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Trockene Augen durch Computerarbeit: So schützen Sie sich Kratzen, Brennen, Rötungen, geschwollene Lider, Lichtempfindlichkeit und Sehschwierigkeiten bei der Arbeit am Computer: Symptome eines "trockenen Auges" – eine Krankheit, bei der die Augenoberfläche nicht ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt wird. Allein in Deutschland leiden 10 bis 12 Millionen Menschen daran. Ursache ist häufig das persönliche Umfeld – vor allem Büroarbeit am Bildschirm. Dabei ist die Frequenz der Lidschläge gering. Nur regelmäßige Lidschläge halten die Hornhaut klar. So beugen Sie vor und schützen Ihre Augen: Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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Die besten Tipps für ein starkes Selbstbewusstsein Alle Menschen haben manchmal Angst oder Selbstzweifel, das liegt in unserer Natur. Mit diesen 8 Tipps meistern Sie Lebenssituationen, in denen Sie sich unsicher fühlen – z. B. wenn Sie vor einer beruflichen Herausforderung oder privaten Veränderung wie dem Umzug in eine fremde Stadt stehen. 1. Plötzliche Unsicherheit ist ein Zeichen dafür, dass Sie Neuland betreten haben, z. B. wenn Sie befördert wurden und die Aufgabe ungewohnt ist. Überlegen Sie, ob und was Sie an Ihrem Verhalten und Denken sowie Ihren Fähigkeiten ändern können, um der Situation besser gerecht zu werden. Das kann eine Fortbildung sein, aber auch ein klärendes Gespräch. Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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Welche Produkte lassen sich im Internet verkaufen? Egal, was Sie im Internet verkaufen möchten - es sollte folgende Kriterien erfüllen: - Das Produkt läßt sich in ganz Deutschland (möglichst inkl. Österreich und der Schweiz) verkaufen, denn die Besucher Ihrer Homepage werden von überall her kommen - Das Produkt kann leicht versandt werden - Der Kunde muss einen Vorteil haben, bei Ihnen zu kaufen: - Es darf nicht "gleich um die Ecke" zum gleichen Preis zu haben sein, das heißt: Es ist entweder schwer erhältlich oder billiger als woanders - Sie bieten Extraleistungen an, die es woanders nicht gibt. - Eine Hilfs-Hotline ist länger erreichbar als bei einem anderen Versand etc. - Das Produkt ließe sich über einen klassischen Katalog verkaufen - Das Produkt kaufen vorwiegend Leute bis 40 - Das Produkt läßt sich generell leicht verkaufen und ist ein Massenartikel Sie haben eine Marktnische gefunden: Entweder gibt es dieses Produkt noch nicht oder wird nur von einer bestimmten Zielgruppe gekauft. Klassische Produkte, die über das Internet verkauft werden, sind: Produkte wie z.B. Lebensmittel dürften schwer absetzbar sein. Denn diese kann der Kunde meist gleich um die Ecke im Supermarkt erstehen. Anders sähe dies aus, wenn Sie z.B. frei Haus am selben Tag liefern würden oder z.B. Öko-Produkte vom Bauernhof im Angebot hätten, die man sonst in der Großstadt nicht erhält. Auch sehr teure Produkte sind im Internet schwierig absetzbar. Bleiben Sie in jedem Fall offen für weitere Entwicklungen. Das Internet lebt sehr schnell, Ihr Sortiment kann daher nach kurzer Zeit schon nicht mehr gefragt sein. Seien Sie daher stets wachsam und flexibel für Neuerungen. Hören Sie dabei vor allem auf sich selbst. Viele herkömmliche Marketingtipps lassen sich im Internet nicht anwenden. Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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Public Relations - So schreiben Sie erfolgreiche Pressemitteilungen Eine gute Pressemitteilung kommt guter Werbung gleich. Und genauso wie Werbung muss sich eine Pressemitteilung aber an bestimmte Richtlinien halten, um erfolgreich zu sein. 1. Die Überschrift Redakteure verwenden bekannterweise nicht mehr als 10 Sekunden darauf, zu entscheiden, ob eine Pressemitteilung für sie von Interesse ist. Dabei fällt der Blick natürlich als erstes auf die Überschrift. Und diese Tatsache ist eine Gelegenheit, die man nutzen sollte. Die Überschrift soll also in kürzester Zeit Klarheit verschaffen, um was es im Folgenden überhaupt geht. So kann er den Text gleich an den zuständigen Kollegen weiterleiten und muss nicht noch selbst viel Zeit darauf verschwenden, sich mit dem Text weiter zu beschäftigen. Das könnte die Pressemitteilung vor dem Abfalleimer bewahren. Gehen Sie also bereits in der Überschrift auf das Hauptthema ein. Zum Beispiel: Neues Graphikprogramm für Windows XXX-Niederlassung in Y-Stadt gegründet Müller übernimmt den Vorsitz von Schmidt und Co.2. Die W-Fragen Wie gesagt, der Redakteur hat wenig Zeit. Dass er sich nach der Überschrift entschieden hat, weiterzulesen, ist schon mal die halbe Miete: Um den Journalisten nun optimal zu bedienen, muss man ein wenig von diesem Schema abrücken bzw. es ergänzen; nämlich durch einige Details, die ihn und letztendlich den Leser interessieren. Jetzt weiß der Redakteur schon mal das Wichtigste. Ist er bis hier noch dabei, ist es soweit eine gelungene Mitteilung. 3. Der Fließtext Nun ist es Zeit für weitere Details über das Produkt oder auch über die Firma. Ist die Produktinformation abgeschlossen, können Sie nun Beweggründe für eine Neuerung, Maßnahmen der Qualitätssicherung oder andere Themen, die Sie für wichtig halten, aufzeigen. Solche Informationen können dem Redakteur helfen, noch einige Zeilen zu der Produktmeldung dazu zu schreiben. Am Ende des Textes sollte auf jeden Fall der Preis genannt werden. 4. Der Backrounder Mit einem Backrounder geben Sie dem Redakteur zwei Hilfestellungen: Er weiß, wer genau Sie sind und kann Fakten aus dem Backrounder für seinen Artikel verwenden. Also nehmen Sie sich die Zeit, etwas aus der Geschichte Ihrer Firma zusammen zu tragen, Erfolge und Ziele darzulegen. Der Vorteil: Sie müssen den Backrounder nur einmal schreiben, können ihn aber stets wieder verwenden. 5. Die Kontaktadresse Stellen Sie dem Journalisten einen Ansprechpartner zur Verfügung, der jederzeit für ihn erreichbar ist. Und vergessen Sie die entsprechende Kontaktadresse am Ende der Pressemitteilung nicht. Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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Sieben Tipps für erfolgreiche Spinoffs 1. Die Geschäftsidee: 2. Wichtige Kontakte: 3. Der Professor: 4. Das Institut: 5. Die Zeit: 6. Das Team: 7. Die Finanzen: Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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Konflike meistern - Wie Sie mit Zoff im Job klarkommen 1. Erregung kontrollieren 2. Vertrauen schaffen 3. Offen kommunizieren 4. Sachliche Probleme lösen 5. Vereinbarungen treffen 6. Regelung persönlich verarbeiten Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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11 Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung 1.) Nutzen Sie E-Mails nur als ersten Kontakt. Fassen Sie sich kurz: Kurzprofil und tabellarischer Lebenslauf reichen aus. Geben Sie Ihre Adresse und Telefonnummer an. 2.) Gängige Textprogramme benutzen, etwa Microsoft Word. Speichern Sie Ihre Bewerbung nicht in der aktuellsten version ab. Nichts ist ärgerlicher als Dokumente, die sich nicht öffnen lassen. Verzeichten Sie auf eingescannte Fotos, Zeugnisse oder Grafiken. Die Ladezeit dauert zu lange. 3.) Auch wenn es nur eine E-Mail ist, achten Sie auf Grammatik und Rechtschreibung. 4.) Schreiben Sie nur an die personalisierte E-Mail-Adresse Ihres Ansprechpartners. Meiden Sie Adressen wie info@ .. oder bewerbung@.. 5.) Denken Sie an eine seriöse eigene E-Mail-Adresse: crashkid@... kommt nicht gut an. Richten Sie sich unter web.de eine neue Adresse ein. 6.) Behalten Sie die Übersicht. Sortieren Sie Ihre Bewerbungen im Postausgang. 7.) Erstellen Sie ein Telefonscript. Strukturieren Sie das Gespräch vor, formulieren Sie konkrete Fragen. Ein Anruf muss reichen. 8.) Halten Sie Ihre Daten bereit: Adresse, Telefon- und Handynummer, E-Mail-Adresse. Nichts ist peinlicher, als wenn Sie Ihre Postleitzahl oder Mobilfunknummer nicht kennen. 9.) Stellen Sie eine ruhige Atmosphäre her. Rauchen oder Essen ist unhöflich. Seien Sie freundlich, lächeln Sie durchs Telefon. 10.) Halten Sie Ihren Terminkalender bereit, falss ein Vorstellungsgespräch vereinbart wird. 11.) Lassen Sie sich Abteilung, Vor- und Nachnamen Ihres Ansprechpartners buchstabieren, um später Rechtschreibfehler zu vermeiden. Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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Achtung: Burnout droht - Zehn frühe Warnsignale Die gute Nachricht: Burnout entsteht nicht von Heute auf Morgen. Es ist ein Prozess, der jederzeit durch äußere oder innnere Veränderungen gestoppt werden kann. Die nicht so gute Nachricht: Anfangssymtome das Burnout sind simplem Arbeitseifer zum Verwechseln ähnlich. Zehn frühe Warnsignale: 1. Hyperaktivität Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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1. Eine psychische Belastung tritt auf. Karriere Ratgeber zurück Ratgeber Karriere |
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