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Lösungswege für Probleme finden
Oft steht man vor einem Hindernis -- beruflich oder privat. Vor lauter Schreck starrt man auf das Problem und konzentriert sich so sehr darauf, dass es immer mächtiger und bald unlösbar erscheint.
Starren Sie nicht auf das Problem oder Hindernis. Stellen Sie es sich vor wie einen Stein, der im Weg liegt. Und dann konzentrieren Sie sich auf den Weg, der um diesen Stein herumführt. Genau diesen Weg müssen Sie beschreiten, um das Problem zu lösen.
Übrigens: Wenn Sie einmal mit dem Mountain Bike unterwegs sind und auf ein Hindernis stossen, werden Sie den Bezug dieses Tipps zur Realität erkennen. Denn wenn Sie auf das Hindernis starren, werden Sie garantiert auch genau darauf zu fahren. Konzentrieren Sie sich auch hier besser auf den Weg, der um das Hindernis herumführt -- wohin Sie blicken, dort werden Sie auch hinfahren.
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Erfolgreich präsentieren: Vorher da sein
Müssen Sie in Ihrer Firma eine Präsentation halten, dann sollten Sie darauf achten, der erste im Vorführraum zu sein. Das hat zwei Vorteile:
1. Sie können sicherstellen, dass die Technik funktioniert. Zum Beispiel, dass der Overhead-Projektor Strom hat oder die Verbindung zwischen Notebook und Beamer funktioniert.
2. Sie können jeden Ihrer Zuhörer persönlich begrüßen. Das schafft eine entspannte Atmosphäre. Außerdem haben Sie so die Möglichkeit, Ihnen unbekannte Personen vor der Präsentation kennen zu lernen. Das wird Ihnen den Vortrag erleichtern, da Sie Ihre Zuhörer besser einschätzen können.
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Gespräch in Gang halten
So vermeiden Sie Schweigen wenn Sie sich mit einem neuen Bekannten oder Geschäftspartner unterhalten:
- Stellen Sie offene Fragen, anstatt solcher, die man einfach mit Ja oder Nein beantworten kann. Fragen Sie beispielsweise: "Wohin reisen Sie am liebsten?" anstatt "Waren Sie schon einmal in Italien?". Der Gesprächspartner hat die Gelegenheit so viele Informationen preiszugeben wie er möchte. Die Antwort bietet Stoff für weitere Fragen oder Kommentare Ihrerseits.
- Vermeiden Sie sehr persönliche Themen wie Religion, Todes- oder Krankheitsfälle oder politische Meinungen. Andernfalls geraten Sie leicht in schwierige Gespräche oder gar Streitigkeiten.
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Namen eines neuen Gesprächspartners wiederholen
Nennen Sie den Namen eines neuen Bekannten im Gespräch hin und wieder. Bauen Sie Ihn in den Satz ein. Zum Beispiel: "Wie finden Sie das neue Einkaufszentrum in der Stadt, Frau Müller?"
Durch die Wiederholung setzt sich der Name in Ihrem Gedächtnis besser fest. Zudem wird sich der Gesprächspartner geschmeichelt fühlen, wenn er seinen Namen hört.
Wiederholen Sie den Namen jedoch nicht zu häufig. Sonst wirkt die Kommunikation gestellt.
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Ein Gespräch richtig beenden
So schließen Sie eine Unterhaltung oder ein Geschäftsgespräch richtig ab:
- Lassen Sie Ihren Blick öfter durch den Raum gleiten.
- Nehmen Sie Gegenstände wie Handtasche, Brille oder Geldbeutel zu sich. Das sind eindeutige Signale, dass Sie das Gespräch beenden möchten.
- Fassen Sie den Inhalt oder das Ergebnis des Gesprächs zusammen. Ist das nicht möglich, so verwenden Sie Floskeln wie: "In diesem Sinne". Bei geschäftlichen Gesprächen fassen Sie zusammen, welche Schritte als Nächstes erfolgen sollen, also "gut, als nächstes bekommen Sie von uns ein Angebot..."
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Kommunikation: "Wie geht`s" vermeiden
Vermeiden Sie die Floskel "Wie geht`s", wenn Sie sich mit einem neuen Bekannten unterhalten. Personen die Sie nicht so gut kennen, werden dadurch in die Enge gedrängt. Sie fühlen sich vielleicht zu einer Notlüge "Danke, gut" genötigt. Ist die Person offener, so erzählt sie ihnen sämtliche Probleme. Meistens möchte man diese zumindest am Anfang eines Gespräches nicht diskutieren.
Stellen Sie die Frage "Wie geht`s" erst, wenn Sie den Gesprächspartner besser kennen. Zudem sollten Sie sich ernsthaft für die Situation des Anderen interessieren.
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Lösen Sie Probleme in vier Schritten
Gehen Sie Ihre Probleme konstruktiv an:
1. Definieren Sie das Problem möglichst genau. Nicht immer sind die tiefliegenden Gründe sofort zu erkennen.
Ein Beispiel: Sie werden mit Ihrer Arbeit nicht mehr fertig. Überlegen Sie, ob sich die Qualität oder die Quantität der Arbeit erhöht hat. Vielleicht sind Sie unkonzentrierter, weil Sie dauerhaft schlecht schlafen. Im letzteren Fall bekäme das Problem einen anderen Blickwinkel. Analysieren Sie, warum sie schlecht schlafen.
2. Führen Sie ein Brainstorming durch: Schreiben sie jede erdenkliche Lösung, die Ihnen einfällt auf. Vermeiden Sie in dieser Phase jegliche Bewertung. Notieren Sie auch die absurdesten Vorschläge.
3. Bewerten Sie nun die einzelnen Vorschläge. Überlegen Sie, welcher sich am besten in die Tat umsetzten läßt. Möglicherweise kombinieren Sie zwei Ideen miteinander.
4. Treffen Sie ein Entscheidung. Setzten Sie diese so schnell wie möglich um.
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Konstruktiv Kritik üben
Beachten Sie einige Regeln, wenn Sie an Ihren Kollegen oder an Ihrem Partner Kritik üben. Dann versteht Ihr Gegenüber die Kritik nicht als Angriff sondern als konstruktiven Hinweis.
1. Kritisieren Sie Ihren Gesprächspartner nicht in Gegenwart Dritter. Das setzt ihn unnötig herab.
2. Wählen Sie eine günstige Zeit. Achten Sie darauf, dass der Kritisierte nicht in Zeitnot ist. Sonst wird er Ihnen womöglich nur mit halbem Ohr zuhören.
3. Fassen Sie sich kurz. Erklären Sie klar und deutlich, was Sie stört. Verwenden Sie Ich-Botschaften. Dadurch fühlt sich der Andere nicht angegriffen und ist offener für eine Lösung.
4. Beschränken Sie sich in Ihrer Kritik auf Fakten und auf konkrete Situationen. So ist die Kritik nachvollziehbar.
5. Hüten Sie sich vor Rundumschlägen aus der Reihe "Du taugst sowieso nichts". Solche Kritik ist destruktiv. Ihr Gegenüber merkt so etwas und verschließt sich Ihnen.
6. Lassen Sie dem Kritisierten einen Ausweg oder eine Lösung offen, bei der er sein Gesicht behält, besser noch: Suchen Sie gemeinsam nach einer Lösung und bieten Sie einen Kompromiss an.
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Effektives Brainstorming
Gilt es eine neue Idee zu entwickeln, wird in der Regel ein sogenanntes Brainstorming angesetzt. Was sich dann abspielt hat leider meistens nichts mit einem Brainstorming im ursprünglichen Sinn des Wortes zu tun.
Besonders wenn die Sitzung im beruflichen Umfeld stattfindet, werden lediglich mehr oder weniger gute Vorschläge präsentiert. Die des Vorgesetzten werden beklatscht, schüchterne Mitarbeiter kommen gar nicht zum Zug, andere sind wieder beleidigt wenn ihr Vorschlag keine Zustimmung bekommt und besonders Ehrgeizige zücken schon im Vorfeld eine Liste mit ausgearbeiteten Vorschlägen. Was bei einer solchen Sitzung herauskommt bringt nur selten wirklich neuartige Ideen ans Licht.
Und so gestalten Sie ein effektives Brainstorming: 1. Bestimmen Sie einen Moderator. Dieser muss zunächst das Problem oder den Sachverhalt formulieren. Anschließend schreibt er alle in der Sitzung gemachten Vorschläge auf ein Flipchart oder eine Tafel.
2. Ziel eines Brainstormings ist, Kreativität freizusetzen. Deshalb muss jeder Teilnehmer reihum und spontan sagen, was ihm zum Thema einfällt. Jeder soll möglichst frei assoziieren können.
3. Es zählt nicht die Qualität, sondern die Quantität der Meldungen. Auch obskure oder unsinnige Ideen müssen sofort geäußert werden. Der Grund dafür ist: Jede noch so blöde Idee löst vielleicht bei einem anderen Teilnehmer eine Assoziation aus, die zu einer wirklich guten Idee führt.
4. Abwertende Kommentare und Stimmungskiller wie "Das klappt doch nie" oder "So ein Blödsinn" sind absolut tabu. Wer wiederholt gegen dieses eherne Gesetz verstößt, sollte vom Brainstorming ausgeschlossen werden.
5. Das Brainstorming sollte nach spätestens einer Dreiviertelstunde beendet werden. Optimal sind 20 bis 30 Minuten.
6. Wichtig: Die Auswertung der gemachten Vorschläge sollte nach einer längeren Pause, besser am nächsten Tag durchgeführt werden. Denn jetzt muss von der ausgelassenen Blödelstimmung des Brainstormings auf eine ernsthafte Bewertung umgeschaltet werden.
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So glänzen Sie im Bewerbungsgespräch
Sie bemühen sich um eine neue Arbeitsstelle? Dann haben Sie die erste Hürde genommen, sobald Sie zu einem persönlichen Gespräch geladen werden. Dabei müssen Sie von Angesicht zu Angesicht mit dem Personalchef beweisen, was Ihre Bewerbungsunterlagen versprechen. Gut wenn Sie wissen, wie so ein Gespräch abläuft:
1. Phase - zwangloses Kennenlernen Das scheinbar zwanglose Geplauder hat den Zweck die Nervosität des Bewerbers abzubauen. Aber Vorsicht: Der Personalchef schätzt Sie jetzt schon ein. Mit einem freundlichen Auftreten können Sie die Situation nutzen und Sympathiepunkte sammeln. Keinesfalls sollten Sie sich verstellen. Markieren Sie nicht den forschen Jungdynamiker, wenn Sie es nicht sind. Ein erfahrener Personalchef wird merken ob Sie etwas vortäuschen.
2. Phase - Selbstauskunft Es wird Ernst. Ihr Gegenüber wird Sie bitten etwas über sich selbst zu erzählen. Er wird wissen wollen was Sie bisher gemacht haben, warum Sie Ihre Arbeitsstelle wechseln möchten und warum Sie in dieser Firma arbeiten wollen. Sie kommen hier am besten über die Runden, wenn Sie sich schon vorher auf die möglichen Fragen vorbereitet haben. Am besten Sie üben diese Phase gemeinsam mit einem Bekannten in einem Rollenspiel ein. So kommen Sie später nicht ins Schleudern und können besonders überzeugend auftreten.
3. Phase - das Unternehmen wird vorgestellt Im letzten Teil des Gesprächs wird Ihnen der Personalchef das Unternehmen vorstellen. Entscheidend ist, dass Sie sich auch hier gut vorbereitet zeigen. Sie sollten möglichst viel über die Firma in Erfahrung gebracht haben, damit Sie die passenden Fragen stellen können. Sie zeigen damit, dass Sie sich tatsächlich dafür interessieren hier zu arbeiten. Ausserdem können Sie diese Phase nutzen um herauszufinden, ob dieser Arbeitgeber wirklich der Richtige für Sie ist.
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Gestik der Unsicherheit vermeiden
So vermeiden Sie unsicheres Auftreten bei Gesprächen:
Unterlassen Sie nervöse Handbewegungen. Zu diesen gehören häufiges Berühren des eigenen Gesichtes, zupfen in den Haaren und das Spielen mit kleinen Gegenständen.
Strahlen Sie Selbstbewußtsein und Ruhe aus: Lassen Sie Ihre Hände beim Zuhören auf dem Tisch beziehungsweise den Oberschenkeln liegen. Wenn Sie etwas sagen, unterstreichen Sie Ihre Worte durch gezielte Handbewegungen.
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Ohne Stress in den Feierabend
War Ihr Arbeitstag wieder einmal Stress ohne Ende? Kreisen Ihre Gedanken noch im Bett um den Job? Dann wird es Zeit, sich von diesem Druck zu befreien.
Denn wenn Sie den Arbeitsstress vor dem zu Bett gehen nicht kompensieren, dann können Sie genauso gut auf bleiben. Denn erholsam wird der Schlaf nicht. Auf Dauer kann unbewältigter Stress sogar zu ernsthaften psychischen Problemen führen.
Und hier einige Strategien um den Stress vor dem Feierabend abzuschütteln:
1. Schließen Sie möglichst alle Arbeiten vor dem Nachhausegehen ab. Sie nehmen so die damit verbundenen Probleme auch nicht mit ins Bett. Bleiben Sie lieber einmal ein paar Stunden länger im Büro, statt eine unruhige und damit wertlose Nacht zu verbringen.
2. Treiben Sie Sport. Gehen Sie Schwimmen, ins Fitnessstudio oder fahren Sie eine Stunde Fahrrad. Dabei können Sie sich abreagieren, sie kommen auf andere Gedanken und können sich so wunderbar entspannen. Übrigens: Lieber noch um 22.00 Uhr einen Dauerlauf durch den Park machen, als gestresst den Tag zu beenden. Zur Not tut es auch ein halbstündiger Spaziergang.
3. Nehmen Sie sich Zeit. Es bringt nichts, spät abends gestresst nach Hause zu kommen und dann gleich ins Bett zu gehen. Machen Sie für zwei Stunden etwas anderes. Lesen Sie zum Beispiel ein Buch. Das gibt Ihrem Kopf Zeit, den angestauten Stress vor dem zu Bett gehen abzubauen.
4. Auch wenn es manchmal schwer fällt. Machen Sie im Job jede Stunde eine kurze Pause. Schließen Sie die Augen und denken Sie an etwas schönes, etwa Ihren Urlaub. Machen Sie ein paar Gymnastikübungen, am besten an der frischen Luft. Wenn Sie das relgelmäßig tun, verarbeiten Sie schon in der Arbeit den anfallenden Stress besser.
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Kommunikation: Vielredner einbremsen
So verhindern Sie, dass eine Person in einer Diskussion dominiert und so die anderen Teilnehmer langweilt:
- Vermeiden Sie Blickkontakt, zustimmende Gesten und Worte wenn die dominierende Person am Reden ist. So zeigen Sie ihm oder ihr, dass Sie das Gesagte nicht interessiert.
- Lassen Sie sich von dem Schwätzer nicht unterbrechen: Sprechen Sie mit gleichmäßiger Lautstärke weiter, wenn Sie bemerken, dass der Vielredner wieder zuschlagen möchte. Sobald Sie leiser sprechen, wird er oder sie das Wort ergreifen. Vermeiden Sie in diesem Fall konsequent den Blickkontakt. Wenden Sie sich den anderen Teilnehmern dagegen offen zu.
- Sollten Sie dennoch unterbrochen werden, wehren Sie sich. Eine friedliche Methode ist der Satz: "Entschuldigen Sie, dass ich weiterrede, während Sie mich unterbrechen." Hilft das nichts, erklären Sie laut und deutlich: "Lassen Sie mich bitte aussprechen."
Geben Sie den Anderen in der Runde die Möglichkeit mitzureden:
- Lenken Sie die Diskussion bewußt auf Teilnehmer, die noch nicht zum Zug gekommen sind. Wenn Sie das Wort haben, beenden Sie den Redebeitrag mit einer Frage an eine dieser Personen. Zum Beispiel: "Wie sehen Sie das, Herr Müller?". Reisst der Vielredener trotz dieser Ablenkungsmaßnahme das Gespräch an sich, erscheint er äußerst unhöflich.
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Wer geht vor: Dame oder Herr?
Normalerweise lässt der Gentleman der Dame den Vortritt.
Das gilt allerdings nicht beim Treppensteigen. Hier sollte der Herr vorangehen. Der Grund: So kann er ihr nicht unter den Rock sehen.
Beim Treppabgehen ist es wieder andersherum. Hier geht der Herr voran um im Falle eines Falles die Dame aufzufangen.
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Auf realistische Ziele bei leistungsbezogenen Prämien achten
Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, leistungsbezogene Prämien zu zahlen. Dazu wird in einem so genannten Mitarbeitergespräch ein Ziel definiert, bei dessen Erreichen eine Prämie ausgezahlt wird.
Das Problem dabei: Das angestrebte Ziel muss erreichbar sein. Unrealistische Zielvorgaben wirken demotivierend und bewirken das Gegenteil von dem was beabsichtigt war. Statt zum Wohle der Firma einen erhöhten Einsatz zu zeigen, strengt sich der Mitarbeiter überhaupt nicht mehr an.
Als betroffener Mitarbeiter sollten Sie deshalb unbedingt schon im Mitarbeitergespräch auf Zielvorgaben bestehen die Sie auch erreichen können. Und natürlich sollte der Mehraufwand auch der angebotenen Prämie entsprechen. Denn es rechnet sich nicht, wegen ein paar Hundert Mark unzählige Überstunden zu schieben.
Wenn Sie der Vorgesetzte sind, dann sollten Sie schon im Vorfeld das Potenzial des Mitarbeiters ausloten. Nur wenn Sie dem Mitarbeiter ein Ziel gegeben haben, dass er erreichen kann, erhöhen Sie auch die Effektivität Ihrer Abteilung beziehungsweise Firma.
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Visualisieren Sie Ihre Ziele
Sie erreichen Ihre Ziele eher, wenn Sie diese vor Ihrem inneren Auge visualisieren, also sichtbar machen.
Denken Sie sich genau in die Situation hinein, die herrscht, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben:
Wie sieht das Ergebnis aus?
Wie wirkt sich das Ergebnis auf Ihre persönliche Situation aus?
Stellen Sie sich vor, wie es ist, den neuen Arbeitsplatz zu haben, oder das fertige Projekt zu sehen.
Wie reagiert Ihre Umgebung, Ihr Chef, Ihre Familie darauf? Versetzen Sie sich in die Situation einer Feier hinein.
Worüber freuen Sie sich am meisten? Seien Sie schon jetzt stolz auf das, was Sie erreichen werden.
Wenn Sie das Ziel konkret visualisiert haben, können Sie sich auch vorstellen, wie Sie es erreicht haben.
Erkennen Sie den Trick?
Auf diese Weise finden Sie vom Endpunkt aus rückwärts den idealen Weg zum Ziel.
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Gedächtnis: Namen besser behalten
So prägen Sie sich den Namen eines neuen Bekannten leichter ein:
- Bringen Sie den Namen mit einem Bild in Zusammenhang. Heißt Ihr Gegenüber zum Beispiel "Müller", so stellen Sie sich die Person vor einer großen Mühle vor.
- Zerlegen Sie lange Nachnamen. Den Namen "Thalhammer" teilen Sie beispielsweise in "Tal" und "Hammer". Visualisieren Sie einen riesigen Hammer, der quer in einer Schlucht klemmt. Stellen Sie sich vor, wie die betreffende Person auf dem Werkzeug über die Schlucht balanciert. Je abstruser die Vorstellung, desto leichter bleibt sie im Gedächtnis.
- Bei Vornamen überlegen Sie, ob Sie bereits eine Person mit dem gleichen Vornamen kennen. Wenn ja, stellen Sie die beiden Bekannten im Geiste nebeneinander. Malen Sie sich deren Gemeinsamkeiten aus.
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Aktiv zuhören
Gespräche mit Ihrem Partner oder dem Kunden werden effektiver und besser, wenn Sie aktiv zuhören:
1. Schenken Sie Ihrem Geprächspartner Aufmerksamkeit. Halten Sie Ihre Gedanken beim Thema und schweifen Sie nicht ab. Die einfachste Möglichkeit Interesse an dem Gespräch zu zeigen ist, Blickkontakt herzustellen.
2. Geben Sie ein positives Feedback. Lächeln und nicken Sie hin und wieder.
3. Lassen Sie den Redner aussprechen. Wenn Sie unterbrechen, legen Sie Desinteresse und Egoismus an den Tag.
4. Fassen Sie die Aussage des Anderen am Ende kurz zusammen. So gehen Sie sicher, dass Sie den Inhalt richtig verstanden haben. Ihr Gesprächspartner erkennt, dass Sie interessiert sind und fühlt sich verstanden.
5. Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. So verhindern Sie Mißverständnisse und zeigen, dass Ihnen an dem Gespräch etwas liegt
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Richtig telefonieren
Telefonate mit dem Finanzamt, mit dem Chef oder mit einem wichtigen Kunden machen viele Menschen nervös. So bleiben Sie ruhig und führen ein gutes Gespräch:
1. Bereiten Sie sich auf das Telefonat vor. Notieren Sie vor dem Anruf alle Fragen, die Sie stellen möchten. Auf diese Art vergessen Sie in der Aufregung nichts.
2. Führen Sie das Gespräch an einem ruhigen Ort. Geben Sie anderen Familienmitgliedern oder Arbeitskollegen Bescheid, dass Sie nicht gestört werden möchten. So vermeiden Sie Unterbrechungen und Unruhe während des Gesprächs.
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Cross Selling im Telefonverkauf
Telefonische Anfragen zu bearbeiten und zu beantworten, kostet Zeit und Geld. Die unverbindliche Anfrage oder das Anfordern eines Angebots belastet Ihr Unternehmen.
Lehren Sie Ihre Mitarbeiter die Cross-Selling-Methode: Der Kunde wünscht A. Ihr Telefonmitarbeiter bietet ihm B an; der Kunde kauft B. Beispiele:
1. Ein Kunde möchte den Preis für Lösungsmittel einer kleinen Menge wissen. Der Telefonmitarbeiter bietet ihm eine größere Menge an, bei der der Preis pro Liter wesentlich günstiger ist.
2. Bestellt der Kunde einen billigen Laserdrucker für seinen Computer, wird ihm ein schnellerer und leistungsstärkerer Laserdrucker angeboten.
3. Der Kunde wünscht ein Muster eines Artikels. Der Telefonmitarbeiter schlägt einen Probeauftrag vor.
4. Ein Großhandelsverkäufer erhält eine Bestellung über Schreibpapier. Sofort offeriert er 10 Dutzend Kugelschreiber.
5. Ein Kunde verlangt einen Produktprospekt. Stattdessen bietet ihm der Telefonverkäufer Kauf mit Rückgaberecht an.
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Gesprächsführung: Sagen Sie es positiv
Ohne nachzudenken, verneinen wir am Telefon oder bei Kundengesprächen oft, lehnen ab oder sagen, was wir nicht können. Ein paar Beispiele, wie sich derselbe Sachverhalt positiv sagen läßt:
negativ positiv "Frau... ist nicht da" "Frau... kommt wieder um..." "Das habe ich nicht so gemeint" "Gemeint habe ich..." "Dafür bin ich leider nicht zuständig" "Zuständig ist Herr..." "Heute nicht mehr, und diese Woche auch nicht" "Nächste Woche am..." "Das kann ich überhaupt nicht verstehen" "Ich verstehe Sie. Andererseits..." "Ich habe die Unterlagen nicht zur Hand" "Ich hole mir mal die Unterlagen" "Das ist nicht unsere Schuld" "Als Lösung schlage ich vor..." "Ich kann Ihnen aber nichts versprechen" "Ich verspreche Ihnen, daß ich mich bemühe" "Da haben Sie mich nicht richtig verstanden" "Ich habe mich nicht richtig ausgedrückt" "Das geht überhaupt nicht" "Können wir Ihnen einen anderen Vorschlag machen?"
Das "Nein" wird in den Beispielen elegant umschrieben. Zwar läßt sich nicht jede Formulierung ins Positive umsetzen. Manchmal liegt es aber einfach an der Wortwahl: "Warten" ist negativ, "Gedulden" eine Tugend. Die Mitteilung, jemandem "einen Zettel hinzulegen" klingt abwertender als "sich eine Notiz machen".
Die Mitteilung "Da sind Sie hier ganz falsch" ist für den Kunden ärgerlich. Ihm hilft aber die Information "Das erledigt die Abteilung XY, ich gebe Ihnen die Durchwahl". Die Beteuerung "Da kann ich nichts machen", ärgert. Das Versprechen "Ich werde mich dafür einsetzen, daß es beim nächsten Mal besser klappt", freut den Kunden
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Fliegen: Achtung, Hintermann!
Wenn Sie im Flugzeug unterwegs sind, erleben Sie drückende Enge. Deshalb sollten Sie sich entsprechend rücksichtsvoll verhalten.
Besonders das Verstellen der Rückenlehnen will vorsichtig angegangen werden.
- Stellen Sie die Lehne nicht mit einem Ruck zurück, sondern neigen Sie sie langsam. So hat ein Hintermann mit langen Beinen zumindest noch eine Gelegenheit, seine Knie wegzubekommen.
- Höfliche Menschen drehen sich kurz um und sagen Bescheid, dass sie ihre Lehnen neigen.
- Konfliktherde sind die Sitzreihen vor den Notausgängen. Deren Lehnen lassen sich meist nicht neigen. Wenn Sie in der vorletzten Reihe Ihre Lehne umlegen, kann ihr Hintermann nicht ausweichen und hat Ihre Lehne in nur wenigen Zentimetern Entfernung vor sich. In diesen Fällen sollten Sie sich vielleicht mit der halben Neigung begnügen.
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Präsentation: Wohin mit den Händen
Bei einer Präsentation beruht ein Großteil Ihrer Wirkung auf dem, was Sie mit Ihren Händen machen. Gemäßigtes Gestikulieren unterstreicht Ihre Aussagen, macht den Vortrag lebendig und zeigt, dass Sie auf die Zuhörer eingehen.
Absolut verboten ist deshalb:
- beide Hände in der Hosentasche zu haben,
- die Hände hinter dem Rücken zu verschränken.
Wenn Sie mit zwei Händen nichts anfangen können, dann können Sie ruhig eine Hand in die Hosentage stecken oder sich auf dem Rednerpult abstützen. Das wirkt oftmals natürlicher, als unbeholfenes Gestikulieren mit zwei Händen.
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Präsentation: Auf die Geste kommt es an
Wollen Sie bei einer Präsentation oder einem Vortrag Ihr Publikum begeisetern, dann achten Sie auf Ihre Gestik.
Je nach dem in welcher Höhe Sie Ihre Hände halten, wird Ihr Auftritt als negativ, neutral oder positiv bewertet.
Optimal ist es, wenn Sie vor allem in Brusthöhe und über der Gürtellinie gestikulieren.
Neutral und unbestimmt wirken Sie auf Ihre Zuschauer, wenn Sie in Höhe der Gürtellinie gestikulieren.
Negativ, weil arrogant und desinteressiert wirkt es, wenn Sie Ihre Hände unterhalb der Gürtelline halten.
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Den Ruhepunkt in der Stimme finden
Wenn infolge von Streß oder falschem Gebrauch eine Stimme zu hoch angesetzt wird, klingt sie unsympatisch und kommt nicht an. Jede Stimme hat einen so genannten Ruhepunkt, wo sie frei ausschwingt, voll und sympatisch klingt.
Von diesem Ruhepunkt der Stimme aus sollte man jeden stimmlichen Einsatz beginnen. Einfaches, entspanntes Zählen (21,22,23,24..), vor sich hinbrummeln oder einen Kinderlied vor sich hinleiern hilft, diesen Spannungspunkt zu erahnen.
Wenn man ihn im Alltag immer wieder erreicht, weiß man auch, daß man streßfrei ist.
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Referenzkunden schaffen
Grundkenntnisse erforderlich Es gibt viele Wege zu werben. Mundpropaganda ist der Beste! Mit Referenzkunden forcieren Sie diese preisgünstige Werbemethode. Halten Sie Kontakt zu zufriedenen Kunden, die das auch weitergeben wollen.
Referenzkunden zu werben heißt, nicht einfach bei Kunden anzurufen, die zufrieden sind. Achten Sie darauf, daß es sich bei Ihren Referenzkunden um aufgeschlossene und optimistische Menschen handelt.
Nehmen Sie zu potentiellen Referenzkunden drei bis vier Tage nach erfolgreicher Lieferung Kontakt auf. In dieser Zeit sollten Sie ohnehin bei Neukunden anrufen, um zu hören, ob sie zufrieden sind. Wenn sie von Ihrem Produkt und Ihrem Service angetan sind, können Sie anfangen, über das Referenzmodell zu reden.
Das Prinzip "Eine Hand wäscht die andere" gilt auch für die Referenzkunden. Sie können einem Referenzkunden beispielsweise verbilligten oder kostenlosen Service anbieten. Nicht alle Kunden brauchen solche Vergünstigungen, manche allerdings müssen ein wenig geschoben werden.
Es gibt drei Arten der Kundenreferenz: Telefonisch, mit Empfehlungsbriefen und auf Verkaufsprospekten.
1. Das Telefon ist wohl die effektivste der drei genannten Methoden. Es baut auf persönlichen Kontakt auf und wirkt verbindlich. Geben Sie Neukunden neben Prospekten noch die Adresse und Telefonnummer eines Referenzkunden und sagen Sie "Rufen Sie dort an, wenn Sie mehr über uns erfahren wollen."
Diese Methode ist potentiell auch die gefährlichste. Nehmen Sie hier als Referenzkunden nur Kunden, mit denen Sie eine lange Geschäftsbeziehung, wenn nicht gar Freundschaft verbindet. Andere können, wenn Sie einmal unzufrieden mit Ihnen sind, großen Schaden anrichten. Rufen Sie bei den Referenzkunden an, bevor Sie deren Nummer weitergeben. Denn wenn sie unzufrieden sind, liegt das meist an Dingen, die kurz vorher passiert sind.
2. Bitten Sie zufriedene Kunden, Empfehlungsbriefe zu schreiben. Diese geben Sie dann, das Einverständnis der Kunden vorausgesetzt, an Neukunden weiter. Auf jedem Brief stehen Adresse und Telefonnummer des Referenzkunden, falls der Neukunde noch weitergehende Fragen hat.
3. Verkaufsprospekte kann man versenden, in Büros aufhängen oder über Pressemappen verteilen. Hier sollten kurz die Highlights Ihres Betriebs dargestellt werden. Zitate zufriedener Referenzkunden werten diese Darstellung auf.
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Pressemitteilungen schreiben
Die Pressemitteilung: Schnittstelle zur Redaktion Gute Pressearbeit ist ebenso wichtig wie gute Werbung. Doch eine Pressemitteilung muß sich an Leitlinien halten, um erfolgreich zusein. Leitsatz für die Pressemitteilung: Das Wichtigste zuerst!
1. Die Überschrift Im Durchschnitt verwendet ein Redakteur rund 10 Sekunden darauf, zu entscheiden, ob eine Pressemitteilung für ihn relevant ist oder nicht. Diese Zeit muß man nutzen, um dem Jounalisten klarzumachen, worum es in einer Meldung geht: Die Überschrift zählt. Wenn der Redakteur schnell Klarheit darüber hat, in welchen Bereich eine Meldung einzuordnen ist, kann er diese an den zuständigen Kollegen weiterleiten oder sie selbst verarbeiten. Muß er erst länger nachsehen, um das Thema der Mitteilung zu erkennen, wandert das Papier in den Abfall.
Gehen Sie also bereits in der Überschrift auf das Hauptthema ein.
Zum Beispiel:
Neue Textverarbeitung für DOS XXX-Niederlassung in Y-Stadt gegründet Meier übernimmt Vorstand von Müller und Co.
2. Das Lead, die W-Fragen Hat sich der Leser nach der Überschrift entschlossen, weiterzulesen, haben Sie schon die halbe Miete: Er interessiert sich für das Thema. Jetzt gilt es in den ersten Sätzen alle wichtigen Fakten rüberzubringen. Denn der Redakteur hat wenig Zeit, muß die Informationen also möglichst schnell bekommen. Zu diesen Zwecken gibt es das Lead, den Vorspann. Die Tagespresse arbeitet besonders stark mit dem Lead, denn sie wissen: Der Leser hat wenig Zeit und muß in kurzen klaren Sätzen schnell über alle Fakten informiert werden.
Um wirklich keine der Fakten zu vergessen, sollten Sie sich selbst die sogenannten W-Fragen stellen und diese im Lead beantworten. Die W-Fragen sind: Wer macht was, wann, wo, wie und warum (auch ein "für wieviel" ließe sich hier noch unterbringen). Für einen guten Vorspann reichen unter Umständen schon ein paar dieser W-Fragen. Immer dabei sein sollten allerdings die Fragen wer, was und wann. Im ersten Satz schon muß klar werden, worum es geht - das wichtigste zuerst! Ein Beispiel:
Kleinweich beginnt am 13. April mit der Auslieferung ihrer Textverarbeitung Fensterwort 2.
Klar ersichtlich sind hier drei der W-Fragen
wer = Kleinweich was = Die Textverarbeitung Fensterwort 2 wann = am 13. April
Um einen Software-Redakteur optimal zu bedienen muß man nun ein wenig vom W-Schema abweichen und die wichtigsten Details über die Neuerungen des Produkts bieten. Denn das ist es, was den Journalisten und letztlich den Leser interessiert:
Die neue Version bietet eine zwölfsprachige Übersetzungshilfe, sowie erweiterte DTP-Funktionen.
Damit ist vorerst alles gesagt, was der Redakteur wissen muß. Wenn der Journalist soweit gelesen hat, ist die Mitteilung ein Erfolg: Er hat Kenntnis von Ihrem neuen Produkt erhalten.
3. Der Fließtext Weitere Details über Funktionen, Beweggründe oder die Firma selbst können im Fließtext folgen. Bei einer Produktmeldung wie in unserem Beispiel sollte man mit den wichtigsten Neuerungen am Produkt fortfahren. Wichtig gegen Ende des Fließtextes ist, noch den Preis für das Produkt zu nennen.
Erst wenn die Produktinformation abgeschlossen ist, sollten Sie über Beweggründe für eine Neuerung, über neue Maßnahmen der Qualitätssicherung oder andere Themen berichten, die Sie für wichtig halten. Dem Redakteur helfen solche Hintergrundinformationen, wenn er in einer Meldung noch ein paar Zeilen dazuschreiben muß.
4. Der Backgrounder Nehmen Sie sich einmal kurz die Zeit, einen Backgrounder über Ihre Firma zu schreiben: Wann hat wer die Firma gegründet, wieviele Mitarbeiter hat sie, welches sind ihre größten Erfolge und die Ziele. Damit bieten Sie dem Redakteur nochmals zwei Hilfen an: Er weiß, mit wem er es zu tun hat und kann Fakten aus dem Backgrounder gegebenenfalls noch in seiner Meldung weiterverwenden.
Den Backgrounder müssen Sie nur einmal schreiben, können ihn aber in jeder Meldung wiederverwenden.
5. Die Kontaktadresse Auf keinen Fall dürfen Sie die Kontaktadresse am Ende der Mitteilung vergessen. Stellen Sie dem Journalisten einen Ansprechpartner zur Verfügung, der jederzeit für ihn erreichbar und zu sprechen ist
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Das bringen Pressemitteilungen
Pressemitteilungen sollen der Presse etwas mitteilen -- klar. Doch Informationen, die Ihr Unternehmen an Journalisten sendet, bringen mehr als blanke Informationsvermittlung.
Natürlich ist die Veröffentlichung von Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen erstes Ziel einer Pressemitteilung. Doch viel zu oft erscheinen Infos nicht, oder landen ganz versteckt im Aktuell-Teils einer Fachzeitschrift. Viele Presseverantwortliche werfen dann die Flinte ins Korn und schränken ihre Aktivitäten ein. Das ist falsch. Denn regelmäßige Pressemitteilungen bewirken weit mehr als nur reine Informationsvermittlung.
Erinnerungseffekt Wenn Sie in einem festen Turnus Mitteilungen an die Presse schicken, steigert dies die Präsenz Ihres Unternehmens in Redaktionen und bei Journalisten. Auch wenn die Mitteilung nicht erscheint, so wurde sie meist doch gelesen und der Redakteur erinnert sich bei seinem nächsten Test oder der nächsten Kaufberatung an Ihre Produkte.
Archivierung Viele Redaktionen archivieren außerdem die Mitteilungen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu verwenden. Wenn dann zu einem bestimmten Thema recherchiert wird, sucht man in den Redaktionen die passenden Mitteilungen wieder heraus. Meist wenden sich die Redakteure dann nochmals an Ihr Unternehmen, um weitere oder aktualisierte Unterlagen anzufordern. Da meist nur die Mitteilung selbst archiviert wird, ist es wichtig, daß Ihre komplette Anschrift inklusive Telefonnummer und Durchwahl angegeben ist. Damit der Journalist zudem weiß, ob die Meldung noch aktuell ist, sollte das Veröffentlichungsdatum ebenfalls auf der Mitteilung vermerkt sein.
Möglichkeit zur Reaktion Mit dem Anschreiben und dem obligaten Antwortbogen geben Sie zudem der Redaktion eine Gelegenheit, mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu treten. Wenn Sie beispielsweise Testmuster auf dem Antwortbogen anbieten, kann es sein, daß ein Magazin zwar die Meldung nicht veröffentlicht, jedoch ein Produkt zum Test anfordert und in einer der folgenden Ausgaben vorstellt. Das Resultat: Zwar verzögert sich die Veröffentlichung, doch Ihr Produkt wird auf einer größeren Fläche vorgestellt. Zudem halten Sie mit Informationen aus den Antwortbögen Ihren Presseverteiler auf dem Laufenden. Geben Sie auf dem Antwortbogen den Journalisten die Gelegenheit, Adreßänderungen zu melden.
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Pressemitteilungen per E-Mail
Der einfachste Weg, Pressemitteilungen zu versenden ist, sie per E-Mail auf den Weg zu bringen. Beachten Sie dabei folgende Regeln:
- Überschrift in die Betreff-Zeile: Schreiben Sie in die Betreff-Zeile am besten Ihren Firmennamen und nach einem Doppelpunkt die Überschrift. Beispiel: Hubermeier: Neue Plattwalzenlager
- Wenn Sie die Mail an mehrere Journalisten gleichzeitig versenden wollen, schreiben Sie die Adressen in das Blind-Copy-Feld. Dieses erkennen Sie am bcc:. Dann bekommen die Journalisten nicht den kompletten Verteiler mitübertragen. Das spart Bandbreite und Nerven.
- Wenn Sie einen großen Mail-Verteiler haben, richten Sie eine Mailing-Liste ein. Das ist eine Mail-Adresse bei Ihrem Provider, an die Sie die Mitteilung verschicken. Von dort aus geht die Mitteilung dann an alle Empfänger.
- Versenden Sie nicht einfach eine Word-Datei. Die ist zu groß für ein wenig Text. Außerdem erfordert diese Mail Aktivität beim Leser: Er muß sie erst öffnen, bevor er die Information bekommt. Bei der täglich anbrandenden Flut an Mitteilungen ist das ein K.O.-Kriterium.
- Versenden Sie keine HTML-Mail. Nicht jeder Journalist hat den entsprechenden Mail-Client. Deshalb gilt der kleinste gemeinsame Nenner: Plain Text, zu Deutsch "Einfach nur Text".
- Versenden Sie nicht ungefragt Dateianhänge. Was über Ihre Standleitung flott hinausgeht, verstopft oft das 28.8er-Modem des Empfängers. Bieten Sie zusätzliches Bild- oder Textmaterial auf Anfrage an.
- Wenn Sie Bilder oder RTF-Dateien auf Anfrage versenden, komprimieren Sie diese vorher mit einem Packer wie Winzip.
- Wählen Sie als Bildformat immer TIFF, bei Bildschirmfotos kann das auch GIF sein. Grund: Das Format Jpeg läßt sich nicht gut weiterverarbeiten, da bei der Kompression der Bilder Informationen verloren gehen.
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Karriere: Seien Sie, was Sie seien wollen Mark Twain sagte einmal: "If you want to be a writer, write!" (Wenn du Schriftsteller werden willst, dann schreibe!)
Möchten Sie zum Teamleiter befördert werden, dann müssen Sie wie ein Teamleiter handeln. Wenn Sie Geschäftsführer werden wollen, dann müssen Sie auch dessen Verantwortung übernehmen.
Sägen Sie nicht am Stuhl der Person, deren Job Sie haben möchten. Helfen Sie ihm statt dessen seine schwierige Aufgabe zu lösen.
Zeigen Sie, dass Sie verantwortlich handeln und sich Gedanken um die Abteilung oder Firma machen. Man wird schneller auf Sie aufmerksam werden, als Sie glauben. Denn auch Ihr Vorgesetzter wird einmal befördert und seine Stelle wird dann frei. Oder es wird eine neuen Abteilung gegründet und man sucht einen Leiter dafür. Vielleicht werden Sie sogar von der Konkurrenz entdeckt.
Der Punkt ist: Sie bekommen den Job, wenn Sie zeigen, dass Sie etwas dafür tun und wenn Sie beweisen, daß Sie die richtigen Voraussetzungen für diesen Job haben.
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Erfolg durch positive Ausstrahlung Wie Sie auf andere Menschen wirken, entscheidet darüber, ob man Sie sympathisch findet oder nicht. Das hat einen maßgeblichen Einfluss auf Ihren Erfolg im Beruf und Privatleben.
Es gibt einen einfachen Weg, selbst herauszufinden wie man wirkt. Bitten Sie eine Person Ihres Vertrauens, Sie in verschiedenen Situationen mit einer Videokamera zu filmen: Beim Einkaufen, beim geselligen Zusammensein in der Stammkneipe oder mal zwischendurch bei der Hausarbeit.
Sie werden überrascht sein, wie Sie bei den verschiedenen Tätigkeiten wirken: Mal abweisend, mal freundlich oder unfreundlich und mal introvertiert. Benutzen Sie die Aufnahmen, um zu lernen im richtigen Moment zu lächeln, dem Gegenüber in die Augen zu sehen oder auch mal verbindlich etwas zu fordern, statt sich vom Verhandlungspartner niederbügeln zu lassen.
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In Krisensituationen aktiv handeln
In einer Krisensituation - egal ob im Privat- oder Geschäftleben - gilt die Devise: Sofort handeln und alles notwendige tun um die Krise zu meistern.
Wenn Sie statt dessen in Selbstmitleid und Depression verfallen, wird die Situation nicht besser. Im Gegenteil. Oftmals wird sie noch schlimmer, weil wichtige Schritte zur Lösung der Notlage verzögert werden oder sogar ganz unterbleiben.
Also: Durchatmen und die Sache anpacken, auch wenn es noch so schwer fällt. Je schneller sie was unternehmen, desto schneller bekommen Sie auch wieder Oberwasser.
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Mutlosigkeit bekämpfen Sind Sie mutlos und niedergeschlagen? Haben Sie das Gefühl ein Versager/eine Versagerin zu sein? Dann hilft Ihnen vielleicht folgender Trick: Nehmen Sie Bleistift und Papier zur Hand und schreiben Sie alles nieder, was zu Ihren Gunsten steht. Zum Beispiel:
- Was Sie in ihrem Leben erreicht haben - Was Sie alles können, das andere nicht können - Was Sie schönes in Ihrem Leben erlebt haben - Was Sie besitzen, das andere nicht besitzen ...und so weiter
Sie werden sehen, dass sich bald Ihre Laune hebt und das es das Leben eigentlich mit Ihnen gut meint.
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Ohne Lampenfieber neue Menschen kennenlernen
So besiegen Sie Ihre Aufregung, wenn Sie neue Leute treffen:
- Denken Sie optimistisch. Malen Sie sich im Geiste ein schönes Gespräch aus. Schieben Sie negative Gedanken beiseite wie "Der möchte sicher nicht mit mir sprechen" oder "Ich werde sicher nur blöde Sachen sagen".
- Beruhigen Sie sich mit Atemübungen: Atmen Sie durch die Nase ein und halten Sie die Luft kurze Zeit an. Stellen Sie sich vor, dass beim Ausatmen die Anspannung Ihren Körper verläßt. Wiederholen Sie die Übung bis Sie ruhig werden.
- Gehen Sie auf die Person zu und stellen Sie sich vor. Sprechen Sie deutlich und lächeln Sie dabei. Fügen Sie am besten noch einen Satz an, dessen Thema sich als Gesprächsgrundlage eignet.
Auf einer Faschingsparty loben Sie das Kostüm Ihres Gesprächspartners: "Hallo, ich bin Georg Müller. Ihr Kostüm ist wirklich orginell."
An der Bushaltestelle bietet sich folgender Satz an: "Hallo, ich bin Georg Müller. Ich habe Sie schon öfter im Bus sitzen sehen."
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Schneller lesen so geht´s
Konzentriertes und schnelles Lesen ist auch das Ergebnis der äußeren Umstände. Schon das schlechte Licht, die falsche Umgebung oder die unbequeme Haltung können die Informationsaufnahme entscheidend beeinflussen.
1. Denken vorm Lesen nicht gleich draufloslesen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Frage: Was will ich mit der Lektüre erreichen? Überfliegen Sie kurz das Inhaltsverzeichnis. Fragen Sie sich, ob in diesem Buch das enthaltene sein könnte, was Sie wirklich suchen. Prüfen Sie: Muss ich dazu das ganze buch lesen? Reichen nicht auch ausgewählte Kapitel? solche Überlegungen sparen Zeit und machen den Kopf frei für die Lektüre.
2. Störquellen ausschalten Bewegungen im Leseumfeld stören die Konzentration. Verbannen Sie alles aus Ihrer Umgebung, was sich bewegt: die Uhr mit dem Sekundenzeiger, den animierten Bildschirmschoner. Das Büro mit Aussicht ist genauso ein Konzentrations_Killer wie die Pinnwand über dem Schreibtisch oder die gelben Zettel, die am Bildschirmrand kleben und beim Lesen am PC nerven. Auch Musik im Hintergrund lenkt ab und bremst das Lesetempo. Grafiken, Fotos und große überschriften vor demLesenk kurz anschauen. Auch sie ziehen sonst beim Lesen die Aufmerksamkeit auf sich.
3. Licht annmachen Je nach Helligkeit benötigt das menschliche Auge zwischen 150 und 400 Millisekunden, um ein Bild, also ein bis vier Wörter, auf die Netzhaut zu bannen. Optimale Helligkeit: rund 1000 Lux, das entspricht dem Tageslicht bei bedecktem Himmel. Brillenträger brauchen mehr Licht, weil die Gläser 20 Prozent Licht schlucken. Der Raum, in dem Sie lesen, sollte nur wenig dunkler sein als der Lesplatz. Reflexartig suchen die Augen immer wieder die Dunkelheit ab, um zu prüfen, ob nicht doch irgendwo Gefahr lauert.
4. Lümmeln ist besser Wählen Sie eine bequeme Haltung und Position, sonst verkrampft der Körper, die Konzentration lässt nach. Legen Sie sich Papier und Stift für Notizen bereit. Schreiben Sie sich nach der Lektüre jedes Kapitels Schlüsselwörter auf. Durch diesen Spickzetteleffekt behalten Sie mehr vom Inhalt.
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Wie Sie sich bestens auf die tägliche Informationsflut vorbereiten
1. Blättern - einfach so Vergessen Sie das planlose Querlesen. Das hat noch keinem etwas gebracht. Versuchen Sie es stattdessen mit Blättern im Sekundentakt, aber ohne wirklich zu lesen. nehmen Sie als Trainingsgerät ein Buch. Knicken Sie es vorsichtig nach hinten über den Rücken und streichen Sie mit dem Handballen die Seiten dort nach, wo sie gebunden sind. Ein Taschenbuch gehört in beide Hände, der Buchrücken zeigt zu Ihnen. Dann rollen Sie es wie eine Zeitung in beide Richtungen auf. Legen Sie das Buch nun hin und blättern Sie es so schnell es geht durch. Halten Sie auch dann nicht inne, wenn Sie versehentlich mehrere Seiten auf einmal umgeschlagen haben. Der Konzentrationsverlust ist größer als das Wissen, das Ihnen auf den entgangenen Seiten vermeintlich durch die Lappen gegangen ist. Die Augen fliegen beim Blättern frei über den Text, ohne sich irgendwo festzubeißen. Führen Sie eine Hand von rechts oben nachlinks untenüber jede Doppelseite. Ihre Augen erfassen damit ein Viertel der Textmenge. Machen Sie Pause und versuchen Sie dann, sich ein Bild von dem Text zu machen.
2. Lesen - nur keinen Müll Schauen Sie sich Bilder und Grafiken zuerst an. Meist können Sie dann auf das Lesen des jeweiligen Kapitels getrost verzichten. Texte erklären meist ohnehin nur die Schaubilder, die sich eigentlich von ganz allein erschließen sollten. Zwei Drittel normaler Texte sind ohnehin Ballast, sogar Lehr- und Fachbücher bestehen in der Regel aus einem Viertel Sprachmüll. Gwöhnen Sie sich deshalb an, zuerst Einleitung und Schluss längerer Texte zu lesen, dann Vorspänne und Zusammenfassungen einzelner Kapitel. Wichtige Anhaltspunkte sind gefettete oder kursiv gedruchte Sätze oder Absätze. Sie liefern häufig das Fazit der jeweiligen Passage. Den Rest können Sie sich schenken. Überprüfen Sie jedoch kritisch bei jeder Etappe, ob Ihr Leseziel bereits erreicht ist. Fragen Sie sich: Passt der Buchinhalt zu meinem Lesezweck? Und brechen Sie die Lektüre sofort ab, wenn Sie alle nötigen Informationen zusammenhaben, auch wenn Sie erst bis zur Hälfte vorgedrungen sind. Viel schlauer werden Sie nicht mehr werden.
3. Suchen - mit dem Finger Damit überprüfen Sie, ob ein Text für ein Thema, das Sie interessiert, überhaupt wichtig ist. Lassen Sie einen Stift oder einfach den Zeigefinger Ihrer Schreibhand über den Text wandern und sprechen Sie den gesuchten Begriff lautlos vor sich hin. Finger oder Stift dürfen das Papier nicht berühren. Bei kürzeren Texten reicht es, wenn Sie nur Ihre Augen über den Text wandern lassen, um ein entscheidendes Stichwort zu entdecken.
4. Malen - als Stütze Filtern Sie nach jedem Kapitel aus dem Gelesenen Schlüsselwörter heraus. Dann malen Sie sich ein Bild vom Text. Diese Technik hilft, den Inhalt besser zu behalten und erspart Ihnen das nochmalige Nachlesen. Bei diesem Mind-Mapping platzieren Sie eine Skizze, die das Hauptthema des jeweiligen Kapitels illustriert in die Mitte einer quer gelegten Din-A4-Seite. Es geht dabei nicht um Schönheit der Darstellung, sondern um eine visuelle Gedächtnisstütze. hauptgedanken gehen von diesem Bildmittelpunkt aus und verzweigen sich in die dazugehörigen Nebengedanken. In jede Zeile steht nur ein Wort. Das fördert die Aossoziationsfähigkeit. Verwenden Sie Zahlen oder Codes, um die Gedanken in die richtige Reihenfolge zu bringen. Versuchen Sie möglichst wenig mit Wörtern zu arbeiten. Kleine Zeichnungen, Farben und Symbole dagegen erleichtern dem Gedächtnis die Arbeit, sie lassen sich einfach besser behalten. Wem das Zeichnen zu mühselig ist, kann sich nach der gleichen Technik auch ein Textbild erstellen, ohne Zeichnungen, nur mit den Schlüsselwörtern und Pfeilen, die diese miteinander verbinden. Haben Sie einzelne Bilder von allen Kapiteln erstellt, fassen Sie diese zu einem einzigen Gemälde zusammen.
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In diesen Bereichen stehen die Chancen für Gründer besonders gut
Wireles: Der drathlose Zugang zum Internet übers Handy ist in der Venture-Capital-Szene derzeit das Thema Nummer eins. Alles ist gefragt, was die Infrastruktur verbessert. Wer Einfälle zur mobilen Anbindung des Autos an das Internet hat, rennt bei Geldgebern derzeit offenen Türen ein.
M-Commerce: Bald kaufen wir alle unsere Kinokarten und unser Bahn-Ticket übers Handy. Bis dahin gibt´s noch einige offene Nischen für Gründer.
Konvergente Technologien: Wireless, Hardware und Software miteinander verbinden - ein Zukunftstrend.
Optische Netzwerke: Immer größere Datenmengen werden immer schneller übertragen. Hardware-Komponenten sind gefordert, die Infrastruktur aufbauen und es erlauben, Videos problemlos aus dem Internet auf den PC herunterzuladen.
Life-Science: Medikamente, Forschungstechnologien, Organzucht - alles, was sich mit der gesundheit des Menschen beschäftigt begeister Risikokapitalisten. Besonders erwünscht: Ideen im Bereich Bio-Chips und Bioinformatik. Besonders willkommen: Gründer, die maßgeschneiderte Therapien anbieten können.
Telemedizin: Noch längst nicht ausgeschöpft sind Technologien zur Übertragung von Patientendaten von zu Hause an den Arzt oder zur Fernüberwachung von beispielsweise Herzinfarktgefährdeten. Ein riesiger Zukunftsmarkt.
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Die 10 häufigsten Fehler der Start-ups
Auf der Suche nach Risikokapital? Vermeiden Sie unbedingt:
1.) ... sich nur bei einer einzigen Venture-Capital-Gesellschaft zu bewerben. Sprechen Sie immer mit mehreren Risikokapitalgebern.
2.) ... beim Vorstellungsgespräch das Portfolio und die Spezialbereiche des VC´s nicht zu kennen. Informieren Sie sich vorher übers Internet.
3.) ... blind aus dot.com ein dot.de zu machen. Wenn Sie schon ein Konzept aus den USA kopieren, dann sollten Sie es wenigstens dem europäischen Markt anpassen.
4.) ... keinen persönlichen Kontakt zum VC zu suchen. Die besten Chancen haben Sie, wenn Sie jemanden begeistern können, der den Kapitalgeber gut kennt.
5.) ... bei den Gewinnerwartungen zu übertreiben. Das wird vom Venture-Capital-Geber als Inkompetenz des Management-Teams aufgefasst.
6.) ... Kritik und Tipps vom VC im ersten Gespräch abzuwürgen. Seien Sie immer offen und gehen Sie auf Ratschläge ein.
7.) ... in Turnschuhen zum Gesprächstermin zu erscheinen. Professionelles Auftreten ist auch in der New Economy bei solchen Terminen absolut notwendig. Üben Sie Ihre Präsentation ausgiebig.
8.) ... sich alleine zu bewerben. Beim Risikokapital hat man nur als Team eine Chance, bei schnellem Firmenwachstum ist der Einzelgänger noch schneller überfordert.
9.) ... risikoscheu zu sein. Venture-Capitalists erwarten, dass auch Sie das Risiko mittragen, finanzielles und persönliches Engagement zeigen.
10.) ... den Business-Plan für Experten zu schreiben. Die Venture-Capital-Firmen wollen so schnell wie möglich verstehen, worum es geht.
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Anrufbeantworter: Immer noch Angst vorm Band
Weit verbreitet, weil eigentlich nützlich, und dennoch vielfach unbeliebt ist der Anrufbeantworter. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung des Münchner Büro-Zentrums.
Demnach hinterlassen 57% der Anrufer keine Nachricht, die Hälfte davon versucht es noch ein zweites Mal, um dann ebenfalls aufzugeben. Nur 16% sprechen ihre Nachricht bereits beim ersten Versuch verwertbar auf. Und immerhin 11% der Sprecher hinterlassen unklare, unvollständige oder fehlerhafte Nachrichten. Unterm Strich gehen bis zu zwei Drittel möglicher Geschäftskontakte verloren, wenn sich statt freundlicher Mitarbeiter nur das Band meldet.
Falls Sie häufig abwesend sind und viele Ihrer Geschäftskontakte durch anrufende Interessenten entstehen, können Sie einen Büro- oder Sekretariatsservice beauftragen, die Gespräche per Anrufweiterschaltung anzunehmen.
Überprüfen Sie aber auch den Ansagetext auf Ihrem Anrufbeantworter. Haben Sie wirklich alles getan, den Anrufer "bei der Stange" zu halten und ihn zum Aufsprechen einer Nachricht zu motivieren?
Probieren Sie es mal mit folgendem Muster:
- Begrüßung: "Guten Tag, hier ist (Vor- und Nachname, Firma)."
- Entgegenkommen: "Vielen Dank für Ihren Anruf. Wir sind (ich bin) zwar nicht anwesend, (sind) aber trotzdem für Sie da!"
- Handlungsaufforderung: "Legen Sie nicht auf, hinterlassen Sie einfach Ihre Nachricht nach dem Signalton."
- Nutzen der Handlung: "Wir rufen (ich rufe) Sie umgehend zurück."
- Alternative schaffen: "Falls Sie mich (uns) persönlich sprechen wollen, erreichen Sie uns von Montag bis Freitag täglich von ... bis ..."
Wichtig: Sprechen Sie die Zeiten Ihrer Erreichbarkeit langsam, damit der Anrufer diese wichtige Information auch aufnehmen kann. Erklären Sie keine komplizierten Zeitraster und Stundenpläne, sondern planen Sie übersichtlich: Montag bis Freitag von 9-16 Uhr.
- Bedanken: "Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Nachricht."
- Sprechen Sie freundlich und deutlich. Sprechen Sie nicht zögerlich, sondern zügig und konzentriert, aber ohne Hektik.
Und noch ein Tip: Denken Sie an die Aufnahmekapazität Ihres Gerätes. Löschen Sie nicht mehr benötigte Anrufe aus dem Digitalspeicher und achten Sie darauf, daß Ihre Kassette möglicherweise abgelaufen ist, falls Sie - um das Band zu schonen - nicht regelmäßig zurückspulen.
Sicher haben auch Sie schon aufgelegt, wenn Sie auf einen Automaten trafen. Sie erwarten das persönliche Gespräch, und nun sollen Sie Ihre Stimme und Ihr Anliegen überraschenderweise einer Maschine anvertrauen, die unbestechlich jeden Fehler und jede Unsicherheit dokumentiert.
Die folgenden Tips sollten Sie unbedingt beachten, um Zeit und Geld für erneute Anrufe zu sparen:
- Seien Sie immer darauf vorbereitet, auf einen Anrufbeantworter zu treffen, vor allem, wenn Sie außerhalb üblicher Geschäftszeiten anrufen.
- Prägen Sie sich folgende Struktur mit den fünf "W's" ein und nutzen Sie die Zeit des Ansagetextes, diese kurz zu rekapitulieren:
- Wer? "Guten Tag, hier ist (Vor-/Nachname) von (Firma/Abteilung)." - Warum? "Ich habe eine Nachricht für ..." oder "Ich bitte um Information von ... / über ..." - Was? Präzisieren Sie Ihre Nachricht oder Ihren Informationswunsch. - Wohin? "Meine Telefonnummer ..., Faxnummer ..., Adresse ..." (Vorwahl nicht vergessen). - Wann? "Sie erreichen mich ..." oder "Sollte ich nicht anwesend sein, wenden Sie sich bitte an Herrn .../Frau ..."
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Telefontips: Kunden am Telefon
Vom anrufenden Kunden lebt Ihr gesamtes Unternehmen. Jeder Interessent, der Sie nicht erreicht oder auflegt, bevor Sie abgehoben haben, bedeutet für Sie eine verpaßte Umsatzchance. Dieser Tatsache sollten sich alle Mitarbeiter Ihres Betriebes stets bewußt sein. Vermeiden Sie deshalb diese 3 Fehler in Ihrem Betrieb:
- Fehler 1: Sie führen ein hausinternes Gespräch und reagieren nicht oder erst nach mehr als dreimaligem Klingeln auf einen von außen kommenden Anruf.
Richtig: Externe Gespräche haben Vorrang vor internen. Unterbrechen Sie Ihr Gespräch sofort und nehmen Sie den externen Anruf an. Stellen Sie sicher, daß sich alle Mitarbeiter ebenso verhalten und verabreden Sie einen kurzen Hinweis für diese Fälle. Beispielsweise: "Ich bekomme einen externen Anruf und rufe sie gleich zurück." So weiß jeder Mitarbeiter, daß Notwendigkeit das Handeln beherrscht und nicht Unhöflichkeit.
- Fehler 2: Ihr externer Anrufer hat ein Problem, das Sie nicht sofort am Telefon lösen können oder für das Sie nicht zuständig sind - und Sie verschieben Ihre Hilfe auf unbestimmte Zeit.
Richtig: Praktizieren Sie "problem ownership" und übernehmen Sie das Problem: Nummer und Erreichbarkeit des Kunden notieren und Rückruf spätestens nach 24 Stunden zusagen. Trick: Trotzdem früher melden, falls Sie bereits genügend Erkenntnisse für einen konkreten Zwischenbericht gewonnen haben: "Das von Ihnen gewünschte Ersatzteil ist lieferbar und bereits unterwegs, ich rufe Sie sofort an, wenn es bei uns eingetroffen ist."
- Fehler 3: Sie oder ein Mitarbeiter sind nur einige Minuten abwesend, aber niemand fühlt sich für das verwaiste Telefon verantwortlich.
Richtig: Bei Raumnutzung durch mehrere Personen dafür sorgen, daß anwesende Mitarbeiter das Gespräch annehmen. Falls technisch möglich: Telefon auf einen anderen Mitarbeiter umstellen. Dieser Handgriff sollte jedem geläufig sein - auch wenn viele Telefonanlagen umständlich zu bedienen sind. Eine auf dem Telefon angebrachte Notiz mit den Bedienschritten schafft Abhilfe.
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Besprechungen: Was Sie gegen Zuspätkommer tun können
Zuspätkommer sind ein häufiges Ärgernis. Sie stören den Ablauf, Informationen müssen wiederholt werden, oder die Pünktlichen werden bestraft, indem sie warten müssen.
Mit den folgenden 5 Tips bekommen Sie das Problem in den Griff:
- Nehmen Sie keine Rücksicht auf Zuspätkommer.
- Sorgen Sie dafür, daß Unterlagen und Präsentationsmittel so vorbereitet sind, daß Sie pünktlich beginnen können. Sonst werden auch die pünktlichsten Mitarbeiter bald selbst später kommen.
- Stellen Sie die wichtigsten Themen an den Anfang.
- Machen Sie das Thema "Was können wir gegen Unpünktlichkeit tun?" zum Tagesordnungspunkt.
- Setzen Sie Besprechungen nicht zu halben oder vollen Stunden an, sondern beispielsweise um "9:50 Uhr" oder "11:15 Uhr".
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Potentiale: Wie gut kennen Sie Ihre Kunden?
Auswertungen in verschiedenen Wirtschaftszweigen haben gezeigt, daß eine 5%ige Steigerung der Kundenbindung bis zu 20% mehr Erträge bringen kann.
Auch Sie können von dieser Erkenntnis profitieren.
Machen Sie sich bewußt, daß es grundsätzlich kostengünstiger ist, dauerhafte oder zusätzliche Geschäfte mit zufriedenen Stammkunden zu machen, als neue Kunden zu gewinnen (worauf Sie natürlich trotzdem nicht Verzichten sollten). Einen Stammkunden, dessen Wünsche und Vorlieben Sie kennen, brauchen Sie nicht mehr lange "auf den Zahn zu fühlen". Sie können sofort Angebote seiner "Preisklasse" vorlegen. Auch können Sie auf bestimmte Serviceangebote und zusätzliche Leistungen verzichten, wenn Sie wissen, worauf Ihr Kunde keinen Wert legt.
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Sicherheit: Sind Sie für den Notfall gerüstet?
Ein Betriebsunfall oder eine plötzliche Krankheit ist sicher das letzte, was Sie sich oder Ihren Mitarbeitern wünschen. Was aber, wenn es doch dazu kommt? Schnelle Hilfe kann Leben und Gesundheit retten, Arbeitskraft erhalten.
Deshalb sollten Sie und andere Mitarbeiter wissen:
- Welches sind die Telefonnummern für den Notfall?
- Wer hat einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert?
- Wo ist der nächste Arzt?
- Wo ist das nächste Krankenhaus?
- Welche Medikamente sind vorhanden?
Überprüfen Sie regelmäßig die Einhaltung betrieblicher Sicherheitsbestimmungen und vernachlässigen Sie Ihre Büroapotheke nicht. Prüfen Sie diese auf Vollständigkeit, ersetzen Sie Medikamente mit bevorstehendem oder bereits überschrittenem Verfallsdatum. Häufiges und gefährliches Ärgernis: die Pflaster kleben nicht mehr. Und vergessen Sie bei Ihrem Check auch die Verbandskästen Ihrer Firmenfahrzeuge nicht.
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Abzocker: Adreßeinträge - schauen Sie genau hin
Neugegründete Unternehmen werden häufig von unseriösen Adreßfirmen abgezockt. Die Formulare und Rechnungen zur Eintragung in eine (für Sie völlig unwichtige) Adreßdatei ähneln den Vordrucken des Handelsregisters, und am Ende haben Sie eine Rechnung von bis zu 1.000 DM auf dem Tisch, die von Ihrer Buchhaltung eventuell ungeprüft bezahlt wird. Besonders in Urlaubszeiten treiben die unseriösen Anbieter ihr Unwesen - dann sind Firmen in der Regel personell schlechter besetzt und unaufmerksamer.
Wenden Sie sich im Zweifelsfall an die Industrie- und Handelskammer oder an den DSW - Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität (Landgrafenstr. 24b, 61348 Bad Homburg, Tel.: 06172/1215-0, Fax 06172/8422). Dort kennt man die dubiosen Anbieter (oder lernt sie durch Ihren Hinweis kennen) und leitet gegebenenfalls Abmahnungen oder Verfahren wegen arglistiger Täuschung ein. Bei nachgewiesener Arglist ist auch eine Anfechtung bereits bezahlter Rechnungen möglich
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Zeittip: So sparen Sie Zeit beim Schreiben
- Nicht jede Anfrage müssen Sie mit einem aufwendigen Schreiben beantworten. Vermerken Sie kurze Antworten oder Nachfragen direkt auf dem Ihnen vorliegenden Schreiben - und dann ab ins Fax damit.
- Haben Sie alles griffbereit? Flache, beschriftete Schublade mit Geschäftspapier, Faxformularen, Vordrucken, Kurzmitteilungen und Schmierpapier sollten Sie unbedingt direkt an Ihrem Arbeitsplatz haben.
- Adressen: Ist Ihre Adeßverwaltung (Papier und/oder EDV) effizient? Wenn Sie häufig suchen müssen: Nehmen Sie sich die Zeit und schaffen Sie Abhilfe.
- Sie müssen nicht immer vollständige Texte schreiben. Skizzieren Sie Ihre Entwürfe (Papier oder EDV) und überlassen Sie Ihrer Assistenz die endgültige Formulierung und die optische Gestaltung. Der fertige Brief wird Ihnen zur Unterschrift vorgelegt.
- Schreiben Sie stets deutlich lesbar, das erspart Ihnen und dem Empfänger Ihrer Nachricht Zeitverluste durch lästige Rückfragen.
- Müssen Sie überhaupt alles schriftlich machen? In vielen Fällen tut es auch ein kurzer Anruf.
- Ein unaufgeräumter Schreibtisch birgt viele Ablenkungsgefahren: Räumen Sie auf, schaffen Sie Platz.
- Bevor Sie schreiben: Machen Sie sich kurz die wesentlichen Punkte bewußt und legen Sie eine Reihenfolge fest.
- Sie legen unbedingt Wert auf Fehlerfreiheit: Überarbeiten Sie Ihren Text höchstens 2mal. Achten Sie beim ersten Mal ausschließlich auf Inhalt (stimmen Fakten und Zahlen?) und Stil. Erst im zweiten Durchgang suchen Sie (im nun bereits geänderten Text) nach Rechtschreib-, Interpunktions- und Grammatikfehlern. Bei kurzen Texten mit unkomplizierten Inhalten können Sie die beiden Arbeitsgänge zusammenlegen. Bei Kurzmitteilungen oder -anmerkungen ist ein schneller Check das Maximum. Lediglich Schreiben von besonderer Bedeutung (mit juristischen, vertraglichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen) sollten Sie, Ihr Teilhaber oder Ihre Assistenz weiteren Kontrollen unterziehen.
- Prüfen Sie: Was müssen Sie überhaupt selber schreiben? Delegieren Sie und vertrauen Sie auf die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter - Sie haben sie ja schließlich eingestellt.
- Der Umgang mit Computer und Textverarbeitung dauert bei Ihnen zu lange? Schaffen Sie unbedingt Abhilfe. Nehmen Sie sich die Zeit, Funktionen und Möglichkeiten besser kennenzulernen und schneller zu nutzen. 10 verschenkte Minuten pro Tag - das macht eine komplette Woche pro Jahr! Außerdem: Immer wiederkehrende Probleme und Zeitverluste am Computer sind stimmungsstörend und demotivierend.
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ACHTUNG FALLE Warnung vor manipulierten Aktientipps im Internet - Die Tricks der Taschendiebe - Tipps gegen Taschendiebe - Vorbeugen gegen Taschendiebe - So kann ich unseriöse Jobangebote erkennen - Spendenbetrüger - So können Sie Betrüger am ehesten erkennen - Geldanlage: Vorsicht vor dubiosen Anlagegeschäften - Die Tricks der Trucker - Wie die Kreditgeber tricken und was Sie dagegensetzen sollten - Geschenkte Reise kann teuer werden - Wann Hausratversicherungen nicht zahlen - Ehevertrag - wann Sie nicht unterschreiben sollten - USA Greencards - Nebenverdienst - Vorsicht vor Versicherungsvertreter - Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen können - Nepp per E-Mail - Die Strategie der Betrüger - Vorsicht vor günstigen Policen - Die Tricks der Internetbetrüger von A - Z - Nebenjob kann teuer werden - Checkliste - Vorsicht Falle - ..... zurück
BUSINESS & KARRIERE Anrufbeantworter: Immernoch Angst vorm Band? - Telefontips: Kunden am Telefon - Besprechungen: Was Sie gegen Zuspätkommer tun können - Potentiale: Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? - Sicherheit: Sind Sie für den Notfall gerüstet? - Wie Ihre Besprechung zügig vorankommt - Telefonieren: 10 Tips für Ihre Gesprächsvorbereitung - Team-Management: So sparen Sie Zeit bei Team-Besprechungen - Kreativität: 5 Regeln für kreatives Brainstorming - Abzocker: Adreßeinträge - Schauen Sie genau hin - Drei Tips zum richtigen schnellen Lesen - Autoreisen: So vermeiden Sie den "toten Punkt" - Motivationstip: GEWINNER ... - Zeittip: So sparen Sie Zeit beim Schreiben - Schneller lesen so geht´s - In diesen Bereichen stehen die Chancen für Gründer besonders gut - Die 10 häufigsten Fehler der Start-ups - Wie sie sich bestens auf die tägliche Informationsflut vorbereiten - Den Ruhepunkt in der Stimme finden - Pressemitteilungen schreiben - Referenzkunden schaffen - Ohne Lampenfieber neue Menschen kennenlernen - Mutlosigkeit bekämpfen - Das bringen Pressemitteilungen - In Krisensituationen aktiv handeln - Erfolg durch positive Ausstrahlung - Karriere: Seien Sie, was Sie seien wollen - Pressemitteilungen per E-Mail - Effektiver arbeiten, die persönliche Leistungskurve beachten - Smalltalk richtig führen - Lösungswege für Probleme finden - Erfolgreich präsentieren: Vorher da sein - Gespräch in Gang halten - Namen eines neuen Gesprächspartners wiederholen - Ein Gespräch richtig beenden - Kommunikation: "Wie geht`s" vermeiden - Lösen Sie Probleme in vier Schritten - Konstruktiv Kritik üben - Effektives Brainstorming - So glänzen Sie im Bewerbungsgespräch - Gestik der Unsicherheit vermeiden - Ohne Stress in den Feierabend - Kommunikation: Vielredner einbremsen - Wer geht vor: Dame oder Herr? - Auf realistische Ziele bei leistungsbezogenen Prämien achten - Visualisieren Sie Ihre Ziele - Gedächtnis: Namen besser behalten - Aktiv zuhören - Richtig telefonieren - Cross Selling im Telefonverkauf - Gesprächsführung: Sagen Sie es positiv - Fliegen: Achtung, Hintermann! - Präsentation: Wohin mit den Händen - Präsentation: Auf die Geste kommt es an - ..... zurück
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FLIEGEN & VERREISEN Welcher Arzt im Ausland Deutsch spricht - Wie Sie wirkungsvoll Flugangst überwinden - Reisethrombose im Auto: So stoppen Sie die Gefahr - 5 Tipps, wie Sie sich vor dem Jetlag schützen - So überstehen Sie Langstreckenflüge - So erkennen Sie Billigflugzeuge - So bekommen Sie Ihren Wunschplatz im Flugzeug - Im Flugzeug auf Nummer sicher - Risiken beim Baden - Fünf Regeln machen das Baden im Pool zu einem unbeschwerten Vergnügen - Fitness für den Rücken - Erfrierungen - vorbeugen / was sie dagegen tun können - Durchfall - vorbeugen/was sie dagen tun können - So beugen Sie Lebensmittelvergiftungen vor - So schützen sie sich vor der Sonne - Verhaltentipps bei tropischen Temperaturen - Von "Tourist" bis "Luxus" - dafür gibt's Sterne - Wo sind die bequemsten Flugzeug-Sitze - Checkliste - All-inclusive: Was es auch bedeuten kann - Pannenhilfdienste in Europa - Europäische Hotlines im Notfall - Fit auf Fernflüge - Jetlag läst das Gehirn schrumpfen zurück
GELD ANLEGEN Zinsanlagen: Mit diesem Trick kassieren Sie jetzt bei Lebensversicherungen fast 7% - Das magische Dreieck der Geldanlage - So entsteht Ihr Vermögen in 30 Jahren - Das 1 x 1 der modernen Geldanlage - Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen können - Aktienzertifikate: Steuern sparen und doppelt gewinnen - Vorteile, Nachteile: So finden Sie die richtige Bank auf einen Blick - Die 10 häufigsten Fehler beim Bausparen - Lebensversicherung - Die 10 besten Alternativen zur Kündigung - Konjunktur: Kompass für Anleger - Das 1x1 der Zertifikate - Mietkaution aufpeppen - Für erfahrene Anleger - Mehr Rendite für Pfand- und Sparbriefe - Was Sie bei Anleihen beachten müssen - Wie Sie Aktien kaufen - Die Vor- und Nachteile der privaten Rentenversicherung - Checkliste Investor Relations - Die Vor- und Nachteile des Fonds-Entsparplan - Aktiengewinne vor dem Fiskus retten - Flexible Währungsanleihen - Steuerfreier Gewinn - Darauf sollten Sie beim Kauf eines Investmentfonds unbedingt achten - Welche Investmentfonds es gibt, was sie bieten, für welche Anleger - Junk-Bonds - So bewerten Rating-Agenturen - Wann sich eine Fondspolice für Sie nicht lohnt - 10 Tips, wie Sie Aktien kaufen und was Sie vermeiden sollten - 10 Tips, wie Sie sich vor Anlagehaien schützen - Wer und was sind die Emerging Markets? - Vorsicht bei hauseigenen Fonds der Banken - Wie Sie Aktien richtig bewerten - Die wichtigsten Aktienkennziffern - Die Maschen der Telefonverkäufer - Orientteppiche: Schön, aber selten eine Geldanlage - So prüfen Sie, ob ein Angebot seriös ist - Riesengewinn-Versprechen: Mit welchen Angeboten die dubiosen Vermittler auf Kundenfang gehen - Wo die deutschen Geld anlegen - Bis zu 18 % Zinsen pro Jahr, täglich verfügbar - Mit kleinen Beträgen risikolos spekulieren - Aktien, so sicher wie ein Sparbuch - Tips für Fondsanleger - Bis zu 10 % Zinsen pro Jahr, bankgarantiert - Geldanlage maßgeschneidert - ..... zurück
GELD SPAREN Die wichtigsten Tipps, wie Sie den Fall des Rabattgesetzes richtig nutzen - Die Überredungskunst beim Feilschen - Der Zugabetrick - Der Last-Minute-Einkauf - Alte Batterien weiter nutzen - Mit Lebensversicherungen können Sie sinnvoll sparen - Miete: Nachmessen lohnt - Untertourig fahren spart Benzin - Kreditkosten vergleichen - Auto: Sprit sparen durch wenig Ballast - Sparen bei Telekommunikationsdiensten - Urlaub: Der günstigste Währungsumtausch - Glasversicherung ist nur selten nötig - Kostenloses Girokonto ist nicht immer das billigste - Überflüssige Verträge im Überblick - Wer früh im Gang schaltet spart Geld - Nationalparks in den USA preiswert besuchen - Mit 20 Ideen beim Hausbau sparen - So können Sie mit billigem Normalbenzin fahren, statt teurem Super - Direkt versichern und ganz einfach eine Menge Geld sparen - Geld sparen bei der Autoklimaanlage - Nach Urlaubsflop Geld zurück - So reisen sie verdammt günstig - Papa-Rabatt bei Autoversicherung - So bekommen Sie Dienstwagen, Kredit, Kinderbetreuung, ... billiger - Private Haftpflicht: Pärchen zahlen weniger als Singles - Strom sparen, ohne den Lieferanten zu wechseln - Sparvorteil: Wann sie Ihre Krankenkasse wechseln können, wann nicht - So kaufen sie das beste zum günstigsten Preis - Hauskauf: So sparen Sie Maklerprovision - Wem die Versicherungen Vorteile einräumen - Hauskauf: So sparen Sie Notar- und Gerichtsgebühren - Bei Trainingsflügen preiswert mitfliegen - Hauskauf: So sparen Sie Grunderwerbsteuer - Fonds günstiger kaufen - Scheidung: Notar hilft Kosten sparen - VORSICHT! Die versteckten Fallen in Mietverträgen - Hypothekendarlehen - Günstiger bei Direktbanken und Discounter - Telefonauskunft (fast) kostenlos - Zinstief nutzen, Miete senken - Autoversicherung - kündigen und sparen - Prozeßkosten - Wann der Staat Sie finanziell unterstützt - Sparen bei der Telefonauskunft - 630 Mark-Jobs Mit einem kleinen Trick mehr Netto: Sie sparen steuern - Beim Fliegen, in der Bahn, im Hotel - überall gibt es Rabatte - Wie Sie bei der Kirchensteuer sparen können - Ferien zum halben Preis - Clever: Büro beim Nachbar oder Freund mieten - Steuern sparen - Schneller und billiger Ersatz bei Verlust Ihres Schlüssels - Euro-Währungen Gratis in DM tauschen - Handwerker bis zu 80 % günstiger - Rabatt bei jedem Kauf - Kostenlose Beratung über staatliche Förderungen - Existenzgründung auf Kosten des Finanzamtes - Bafög-Schulden So bekommen Sie bis zu 50 % Ihrer Schulden erlassen - Studentenausweis spart bares Geld (für jedermann) - Einkaufsvorteile für öffentlich Beschäftige - Preisgünstig einkaufen auf Messen - Preisgünstige Steuerberatung - Postfrische Briefmarken 5-20 % billiger - 50 % Rabatt für Ihr Hotelzimmer - Weltweit Haftpflicht versichert für DM 5,- - Billigeinkauf bei der Bundeswehr - Tauschringe: DöMak statt D-Mark - Mehr Auto für Ihr Geld - So bekommen Sie billig Waren - Preisagenturen sparen bares Geld - So bekommen Sie einen Metro-Ausweis - ..... zurück
GELD VERDIENEN Jobsuche: Die Bolles-Methode - So pokern sie richtig im Gehaltspoker - 10 Jobs hinter der Kamera - Jobbörse im Internet - Regeln und Tipps für das richtige Outfit beim Vorstellungsgespräch - Marketingjobs für die Zukunft - Regeln und Tipps für die ersten Sätze, bei einer Bewerbung - Darauf sollten Sie bei Ihrem Gehaltsgespräch mit dem Chef achten - 5 Tipps für den erfolgreichen Wechsel - Die meistgefragten Jobs der IT-Branche - Bewerbung: Regeln für den Endspurt - Job auf Zeit: Fünf wichtige Fragen und Antworten - Finanzhilfen für Ihre Weiterbildung - So schaffen Sie den Einstieg in die Zukunftsbranche Call-Center - Bilden sie sich weiter als Finanzberater (Monatsgehalt ca. DM 10.000,-) - Achtung Arbeitsvertrag! - Stellenmärkte im Internet - Geld verdienen als Testeinkäufer - Traumjob Künstler - 7 Tips - So bestehen Sie den Einstellungstest - Berufe mit Zukunft - Arbeitslos: Die neuen Chancen ab 48 Jahren - Nebenjobs - 10 Tips: So lesen Sie Stellenanzeigen richtig - Traumjob Flugbegleiter/in - Werden Sie doch Schauspieler/in - Moderatoren gesucht - Discjockey - Ihr Auto verdient Geld für Sie - Fußballprofis gesucht - Traumjob Model - So werden sie Journalist/in - Geld verdienen am Telefon - Komparse gesucht - Alternativen zur Gehaltserhöhung - Werden Sie doch nebenberuflich Weinverkäufer - Nachtwächter - So werden Sie Reiseanimateur - Überführungsfahrer gesucht - Werden Sie Interviewer - Telefonisten gesucht - Hostess - Hier gibt es jede Menge Arbeit - Hausmeister / Haussitter - Geld verdienen mit der eigenen Homepage - Websites testen gegen Prämien - Testfahrer gesucht zurück
GEWINNSPIELE / WETTEN So vergrößern Sie die Chance im Lotto zu gewinnen - Radiosender-Gewinnspiele: Schnelligkeit siegt! - Klassenlotterie: teures Los - Black Jack: faire Chance - Lotto 6 aus 49: Blitzschlag vier mal wahrscheinlicher - Spielautomat: no chance - Fußballtotto: kein Kick - Rennquintett: Chancen für Pferdekenner - Roulette: Am Ende gewinnt immer die Bank - Postkarten-Gewinnspiele: einfach und abwechslung reich! - Internet-Gewinnspiele: online mitmachen und gewinnen! - Kreativ-Wettbewerbe: besonders hohe Gewinnchancen! - Tips für Telefon-Gewinnspiele - Mit diesen Gewinnereigenschaften haben Sie garantiert Erfolg - Starten Sie jetzt Ihre erfolgreiche Karten-Gewinnspiel-Karriere - Der Erfolgstips bei Gewinnspiele - Tips für Gameshows - Roulette-Gewinne mit Garantie - Die Dauerbrenner und die Ladenhüter im Lotto - Glückspiele und Ihre Chancen auf Gewinn - Internationale Sportwetten mit hohem Gewinn - Gratis Lotto spielen - ..... zurück
INTERESSANTE URTEILE Wann die Firma Fortbildungskosten zurückverlangen darf - Ohne Koffer nur halber Reisepreis - Motorradverkauf - Gleitzeit-Schwindel - Zumutbare Tätigkeit - Ohne Testament gilt die gesetzliche Regelung - Verkehrsrecht: Grünanlage - Kennzeichnungspflicht für importierte Gebrauchtwagen - Mietrecht: Umbau gebilligt - Steuererstattung: Nur für den Verdiener - Gehalt: Nicht für den Partner - Freizeit geht vor Geld - Modernisierung - Polizeigewahrsam - Satelliten-Empfang - Streupflicht - Staat zahlt Hochzeitsticket - Verkehrsrecht: Holperweg - Mehr Pflichten bei der Inspektion - Verlängerungsklausel unwirksam - Verkehrsrecht: Gegenverkehr - Testamentklausel - Wohnungs-Urteil - Urteil: Tiefgaragen mit Salz streuen - Hund immer sichern - Vater schon vor Geburt zu Unterhalt verurteilt - Mieterhöhung exakt beziffern - Weihnachtsgeld-Urteil - Dienst beginnt im Büro - Wichtiges Urteil für Eigentümer - Maklerprovision - Überhang von Ästen - Eigentümerwechsel - Mietminderung - Mietrecht: Hundegebell - Keine Stornogebühren nach dringlicher FAX-Buchung - So gilt der Kreditvertrag - Unterschrift gilt - Quittungen fälschungssicher - Bank muss Kunden nicht vor sich selbst schützen - Arbeitszeugnis - Satellitenempfang - Mietminderung - Arbeit: Änderungskündigung - Wohnen: Mieterhöhung per FAX - Vergleich-Werbung erlaubt - Gewohnheitsrecht: Weihnachtsgeld - Familie: Kindergeld im Ausland - Versicherung richtig kündigen - Pauschalpreis: Keine Zusatzaufträge genehmigt - Gebrauchtautokauf: Ihr Recht - Kaution nur in Raten - Abschleppen ohne Erfolg - Aktien: Die Pflichten des Anlageberaters - Mieter muss nicht immer Nebenkosten nachzahlen - Fußgänger haftet bei Kollision auf dem Radweg - Nacht duschen? - Fotoverbot - Gartennutzung - Vergleichende Werbung erlaubt - Teurer Arzttermin - Parkplatz-Crash - Maklerhonorar - Übereilte Klage - Bei Totschlag keine Kündigung - Reise-Urteil - Grundstückgrenze - Kinderlärm muß geduldet werden - Mietvertrag-Ärger mit den fehlenden Quadratmetern - Unfallversicherung: Wenig Verlass auf den Schutz per Gesetz - Terminsache: Wertpapierorder - Skater - Gefährliches Handy - Legaler Stinkefinger - Geld bei der Geburt - Katz und Hund - Vorrecht - Sparbuchklau - Wohngemeinschaften: Rausschmiss verhindern - Urlaubsgeld bei Erziehungsurlaub - Arbeitnehmer-Urteil - Mieterhöhung nicht per FAX - Zwei Jahre krank, dann ist der Job weg - Schnell weg - von wegen - Schaden durch Schlagloch: Wer haftet? - Lösegeld - Versicherung muß zahlen - Handy kontra Auto - Verständliche Rechnung - Arbeitslosen-Urteil - Urteil: Beschwerde kein Kündigungsgrund - Reiserücktritt bei Bronchitis - Abfindung für Unterhalt - Sozialhilfe - Unfall durch Hund im Auto - Partylärm - Streit um Küchengeruch - Kein Recht auf Zeugnisfloskel - Raucher an die frische Luft - Bein darf länger sein - Ein wichtiges Urteil für “wilde Ehen” - Bank muß alles erklären - Versicherungs-Urteil - Unterhalt und Steuer - Gericht entschied: Ärzte dürfen Fehler machen - Neues Abschlepp-Urteil für Radweg-Parker - Kaffekochen für Kollegen: Leider nicht versichert - Vollkasko muß zahlen - Nebenkosten-Urteil - Väter ohne Rechte - Unklare Fragen dürfen falsch beantwortet werden - “Technisch einwandfrei” - Gebrauchtwagenhändler haftet - Streit kann krank machen - Werkstatt haftet für Reifenwechsel - Millionengewinn schützt vor Kündigung - Was heißt “generalüberholt”? - Zu langsam gefahren: Mitschuld am Unfall - Wildunfall ohne Wild: Trotzdem muß die Versicherung zahlen - Schlüssel-Diebstahl - Wer muß das Austausch-Schloß zahlen? - Teure Delle! - Sekretärin darf auch ein Sekretär sein (Abgewiesener Bewerber kann bis zu 3 fachen des Monatslohnes erhalten) - Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist keine Gewalttat - Nebentätigkeit als Liebhaberei - Schadenersatzforderung gegen gesetzliche Rentenversicherung - Reisegepäckversicherung giltet nur wenn .... - Schadenersatzforderung von bis zu 180.000 DM durch falsche Berichtserstattung - ..... zurück
INTERESSANTE URTEILE II. Domain-Namenklau: Unterlassungsklage - Nebenjob im Erziehungsurlaub: Kündigung - Gehalt plus Provision: Mehr Urlaubsgeld - Umzugsverluste - Unterhaltspflicht für Kinder - Computertechnik und Finanzamt - ”Antiblitz”-Folie ist Urkundenfälschung - Unfall zum Neuwert - Auto zu langsam-Geld zurück - Schild nicht gesehen - Abschlepp-Frist - Ehrlichkeitskontrolle ist zulässig - Baupfusch - Geschiedene haften nicht immer gemeinsam - Post hat einen Tag Zeit - Unterhalt für Ausbildung - Zu spät von der Flugreise zurückgetreten - 5 Vornamen sind genug - Polizei rammt dienstlich - Eltern als Untermieter - Mangel gemeldet, Recht auf Minderung gewahrt - E-Herd statt Gasherd? - Verteilungsschlüssel von Müllgebühren - Zu lauter Sex verboten - Neue Kündigungsfristen bei Insolvenzen - Kein Rauswurf ohne Abmahnung - Niedrige Mieten - Steuerfreie Brille - Ehrenamtlich verdientes Geld - Kinderfreibetrag okay - Tarifvertrag ganz oder gar nicht beanspruchen - Den Ehepartner geringfügig beschäftigen - Arbeitszimmer: Beim Nachbar einquartieren - Ferrari als Dienstwagen nicht angemessen - Unterhalt: Rabeneltern - Arbeitgeber muss Brille zahlen - Makler muss korrekt informieren - Sonderzahlungen im Erziehungsurlaub - Haftung für Übergabe-Einschreiben - ”Radarfallen-Fahrt” - Versteckte Kamera - kein Beweismittel - Radwegpflicht - Nun doch: Plastik-Armband ist zulässig - Keinen Pfennig aus der Kaffekasse - Trinkgeldsteuer - Mietkaution - Privattelefonierern droht Kündigung - Produkthaftung - Schlappe für Versicherer - Kreditinstitute müßen nicht warnen - Autofahrer dürfen für Kleintiere bremsen - Nebenkostenabrechnung - Streit um Frist - Chef bedroht - Rausschmiss - Arglistiger Gebrauchtwarenhändler - Krankgeschrieben und verreist - alles OK - Name entscheidet - Kein Betriebsrat, kein Sozialplan - Mehrarbeit verweigert - kein Rauschmiss - Geknickte Zeugnisse - kein Problem - Ausfallhonorar für Arzt - Schlechter Chef - keine Versetzung - Versicherungsschutz greift auch bei Kippfenster - Reisebüros haben Informationspflicht - Reisegepäckversicherung - Bankgebühren müssen Rückerstattet werden - Weiterbildung senkt Steuern - Fristgerecht - Geld vom Finanzamt zurück - Heimliches kopieren - gefährlich - Pfändung - Mahnung - Unkündbar - das war einmal - Schutzlos trotz Versicherung - Ärzte müßen nicht aufklären - Gebrüllt! - keine Kündigung - Vermieter muß lärmende Familie kündigen - Keine Gebühr für Pfändung - Krank: 13. Gehalt gestrichen - Kilometerstand unverbindlich - Betriebskosten - Wohnungskündigung - Verkehrsschilder - ..... zurück
INTERESSANTE URTEILE III. Grundstück-Mietvertragänderungen - Steuervorteil - Unfall durch heruntergefallenes Handy - Arbeitszimmer - Kreditverträge: Kleingedrucktes prüfen - Bier holen: Unfall nicht versichert - Reisekosten: Den Fahrschein bitte - Rufbereitschaft: Arbeitgeber muss zahlen zurück
HANDYS- WEB- PCTRICKS 7 Benimmregeln für e-Mailer - Die schmutzigen Tricks der Web-Piraten - SMS mit Empfangsbestätigung - Handy: Lange SMS senden - E-Mail per Handy versenden - E-Commerce: Erfolgsfaktoren für Ihren Online-Shop - WWW: Automatisch Einloggen auf gesperrten Sites - Internet Explorer: Mehr Speed mit Cache - Internet-Anwahl beschleunigen - Werbemail: Nicht antworten - Übersicht: Mobil-Vorwahlen - Internet Explorer: Surfspuren verwischen - Sofortmaßnahmen gegen Junk-Mail - Das sollten Sie bei der Kennwortwahl vermeiden - Internet-Länder- codes entschlüsselt - Internet-Explorer: Aus Favoriten eine HTML-Datei machen - Internet-Anwahl beschleunigen - Geld sparen beim E-Mail-Versand - Wege durchs Netz verfolgen - Tipps für Online-Auktionen - Fünf Tipps gegen Viren - Was sind Viren, Trojanische Pferde und Würmer - Checkliste beim Second-Handykauf - Fünf Fragen zur Baufinanzierung im Internet - So schützen Sie Ihre Privatsphäre im Internet - Handywarnung -Das können Hacker mit Ihrem Handy anstellen - Die Top-10 Online-Gefahren! - Handys ohne Vertrag - Wann sie sich lohnen und wann nicht! - 24 Web-Schutztricks gegen Betrüger - ..... zurück
KOSTENLOS 1000 kostenlose Programme - Dutzende von Treiberprogrammen - Antivirusprogramme - Gratis PC - Privat und Business - Kostenlos telefonieren - Nulltarif durch fehlenden Gebührenimpuls - Gratis-Hilfe für Wohungssuchende - So erhalten Sie kostenlos eine Auskunft über Ihre Punkte in Flensburg - Gratis Postkarten und Briefe verschicken - Gratis Kostenvoranschläge für Zahnersatz - Staroffice 5.1 - Bürosoftware-Paket kostenlos - Kostenloser Stoff für Bildungshungrige - Umsonst in der ersten Reihe - Ohne Kosten ins Internet - Schnelle (kostenlose) Hilfe in der Krise - Recht und billig - So finden Sie die richtige Altersvorsorge - Kostenloser “Steuerberater” für Sie - Kostenloses Mittagessen - Kostenlos übernachten - Das kostenlose Fitneß-Studio - Auf Ihren Kopf kommt es an - Der Wissenschaft dienen - Rund um den Kaffee - Eine Nase voll Genuß - Kostenloser Reiseführer - Kostenloses Kinderprogramm - Arztbehandlung im Urlaub - Nützliche Internetadressen - Kostenlose Musik und Videos - Jede Menge Bücher - ..... zurück
LIFESTYLE Richtig Essen: Gewusst wie! - Umzugschaos? Der Umzugsplaner - Ausland: Erfolg mit richtigen Manieren - Wilde Ehe: Umgehen Sie die Geldfallen! - Karriere: Die Macht der positiven Rituale - So bauen Sie Alkohol schneller ab - Das richtige Verhalten bei Cocktail-Partys - So finden Sie Ihr gestohlenes Eigentum wieder - So verkehren Sie in den richtigen Kreisen - Fenster richtig putzen - So bekommen Sie Ihren Wunschplatz im Flugzeug - Wie verhält man sich Frauen Freunden gegenüber? - So bekommen Sie Ihre Gehaltserhöhung - So entkommen Sie Radarfallen - Wann senden Frauen erotische Signale? - Zehn Gründe warum Frauen immer gleichzeitig auf die Toilette gehen - Zehn Dinge von denen Sie sich verabschieden sollten - Wie Sie Ihre Wertsachen am besten sichern - Was tun, wenn der Nachbar im Flieger anfängt zu randalieren? - Wir haben die Antworten - Drogenszene: Wovon reden die überhaupt? - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT Wie und warum Sie die lebensspendenden Strahlen genießen sollten - Was Ärzte uns wirklich sagen wollen - Drei Ursachen für den Haarverlust - Soforthilfen gegen Juckreiz: Drei häufige Fälle - Nicht jeder Kranke gehört ins Bett - Erste Hilfe bei Erfrierungen - Bei Schnupfen nicht schnäuzen - Wenn der Körper SOS funkt - Was Sie besser nicht trinken sollten - Tun Sie was gegen Blähungen - Kaffee gegen Krebs - Hilfe bei Verbrennungen aller Art - Schlafprobleme? Tun Sie was dagegen - Nackenschmerzen? Nadeln helfen besser als Massage - Bauchfett am schlechtesten für Ihre Gesundheit - Pesco, Lacto? Das Who is who der Vegetarier - Was macht Kaffee so gesund? - Geflügel und Salat getrennt zubereiten - Kein Zähneputzen nach Obst und Süßem - So halten Sie eine Diät durch - Auf Süßstoff verzichten - Mineralstoffe im Essen bewahren - Bei Durchfall viel trinken - Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten - Gemüse vitaminschonend zubereiten - Pilzgerichte nicht wieder aufwärmen: Gift! - Abnehmen - aber richtig und ohne Diät - Süßigkeiten machen nicht dick - Senf fördert die Verdauung - Diese 13 Vitamine brauchen wir - Tipps für den gesunden Schlaf - Erste Hilfe gegen Krankmacher am Arbeitsplatz - Wer mehr Vitamine braucht - Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen - Das Schläferlatein - Die häufigsten Allergie-Auslöser - Monatsübersicht: Wenn in Deutschland die Pollen fliegen - Praktische Tipps mit Umgang von Allergien - So erkennen Sie Allergien - Das Wellness-ABC - So kaufen sie die richtigen Laufschuhe - Wohngifte und welche Folgen drohen - Krebs: Jeder kann vorbeugen - So haben Viren keine Chance - So bekommen Sie eine schönere Haut - Fieber: Das Selbsthilfeprogramm - Vorsicht! Unerwünschte Operationsfolgen - Training für richtiges Atmen - Was Sie gegen Seekrankheit tun können - Wann gibt es Schönheit auf Kosten der Krankenkasse? - Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt - Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten - Welche Nahrung die Denkleistung verbessert - Der (40-jährige) Mann biologisch - Was tun bei einer Ohnmacht? - Auf geht´s: die Lauftipps - Frauen: Wenn die Hormone schwanken... - Wer zu wenig schläft, wird früher alt - Was das Leben verlängert - Alt werden, gesund und fit bleiben: die 12 ultimativen Experten-Tipps - TIPS: So stärken Sie Ihre Lunge - Schokolade gegen Depressionen - Welche Kontaktlinsen für wenn? - 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung - Medizin frisch vom Markt - So lange bleiben Lebensmittel frisch - Hygiene und Erhaltung: Was Sie für Ihre Kontaktlinsen tun müssen - 8 Dinge, die Ihnen Ihr Arzt vielleicht nie gesagt hat - Pillen die Sie schlauer machen - 29 Nährstoffe, die Ihren Cholesterinspiegel senken - Warum sind neue, bahnbrechende Methoden nicht weiter verbreitet? - 7 medizinische Behandlungsformen von heute, die vielleicht schon morgen überholt sein werden - 12 Erkrankungen, bei denen die Alternativmedizin die besseren Antworten hat - 12 Erkrankungen, bei denen die konventionelle Medizin die sinnvollste Behandlung bietet - Die Hauptursachen von Hyperaktivität bei Kindern - 9 Möglichkeiten, Schmerzen zu lindern - 6 Störungen, die durch Koffein verschlechtert werden - 7 Nährstoffe, die Raucher länger am Leben erhalten - 7 Substanzen, die Ihre sportliche Leistungsfähigkeit verbessern - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT II. Künstliche Sonnenbräune hat ihre Tücken - Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich - Mundausschlag - Kalorienarme Süßstoffe - Nur ein süßes Nichts? - Hilfe bei Juckreiz am Anus - Diät mit hohem Eiweiß- und niedrigem Kohlenhydratgehalt - Nicht die gesündeste Art, ein paar Pfunde zu verlieren - Psoriasis (Schuppenflechte) - Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich - Welchen Einfluß hat der Lebensstil auf das Altern? - Ihre Wahl spielt eine Rolle - Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk - Alkoholkonsum älterer Menschen - Eine Änderung der Lebenssituation kann auch das Trinkverhalten ändern - Aortenstenose - Wenn das Herz störende Geräusche macht - Orthostatische Hypotonie - Wenn Ihnen beim Aufstehen "schwarz vor Augen" wird - Alarm im Körper - Angstreaktionen des menschlichen Organismus - Erste Hilfe gegen Angstattacken - Sich wohlfühlen und genießen: 10 Tipps für Körper und Seele - 7 Tips, wie Sie etwas für Ihr Wohlbefinden tun können - Osteoporose: Vermeiden Sie die 10 häufigsten Risikofaktoren - Gesunde Nahrung: So können Sie Krankheiten vorbeugen - Vermeiden Sie den Risikofaktor Streß - Die besten Ratschläge, damit Sie gut schlafen - Der Sommerspaß: Grillen kann auch gesund sein - Gesund ernähren im Beruf: So bleiben Sie leistungsfähig - MSM soll bei Schmerzen manchmal Wunder wirken - Zehn Regeln für vollwertige Ernährung - So erkennen Sie beginnende Schwerhörigkeit - Erkältung oder echte Grippe? - Maßnahmen gegen Reisekrankheit - Abends keine Vitamine - Flugreisen: Mit niedriger Luftfeuchtigkeit umgehen - Tipps bei Heuschnupfen - Abhilfe bei Deo-Empfindlichkeit - Harte Kontaktlinsen für Allergiker - Duschen statt Baden: Zwei Gründe - Körperpflege: So werden Sie Fußgeruch los - Trockene Haut: Eincremen im Winter ist besonders wichtig - Erkältung: Vorsicht bei Nasenspray - Erkältung: Viel trinken - Schnupfen lindern mit Salzwasser - Halsschmerzen lindern - Kälte ist Gift bei Halsentzündung - So werden Sie einen Kater los - Schlechter schlafen mit Alkohol - Gesunde Zähne durch richtige Mundhygiene - Sonnencreme: Was der Lichtschutzfaktor wirklich aussagt - Sonnenstich erkennen und Erste Hilfe leisten - Sonnenbad stärkt die Sehkraft - Medizinische Auskunft für Fernreisende - Flugreisen: Bester Sitzplatz für Reisekranke - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT III. Soviel Bewegung brauchen Sie wirklich - Strahlend weiße Zähne – so geht’s - Trainieren Sie zu viel? - Wie Sie Übertraining erkennen und vermeiden - Schneller reagieren - Verletzungen - So helfen Sie sich selbst - Pseudo-Pillen - Nebenwirkungen bei Medikamenten - Sieben Kraftübungen, mit denen Sie in kürzester Zeit einen perfekten Körper bekommen - Vorsicht vor den Frauen! - Im Falle eines Falles: Tipps bei Skiunfällen - Die besten Naturpräparate für neue Erfolge – garantiert auf keiner Dopingliste vermerkt - Wir verraten die besten Tricks, wie Sie die Qualität Ihres Workouts steigern, ohne die Quantität zu erhöhen - Gründe für den Trainingsabbruch erforscht - Wie Sie Sehnen, Bänder und Knorpel schützen - Ihr erster Winter ohne Schnupfen - Allergien an den Augen - Pollen sind eine mögliche Ursache - Gesundheit - So erhöhen Sie Ihre Lebenserwartung - COX-2-Hemmer - Das Raynaud-Syndrom - Weiße Finger- oder Zehenspitzen bei Kälte - Hautpflege: Wie Sie unbeschwert die Sonne genießen können - Hautpflege: Ursachen und Formen von Hautkrebs - Die Schilddrüsenüberfunktion: Ist Ihre Schilddrüse zu aktiv? - Fieberbläschen an den Lippen: Ein Übel, das sich nicht immer verhindern läßt - Kreuzschmerzen: Wie Sie am wirksamsten vorbeugen - So unterstützen Sie Ihre Wirbelsäule am besten - Lycopin - Ein weiterer guter Grund, Tomaten zu essen - Schützen Sie sich mit Vitamin E - Kreatin - Gönnen Sie sich eine Frühjahrskur mit dem Muskeltreibstoff - Gynäkologie - Fischöl gegen Frühgeburten - Rückenschmerzen - Die besten Gesundheitstipps - So werden Sie wieder schmerzfrei - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT IV. Das beste Frühstück, um in Schwung zu kommen - Die Diäten-Falle: Worauf Sie unbedingt achten müssen, um beim Abnehmen gesund zu bleiben - Fit mit Mineralstoffen - So halten Sie Ihre Gefäße jung - Das Geheimnis des "hundertjährigen Lebens" - So räumt laufen im Blut auf - Deshalb ist Laufen gesund - Was tun bei chronischen Kopfschmerzen? - Allergiealarm – warum immer mehr Deutsche krank werden - Der Weg zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist - Frischzellenkur für das Gehirn: Spurenelemente - Die Folgen von zu hohem Fettkonsum - Fettkiller: So essen Sie sich schlank - Tipps zur erfolgreichen Fettverbrennung - So macht Sauerstoff klug und jung - Krampfadern - Retten Sie Leben mit Mund-zu-Mund-Beatmung - Nasses Haar nicht trocken rubbeln - So managen Sie Ihre Migräne - So beugen Sie Diabetes vor - 3 Faktoren die den Alterungsprozess im Gehirn steuern - 7 Faktoren die Ihren gesunden und zufriedenen Lebensabend wahrscheinlich machen - Obst und Gemüse: Der beste Schutz für Ihre Gesundheit - Trinken Sie ruhig über Ihren Durst - Eiswürfel bieten Hilfe gegen Lippenbläschen - Hirninfarkt: Wie Sie Ihr Risiko um 50 % senken - Ihre neue Haarfülle hält jahrelang - Soviel Flüßigkeit brauchen Sie wenn Sie Sport treiben - Golf-Spieler müssen etwas für den Rücken tun - Mit diesen 4 Regeln beugen Sie Harnsteinen vor - Shiitake-Pilze: Genießen Sie sie immer gekocht - Kalzium unterstützt Sie beim Abnehmen - Allergieauslöser lauern auch im Auto - Viel trinken fällt nicht jedem leicht - 6 Tipps damit sie mehr trinken..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT V. Natürliche Tipps gegen Verstopfung - Wichtige Impfungen - Chili, die Wunderfrucht - Rückenschmerzen - Stauballergien - Einfache Naturrezepte gegen Husten - Über die Früherkennung und die Behandlung von Brustkrebs zurück
MIETEN & WOHNUNG Versicherungen: Wie Sie im Schadenfall Ihre Interessen durchsetzen - Wenn Sie die Mietkaution als Festgeld anlegen - Ihr Mieter kürzt die Miete: So gehen Sie am besten vor - Dachgeschossausbau: Kochnische und Bad/WC sind erlaubt - Kostenlimits im Architektenvertrag - Mietzahlung: Der Ex-Partner Ihres Mieters haftet vorübergehend weiter für die Miete - Mietende: 5 Fälle, in denen das Mietende sicher ist - Grundschuld: Begrenzung der Haftung - Restarbeiten: Wann gilt ein Neubau als fertiggestellt? - Wann Ihr Mieter sein Minderungsrecht verliert - Winterdienst: Diese Regelung gehört in den Mietvertrag - Sonstige Betriebskosten immer genau auflisten - Wenn Sie Eigenbedarf geltend machen wollen - Mietaufhebungsvertrag statt Kündigung: Wie Sie Ihre Interessen sichern - Diese Termine müssen Ihre Mieter bei der Mietzahlung einhalten - Wenn Sie Bauland kaufen: Wahren Sie Ihre Interessen - Keine Probleme mit dem Euro: Was sich aktuell ändert - Diese Termine müssen Ihre Mieter bei der Mietzahlung einhalten - Checkliste: Wie Sie eine Wohnungsabnahme optimal vorbereiten und sicher durchführen - Klartext statt Begriffswirrwarr: Welche Miete ist vereinbart? - Wie Sie die Wohnflächen bei Dachschrägen ermitteln - Gartennutzung: Welche Pflanzen Ihr Mieter mitnehmen darf - Grundschuld: Begrenzung der Haftung - 20 - 22 Grad Celsius: Mindesttemperaturen müssen sein - Singen und Musizieren stört nicht stärker als Fernsehen und Radio - ..... zurück
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT Sexkrankheiten und Ihre Symptome - Sperma alles was Männer wissen müssen - Das linke Ohr ist für Liebe empfänglicher - Männern ist Schönheit wichtiger als Alter - Sextechniken für alle Typen - Wie Sie Ihre Sexualprobleme lösen können - So überstehen Sie einen One-Night-Stand - Beziehung: Brauche ich eins oder zwei? - Die beste Zeit für Supersex - Krank - wie Sex? - Fetisch - Seitensprung - 3 Indizien - Sexphobien - Wie Sie Ihre Sexualprobleme lösen können - Die Sprache der Haare - 3 Möglichkeiten das Vorspiel zu verändern - Die vier Orgasmusphasen - Ferienflirts mit Erfolgsgarantie - Die Zehenmassage - Potenztraining für besseres Stehvermögen - Sexmißgeschicke und wie Sie diese beheben - Akupressur kann auch Partnerschaft verbessern - Die Fragen der Frauen und die besten Antworten - Wie ähnlich sollte der Partner sein? - 6 echte Liebesbeweise - Das Stretching der Liebe - Schmerzbekämpfung durch Sexphantasien - Partnersuche modern - SEXUALLOCKSTOFFE - Der Duft, der Lust macht - Der Partnerschaft einen neuen Kick geben - Partnerschaft: Streiten Sie, aber bitte konstruktiv - Fit mit leidenschaftlichem Küssen - Wenn es ein Streit wird - Ein kleiner Liebesbeweis - Kritik zum richtigen Zeitpunkt - Individuelle Kosenamen - Lernen Sie von Ihrem Partner - In den Arm nehmen - Was ein Ehevertrag regeln kann - Flirten mit Erfolg - Loben Sie Ihren Partner - Liebe: Akzeptieren Sie Ihren Partner so wie er ist - Mit der Familie reden - Eigentum in der Ehe - 15 Erfolgstipps für Online-Sex-Dates mit Single-Girls in den USA - ICQ: Das Online-Flirt-Tool Nummer 1 - Drei Beispiele: Was man vertraglich in der Ehe regeln sollte - Was Männer in der Ehe richtig scharf macht - Extratipps zum Thema Online-Sex-Dates - SCHEIDUNG: Versicherungen aufteilen - Anmachsprüche von Persönlichkeiten - Machos kommen wieder in Mode - Sieben Signale: So erkennen Sie, ob Ihr Mann / Ihre Frau fremd geht - Erfolgreich flirten - so gehts - ..... zurück
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT II. 9 Wege zu mehr Stehvermögen - Erotik-Fallen - Die schlechtesten Anmachsprüche - 7 Regeln zum Superorgasmus - Liebe auf Distanz - So machen Sie aus einem “Nein” ein “Ja, nochmal” - Die besten Flirtthemen - So klappt es garantiert mit Ihrem Liebesleben - Anmach-Accessoires - Der Dreh mit der weiblichen Brustwarze - Erfolgversprechende Techniken bei der Anmache - Die verschiedenen Flirttypen - und wie Sie taktieren müssen - Tolle Anmachsprüche - .... zurück
SONSTIGES Versicherungen: Richtig kündigen - So schützen Sie sich gegen Mobbing - 7 Punkte, auf die Unternehmensgründer achten müßen - Was Stromwechsler beachten müssen - 8 Tricks für eine bessere Präsentation - Fünf typische Eigentore von Bewerbern - 9 Tips wie sie besser lernen - Scheckkarte weg - was tun? - Alternativen zur Rechtsschutzversicherungen - Die Vorteile von einem gebrauchten Hauses gegenüber eines Neubaus - Anwaltssuche per Telefon und Internet - Die richtige Vorbereitung fürs Bewerbungsgespräch - Das Vorstellungsgespräch - 11 gängige Fragen, elf richtige Antworten - Verkaufstricks in Supermärkte - Neuer Stromvertrag: Darauf sollten Sie achten - Tipps für den Kamerakauf - Checkliste für den Immobilienkauf - Rechtsschutz: Was er bringt - So finden Sie den richtigen Anwalt - Die 7 Phasen einer Niederlage - Ja-Wort unter Palmen - Verträge von Fitneß-Studios oft rechtlich bedenklich - Mann am Steuer - “Lady-Nachlaß” bleibt - Die perfekte schriftliche Bewerbung - Tricks für 1.300 Computerspiele - Timesharing: 8 Fragen die Sie sich stellen sollten - So bewerben Sie sich per E-Mail - Aufbau und Inhalt der Bewerbungsmappe - Timesharing: Darauf sollten Sie bei einem Vertrag achten - Der Zeugniscode - Was Standardsätze im Zeugnis bedeuten - So werden Sie Ihre Punkte in Flensburg los - Was das “Ja”-Wort vor dem Standesamt bedeutet - Hauskauf im Ausland - Diese 7 Regeln sollten Sie beachten - Besser reden, mehr Erfolg haben: Der Schnellkursus - Arbeitszeugnis: Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten - 10 Gesundheitsregeln für Ihre Reise - Schönes Haar - Sie können wirklich etwas dafür tun! - Alle wichtigen Naturheilverfahren im Überblick-und was sie bewirken - Ersatzteile für den Trabi - So kritisieren Sie richtig - Urlaubsrecht: Sechs wichtige Regeln - Urteil: Preisknüller jetzt 1 Woche auf Vorrat - 0700 - Immer erreichbar unter einer Nummer - Erste Hilfe bei Kartenverlust - Gutscheine bis zu 30 Jahre gültig - Die 10 wichtigsten Verhaltensregeln für die Probezeit - Heiraten im Ausland Blitzschnell, billig und exotisch - Produzieren Sie Ihre eigenen Telefonkarten - Briefmarken mit Ihrem eigenem Konterfei erhalten Sie hier - Anonymkonto in Deutschland - Wo Sie Ihre Trauminsel kaufen können - So können Sie den Wehrdienst entgehen - Wie Sie aus jedem Abo sofort herauskommen - So erfahren Sie was in Ihrer Schufa drinsteht - Wann man legal schwarzfahren darf - So erhalten Sie eine geheime Telefonnummer - Echte Dollarnoten werden zum Kunstobjekt - Opfer der Kriminalität? Wer hilft? - Wo man ein AU-PAIR-Mädchen bekommt - Hier gibt es Sexuallockstoffe - Promotionsmöglichkeit mit Dr-Grad - Spezielle High-Tech-Geräte erhalten Sie hier - Steuerberatung per Telefon - Mond-Urlaub jetzt buchen - Zimmerpflanzen die Schadstoffe vernichten - Präparate die Energie, Intelligenz, Ausdauer, .... schenken - Unterhalt können Sie verweigern - ..... zurück
SONSTIGES II. Leitfaden für Arbeitslose - Privatentschuldung mit Hürden - So frisieren sie Ihren Lebenslauf - Die Fehler der Aufsteiger - 15 Informationsquellen für Unternehmensgründer - 24 Anlaufstellen für Unternehmensgründer - Die Indizien der Lügen - Elite Unis für jeden - Die Techniken der Glaubwürdigkeit - So kommen Sie an Ihr Geld - Lügen erlaubt - Lernen Sie NEIN-Sagen - So finden Sie Ihre Police nach Mass - Regeln und Tipps zur Körpersprache - Gratis E-Mail - Bewerbung - Tipps für den Fernumzug - In sieben Schritten zum optimalen Vertrag - Die Kunst, mit dem Körper zu sprechen - Das NEIN-Training - Die wichtigsten Adressen für Online-Wohnungssuchende - Regeln und Tipps für die Business-Etikette - Reisereklamation: Fünf Tipps - Was zeichnet einen guten Coach aus? - So finden Sie einen guten Pflegedienst - Die besten privaten Pflegeversicherungen - Autofinanzierung im Vergleich - Richtige Reisevorbereitungen: das A und O für einen schönen Urlaub - Kündigungsrichtlinien beim Wechsel der Versicherung - Pflichten: Wofür Versicherte sorgen müssen - Verkehrsunfall: Darauf müssen Sie achten - Was Ihr Vermieter darf - und was er muß - Hausratversicherung: Was die Versicherung leistet - Was in den Lebenslauf gehört und was nicht - Was die Krankenkassen zahlen - Verhandeln ist möglich: 10 Fragen, die Sie Ihrer Bank dringend mal stellen sollten - Gehaltserhöhung: Die richtige Strategie - Ortsgespräche: Ihre persönliche Checkliste - Banken kassieren über Gebühr - 630-Mark-Verträge - Klauseln ungültig - Was Sie zum Thema Unterhalt wissen sollten - Zehn gute Argumente für mehr Geld - Vertragsabschluss - Zeitarbeit - Was den Werterhalt eines Autos beeinflusst - Krankgeschrieben? - 7 Fragen und Antworten - Die größten Fehler während eines Gehaltsgesprächs - So finden Sie Ihre Traumwohnung im Internet - Gehaltsalternativen - ..... zurück
SONSTIGES III. 8 Strategien gegen machtgierige Profis - Vermieter legen großen Wert auf gute Umgangsformen - 5 Tipps, wie Sie richtig vererben und schenken - Was tun bei einem Wildunfall? - Wann sind Zinsen Wucherzinsen? - Rechtsanwälte für Spezialfälle - Freiland oder Batterie - Verschlüsselte Angaben bei Eiern - Unfall im Ausland - Polizei ja oder nein? - So alt sind Autoreifen - Der Vertretercheck - So überprüfen Sie die Kompetenz - Was bei Bewerbungsunterlagen nicht passieren darf - Immer Geld für den Einkaufswagen - Provisionen beim Abschluß - Was Ihr Vertreter bekommt - Diskret zahlen - Subventionen für Unternehmen und Existenzgründer - Verjährungsfristen beachten - USA: Richtig Trinkgeld geben - Ausreichender Schutz auf Reisen - Entschädigungsanspruch bei überbuchtem Flug - Immer Geld für den Einkaufswagen - 5 Tips zur Ordnung auf dem Schreibtisch - Der ideale Chef - 7 Tips für Ihre Spende - ”Blitz”-Verlobung schützt vor Strafe - Die Steuerklassen - Die sieben kaltblütige Konter - Die 10 häufigsten Team-Fehler - Mieterhöhung prüfen - Acht Tips zum Gebrauchtwagenkauf - Hilfe zum lernen - und was sie kostet - Der falsche Umgang mit dem Chef - Gefährliche Länder - Die wichtigsten Firmenversicherungen - Welche Vermögenswerte das Sozialamt für den Elternunterhalt nicht antasten darf - Zehn goldene Regeln zum Umgang mit dem Chef - 5 Ratschläge, wie Sie ohne Sorgen feiern - 5 Tips, damit die Ordnung bleibt - So testen Sie den Versicherungsberater - Jetzt mehr Chancen auf Kindergeld - Wie Sie die Texte in Autokleinanzeigen richtig bewerten - Schutz für Hinterbliebene - So können Sie Ihr Recht auch vor Gericht durchsetzen - Versicherungen richtig managen - Wichtige Klauseln bei Unfallversicherungen - So finden Sie einen billigen Bauplatz - Kinderförderung von Vater Staat - Richtig versichert in allen Lebenslagen - Die wichtigsten Tipps für Bausparverträge - Welche Nebenkosten darf der Vermieter auf die Mieter umlegen - Die wichtigsten Regeln zur Betriebskostenabrechnung - Tipps für Bauherren - Nachteile vermeiden - ..... zurück
SONSTIGES IV. Falscher Rat – dafür können Sie Banken haftbar machen - So können Sie schneller laufen - Tür ins Schloss gefallen - Die Tipps - Die Bandbreite der Telefonterroristen - Der typische Telefonterrorist - Das typische Opfer - Schneller als der Terror: So beugen Sie vor - So machen Sie dem Telefonterror ein Ende - So schützen sie sich vorm Gewitter - Richtiges Verhalten im Umgang mit Hunden - Kinder und Hunde – Wichtige Tipps - Wenn tatsächlich ein Angriff eines Hundes droht - Tipps für den Ernstfall - Die ultimative Reise-Checkliste - Was kostet das? - Beleidigungen - Was kostet das? - Verkehrssünden - Ultimative Tipps für den Gebrauchtwagenkauf - So schützen sie sich vorm Gewitter - So können Sie sich schützen vor dubiosen Teppichhändler - Hier sind die fünf überflüssigsten Gründe für den vorzeitigen Knock-out - selbstverständlich inklusive Vermeidungsstrategien zurück
STEUERTIPPS Schach dem Fiskus: Wie Sie Ihr Geld zurückbekommen - Sechs Ausgaben, die Ihr Finanzamt genau unter die Lupe nimmt - Policen von der Steuer absetzen - Berufskleider waschen - Verwandte als Mieter - Checkliste für den Steuerbescheid - Dem Fiskus Kontra geben - Arbeitsecke absetzen - Gründungskosten - Motorschaden - PKW - Kosten absetzen - Rechnungen splitten - Handy absetzen - Bewirtungskosten abschreiben - Computer abschreiben - Arbeitsmittel absetzen - Steuertipp: Autounfall - Diebstahl - Fortbildung/Messen - Verlustausgleich Belegführung - Arbeitsmittel - Wie das Finanzamt Ihren Computer mitbezahlt - Spekulationsfristen - Wertpapierverkauf - Jahreswagen - Reinigungskosten - Arbeitszimmer - Für wen sich fremder Rat lohnt - Bewerbungskosten - Umzug - steuersparender Ortswechsel - Steuersparmodelle für Spitzenverdiener - Die Zeitung von der Steuer absetzen - Ehrenamt hilft Steuern sparen - Steuern sparen mit Haushaltshilfe - Steuern sparen durch Betriebsaufspaltung - Kreditkosten steuerlich bedingt absetzbar - Ansparabschreibung nutzen - Zweitwohnung - Software - Telefonkosten - Umsatzsteuer - Wählen Sie die Umsatzsteuer - Vorauszahlungen rechtzeitig anpassen - Updates - Unfallkosten - Rücklagen bilden - ..... zurück
TIPPS VON USERN FÜR USER Crash nach Autokauf - wer zahlt? - Krank: Verfällt der Jahresurlaub? - Verteilung der Betriebskosten - Umtausch von DDR-Münzen - Depotübertragung auf die neue Bank - Was passiert, wenn die Krankenkasse pleite geht? - Reicht es aus, wenn ich dem Vermieter die Kündigung faxe? - Ist Münzgeld nur ein begrenztes Zahlungsmittel? - Was ist eine Stop-Loss-Order im Aktiengeschäft - Wie lange hat das Finanzamt für meine Steuererklärung Zeit? - Bafög-Schuld: Muss ich das Darlehen sofort zurückzahlen? - Soll ich eine Aktienorder immer mit einem Limit aufgeben? - Woran erkenne ich eine gute Fondspolice? zurück
WIRTSCHAFT / BÖRSE Anlagetipps für Einsteiger - Grundlagenstrategie für den Aktienhandel - Vorsicht vor Aktienempfehlungen - Aktientypen - Gute Anlagewerte - Blue Chips - Die verschiedenen Aktienarten - Steuervorteile durch Aktienbesitz - Vor- und Nachteile von Fonds - So wählen Sie den richtigen Discount-Broker aus! - Aktien: Welche Branchen Wachstumspotential haben - Was sind Penny Stocks? - Die 3 Anlagetypen im Vergleich - Was Sie am Neuen Markt beachten sollten - Aktienkauf: Vorher informieren - Goldminenaktien - Online-Broking: Nicht auf jeden hören - Online-Broking: Nie auf Kredit spekulieren - Aktienkauf: Qualität einer Neuemission - Aktien: Barreserve aufbewahren - Tipps fürs Zeichnen - So erhöhen Sie Ihre Chancen auf Zuteilung - Aktienkauf ohne Reue - Aktien-Strategie für mehr Gewinn - Die 5 größten Börsen-Fehler - Sechs goldene Börsenregeln für Einsteiger - Aktienkauf für Einsteiger - So erwerben Sie Index-Zertifikate - So lesen Sie den Kurszettel - Kürzelübersicht - Die Zusammenstellung des DAX - BÖRSENPSYCHOLOGIE - AKTIEN: Pro & Contra - 10 TRENDS - Die Börsentrends der Zukunft - ANLEIHEN: Pro & Contra - Die deutschen Börsensegmente im Überblick - Was Sie als Einsteiger über den Aktienkauf wissen müssen - 8 Gründe, warum auch Sie Aktien kaufen sollten - Die Logik des Rentenmarktes - Anleihen - So berechnen Sie Ihre persönliche Dividendenrendite - Welche positive und negative Faktoren die Kurse bewegen - Virtuelle Emissionshäuser im www - ..... zurück
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