
2. Freiwillige unbezahlte Mehrarbeit
3. Gefühl der Unentbehrlichkeit
4. Gefühl, nie Zeit zu haben
5. Verleugnen eigener Bedürfnisse
6. Verdrängung von Misserfolgen und Enttäuschungen
7. Beschränkung sozialer Kontakte auf den Job
8. Chronische Müdigkeit
9. Energiemangel
10. Erhöhte Unfallgefahr

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Wie wirkt Stress?

1. Eine psychische Belastung tritt auf.
2. Der Organismus reagiert mit Ausschüttung von Hormonen, darunter Adrenalin.
3. Die Atmung beschleunigt sich, der Puls steigt.
4. Die körperliche Reaktion wird als Angst, Unruhe wahrgenommen.
5. Das Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Es sucht auf der Basis bisheriger Erfahrungen eine Problemlösung.
6. Wird die Lösung gefunden, bleibt die Stressreaktion kurz. Die ausgeschütteten Hormone unterstützen die Bahnung und Festigung von Nervenzellenverschaltungen, die im Gehirn für die Informationsverarbeitung zuständig sind.
7. Das Gehirn verankert das erfolgreiche Handlungsmuster. Es ist für zukünftige Probleme abrufbereit.

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