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So berechnen Sie Ihre persönliche Dividendenrendite
Wenn Sie Dividende und Steuergutschrift zusammenzählen, die Summe durch den Aktienkurs teilen und das Ergebnis mit 100 multiplizieren, bekommen Sie die Dividendenrendite.
Dividendenrendite = Dividende (+ Steuergutschrift) / Einstiegskurs * 100
Steuergutschrift: Jeder Aktionär bekommt zusätzlich zur Dividende eine Rückerstattung der vom Unternehmen vorausbezahlten Körperschaftsteuer. Die Steuergutschrift beträgt 3/7 oder 42,9 Prozent der Dividende.
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10 TRENDS - Die Börsentrends der Zukunft
1. Trend: Wir werden älter und älter: Gut 15 Millionen Deutsche haben das 60. Lebensjahr überschritten, 2030 wird jeder dritte Bürger in diesem Alter sein. Die Senioren wollen den Ruhestand genießen und sind bereit, dafür Geld auszugeben.
2. Trend:Wir surfen viel mehr im Internet: Keine Branche hat höhere Zuwachsraten als die Kommunikationsindustrie. Immer mehr Bürger benutzen Handys, Internet-Dienstleister haben Konjunktur, Computerschulen melden Umsatzrekorde.
3. Trend: Wir leben umweltbewußter: Das Umweltbewußtsein nimmt zu. Allein im bereich Solarenergie sagen Experten Umsatchancen von bis zu 10 Milliareden Mark pro Jahr voraus. Außerdem achten wir mehr auf gesunde Ernährung.
4. Trend: Wir wollen fit bleiben: Knapp vier Millionen gesundheitsbewußte schwitzten letes jahr in Fitneßstudios. Ihre Zahl wird nach den Prognosen des Verbands Deutscher Fitneß- und Freizeitunternehmen weiter steigen.
5. Trend: Wir brauchen verstärkt Rat: Professionelle Beratung ist gefragt wie nie zuvor. Allein der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater meldete für 1998 rund 19 Milliarden Mark Umsatz. Die Tendenz ist steigend.
6. Trend: Wir wollen es immer bequemer: Das Zauberwort heitßt “Convenience” - Bequemlichkeit. Dienstleistungen und Waren, die Streßgeplagte entlasten, stehen hoch im Kurs. Für solche Annehmlichkeiten zahlen viele gern einen höheren Preis.
7. Trend: Wir leben immer öfter allein: Die Zahl der Ein-Personen-Haushalte stieg bis 1997 auf 13,3 Millionen. Gerade in den Großstädten wächst die Schar der Alleinlebenden. Sie haben besondere Ansprüche, die bedient werden wollen.
8. Trend: Wir reisen mehr als früher: Reiseunternehmen haben 200 Milliarden Mark Umsatz im Jahr 1997 erreicht, wollen noch zulegen. Allein bis zum Jahr 2010 will Europas Reisebranche 3,3 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
9. Trend: Wir haben immer mehr Freizeit: Rund 440 Milliarden Mark - über zehn Prozent des Bruttosozialprodukts - gaben die Deutschen 1997 für Freizeitaktivitäten aus. Die Prognosen für das Jahr 2000: ein Plus von 30 Milliarden Mark.
10. Trend: Wir brauchen mehr Sicherheit: Die Kriminalität ist gestiegen, nur die Hälfte aller Straftaten können aufgekolärt werden. Die Bevölkerung setzt deshalb verstärkt auf Selbstschutz. Ein umfassendes Sicherheitsangebot fehlt jedoch.
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ANLEIHEN: Pro & Contra
PRO:
- Sichere Geldanlage: Die Schuldner haften mit ihrem ganzen heutigen und künftigen Vermögen.
- Fester Zinssatz: Anleger kassieren an jedem Stichtag, meisten einmal jährlich.
- Immer flüssig: Wer plötzlich sein Spargeld dringend braucht, kann die Anleihen jederzeit wieder zu Geld machen.
- Flexibel: Wenn die Zinsen steigen, kann das Geld in höherverzinste Anleihen umgeschichtet werden.
- Bequem: Wer die Anleihe bis zum Schluß behält, muß nicht groß rechnen. Er bekommt sein Geld zu 100 Prozent zurück.
CONTRA:
- Kursrisiko: Wer vor Ablauf verkauft, muß den Kurs an der Börse in Kauf nehmjen. Steigen die Kapitalmarkzinsen über den Anleihezins, ist das Papier weniger wert. Liegen die Zinsen beim Verkauf darunter, machen Anleger Kursgewinne.
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AKTIEN: Pro & Contra
PRO:
- Gute Gewinnaussichten: Der deutsche Aktienmarkt hat gegenüber dem Ausland eingebüßt. Niedrige Kurse sind ein guter Kaufanreiz und lassen auf Kursgewinne hoffen.
- Großer Markt: Für Anleger ist mit dem Euro der Markt größer geworden. Ein Wechselkursrisiko gibt es nicht mehr.
- Langer Atem lohnt: Je länger Sie Aktien halten, deswto wahrscheinlicher ist ein Gewinn, der über dem anderer Anlageformen liegt.
- Dreifache Gewinnaussicht: Neben Kursgewinnen können Aktionäre Anteile am Unternehmensgewinn verbuchen (Dividende) und von Bezugsrechten profitieren, wenn Aktiengesellschaften ihr Kapital aufstocken.
CONTRA:
- Risiko ist immer dabei: Wer Aktien kauft, muß mit Rückschlägen rechnen. Da hilft nur abwarten und auf bessere Zeiten hoffen. Auf keinen Fall beim ersten Kurseinbruch verkaufen. Profis hoffen auf “zittrige Hände” von Kleinanlegern.
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8 Gründe, warum auch Sie Aktien kaufen sollten
1. Weil Aktien die besten Renditen bringen: Langfristig gehören Aktien zu den profitabelsten Geldanlagen mit großen Chancen auf eine prima Rendite für den Anleger. Die Kurse können zwar schwanken. Wer jedoch genug Zeit und Ausdauer mitbringt, geht in der Regel als Gewinner vom Börsenparkett.
2. Damit Sie finanziell flexibel bleiben: Sie bleiben finanziell flexibel, weil Sie Ihre Aktien jederzeit abstoßen können. Wenn Sie unerwartet Geld brauchen, verkaufen Sie Ihre Papiere und verfügen sofort über Bargeld. Aber: Wer innerhalb des ersten Jahres nach dem Kauf Gewinne von 1.000 mark und mehr einstreicht, muß das Geld versteuern.
3. Weil Aktien Dividende bringen: Einmal im Jahr erhalten Sie als Aktionär eine Dividende ausbezahlt. Damit beteiligt Sie das Unternehmen am Erfolg. Dividenden sind ein Teil des Gewinns und damit eine Art Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Dividenden bringen somit eine zusätzliche Rendite, teilweise sogar mehr als angelegtes Geld auf einem Sparbuch.
4. Weil der Boom erst begonnen hat: Das Börsenzeitalter hat erst begonnen. Immer mehr Anleger investieren ihr geld an der Börse - und täglich kommen neueinsteiger dazu. Das zusätzliche angelegte Geld treibt die Kurse nach oben. Davon profitieren auch Sie.
5. Damit Sie im Alter abgesichert sind: Die staatliche Rente wird im Alter bei vielen nicht ausreichen. Eine zusätzliche Alterssicherung ist also anzuraten. Aktien sind eine gute private Vorsorgeform. mit einem breit gestreuten Deopot können Sie nach aaller Erfahrung eine ordentliche Rendite erwirtschaften, ohne dabei ein großes Risiko einzugehen.
6. Weil Sie Wirtschaft besser verstehen: Als Aktionär werden Sie aktuelle Entwicklungen und Trends in der Wirtschaft aufmerksamer verfolgen. Sie werden besser mitreden können und im Laufe der Zeit selbst zum kleinen börsenprofi. Denn natürlich werden Sie auch regelmäßig die Kurse beobachten.
7. Weil Aktienkauf preiswert ist: Für fast jede geldanlage müssen Sie Gebühren zahlen, ob Sie nun eine Lebensversicherung abschließen oder einen Fonds kaufen. die Verkäufer verlangen dafür Provision. Das ist zwar auch beim Aktienkauf so, aber die Gebühren sind erheblich geringer. Aktien sind eine preiswerte Möglichkeit, Geld anzulegen. In der Regel zahlen Sie nicht mehr als 2,5 Prozent für Kauf und Verkauf von papieren. Fonds kosten oft das Doppelte.
8. Weil Aktien einfach Spaß machen: Aktien zu kaufen und zu verkaufen macht Spaß: Sie sind gespannt, wie sich der Kurs Ihrer Aktie wohl entwickelt, und freuen sich über Kursgewinne.
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Was Sie als Eisnteiger über den Aktienkauf wissen müssen
Grundlagen. Aktien kaufen ist kinderleicht. Wenn Sie wissen, wie Sie Aktien ikaufen, welche Gebühren anfallen und wer Ihnen beim Aktienkauf hilft, kann kaum noch etwas schiefgehen.
Wie kauf ich Aktien?
Sie gehen zu Ihrer Bank oder Sparkasse und eröffnen dort ein Aktiendepot. Wollen Sie sofort Aktien kaufen, geben Sie an, welche Aktien Sie erwerben möchten und wieviel davon. Wenn Ihnen der gegenwärtige Kurs zu hoch erscheint und Sie glauben, daß er in den nächsten Tagen fällt, können Sie auch ein Preislimit angeben. Die Bank ikauft die Aktien erst dann, wenn dieser Kurs erreicht ist, sonst gar nicht.
Wieviel Geld brauch ich für den Aktienkauf?
Eine Akienorder sollte einen Umfang von mindestens 3.000 Mark, besser noch 5.000 Mark haben. Der Kauf einer einzelnen Aktie oder eines kleineren Pakets lohnt sich nicht, da viele Banken eine Mindestgebühr kassieren - meistens zwischen 20 und 50 Mark.
Welche Gebühren muß ich bezahlen?
Die Banken erhalten eine Provision für den Kauf und Verikauf von Aktien. Sie beträgt in der Regel ein Prozent vom Kurswert der Aktien. Häufig wird eine Mindestgebühr zwischen 20 und 50 Mark fällig. Für die Führung eines Aktiendepots verlangt die Bank ebenfalls Gebühren. Schließlich fällt noch eine Maklercourtage an: Diese Courtage beträgt rund ein halbes Promille vom Kurswert.
Wer hilft mir beim Aktiengeschäft?
Als Privatanleger können Sie Aktien nicht direkt an der Börse kaufen. Am besten ist es, wenn Sie sich an Ihre Hausbank wenden. Dort haben Sie bereits Ihr Girokonto, von dem Sie Geld für Aktienkäufe überweisen und Erlöse aus verkäufen verbuchen können.l Außerdem werden Sie bei Ihren Aktienkäufen beraten.
Muß ich mich ständig um Aktien kümmern?
Nein, das brauchen Sie nicht. Ihre Aktien sollten eine langfristige Geldanlage sein. Daher brauchen Sie nicht ständig die Kursentwicklung Ihrer Aktien zu verfolgen. Lesen Sie trotzdem den Wirtschaftsteil der Zeitung. So bleiben Sie immer auf dem laufenden und entdecken vielleicht erfolgsversprechende Unternehmen.
Wie sicher ist die Geldanlage in Aktien?
KIeine Aktie ist frei von Risiken. Es kann sogar zu starken Kursschwankungen kommen. Die Vergangenheit zeigt, daß sich die Aktien von soliden Unternehmen wieder erholen und die Kurse steigen. Bewahren Sie bei einem Kursverfall die Ruhe, und verkaufen Sie Ihre Aktien nicht.
Was verdiene ich mit Aktien?
Mit Aktien verdienen Sie auf verschiede Weise Geld: Einmal profitieren Sie von den Kursgewinnen Ihrer Aktien, wenn Sie diese wieder verkaufen und dadurch Gewinne realisieren. Zum anderen erhalten Sie einmal im Jahr eine Dividende für Ihre Aktien ausbezahlt. Sie werden damit am Gewinn des Unternehmens beteiligt.
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Die Logik des Rentenmarktes - Anleihen
Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden. ob ihr Wert oder besser ihr Kurs steigt oder fällt, hängt von der Entwicklung der Zinsen am markt ab. Steigen die Zinsen, gibt der Kurs einer Anleihe nach. Dagegen steigt der Kurs einer Anleihe, wenn die Zinsen fallen. Der Grund dafür ist einfach. Eine Anleihe hat eine bestimmte Laufzeit, für die ein fester Zinssatz vereinbart wird. Steigt das Zinsniveau auf dem Rentenmarkt, wird die Anleihe für den Gläubiger zu einem schlechten Geschäft. Denn seine Anleihe bringt wenige Zinsen als der Mark bietet. Die Anleihe verliert also an Wert. Sie wäre an der Börse nur mit einem Kursverlust abzustoßen. Anders wenn das Zinsniveau fällt. Der hohe Zins, den sie bringt, macht sie dann für Anleger intressanter.
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Die deutschen Börsensegmente im Überblick
In Deutschland gibt es verschiedene Börsensegmente mit unterschiedlichen Anforderungen und Zulassungsvoraussetzungen. Der Wertpapiermarkt an den deutschen Börsen gliedert sich in:
*Amtlicher Handel: Markt mit den höchsten Umsätzen und den strengsten Vorschriften mit vorgeschriebenem Emissionsprospekt und Publizitätspflicht.
*Geregelter Markt: Nichtamtlicher Handel mit erleichterten Zulassungsbedingungen, notierungen trotzdem börsengesetzlich geregelt.
*Geregelter Freiverkehr: Ohne amtliche Zulassung und börsengesetzliche Regelung. Kostengünstiger Weg an die Börse, da nur Handelsregisterauszug, Satzung und Geschäftsbericht eingereicht werden müssen.
*Ungeregelter Freiverkehr: Auch “Telefonverkehr” genannt, Aktienmarkt mit den niedrigsten Anforderungen und dem geringsten Anlegerschutz.
*Neuer Markt: Hoher Anlegerschutz, Börsensegmente für kleinere Wachstumswerte.
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So erwerben Sie Index-Zertifikate
Der Kauf von Index-Zertifikaten ist genauso leicht wie der Kauf von einzelnen Aktien. So geht´s:
1. Depot eröffnen. Wenn Sie noch kein Wertpapierdepot haben, müssen Sie eins bei einer Bank oder Sparkasse eröffnen.
2. Den Index wählen. Es gibt eine Vielzahl von Indizes, auf die Sie sezten können. Als Einsteiger sollten Sie auf die renommierten Standardindizes setezen
3. Das richtige Zertifikat wählen. Achten Sie vor allem auf eine lange Restlaufzeit. So können Sie verhindern, daß Sie das Geld bald wieder umschichten und dann erneut Gebühren zahlen müssen.
4. Das Zertifikat ordern. Ein Anruf bei Ihrer Bank genügt. Die anfallenden Gebühren sind vergleichbar mit denen, die beim Aktienkauf anfallen (jeweils etwa 0,5 bis 1 Prozent des Werts beim An- und Verkauf).
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So lesen Sie den Kurszettel - Kürzelübersicht
G: Geld - zu diesem Kurs bestand nur Nachfrage nach dieser Aktie, es lagen keine Verkaufsangebote vor
B: Brief - zu diesem Kurs wollten alle verkaufen, es fanden sich jedoch keine Käufer
b: bezahlt - Angebot und Nachfrage waren ausgeglichen
-: gestrichen - ein Kurs konnte nicht festgestellt werden
bB: bezahlt Brief - mehr Verkaufwünsche als Nachfrage; alle Kaufwünsche erfüllt
bG: bezahlt Geld - alle auf der Kursbasis liegenden Verkaufaufträge wurden ausgeführt; es bestand aber noch weitere Nachfrage
T: Taxkurs - Diese Aktie wurde weder ge- noch verkauft. Ein Preis konnte darum nicht festgestellt werden; Der Kurs dieser Aktie wurde darum geschätzt
Div: Dividende, die zuletzt bezahlt wurde. Werden zwei Zahlen agneführt, so gibt die erste die Dividende, die zweite einen Bonus an.
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Welche Faktoren die Kurse bewegen
POSITIVE FAKTOREN: politische Stabilität, anhaltener Aufschwung, positive Konjunkturdaten, fallende Zinsen, lang erwartete Steuerreformen, steigender Dollar, optimistische Anleger, umfangreiche Aktienaufkäufe großer Anleger, umfangreiche Aktienaufkäufe großer Anleger, positive Nachrichten für Unternehmen, moderate Lohnabschlüsse, bahnbrechende Erfindungen, niedrige Rohstoffpreise, Fusionen, Arbeitsplatzabbau
NEGATIVE FAKTOREN: Krisen, politische Unruhen, depressive Wirtschaftsstimmung, negative Konjunkturerwartungen, steigende Zinsen, sinkender Dollar, fallender Dow-Jones-Index, pessimistische Anleger, negative Nachrichten für Unternehmen, niedrigere Gewinne als erwartet, Verluste, Absatzrückgang, gescheiterte Übernahmen, Skandale, steigende Kosten, teuere Rohstoffe, Probleme bei Zulieferer, Überbewerteter Aktienmarkt, Überreaktionen der Anleger, umfangreiche Verkäufe durch Großanleger
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Die Zusammenstellung des DAX
Der Index: An der Börse repräsentiert der Dax die Schwergewichte der deutschen Wirtschaft. Die 30 in ihm vertretenen Aktiengesellschaften bringen es zusammen auf 60 Prozent des zum Börsenhandel in Deutschland zugelassenen Kapitals.
Die Berechnung: Ermittelt wird der Dax alle 15 Sekunden als gewichteter Durchschnitt aus den aktuellen Börsenkursen dieser Firme. Die Gewichtung hängt von der Höhe des börsennotierten Grundkapitals ab. Deshalb beeinflussen große Gesellschaften wie die Deutsche Telekom, Allianz oder DaimlerChrysler den Index stärker als Firmen mit einem geringeren Grundkapital, etwa Schering oder die Lufthansa.
Die Auswahl: Zwei Kriterien entscheiden im Wesentlichen über die Aufnahme eines Unternehmens: die Börsenkapitalisierung, also der Gesamtwert der gehandelten Aktien eines Unternehmens, und der Börsenumsatz, der mit der jeweiligen Aktie gemacht wird.
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Aktienkauf für Einsteiger
Die ersten Schritte aufs Börsenparkett sind nicht schwer. Wie Sie Aktien kaufen, welche Gebühren anfallen und wer Ihnen beim ersten Aktienkauf zur Seite steht.
Wie kaufe ich Aktien? Sier eröffnen zunächst ein Aktiendepot bei Ihrer Hausbank. Für den ersten Kauf geben Sie an, wie viele Aktien Sie erwerben wollen und zu welchem KUrs. Sie sollten immer nur mit Preislimit ordern - das heißt, Sie geben einen Preis an, den Sie maximal bezahlen wollen. Die Order wird nur dann ausgeführt, wenn Aktien zu genau diesem Preis an der Börse angeboten werden.
Wie viel Geld brauch ich? Eine Aktienorder sollte einen Umfang von mindestens 3000 bis 5000 Mark haben. Der Kauf eines kleineren Pakets lohnt sich nicht, da sonst die Mindestgebühr - zwischen 20 und 50 Mark für den Aktienkauf - die Rendite schmälert.
Welche Gebühren muss ich bezahlen? Banken verlangen in der Regel eine Provision von einem Prozent vom Kurswert der Aktienorder, als Mindestgebühr jedoch 20 bis 50 Mark - je nach Institut. Hinzu kommt noch die Maklercourtage von rund einem Promille und die Bankgebühr für die Führung eines Wertpapierdepots.
Wer hilft mir bei meinen ersten Aktiengeschäften? Als Privatanleger gehen Sie zu Ihrer Hausbank. Diese ordert die gewünschten Papiere für Sie an der Börse. Die Bank klärt Sie auch über die Risiken des Aktiengeschäfts auf und berät Sie bei der Auswahl der ausichtsreichsten Werte.
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Sechs goldene Börsenregeln für Einsteiger
1. Geduld haben: Studien des Deutschen Aktieninstituts belegen: häufiges Umschichten des Depots lohnt sich nicht, kostet Gebühren und ist riskant. Ab fünf Jahren Haltedauer schlagen Aktien jedes Festzinspapier.
2. Aufträge limitieren: Anleger sollten besonders beiWachstumswerten ihre Order limitieren. So ist garantiert, dass sie nur Aktien bis zu dem von ihnen angegebenen Höchstkurs kaufen. Liegt der Aktienkurs über dieser Grenzmarke, führt die Bank die Order nicht aus. Das Gleiche gilt auch für Verkaufsaufträge.
3. Stop-Loss setzen: Häufig bleiben gerade Börseneinsteiger zu lange auf Verlustbringern sitzen. Das zahlt sich selten aus. LegenSie deshalb beim Kauf für jede Aktie einen kritischen Kurs fest, den Stop-Loss. Durchbricht die Aktie diese Marke nach unten, verkauft die Bank das Papier auftragsgemäß. Der Stop-Loss sollte zehn bis 15 Prozent unterhalb des Kaufkurses liegen.
4. Anlagen streuen: Für den richtigen Mix im Depot gibt es eine Faustregel: 100 minus Lebensalter ergibt den maximalen Aktienanteil im Depot. Der Rest sollte Anleihen sowie mindestens zehn Prozent Cash-Reserve sein.
5. Aktien mischen: Im ausgewogenen Depot mit zwölf unterschiedlichen Aktien ist für vier Wachstumswerte Platz. Auch risikofreudige Anleger sollten mehrheitlich auf Blue-Chips setzen.
6. Günstig kaufen: Ob eine Aktie teuer oder günstig ist, lässt sich nicht am Börsenkurs ablesen, sondern am Verhältnis zwischen Aktienkurs und Gewinn. Dieses Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) errechnet sich wie folgt: Kurs geteilt durch Gewinn multipliziert mit 100. Für zyklische Titel sollten Aktionäre nie mehr als ein KGV von 15 bis 20 bezahlen. Wachstumswerte dürfen deutlich teurer sein, wenn die Gewinne stark steigen.
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Aktienkauf ohne Reue
Viele Anleger machen bei der Geldanlage in Aktien immer wieder die gleichen Fehler. Kommt es zu turbulenten Kursbewegungen an den Börsen, werden diese Fehler meist teuer bezahlt.
1. Keine Absicherung von Kursgewinnen Gewinne mit Stop-Loss-Marken absichern. Fallen die Kurse unter ein festgelegtes Niveau, wird automatisch verkauft. Das sichert das Depot gegen große Verluste ab.
2. Aktienkauf auf Kredit Für den Kauf von Aktien niemals einen Kredit aufnehmen. Investoren sollten nur Geld anlegen, das sie innerhalb der nächsten drei Jahre nicht dringend benötigen.
3. Keine Risikostreuung Nicht alles auf eine Karte setzen. Wichtig ist, dass Anleger ihr Geld auf verschiedene Branchen verteilen und nicht nur in Technologie-Werte investieren. Das senkt das Verlustrisiko.
4. Keine Bargeldreserven. Immer etwas Geld halten. Kommt es wie jetzt zu einer Korrektur an den Börsen, ist die Gelegenheit gut, um billig einzusteigen oder bestehende Positionen günstig weiter auszubauen.
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Tipps fürs Zeichnen - So erhöhen Sie Ihre Chancen auf Zuteilung
1. Früh ordern Immer öfter wird die Zeichnungsphase verkürzt. Manchmal kriegen Frühzeichner einen Preis-Rabatt.
2. Bei Konsortialbanken zeichnen Das sind jene Geldinstitute, die die Unternehmen an die Börse bringen. Große Emissionshäuser sind z.B. die DG Bank und die Deutsche Bank.
3. Mehrere Depots eröffnen. Konten bei verschiedenen Banken machen den Anleger flexibel.
4. Aktien von Beteiligungsgesellschaften kaufen. Emissionshäuser wie Gold-Zack ermöglichen ihren Aktionären die Zeichnung von Unternehmen, an denen sie selbst Anteile halten.
5. Im vorbörslichen Handel kaufen Börsenmakler wie Schnigge bieten Aktien im grauen Markt an. Kaufen ist hier ein riskantes Geschäft. Aber der interssierte Zeichner erfährt auch, wie begehrt eine Neuemission ist.
6. Aktien vor dem Börsengang direkt kaufen Immer häufiger suchen Unternehmen bereits vor ihrem Börsengang Investoren, die Anteile kaufen.
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Die 5 größten Börsen-Fehler
Verkaufen oder nicht? Vor dieser Entscheidung steht jeder Aktienbesitzer irgendwann. Viele lassen sich von Emotionen packen. Ein großer Fehler. An der Börse zählt eine klare Strategie, ein kühler Kopf. Hier die größten Fehler, die Aktien-Einsteiger machen. Und: die besseren Alternativen.
Fehler 1: Alles auf eine Karte setzen. Manche setzen alles auf einen heißen Tipp. Falsch! Um Risiken zu minimieren, brauchen Sie einen Aktien-Mix (oder einen Fonds).
Fehler 2: Gier Wer zu viel will, stüzt leicht ab. Besser: Bei starken Gewinnen die Hälfte verkaufen. Dann ist schon Geld in der Kasse. Und wenn es weiter raufgeht, ist auch dies ein Grund zu Freude.
Fehler 3: Angst Viele Anleger geraten bei Kursverlusten in Panik, kaufen und verkaufen hektisch. Dabei gilt: Aktien sind langfristige Anlagen. Geduld ist also gefragt. Wer auf Qualitäts-Unternehmen setzt, wird auf Dauer gewinnen.
Fehler 4: Kaufen ohne Limit Wer Aktien kleiner Firmen kauft, ohne eine Preisgrenze (Limit) festzulegen, kann baden gehen. Typisches Beispiel: In einer TV-Sendung wird ein Nebenwert empfohlen. Kleinanleger rufen sofort ihre Bank an, um diese Aktie zu kaufen. Oft schießt dann der Preis steil in die Höhe, der Frust ist später groß.
Fehler 5: Aktien auf Pump Bitte nie Aktien auf Kredit kaufen. Das kann Sie ruinieren! Genauso wie die Empfehlungen windiger Berater am Telefon, die hohe Gewinne versprechen. Gleich auflegen.
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Aktien-Strategie für mehr Gewinn
Der heiße Tipp eines guten Freundes oder selbsternannten Börsenexperten ist nicht der richtige Weg für langfristen Erfolg. Was zählt, ist nüchterner Verstand, gepaart mit Geduld und der Fähigkeit, Trends zu erkennen und in die entsprechenden Aktien zu investieren.
Goldene Regeln, die den hundertprozentigen Erfolg bringen, gibt es nicht. Klar sonst wären alle an der börse reich. Jeder Anleger sollte die Strategie finden, die zu seinem Typ passt. Aber: Der jahrzehntelange Erfahrungsschatz der Börsengeschichte hat Erkenntnisse hervorgebracht, die gerade für Einsteiger äußerst hilfsreich sind. Fazit: Erkennen Sie Ihre Psyche und die damit verbundenen Gefahren. So ergeben sich folgende Verhaltensmuster:
Typ1: Ich verkaufe nie mit Verlust Wer sich beim täglichen Auf und Ab nur an seinem Kaufkurs orientiert, verkauft ungern mit Verlust. Fehler. Besser kleine Verluste in Kauf nehmen, als immer größer werdende Verluste anzuhäufen.
Typ2: Ich habe alles unter Kontrolle Dies denken Anleger, die so überzeugt von ihren Aktien sind, dass sie eine Trendwende nicht wahrnehmen wollen oder verdrängen.
Typ3: Hilfe, es geht steil bergab! Wer bei jeder Abwärtsbewegung in Panik gerät und schnell verkauft, tut sich keinen Gefallen. Die Volksweisheit “hin und her macht Taschen leer” hat auch hier Bestand. Wer sich unüberlegt von Neuerwerbungen trennt und überstürzt neue Werte kauft, bringt Stress und Hektik in sein Leben. Dieser Rat ist nicht zu verwechseln mit kontrolliertem Handeln, das drohende Verluste eingrenzt. Ersatzen Sie Hektik durch eine klare Strategie.
Strategie 1: Erfolg mit Geduld Börsenguru Andre Kostolany wurde reich mit einem simplen Rezept: “Kauf die besten Aktien der Welt und geh schlafen. Wenn du nach vielen Jahren aufwachst, dann freu dich über die satten Gewinne.”
Strategie 2: Gewinne laufen lassen, Verlust begrenzen Diese Regel steht nicht im direkten Gegensatz zu Punkt 1, sondern ergänzt ihn. Wer auch Aktien kleinerer Firmen kauft sollte Verlust durch “Stopp-Kurse” begrenzen. Wichtig auch: nicht gleich bei 10 % Gewinn verkaufen. Bei 30 - 50 % Gewinn die Hälfte verkaufen.
Der Mix macht den Erfolg. Sehr wichtig, um Risiken zu minimieren. Wer nicht das Kapital hat, um z.B. mit 20000 Mark fünf verschiedene Einzelwerte zu erwerben, sollte lieber erst in Fonds investieren.
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Aktienkauf: Qualität einer Neuemission
Als besonders lukrativ hat sich in letzter Zeit der Kauf von Neuemissionen erwiesen. Viele waren überzeichnet. Wer Glück hatte und ein paar der begehrten Aktien zugeteilt bekam, konnte sie sofort mit Gewinn wieder verkaufen. Doch woran erkennen Sie, ob eine Neuemission hält, was sie verspricht?
Einen möglichen Hinweis unter vielen, gibt die IPO-NORM (IPO, Initial Public Offering = Neuemission). Sie ist das Qualitätskriterium für Neuemissionen der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK).
Die IPO-Norm gilt als bestanden, wenn eine Neuemission mindestens zwei Wochen vor dem Beginn der Zeichnungsfrist die folgenden vier Kriterien erfüllt:
1. Rechtzeitige Veröffentlichung des Verkaufsprospektes 2. Offenlegung der Haltefristen der Altaktionäre 3. Offenlegung der Beteiligung bzw. Abgabequote der Emissionsbanken bei IPO 4. Verpflichtung, die Zuteilungsschlüssel nach Abschluss der Emission offen zu legen
Achtung: Die IPO-Norm ist keine Garantie dafür, dass eine Neuemission eine gute Geldanlage ist. Aber Sie zeigt, ob ein Unternehmen sich aktionärsfreundlich verhält oder nicht.
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Online-Broking: Nie auf Kredit spekulieren
Spekulieren Sie niemals auf Kredit: Wer sich seiner Kursprognosen zu sicher ist, neigt dazu, auf Kredit zu spekulieren.
Doch ein Kursverlust richtet dann doppelten Schaden an. Sie verlieren Teile des eingesetzten Geldes und müssen den Kreditbetrag auch noch zurückzahlen.
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Online-Broking: Nicht auf jeden hören
Hören Sie nicht auf jeden Börsenguru: Das breite Informationsangebot im Internet hat einen Nachteil. Von allen Seiten erhalten Sie Empfehlungen, Ideen, Tips.
Dazu kommen noch Börsengurus, Investment-Häuser, Bänker, Moderatoren -- alle geben ihre Prognosen und Einschätzungen ab. Selbst Astrologen versuchen sich an der Kursvoraussage. Dabei sind die nicht unbedingt schlechter als Chart-Analysten, die mit quasi-wissenschaftlichen Ansätzen versuchen, aus der Vergangenheit eine Zukunft vorherzusagen.
Generell gilt: Für jede Gelegenheit gibt es die passende Prognose -- jeder kann sich die ihm passenden Vorhersagen aussuchen. Deshalb gilt: Verschaffen Sie sich eine eigene, fundierte Meinung und hören Sie nicht auf Börsengurus -- außer Sie wollen die Schuld für einen Verlust auf andere schieben.
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Aktien: Bar-Reserve aufbewahren
Wenn Sie in Aktien investieren, verpulvern Sie nicht Ihr ganzes Geld. Etwa zehn Prozent Ihres Anlagevermögens sollten Sie als Reserve halten.
Die Vorteile: - Wenn die Kurse massiv purzeln, haben Sie Geld, um Aktien nachzukaufen. - Wenn unvorhergesehene Ausgaben kommen, müssen Sie nicht unbedingt auf Ihr Aktiendepot zugreifen.
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Aktienkauf: Vorher informieren
Aktienkauf ist immer ein Risiko. Mit guter Information können Sie aber Risiken abschätzen und fundierte Anlageentscheidungen treffen.
Wie immer Sie Ihr Depot anlegen wollen, ob riskant oder konservativ. Die folgenden Tipps sollten Sie vor dem Kauf einer Aktie beherzigen:
- Informieren Sie sich allgemein. Besorgen Sie sich ein paar Wochen lang Zeitungen wie die Financial Times oder das Handelsblatt. Auch Börse Online oder Finanzen bringen gute Informationen. Danach wissen Sie, was momentan gefragt ist.
- Verfolgen Sie die Börsennachrichten im Rundfunk oder die Telebörse auf n-tv. - Lernen Sie das Unternehmen kennen, von dem Sie Anteile kaufen wollen. Suchen Sie im Internet nach der Homepage der Firma und bringen Sie in Erfahrung, womit genau das Unternehmen Geld macht. Das gilt besonders für Internet-Unternehmen. - Schätzen Sie die Marktchancen des Unternehmens ein. Ist es innovativ, hat es gute Produkte? Wie sieht es bei der Konkurrenz aus? - Sehen Sie sich in Börsenbrettern um, beispielsweise bei Consors im Broker Board. - Glauben Sie niemals nur einem Tipp. Fragen Sie mehrere Freunde, Bekannte oder Kollegen nach ihrer Meinung. - Springen Sie nicht gleich auf jeden Trend auf, wenn Sie sich mit der Materie nicht auskennen. - Am besten: Kaufen Sie Aktien von Unternehmen, die Sie kennen und deren Produkte Sie mögen.
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Was Sie am Neuen Markt beachten sollten
- Informieren Sie sich genau über das Unternehmen, für dessen Aktien Sie sich interessieren. Kaufen Sie nicht blind. - Setzen Sie ein Limit, d.h. geben Sie bei einer Kauforder den Preis mit an, den Sie für die Aktie maximal bezahlen wollen. Die Kursschwankungen am Neuen Markt sind beträchtlich - wer ohne Limit kauft, bezahlt oft den Höchstpreis. - Wenn Sie zeichnen wollen, haben Sie nur dann eine Chance, wenn Sie ein Konto bei der Aktien ausgebenden Bank, der sogenannten Konsortialbank, haben. - Mit einem Indexpapier (gibt es bei der DG Bank und der Dresdner Bank) kann man das Risiko streuen. - Falls Sie sich für eine neuemittierte Aktie interessieren, lohnt es oft, ein paar Tage abzuwarten. Meist sinken die Kurse nach einigen Tagen. - Immer nur einen kleinen Teil ihres Aktiendepots in Neue-Martk-Aktien anlegen - so begrenzen Sie Ihre möglichen Verluste.
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Virtuelle Emissionshäuser
Berliner Effektenbank (www.effektenbank.de), Deutsche Bank (www.deutsche-bank.de/IPO), net.IPO (www.netipo.de), VEM (www.going-public.de), Webstock (www.webstock.de), KJD aktien.online (www.kdj-online.de)
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BÖRSENPSYCHOLOGIE
“The trend is your friend” - Der Trend ist dein Freund, meinen viele Börsianer. Allerdings nur so lange, wie weitere Anleger daran glauben und fleißig kaufen. Wer frühe den Trend erkennt und kauft, profitiert. Wer zu spät einsteigt, riskiert viel. Herdentrieb. Börsianer richten ihr Fähnenchen gern nach dem Wind. Aktien, die “in” sind wie die von Internetwerten, stiegen deshalb stetig. Wer dem Trend folgt, konnte davon profitieren-bis der Trend kippt.
“Wenn Dienstmädchen kaufen, ist es Zeit auszusteigen” - Börsenboom und die Welt will an den Kurssteigerungen mitverdienen. Wer einen Tip aufschnappt, steigt ein. Während deshalb die Kurse noch steigen, realisieren Profis jetzt ihre Gewinne und steigen aus.
“Wie der Januar, so das ganze Jahr” - Die Stimmung an den Börsen gegen Ende des ersten Monats beeinflußt das gesamte Jahr - so die Regel. Im vergangenen Jahr, als die Börsen bereits im Januar haussierten, stimmte der Spruch - wenn man die kleine Kurskorrektur im Herbst außer acht läßt. Während den vergangenen 32 Jahren war der Spruch 18mal richtig und 14mal falsch.
“Hin und her macht Taschen leer” - Nicht selten erliegen Anleger der Versuchung, durch schnelles Kaufen und Verkaufen kurzfristige Kursanstieg zu nutzen. Leider treffen aber nur die wenigsten den richtigen Zeitpunkt. Die langfristige Billanz sieht dann oft negativ aus, weil Provisionen und Gebühren auch bei einem Flop zu Buche schlagen.
“Never catch a falling knife” - Fange nie ein fallendes Messer. Wer bei fallenden Kursen kauft, risiert, zu früh geordert zu haben und zu verlieren, wenn die Aktie noch tiefer fällt.
“Kauf, wenn die Kanonen donnern” - Krisen lösen oft starke Kursverluste aus, denenmitunter bald arauf starke Kursgewinne folgen. Gute Zeiten für kühle Spekulanten.
“Die Börse ist wie ein Paternoster: Es ist ungefährlich, durch den Keller zu fahren. Man muß nur die Nerven behalten.” - Keine Panik, wenn die Kurse in den Keller gehen. Nur wer beim Crash die Nerven verliert und aussteigt, erleidet tatsächlich Verlust. Die richtige Strategie ist, geduldig abzuwarten, bis die Kurse wieder steigen, und dann irgendwann im Aufwärtstrend auszusteigen. jeder Abwärtsbewegung folgt wieder eine Aufwärtsbewegung.
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Goldminenaktien
* Die Chance von Goldminenaktien: Steigt der Goldpreis, gewinnen die Minenpapiere kräftig an wert. Stößt das Unternehmen auf eine neue Goldader, boomen auch seine Aktien.
* Das Risiko von Minenaktien: Der Goldpreis ist so weit abgestürzt, daß sich der aufwendige Abbau des Edelmetalls kaum noch lohnt. Aktionären droht der Totalverlust, die ersten Minen mußten bereits schließen.#
* Wer in den letzten Jahren Goldminenaktien gekauft hat, machte damit zum Teil dramatische Verluste. Die 22 Aktien des Goldminen-Index schrumpften ausnahmslos im Wert oder werden an der Börse überhaupt nicht mehr notiert.
* Die nordamerikanische Dakoto Mining Corporation erwies sich als Geldgrab statt als Goldgrube: 1997 sackte ihr Kurswert um 84 Prozent ab. Damit gehörte sie an der Berliner Börse zu den verlustreichsten Auslandsaktien.
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Was sind Penny Stocks?
Vorwiegend US-amerikanische und kanadische Aktien meist junger, sehr kleiner Firmen. Je nach Definition liegt ihr Kurs bei weniger als fünf oder einen Dollar. In seltenen Fällen sind mit ihnen hohe Gewinne möglich, wie etwa bei Intel, Compaq und Microsoft: Wer 1986 zu einem Kurs von 30 Cent in die Garagenfirma von Bill Cates investierte, ist heute Millionär. Die Statistik ist jedoch finster: Wer in 100 Zocker-Aktien investiert, muss bei 90 mit einem Totalverlust rechnen.
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Die 3 Anlagetypen im Vergleich
1. Der risikofreudige Anleger: Sucht überdurchschnittliche Wertentwicklungschancen und nimmt dabei auch hohe Kursschwankungen in Kauf. Der Anlagehorizont sollte nach Möglichkeit nicht unter fünf Jahren liegen. Ziel ist eine höchstmögliche Rendite.
2. Der wachstumorientierte Anleger: Möchte vom Kurspotenzial an den Aktienmärkten profitieren, ohne hohe Risiken einzugehen. Die ausgewogene Aufteilung in Renten- und Aktienfonds bietet das gewünschte Sicherheits-Risiko-Verhältnis.
3. Der konservative Anleger: Erwartet eine kontinuierliche Wertentwicklung bei nur geringen Schwankungen. Eine sichere Rendite - wie gering sie auch sein mag - steht im vordergrund. Daher bilden Renten- oder Geldmarktfonds den Anlageschwerpunkt.
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Aktien: Welche Branchen Wachstumspotential haben
Die Wirtschaft agiert immer globaler. Darum entscheiden künftig weniger die Regionen über den Erfolg eines Unternehmens, sondern mehr die Branchen. Vor allem Technologie-Bereiche werden sich positiv entwickeln, denn der Weltmarkt ist wie selten zuvor von der Technologie getrieben. Heute zählen weniger traditionelle Anlagekriterien wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Heute geht es um Umsatzerwartungen in den nächsten 4 bis 5 Jahren.
Die neuen Märkte gewinnen an Bedeutung: Ob es die Nasdaq in den USA oder der Neue Markt in Deutschland ist. Chance mit Biotechnologie. Die Börsenkapitalisierung aller Firmen dieser Zukunftsbranche ist gerade einmal so hoch wie die des amerikanischen Pharma-Riesen Merck. Während Merck in nächster Zeit 3 Medikamente auf den Markt bringen wird, sind es bei den Biotechnologiefirmen mehr als 220 – ein riesiges Potential, von dem Anleger profitieren.
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Anlagetipps für Einsteiger
Grundsätzlich gilt für alle Anlagetypen:
Spekulieren Sie nur mit eigenem Geld und das auch nur, wenn Sie nicht in absehbarer Zeit darauf zurückgreifen müssen. Bevor Sie Ihr Geld ausgeben, sollten Sie sich Gedanken über die Anlageform machen und sich dann gezielte Informationen zu den Spekulationsobjekten besorgen. Wenn Sie sich für den Aktienkauf entscheiden, dann achten Sie darauf, dass Sie Ihr Geld in Unternehmen anlegen, die neben einer guten Börsennotierung über ein solides Management verfügen, und die außerdem Entwicklungspotential besitzen. Lassen Sie sich jedoch nicht durch unseriöse Angebote aus dem Internet verführen, die Ihnen risikofreie Gewinne versprechen, denn garantierte Gewinne gibt es nicht. Wenn die Entscheidung gefallen ist, dann achten Sie bei der Anlage darauf, dass Sie sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf immer ein Limit angeben.
Neben der Investition in einzelne Aktien bietet sich auch die Möglichkeit, Geld in so genannten Fonds festzulegen. Dies hat den Vorteil, daß Sie nicht selber auf die Jagd nach Anlageobjekten gehen müssen. Dieses Arbeit übernimmt dann Ihr Fondsmanager für Sie. Dieser Fondsmanager legt dann das Geld, das ihm anvertraut worden ist, in verschiedenen Aktien oder auch zu festen Zinsen an. Das Angebot ist dabei ungemein groß. So werden zum Beispiel internationale Aktienfonds angeboten, bei denen auf verschiedensten internationalen Märkten investiert wird. Dies hat den Vorteil, dass Sie bei regionalen Kursschwankungen abgesichert sind.
Andere Fonds, wie zum Beispiel die AS-Fonds (Altersvorsorge-Sondervermögen), wählen für Ihr Kapital verschiedene Anlageformen und kombinieren Aktien, Rentenpapiere und Immobilienanlagen. Empfehlenswert sind hier vor allem solche Fonds, die alle Anlageformen zu gleichen Teilen berücksichtigen.
Risikoreichere Varianten der Fonds sind zum Beispiel Themen-, oder Länder- bzw. Regionenfonds, bei denen nur in bestimmten Industriebereichen oder Regionen investiert wird. Kriselt es auf dem jeweiligen Sektor, so ist die Absicherung allerdings äußerst mangelhaft.
Egal welche Art des Fonds Sie in Erwägung ziehen, informieren Sie sich vorher über bisherige Erfolge des Anbieters, und zwar über langfristige! Vergleichen Sie und entscheiden Sie Sich für den seriösesten Anbieter!
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Grundlagenstrategie für den Aktienhandel
Grundlagen kennen und Gesamtmarkt erfassen
Um gute Gewinne zu erzielen ist es wichtig, nicht nur einzelne Kurse zu verfolgen, sondern den gesamten Markt zu beobachten. Nur wenn Sie Trends rechtzeitig erkennen und lernen, die Grundlagen des Gesamtmarktes zu erfassen, können Sie mit Aktien das große Geld machen.
Das bedeutet, Sie müssen die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, der Staatsverschuldung und z. B. auch technischer Errungenschaften verfolgen. Die Relevanz der Größenordnung Ihrer Aktien nimmt somit ab. Ist eine stabile Marktlage Grund für steigende Börsenkurse, werden auch zwischenzeitlich schlechte Nachrichten keinen großen negativen Einfluß zeigen.
Lassen Sie sich nicht verwirren! Sind Sie sich einer Sache sicher, dann bleiben Sie auch standhaft. Kaufen Sie gute Papiere, lassen Sie sie ruhen und - Sie werden überrascht sein. Gute Papiere, also zum Beispiel die der beim "Königsweg" genannten Blue Chips (großer etablierter Unternehmen) bringen langfristig Gewinne. Am sinnvollsten ist es, internationale Werte zu kaufen.
Es ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, auf dem Tiefststand zu kaufen bzw. auf dem Höchststand zu verkaufen. Versuchen Sie's also erst gar nicht. Die letzten %Steigerungen oder der Kursfall sind immer die teuersten Prozentpunkte.
Verlassen Sie sich in erster Linie auf sich selbst.
Es gibt viele selbsternannte Experten, die mit ihren Prognosen regelmäßig falsch liegen. Darum lernen Sie, eigene Urteile zu bilden und einen begründeten Standpunkt zu beziehen. Der Trend eines Marktes kann nicht gebrochen werden, wenn seine Grundbestimmungen stimmen. Die Grunddaten sind dabei die für Sie entscheidenden Merkmale. Finden Sie einen Bull-Market vor, also einen steigenden Kurs, dann setzen Sie auf Hausse. Somit nehmen Sie nur Wahrscheinlichkeiten vorweg.
Auch Sie besitzen "Spezialwissen" - und zwar über die Branche, in der Sie tätig sind. Nutzen Sie diese Kenntnisse.
Geldverdienen mit kurzfristigen Spekulationen ist schwierig. Große Bewegungen sind zu diesem Zweck viel besser geeignet. Auch hier gilt wieder: stimmt die Grundbedingung für einen Markt, stimmt auch der Trend und das Manipulieren des Marktes ist unmöglich. Da Sie bereits schon Grundkenntnisse in der Charttechnik besitzen, können Sie die Entwicklung in der Vergangenheit der von Ihnen ausgewählten Unternehmen bewerten. Schauen Sie aber lieber in die Zukunft. Bemühen Sie sich redlich um Prognosen. Kaufen Sie erst dann Aktien, wenn Sie die Spekulation rechtfertigen können.
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Vorsicht vor Aktienempfehlungen
Seien Sie bei Empfehlungen, egal von wem diese stammen, immer vorsichtig.
Selbst Banken empfehlen bisweilen nicht ganz uneigennützig manche Aktien zum Kauf. Sie spekulieren nämlich selbst mit Aktien.
Wenn die Bank eine Aktie, die sie schon vorher gekauft hat, zum Kauf empfiehlt, kann sie durch den dann ansteigenden Kurs Gewinne erzielen.
Oder umgekehrt, wenn die Bank eine bestimmte Aktie verkaufen möchte, kann sie durch vorhergehende Kaufempfehlungen den Gewinn beim Ausstieg erhöhen. Vorsichtig sollten Sie auch bei Börsenzeitungen und Börsenbriefen sein. Zwar gibt es hier durchaus einige, die uneigennützige Empfehlungen aussprechen und zudem gründlich recherchieren, aber es soll auch schon vorgekommen sein, dass die Kurse der empfohlenen Aktien schon vor dem Erscheinungstag des jeweiligen Blattes gestiegen sind.
Wiederum muss gesagt werden, dass gründliche Recherchen über die Unternehmen an der Börse jeglichen Empfehlungen vorzuziehen sind.
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Gute Anlagewerte - Blue Chips
Blue Chips sind Aktien von Branchenführern. Die Unternehmen wie auch deren Aktien sind allseits bekannt und beliebt. Nicht selten handelt es sich hierbei um Markennamen mit denen eine erhebliche Finanzkraft verbunden ist.
Wenn Sie solche Standardwerte erwerben wollen, achten Sie darauf, dass diese noch Wachstumspotential besitzen, denn bei Werten wie z.B. Siemens gibt es nur geringe Kursbewegungen.
Tipps für den Erwerb von Blue-Chip-Werten:
- Kaufen Sie Blue Chips nur wenn der aktuelle Kurswert 30% unter dem bisherigen Höchstwert liegt. Dann können Sie aber die Hälfte Ihres Kapitals investieren.
- Wenn der Kurs anschließend steigt, haben Sie Gewinn gemacht.
- Bei sinkendem Kurs üben Sie sich in Geduld; wenn er um mehr als 30% sinkt und mehr als sechs Monate seit dem letzten Kauf vergangen sind, erwerben Sie mit dem restlichen Kapital andere Aktien. Mit diesen verfahren Sie dann genauso wie mit den vorher gekauften.
- Wichtig ist aber niemals von Anfang an das gesamte Kapital auszugeben.
Mit der Blue-Chip-Strategie ist es möglich auf einen längeren Zeitraum gesehen (!) Gewinne zu machen.
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Die verschiedenen Aktienarten
Die übliche Form der Aktie ist die Stammaktie. Die Stammaktie garantiert das Stimmrecht das Aktionärs. Es gibt innerhalb der Stammaktien drei verschiedene Formen...
Die erste Form ist die Inhaberaktie. Bei dieser Form von Aktie ist der Inhaber zugleich auch der Eigentümer und Besitzer. Die Inhaberaktie kann von Person zu Person weitergegeben werden. Die Inhaberaktien inländischer Gesellschaften sind die innerhalb Deutschlands am häufigsten gehandelten Aktien.
Als zweites gibt es die sog. Namensaktien. Wie der Name dieser Aktie schon sagt, ist der Name des Besitzers (in diesem Fall einer natürlichen oder juristischen Person) für die Namensaktie von besonderer Bedeutung. Der Name dieser Person wird auf die Aktie aufgedruckt und im Aktienbuch der jeweiligen Gesellschaft vermerkt. Die Gesellschaft hat somit eine Übersicht über die Aktienbesitzer und deren Anteile am Unternehmen. Nachteilig ist allerdings, dass bei einer Namensaktie der Handel erschwert ist, denn bei einem Wechsel des Aktienbesitzers müssen der Aufdruck auf der Aktie und die Eintragung im Aktienbuch der Gesellschaft geändert werden.
Drittens ist hier die vinkulierte Aktie zu nennen. Bei dieser Sonderform der Namensaktie darf nur mit Zustimmung der Aktiengesellschaft verkauft werden. Die Gesellschaft ist also nicht nur darüber informiert wer welche Anteile an ihrem Unternehmen hat, sondern kann auch den Kreis der Aktionäre bestimmen. Eine weitere Sonderform der Aktie ist die Vorzugsaktie. Der Inhaber einer solchen Aktie wird, wie der Name schon sagt, bevorzugt, und zwar bei der Dividendenausschüttung. Entweder erhält er eine höhere Rendite oder eine garantierte Rendite, die nicht von der Gewinnausschüttung abhängig ist. Im Gegenzug hierzu sind Vorzugsaktien meist Aktien ohne Stimmrecht.
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Steuervorteile durch Aktienbesitz
Eine Anlage Ihres Kapitals in Aktien bringt für Sie auch Steuervorteile. Sobald Sie nämlich eine Aktie länger als die sogenannte Spekulationsfrist von 12 Monaten besitzen, entfällt die Spekulationssteuer.
Diese Steuer ist bei einem Aktienbesitz mit einer Dauer von weniger als 12 Monaten zu entrichten und entspricht der jeweiligen Einkommenssteuer des Aktionärs.
Jeglicher Gewinn aus Ihrem Aktienbesitz (genannt Spekulationsgewinn) muss dann mit demselben Steuersatz wie Ihr Einkommen versteuert werden. Eine kostengünstige Beratung zu weiteren Steuerfragen bietet Ihnen der Wertpapierberater Ihrer Bank.
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So wählen Sie den richtigen Discount-Broker aus!
Die wichtigsten Kriterien für eine Online-Broker Wahl
Übersichtlichkeit, Zugang und Benutzerfreundlichkeit: Das Angebot sollte schnell und gut gegliedert auf dem Bildschirm erscheinen. Lange Wartezeiten und ein unübersichtliches Layout sind keine gute Referenz.
Angebot an Wertpapieren: Man sollte auf Fonds, Aktien, Optionsscheine und Zertifikate gleichermaßen und in ausreichender Auswahl zurückgreifen können.
Kurs- und Chartdarstellung: Aktueller Kurs und eine Chartdarstellung zu den angebotenen Wertpapieren sollte vorhanden sein um sich besser entscheiden zu können.
Unternehmens- und Börseninformationen: Informationen zu den neuesten Wirtschaftsdaten sollten über die Homepagemöglich sein ob auf der Seite oder durch einen Link auf eine entsprechende Seite genügen. Dabei ist es günstig wenn sich der Link in einem neuen Fenster öffnet und man so auf der Broker Seite bleiben kann und nicht zurücksurfen muss.
Musterdepot und Watchliste: Um den Kursverlauf von Aktien und Optionsscheinen zu beobachten gibt man sie in eine sogenannte Watchliste ein. Dies ist bei Kaufentscheidungen sehr hilfreich.
Abwicklung beim Online-Banking: Es sollte ausreichend Information vorhanden sein für Neueinsteiger wie das Online-Brokerage funktioniert. Denn vor der Teilnahme am Online-Brokerage müssen noch einige Formalitäten erledigt werden, bis man mit allen Rechten teilnehmen kann.
- Auswahl des Anbieters im Internet
- Anmeldung zur Registrierung
- Download der Vertragsbedingungen, Konditionen und Formulare
- Vervollständigen und Unterschreiben der Unterlagen
- Versenden der Unterlagen per Briefpost
- Versenden eines Schecks oder Übertragung von Wertpapieren, falls erforderlich
Abwarten der Freischaltung zum Online-Brokerage Beim Internet-Banking sind fast keine Bankangestellte mehr notwendig. Lediglich Kontostand und Zahl der Aktien werden bei Kauf oder Verkauf geprüft. Der Stand der Order wird dem Anleger sofort mitgeteilt. Die komplette Abwicklung eines Online-Auftrags sieht folgendermaßen aus:
- Abschicken der Order per Internet
- Jeder Auftrag wird vom Bankrechner geprüft und anschließend weitergeleitet
- Nach wenigen Sekunden trifft die Order im Börsensaal ein
- Der Auftrag wird im Rechner verarbeitet
Der Ausführungskurs erscheint via Internet am Bildschirm Aktuelle Testergebnisse vieler Online-Banker können Sie auf den Webseiten von Kapital, Wirtschaftswoche und DM erfahren. Hier die wichtigsten Online-Banker:
- Bank 24 (Direktbank)
- Comdirekt (Direktbank)
- Frankfurter Sparkasse 1822 direkt (Direktbank)
- Augsburger Aktienbank (Direktbank)
- Advance Bank (Direktbank)
- Allgemeine Deutsche Direktbank (Direktbank)
- Direkt Anlage Bank (Direktbroker)
- ConSors (Direktbroker)
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Aktientypen
Wachstumsschwache Aktien
Diese Aktien sind meist Aktien großer und langjährig tätiger Firmen. In diesen Branchen hat sich das Wachstum verlangsamt und die zukünftige Gewinnentwicklung (und damit auch der Aktienkurs) wird sich in Grenzen halten. Eine Anlage in derartige Aktien wird Ihr Kapital nicht großartig vermehren.
Stetige Aktien
Der Kurs stetiger Aktien wächst schneller als der der wachstumsschwachen Aktien. Bei entsprechender Wartezeit und dem richtigen Einstiegszeitpunkt kann man hier aber durchaus Gewinne erzielen. Allerdings sind Kurssteigerungen von 30% bis 50% hier schon beachtlich.
Wachstumsstarke Aktien
Bei diesen Aktien sind große Kurssteigerungen von 20% bis 30% im Jahr realistisch. Diese AGs sind meist in einer schnell wachsenden Branche tätig oder haben eine Marktlücke besetzt. Bei diesen Aktien müssen Sie sich kundig machen, ob genügend Kapital vorhanden ist, denn andernfalls ist ein Konkurs nicht unwahrscheinlich. Sie müssen aber auch ein Auge darauf haben wann das Wachstum dieses Aktienkurses seinem Ende entgegengeht.
Zyklische Aktien
Bei Aktien diese Typs wechseln sich Phasen des Wachstums mit denen des Rückgangs ab. Die AGs sind stark von der Konjunktur abhängig, daher zählen zu den Unternehmen mit zyklischen Aktien z.B. die Autoindustrie. Bei Investitionen in zyklische Aktien ist der Zeitpunkt des Kaufs bzw. Verkaufs sehr wichtig. Sie sollten versuchen stets die aktuellsten Informationen zu ergattern und schnell darauf zu reagieren. Nur so können Sie hier zum Erfolg gelangen.
Turnaround-Aktien
Die AGs, die diese Aktien herausgegeben haben sind eigentlich schon pleite, ihre finanzielle Entwicklung ist gänzlich am Boden. Die Kursentwicklung von Turnaround-Aktien unterliegt ganz eigenen Gesetzen. Sie können nämlich plötzlich, selbst wenn die Entwicklung des Gesamtmarktes schlecht ist, wieder einen Aufschwung erfahren. Hierbei können dann beträchtliche Gewinne erzielt werden.
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Vor- und Nachteile von Fonds
Man sollte nie sein ganzes Geld in eine Sache investieren, da sonst bei einem Bankrott das komplette Kapital verloren ist. Genau nach diesem Muster arbeiten die Investmentfonds, indem sie versuchen das Risiko zu streuen. Natürlich bedeutet das nicht, dass Investmentfonds vor Crashes gefeit sind, nur ist das Risiko besser verteilt. Die geplante Versteuerung von Spekulationsgewinnen (Rot-Grüne Regierung) fällt nun doch weg. Gewinne aus Aktienverkäufen und Bezugsrechtverkäufen sind also von Spekulationssteuer befreit. Zahlen müssen Sie jedoch, wenn Sie Investmentanteile mit einem Gewinn von über 500 EUR im Jahr veräußern und dies während der Jahresfrist zwischen Anschaffung und Verkauf geschieht.
Vorteile und Nachteile von Investmentanteilen gegenüber Aktien
Vorteile:
Auswahl einzelner Aktien oder Rentenpapiere aus dem unüberschaubaren Angebot des Marktes entfällt
Ständige Marktbeobachtung ist nicht erforderlich
Vermögensverwaltung durch Spezialisten
Geringe Kosten an Auslandsbörsen und Zugang zu allen Weltbörsen
Keine Spekulationssteuer und Kapitalertragssteuer des Fonds
Nachteile:
Kursrückschläge des Marktes ziehen auch Investmentpreise nach unten
Bei großen Crashs sind sämtliche Fonds betroffen
Ausgabenaufschläge und Verwaltungsvergütungen können höher sein als Unkosten bei Direktkauf von Aktien
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BUSSINESS & KARRIERE III. Trockene Augen durch Computerarbeit: So schützen Sie sich - Die besten Tipps für ein starkes Selbstbewusstsein - Welche Produkte lassen sich im Internet verkaufen? - Public Relations - So schreiben Sie erfolgreiche Pressemitteilungen zurück
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INTERESSANTE URTEILE Wann die Firma Fortbildungskosten zurückverlangen darf - Ohne Koffer nur halber Reisepreis - Motorradverkauf - Gleitzeit-Schwindel - Zumutbare Tätigkeit - Ohne Testament gilt die gesetzliche Regelung - Verkehrsrecht: Grünanlage - Kennzeichnungspflicht für importierte Gebrauchtwagen - Mietrecht: Umbau gebilligt - Steuererstattung: Nur für den Verdiener - Gehalt: Nicht für den Partner - Freizeit geht vor Geld - Modernisierung - Polizeigewahrsam - Satelliten-Empfang - Streupflicht - Staat zahlt Hochzeitsticket - Verkehrsrecht: Holperweg - Mehr Pflichten bei der Inspektion - Verlängerungsklausel unwirksam - Verkehrsrecht: Gegenverkehr - Testamentklausel - Wohnungs-Urteil - Urteil: Tiefgaragen mit Salz streuen - Hund immer sichern - Vater schon vor Geburt zu Unterhalt verurteilt - Mieterhöhung exakt beziffern - Weihnachtsgeld-Urteil - Dienst beginnt im Büro - Wichtiges Urteil für Eigentümer - Maklerprovision - Überhang von Ästen - Eigentümerwechsel - Mietminderung - Mietrecht: Hundegebell - Keine Stornogebühren nach dringlicher FAX-Buchung - So gilt der Kreditvertrag - Unterschrift gilt - Quittungen fälschungssicher - Bank muss Kunden nicht vor sich selbst schützen - Arbeitszeugnis - Satellitenempfang - Mietminderung - Arbeit: Änderungskündigung - Wohnen: Mieterhöhung per FAX - Vergleich-Werbung erlaubt - Gewohnheitsrecht: Weihnachtsgeld - Familie: Kindergeld im Ausland - Versicherung richtig kündigen - Pauschalpreis: Keine Zusatzaufträge genehmigt - Gebrauchtautokauf: Ihr Recht - Kaution nur in Raten - Abschleppen ohne Erfolg - Aktien: Die Pflichten des Anlageberaters - Mieter muss nicht immer Nebenkosten nachzahlen - Fußgänger haftet bei Kollision auf dem Radweg - Nacht duschen? - Fotoverbot - Gartennutzung - Vergleichende Werbung erlaubt - Teurer Arzttermin - Parkplatz-Crash - Maklerhonorar - Übereilte Klage - Bei Totschlag keine Kündigung - Reise-Urteil - Grundstückgrenze - Kinderlärm muß geduldet werden - Mietvertrag-Ärger mit den fehlenden Quadratmetern - Unfallversicherung: Wenig Verlass auf den Schutz per Gesetz - Terminsache: Wertpapierorder - Skater - Gefährliches Handy - Legaler Stinkefinger - Geld bei der Geburt - Katz und Hund - Vorrecht - Sparbuchklau - Wohngemeinschaften: Rausschmiss verhindern - Urlaubsgeld bei Erziehungsurlaub - Arbeitnehmer-Urteil - Mieterhöhung nicht per FAX - Zwei Jahre krank, dann ist der Job weg - Schnell weg - von wegen - Schaden durch Schlagloch: Wer haftet? - Lösegeld - Versicherung muß zahlen - Handy kontra Auto - Verständliche Rechnung - Arbeitslosen-Urteil - Urteil: Beschwerde kein Kündigungsgrund - Reiserücktritt bei Bronchitis - Abfindung für Unterhalt - Sozialhilfe - Unfall durch Hund im Auto - Partylärm - Streit um Küchengeruch - Kein Recht auf Zeugnisfloskel - Raucher an die frische Luft - Bein darf länger sein - Ein wichtiges Urteil für “wilde Ehen” - Bank muß alles erklären - Versicherungs-Urteil - Unterhalt und Steuer - Gericht entschied: Ärzte dürfen Fehler machen - Neues Abschlepp-Urteil für Radweg-Parker - Kaffekochen für Kollegen: Leider nicht versichert - Vollkasko muß zahlen - Nebenkosten-Urteil - Väter ohne Rechte - Unklare Fragen dürfen falsch beantwortet werden - “Technisch einwandfrei” - Gebrauchtwagenhändler haftet - Streit kann krank machen - Werkstatt haftet für Reifenwechsel - Millionengewinn schützt vor Kündigung - Was heißt “generalüberholt”? - Zu langsam gefahren: Mitschuld am Unfall - Wildunfall ohne Wild: Trotzdem muß die Versicherung zahlen - Schlüssel-Diebstahl - Wer muß das Austausch-Schloß zahlen? - Teure Delle! - Sekretärin darf auch ein Sekretär sein (Abgewiesener Bewerber kann bis zu 3 fachen des Monatslohnes erhalten) - Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist keine Gewalttat - Nebentätigkeit als Liebhaberei - Schadenersatzforderung gegen gesetzliche Rentenversicherung - Reisegepäckversicherung giltet nur wenn .... - Schadenersatzforderung von bis zu 180.000 DM durch falsche Berichtserstattung - ..... zurück
INTERESSANTE URTEILE II. Domain-Namenklau: Unterlassungsklage - Nebenjob im Erziehungsurlaub: Kündigung - Gehalt plus Provision: Mehr Urlaubsgeld - Umzugsverluste - Unterhaltspflicht für Kinder - Computertechnik und Finanzamt - ”Antiblitz”-Folie ist Urkundenfälschung - Unfall zum Neuwert - Auto zu langsam-Geld zurück - Schild nicht gesehen - Abschlepp-Frist - Ehrlichkeitskontrolle ist zulässig - Baupfusch - Geschiedene haften nicht immer gemeinsam - Post hat einen Tag Zeit - Unterhalt für Ausbildung - Zu spät von der Flugreise zurückgetreten - 5 Vornamen sind genug - Polizei rammt dienstlich - Eltern als Untermieter - Mangel gemeldet, Recht auf Minderung gewahrt - E-Herd statt Gasherd? - Verteilungsschlüssel von Müllgebühren - Zu lauter Sex verboten - Neue Kündigungsfristen bei Insolvenzen - Kein Rauswurf ohne Abmahnung - Niedrige Mieten - Steuerfreie Brille - Ehrenamtlich verdientes Geld - Kinderfreibetrag okay - Tarifvertrag ganz oder gar nicht beanspruchen - Den Ehepartner geringfügig beschäftigen - Arbeitszimmer: Beim Nachbar einquartieren - Ferrari als Dienstwagen nicht angemessen - Unterhalt: Rabeneltern - Arbeitgeber muss Brille zahlen - Makler muss korrekt informieren - Sonderzahlungen im Erziehungsurlaub - Haftung für Übergabe-Einschreiben - ”Radarfallen-Fahrt” - Versteckte Kamera - kein Beweismittel - Radwegpflicht - Nun doch: Plastik-Armband ist zulässig - Keinen Pfennig aus der Kaffekasse - Trinkgeldsteuer - Mietkaution - Privattelefonierern droht Kündigung - Produkthaftung - Schlappe für Versicherer - Kreditinstitute müßen nicht warnen - Autofahrer dürfen für Kleintiere bremsen - Nebenkostenabrechnung - Streit um Frist - Chef bedroht - Rausschmiss - Arglistiger Gebrauchtwarenhändler - Krankgeschrieben und verreist - alles OK - Name entscheidet - Kein Betriebsrat, kein Sozialplan - Mehrarbeit verweigert - kein Rauschmiss - Geknickte Zeugnisse - kein Problem - Ausfallhonorar für Arzt - Schlechter Chef - keine Versetzung - Versicherungsschutz greift auch bei Kippfenster - Reisebüros haben Informationspflicht - Reisegepäckversicherung - Bankgebühren müssen Rückerstattet werden - Weiterbildung senkt Steuern - Fristgerecht - Geld vom Finanzamt zurück - Heimliches kopieren - gefährlich - Pfändung - Mahnung - Unkündbar - das war einmal - Schutzlos trotz Versicherung - Ärzte müßen nicht aufklären - Gebrüllt! - keine Kündigung - Vermieter muß lärmende Familie kündigen - Keine Gebühr für Pfändung - Krank: 13. Gehalt gestrichen - Kilometerstand unverbindlich - Betriebskosten - Wohnungskündigung - Verkehrsschilder - ..... zurück
INTERESSANTE URTEILE III. Grundstück-Mietvertragänderungen - Steuervorteil - Unfall durch heruntergefallenes Handy - Arbeitszimmer - Kreditverträge: Kleingedrucktes prüfen - Bier holen: Unfall nicht versichert - Reisekosten: Den Fahrschein bitte - Rufbereitschaft: Arbeitgeber muss zahlen zurück
HANDYS- WEB- PCTRICKS 7 Benimmregeln für e-Mailer - Die schmutzigen Tricks der Web-Piraten - SMS mit Empfangsbestätigung - Handy: Lange SMS senden - E-Mail per Handy versenden - E-Commerce: Erfolgsfaktoren für Ihren Online-Shop - WWW: Automatisch Einloggen auf gesperrten Sites - Internet Explorer: Mehr Speed mit Cache - Internet-Anwahl beschleunigen - Werbemail: Nicht antworten - Übersicht: Mobil-Vorwahlen - Internet Explorer: Surfspuren verwischen - Sofortmaßnahmen gegen Junk-Mail - Das sollten Sie bei der Kennwortwahl vermeiden - Internet-Länder- codes entschlüsselt - Internet-Explorer: Aus Favoriten eine HTML-Datei machen - Internet-Anwahl beschleunigen - Geld sparen beim E-Mail-Versand - Wege durchs Netz verfolgen - Tipps für Online-Auktionen - Fünf Tipps gegen Viren - Was sind Viren, Trojanische Pferde und Würmer - Checkliste beim Second-Handykauf - Fünf Fragen zur Baufinanzierung im Internet - So schützen Sie Ihre Privatsphäre im Internet - Handywarnung -Das können Hacker mit Ihrem Handy anstellen - Die Top-10 Online-Gefahren! - Handys ohne Vertrag - Wann sie sich lohnen und wann nicht! - 24 Web-Schutztricks gegen Betrüger - ..... zurück
KOSTENLOS 1000 kostenlose Programme - Dutzende von Treiberprogrammen - Antivirusprogramme - Gratis PC - Privat und Business - Kostenlos telefonieren - Nulltarif durch fehlenden Gebührenimpuls - Gratis-Hilfe für Wohungssuchende - So erhalten Sie kostenlos eine Auskunft über Ihre Punkte in Flensburg - Gratis Postkarten und Briefe verschicken - Gratis Kostenvoranschläge für Zahnersatz - Staroffice 5.1 - Bürosoftware-Paket kostenlos - Kostenloser Stoff für Bildungshungrige - Umsonst in der ersten Reihe - Ohne Kosten ins Internet - Schnelle (kostenlose) Hilfe in der Krise - Recht und billig - So finden Sie die richtige Altersvorsorge - Kostenloser “Steuerberater” für Sie - Kostenloses Mittagessen - Kostenlos übernachten - Das kostenlose Fitneß-Studio - Auf Ihren Kopf kommt es an - Der Wissenschaft dienen - Rund um den Kaffee - Eine Nase voll Genuß - Kostenloser Reiseführer - Kostenloses Kinderprogramm - Arztbehandlung im Urlaub - Nützliche Internetadressen - Kostenlose Musik und Videos - Jede Menge Bücher - ..... zurück
LIFESTYLE Richtig Essen: Gewusst wie! - Umzugschaos? Der Umzugsplaner - Ausland: Erfolg mit richtigen Manieren - Wilde Ehe: Umgehen Sie die Geldfallen! - Karriere: Die Macht der positiven Rituale - So bauen Sie Alkohol schneller ab - Das richtige Verhalten bei Cocktail-Partys - So finden Sie Ihr gestohlenes Eigentum wieder - So verkehren Sie in den richtigen Kreisen - Fenster richtig putzen - So bekommen Sie Ihren Wunschplatz im Flugzeug - Wie verhält man sich Frauen Freunden gegenüber? - So bekommen Sie Ihre Gehaltserhöhung - So entkommen Sie Radarfallen - Wann senden Frauen erotische Signale? - Zehn Gründe warum Frauen immer gleichzeitig auf die Toilette gehen - Zehn Dinge von denen Sie sich verabschieden sollten - Wie Sie Ihre Wertsachen am besten sichern - Was tun, wenn der Nachbar im Flieger anfängt zu randalieren? - Wir haben die Antworten - Drogenszene: Wovon reden die überhaupt? - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT Wie und warum Sie die lebensspendenden Strahlen genießen sollten - Was Ärzte uns wirklich sagen wollen - Drei Ursachen für den Haarverlust - Soforthilfen gegen Juckreiz: Drei häufige Fälle - Nicht jeder Kranke gehört ins Bett - Erste Hilfe bei Erfrierungen - Bei Schnupfen nicht schnäuzen - Wenn der Körper SOS funkt - Was Sie besser nicht trinken sollten - Tun Sie was gegen Blähungen - Kaffee gegen Krebs - Hilfe bei Verbrennungen aller Art - Schlafprobleme? Tun Sie was dagegen - Nackenschmerzen? Nadeln helfen besser als Massage - Bauchfett am schlechtesten für Ihre Gesundheit - Pesco, Lacto? Das Who is who der Vegetarier - Was macht Kaffee so gesund? - Geflügel und Salat getrennt zubereiten - Kein Zähneputzen nach Obst und Süßem - So halten Sie eine Diät durch - Auf Süßstoff verzichten - Mineralstoffe im Essen bewahren - Bei Durchfall viel trinken - Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten - Gemüse vitaminschonend zubereiten - Pilzgerichte nicht wieder aufwärmen: Gift! - Abnehmen - aber richtig und ohne Diät - Süßigkeiten machen nicht dick - Senf fördert die Verdauung - Diese 13 Vitamine brauchen wir - Tipps für den gesunden Schlaf - Erste Hilfe gegen Krankmacher am Arbeitsplatz - Wer mehr Vitamine braucht - Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen - Das Schläferlatein - Die häufigsten Allergie-Auslöser - Monatsübersicht: Wenn in Deutschland die Pollen fliegen - Praktische Tipps mit Umgang von Allergien - So erkennen Sie Allergien - Das Wellness-ABC - So kaufen sie die richtigen Laufschuhe - Wohngifte und welche Folgen drohen - Krebs: Jeder kann vorbeugen - So haben Viren keine Chance - So bekommen Sie eine schönere Haut - Fieber: Das Selbsthilfeprogramm - Vorsicht! Unerwünschte Operationsfolgen - Training für richtiges Atmen - Was Sie gegen Seekrankheit tun können - Wann gibt es Schönheit auf Kosten der Krankenkasse? - Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt - Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten - Welche Nahrung die Denkleistung verbessert - Der (40-jährige) Mann biologisch - Was tun bei einer Ohnmacht? - Auf geht´s: die Lauftipps - Frauen: Wenn die Hormone schwanken... - Wer zu wenig schläft, wird früher alt - Was das Leben verlängert - Alt werden, gesund und fit bleiben: die 12 ultimativen Experten-Tipps - TIPS: So stärken Sie Ihre Lunge - Schokolade gegen Depressionen - Welche Kontaktlinsen für wenn? - 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung - Medizin frisch vom Markt - So lange bleiben Lebensmittel frisch - Hygiene und Erhaltung: Was Sie für Ihre Kontaktlinsen tun müssen - 8 Dinge, die Ihnen Ihr Arzt vielleicht nie gesagt hat - Pillen die Sie schlauer machen - 29 Nährstoffe, die Ihren Cholesterinspiegel senken - Warum sind neue, bahnbrechende Methoden nicht weiter verbreitet? - 7 medizinische Behandlungsformen von heute, die vielleicht schon morgen überholt sein werden - 12 Erkrankungen, bei denen die Alternativmedizin die besseren Antworten hat - 12 Erkrankungen, bei denen die konventionelle Medizin die sinnvollste Behandlung bietet - Die Hauptursachen von Hyperaktivität bei Kindern - 9 Möglichkeiten, Schmerzen zu lindern - 6 Störungen, die durch Koffein verschlechtert werden - 7 Nährstoffe, die Raucher länger am Leben erhalten - 7 Substanzen, die Ihre sportliche Leistungsfähigkeit verbessern - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT II. Künstliche Sonnenbräune hat ihre Tücken - Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich - Mundausschlag - Kalorienarme Süßstoffe - Nur ein süßes Nichts? - Hilfe bei Juckreiz am Anus - Diät mit hohem Eiweiß- und niedrigem Kohlenhydratgehalt - Nicht die gesündeste Art, ein paar Pfunde zu verlieren - Psoriasis (Schuppenflechte) - Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich - Welchen Einfluß hat der Lebensstil auf das Altern? - Ihre Wahl spielt eine Rolle - Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk - Alkoholkonsum älterer Menschen - Eine Änderung der Lebenssituation kann auch das Trinkverhalten ändern - Aortenstenose - Wenn das Herz störende Geräusche macht - Orthostatische Hypotonie - Wenn Ihnen beim Aufstehen "schwarz vor Augen" wird - Alarm im Körper - Angstreaktionen des menschlichen Organismus - Erste Hilfe gegen Angstattacken - Sich wohlfühlen und genießen: 10 Tipps für Körper und Seele - 7 Tips, wie Sie etwas für Ihr Wohlbefinden tun können - Osteoporose: Vermeiden Sie die 10 häufigsten Risikofaktoren - Gesunde Nahrung: So können Sie Krankheiten vorbeugen - Vermeiden Sie den Risikofaktor Streß - Die besten Ratschläge, damit Sie gut schlafen - Der Sommerspaß: Grillen kann auch gesund sein - Gesund ernähren im Beruf: So bleiben Sie leistungsfähig - MSM soll bei Schmerzen manchmal Wunder wirken - Zehn Regeln für vollwertige Ernährung - So erkennen Sie beginnende Schwerhörigkeit - Erkältung oder echte Grippe? - Maßnahmen gegen Reisekrankheit - Abends keine Vitamine - Flugreisen: Mit niedriger Luftfeuchtigkeit umgehen - Tipps bei Heuschnupfen - Abhilfe bei Deo-Empfindlichkeit - Harte Kontaktlinsen für Allergiker - Duschen statt Baden: Zwei Gründe - Körperpflege: So werden Sie Fußgeruch los - Trockene Haut: Eincremen im Winter ist besonders wichtig - Erkältung: Vorsicht bei Nasenspray - Erkältung: Viel trinken - Schnupfen lindern mit Salzwasser - Halsschmerzen lindern - Kälte ist Gift bei Halsentzündung - So werden Sie einen Kater los - Schlechter schlafen mit Alkohol - Gesunde Zähne durch richtige Mundhygiene - Sonnencreme: Was der Lichtschutzfaktor wirklich aussagt - Sonnenstich erkennen und Erste Hilfe leisten - Sonnenbad stärkt die Sehkraft - Medizinische Auskunft für Fernreisende - Flugreisen: Bester Sitzplatz für Reisekranke - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT III. Soviel Bewegung brauchen Sie wirklich - Strahlend weiße Zähne – so geht’s - Trainieren Sie zu viel? - Wie Sie Übertraining erkennen und vermeiden - Schneller reagieren - Verletzungen - So helfen Sie sich selbst - Pseudo-Pillen - Nebenwirkungen bei Medikamenten - Sieben Kraftübungen, mit denen Sie in kürzester Zeit einen perfekten Körper bekommen - Vorsicht vor den Frauen! - Im Falle eines Falles: Tipps bei Skiunfällen - Die besten Naturpräparate für neue Erfolge – garantiert auf keiner Dopingliste vermerkt - Wir verraten die besten Tricks, wie Sie die Qualität Ihres Workouts steigern, ohne die Quantität zu erhöhen - Gründe für den Trainingsabbruch erforscht - Wie Sie Sehnen, Bänder und Knorpel schützen - Ihr erster Winter ohne Schnupfen - Allergien an den Augen - Pollen sind eine mögliche Ursache - Gesundheit - So erhöhen Sie Ihre Lebenserwartung - COX-2-Hemmer - Das Raynaud-Syndrom - Weiße Finger- oder Zehenspitzen bei Kälte - Hautpflege: Wie Sie unbeschwert die Sonne genießen können - Hautpflege: Ursachen und Formen von Hautkrebs - Die Schilddrüsenüberfunktion: Ist Ihre Schilddrüse zu aktiv? - Fieberbläschen an den Lippen: Ein Übel, das sich nicht immer verhindern läßt - Kreuzschmerzen: Wie Sie am wirksamsten vorbeugen - So unterstützen Sie Ihre Wirbelsäule am besten - Lycopin - Ein weiterer guter Grund, Tomaten zu essen - Schützen Sie sich mit Vitamin E - Kreatin - Gönnen Sie sich eine Frühjahrskur mit dem Muskeltreibstoff - Gynäkologie - Fischöl gegen Frühgeburten - Rückenschmerzen - Die besten Gesundheitstipps - So werden Sie wieder schmerzfrei - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT IV. Das beste Frühstück, um in Schwung zu kommen - Die Diäten-Falle: Worauf Sie unbedingt achten müssen, um beim Abnehmen gesund zu bleiben - Fit mit Mineralstoffen - So halten Sie Ihre Gefäße jung - Das Geheimnis des "hundertjährigen Lebens" - So räumt laufen im Blut auf - Deshalb ist Laufen gesund - Was tun bei chronischen Kopfschmerzen? - Allergiealarm – warum immer mehr Deutsche krank werden - Der Weg zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist - Frischzellenkur für das Gehirn: Spurenelemente - Die Folgen von zu hohem Fettkonsum - Fettkiller: So essen Sie sich schlank - Tipps zur erfolgreichen Fettverbrennung - So macht Sauerstoff klug und jung - Krampfadern - Retten Sie Leben mit Mund-zu-Mund-Beatmung - Nasses Haar nicht trocken rubbeln - So managen Sie Ihre Migräne - So beugen Sie Diabetes vor - 3 Faktoren die den Alterungsprozess im Gehirn steuern - 7 Faktoren die Ihren gesunden und zufriedenen Lebensabend wahrscheinlich machen - Obst und Gemüse: Der beste Schutz für Ihre Gesundheit - Trinken Sie ruhig über Ihren Durst - Eiswürfel bieten Hilfe gegen Lippenbläschen - Hirninfarkt: Wie Sie Ihr Risiko um 50 % senken - Ihre neue Haarfülle hält jahrelang - Soviel Flüßigkeit brauchen Sie wenn Sie Sport treiben - Golf-Spieler müssen etwas für den Rücken tun - Mit diesen 4 Regeln beugen Sie Harnsteinen vor - Shiitake-Pilze: Genießen Sie sie immer gekocht - Kalzium unterstützt Sie beim Abnehmen - Allergieauslöser lauern auch im Auto - Viel trinken fällt nicht jedem leicht - 6 Tipps damit sie mehr trinken..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT V. Natürliche Tipps gegen Verstopfung - Wichtige Impfungen - Chili, die Wunderfrucht - Rückenschmerzen - Stauballergien - Einfache Naturrezepte gegen Husten - Über die Früherkennung und die Behandlung von Brustkrebs zurück
MIETEN & WOHNUNG Versicherungen: Wie Sie im Schadenfall Ihre Interessen durchsetzen - Wenn Sie die Mietkaution als Festgeld anlegen - Ihr Mieter kürzt die Miete: So gehen Sie am besten vor - Dachgeschossausbau: Kochnische und Bad/WC sind erlaubt - Kostenlimits im Architektenvertrag - Mietzahlung: Der Ex-Partner Ihres Mieters haftet vorübergehend weiter für die Miete - Mietende: 5 Fälle, in denen das Mietende sicher ist - Grundschuld: Begrenzung der Haftung - Restarbeiten: Wann gilt ein Neubau als fertiggestellt? - Wann Ihr Mieter sein Minderungsrecht verliert - Winterdienst: Diese Regelung gehört in den Mietvertrag - Sonstige Betriebskosten immer genau auflisten - Wenn Sie Eigenbedarf geltend machen wollen - Mietaufhebungsvertrag statt Kündigung: Wie Sie Ihre Interessen sichern - Diese Termine müssen Ihre Mieter bei der Mietzahlung einhalten - Wenn Sie Bauland kaufen: Wahren Sie Ihre Interessen - Keine Probleme mit dem Euro: Was sich aktuell ändert - Diese Termine müssen Ihre Mieter bei der Mietzahlung einhalten - Checkliste: Wie Sie eine Wohnungsabnahme optimal vorbereiten und sicher durchführen - Klartext statt Begriffswirrwarr: Welche Miete ist vereinbart? - Wie Sie die Wohnflächen bei Dachschrägen ermitteln - Gartennutzung: Welche Pflanzen Ihr Mieter mitnehmen darf - Grundschuld: Begrenzung der Haftung - 20 - 22 Grad Celsius: Mindesttemperaturen müssen sein - Singen und Musizieren stört nicht stärker als Fernsehen und Radio - ..... zurück
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT Sexkrankheiten und Ihre Symptome - Sperma alles was Männer wissen müssen - Das linke Ohr ist für Liebe empfänglicher - Männern ist Schönheit wichtiger als Alter - Sextechniken für alle Typen - Wie Sie Ihre Sexualprobleme lösen können - So überstehen Sie einen One-Night-Stand - Beziehung: Brauche ich eins oder zwei? - Die beste Zeit für Supersex - Krank - wie Sex? - Fetisch - Seitensprung - 3 Indizien - Sexphobien - Wie Sie Ihre Sexualprobleme lösen können - Die Sprache der Haare - 3 Möglichkeiten das Vorspiel zu verändern - Die vier Orgasmusphasen - Ferienflirts mit Erfolgsgarantie - Die Zehenmassage - Potenztraining für besseres Stehvermögen - Sexmißgeschicke und wie Sie diese beheben - Akupressur kann auch Partnerschaft verbessern - Die Fragen der Frauen und die besten Antworten - Wie ähnlich sollte der Partner sein? - 6 echte Liebesbeweise - Das Stretching der Liebe - Schmerzbekämpfung durch Sexphantasien - Partnersuche modern - SEXUALLOCKSTOFFE - Der Duft, der Lust macht - Der Partnerschaft einen neuen Kick geben - Partnerschaft: Streiten Sie, aber bitte konstruktiv - Fit mit leidenschaftlichem Küssen - Wenn es ein Streit wird - Ein kleiner Liebesbeweis - Kritik zum richtigen Zeitpunkt - Individuelle Kosenamen - Lernen Sie von Ihrem Partner - In den Arm nehmen - Was ein Ehevertrag regeln kann - Flirten mit Erfolg - Loben Sie Ihren Partner - Liebe: Akzeptieren Sie Ihren Partner so wie er ist - Mit der Familie reden - Eigentum in der Ehe - 15 Erfolgstipps für Online-Sex-Dates mit Single-Girls in den USA - ICQ: Das Online-Flirt-Tool Nummer 1 - Drei Beispiele: Was man vertraglich in der Ehe regeln sollte - Was Männer in der Ehe richtig scharf macht - Extratipps zum Thema Online-Sex-Dates - SCHEIDUNG: Versicherungen aufteilen - Anmachsprüche von Persönlichkeiten - Machos kommen wieder in Mode - Sieben Signale: So erkennen Sie, ob Ihr Mann / Ihre Frau fremd geht - Erfolgreich flirten - so gehts - ..... zurück
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT II. 9 Wege zu mehr Stehvermögen - Erotik-Fallen - Die schlechtesten Anmachsprüche - 7 Regeln zum Superorgasmus - Liebe auf Distanz - So machen Sie aus einem “Nein” ein “Ja, nochmal” - Die besten Flirtthemen - So klappt es garantiert mit Ihrem Liebesleben - Anmach-Accessoires - Der Dreh mit der weiblichen Brustwarze - Erfolgversprechende Techniken bei der Anmache - Die verschiedenen Flirttypen - und wie Sie taktieren müssen - Tolle Anmachsprüche - .... zurück
SONSTIGES Versicherungen: Richtig kündigen - So schützen Sie sich gegen Mobbing - 7 Punkte, auf die Unternehmensgründer achten müßen - Was Stromwechsler beachten müssen - 8 Tricks für eine bessere Präsentation - Fünf typische Eigentore von Bewerbern - 9 Tips wie sie besser lernen - Scheckkarte weg - was tun? - Alternativen zur Rechtsschutzversicherungen - Die Vorteile von einem gebrauchten Hauses gegenüber eines Neubaus - Anwaltssuche per Telefon und Internet - Die richtige Vorbereitung fürs Bewerbungsgespräch - Das Vorstellungsgespräch - 11 gängige Fragen, elf richtige Antworten - Verkaufstricks in Supermärkte - Neuer Stromvertrag: Darauf sollten Sie achten - Tipps für den Kamerakauf - Checkliste für den Immobilienkauf - Rechtsschutz: Was er bringt - So finden Sie den richtigen Anwalt - Die 7 Phasen einer Niederlage - Ja-Wort unter Palmen - Verträge von Fitneß-Studios oft rechtlich bedenklich - Mann am Steuer - “Lady-Nachlaß” bleibt - Die perfekte schriftliche Bewerbung - Tricks für 1.300 Computerspiele - Timesharing: 8 Fragen die Sie sich stellen sollten - So bewerben Sie sich per E-Mail - Aufbau und Inhalt der Bewerbungsmappe - Timesharing: Darauf sollten Sie bei einem Vertrag achten - Der Zeugniscode - Was Standardsätze im Zeugnis bedeuten - So werden Sie Ihre Punkte in Flensburg los - Was das “Ja”-Wort vor dem Standesamt bedeutet - Hauskauf im Ausland - Diese 7 Regeln sollten Sie beachten - Besser reden, mehr Erfolg haben: Der Schnellkursus - Arbeitszeugnis: Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten - 10 Gesundheitsregeln für Ihre Reise - Schönes Haar - Sie können wirklich etwas dafür tun! - Alle wichtigen Naturheilverfahren im Überblick-und was sie bewirken - Ersatzteile für den Trabi - So kritisieren Sie richtig - Urlaubsrecht: Sechs wichtige Regeln - Urteil: Preisknüller jetzt 1 Woche auf Vorrat - 0700 - Immer erreichbar unter einer Nummer - Erste Hilfe bei Kartenverlust - Gutscheine bis zu 30 Jahre gültig - Die 10 wichtigsten Verhaltensregeln für die Probezeit - Heiraten im Ausland Blitzschnell, billig und exotisch - Produzieren Sie Ihre eigenen Telefonkarten - Briefmarken mit Ihrem eigenem Konterfei erhalten Sie hier - Anonymkonto in Deutschland - Wo Sie Ihre Trauminsel kaufen können - So können Sie den Wehrdienst entgehen - Wie Sie aus jedem Abo sofort herauskommen - So erfahren Sie was in Ihrer Schufa drinsteht - Wann man legal schwarzfahren darf - So erhalten Sie eine geheime Telefonnummer - Echte Dollarnoten werden zum Kunstobjekt - Opfer der Kriminalität? Wer hilft? - Wo man ein AU-PAIR-Mädchen bekommt - Hier gibt es Sexuallockstoffe - Promotionsmöglichkeit mit Dr-Grad - Spezielle High-Tech-Geräte erhalten Sie hier - Steuerberatung per Telefon - Mond-Urlaub jetzt buchen - Zimmerpflanzen die Schadstoffe vernichten - Präparate die Energie, Intelligenz, Ausdauer, .... schenken - Unterhalt können Sie verweigern - ..... zurück
SONSTIGES II. Leitfaden für Arbeitslose - Privatentschuldung mit Hürden - So frisieren sie Ihren Lebenslauf - Die Fehler der Aufsteiger - 15 Informationsquellen für Unternehmensgründer - 24 Anlaufstellen für Unternehmensgründer - Die Indizien der Lügen - Elite Unis für jeden - Die Techniken der Glaubwürdigkeit - So kommen Sie an Ihr Geld - Lügen erlaubt - Lernen Sie NEIN-Sagen - So finden Sie Ihre Police nach Mass - Regeln und Tipps zur Körpersprache - Gratis E-Mail - Bewerbung - Tipps für den Fernumzug - In sieben Schritten zum optimalen Vertrag - Die Kunst, mit dem Körper zu sprechen - Das NEIN-Training - Die wichtigsten Adressen für Online-Wohnungssuchende - Regeln und Tipps für die Business-Etikette - Reisereklamation: Fünf Tipps - Was zeichnet einen guten Coach aus? - So finden Sie einen guten Pflegedienst - Die besten privaten Pflegeversicherungen - Autofinanzierung im Vergleich - Richtige Reisevorbereitungen: das A und O für einen schönen Urlaub - Kündigungsrichtlinien beim Wechsel der Versicherung - Pflichten: Wofür Versicherte sorgen müssen - Verkehrsunfall: Darauf müssen Sie achten - Was Ihr Vermieter darf - und was er muß - Hausratversicherung: Was die Versicherung leistet - Was in den Lebenslauf gehört und was nicht - Was die Krankenkassen zahlen - Verhandeln ist möglich: 10 Fragen, die Sie Ihrer Bank dringend mal stellen sollten - Gehaltserhöhung: Die richtige Strategie - Ortsgespräche: Ihre persönliche Checkliste - Banken kassieren über Gebühr - 630-Mark-Verträge - Klauseln ungültig - Was Sie zum Thema Unterhalt wissen sollten - Zehn gute Argumente für mehr Geld - Vertragsabschluss - Zeitarbeit - Was den Werterhalt eines Autos beeinflusst - Krankgeschrieben? - 7 Fragen und Antworten - Die größten Fehler während eines Gehaltsgesprächs - So finden Sie Ihre Traumwohnung im Internet - Gehaltsalternativen - ..... zurück
SONSTIGES III. 8 Strategien gegen machtgierige Profis - Vermieter legen großen Wert auf gute Umgangsformen - 5 Tipps, wie Sie richtig vererben und schenken - Was tun bei einem Wildunfall? - Wann sind Zinsen Wucherzinsen? - Rechtsanwälte für Spezialfälle - Freiland oder Batterie - Verschlüsselte Angaben bei Eiern - Unfall im Ausland - Polizei ja oder nein? - So alt sind Autoreifen - Der Vertretercheck - So überprüfen Sie die Kompetenz - Was bei Bewerbungsunterlagen nicht passieren darf - Immer Geld für den Einkaufswagen - Provisionen beim Abschluß - Was Ihr Vertreter bekommt - Diskret zahlen - Subventionen für Unternehmen und Existenzgründer - Verjährungsfristen beachten - USA: Richtig Trinkgeld geben - Ausreichender Schutz auf Reisen - Entschädigungsanspruch bei überbuchtem Flug - Immer Geld für den Einkaufswagen - 5 Tips zur Ordnung auf dem Schreibtisch - Der ideale Chef - 7 Tips für Ihre Spende - ”Blitz”-Verlobung schützt vor Strafe - Die Steuerklassen - Die sieben kaltblütige Konter - Die 10 häufigsten Team-Fehler - Mieterhöhung prüfen - Acht Tips zum Gebrauchtwagenkauf - Hilfe zum lernen - und was sie kostet - Der falsche Umgang mit dem Chef - Gefährliche Länder - Die wichtigsten Firmenversicherungen - Welche Vermögenswerte das Sozialamt für den Elternunterhalt nicht antasten darf - Zehn goldene Regeln zum Umgang mit dem Chef - 5 Ratschläge, wie Sie ohne Sorgen feiern - 5 Tips, damit die Ordnung bleibt - So testen Sie den Versicherungsberater - Jetzt mehr Chancen auf Kindergeld - Wie Sie die Texte in Autokleinanzeigen richtig bewerten - Schutz für Hinterbliebene - So können Sie Ihr Recht auch vor Gericht durchsetzen - Versicherungen richtig managen - Wichtige Klauseln bei Unfallversicherungen - So finden Sie einen billigen Bauplatz - Kinderförderung von Vater Staat - Richtig versichert in allen Lebenslagen - Die wichtigsten Tipps für Bausparverträge - Welche Nebenkosten darf der Vermieter auf die Mieter umlegen - Die wichtigsten Regeln zur Betriebskostenabrechnung - Tipps für Bauherren - Nachteile vermeiden - ..... zurück
SONSTIGES IV. Falscher Rat – dafür können Sie Banken haftbar machen - So können Sie schneller laufen - Tür ins Schloss gefallen - Die Tipps - Die Bandbreite der Telefonterroristen - Der typische Telefonterrorist - Das typische Opfer - Schneller als der Terror: So beugen Sie vor - So machen Sie dem Telefonterror ein Ende - So schützen sie sich vorm Gewitter - Richtiges Verhalten im Umgang mit Hunden - Kinder und Hunde – Wichtige Tipps - Wenn tatsächlich ein Angriff eines Hundes droht - Tipps für den Ernstfall - Die ultimative Reise-Checkliste - Was kostet das? - Beleidigungen - Was kostet das? - Verkehrssünden - Ultimative Tipps für den Gebrauchtwagenkauf - So schützen sie sich vorm Gewitter - So können Sie sich schützen vor dubiosen Teppichhändler - Hier sind die fünf überflüssigsten Gründe für den vorzeitigen Knock-out - selbstverständlich inklusive Vermeidungsstrategien zurück
STEUERTIPPS Schach dem Fiskus: Wie Sie Ihr Geld zurückbekommen - Sechs Ausgaben, die Ihr Finanzamt genau unter die Lupe nimmt - Policen von der Steuer absetzen - Berufskleider waschen - Verwandte als Mieter - Checkliste für den Steuerbescheid - Dem Fiskus Kontra geben - Arbeitsecke absetzen - Gründungskosten - Motorschaden - PKW - Kosten absetzen - Rechnungen splitten - Handy absetzen - Bewirtungskosten abschreiben - Computer abschreiben - Arbeitsmittel absetzen - Steuertipp: Autounfall - Diebstahl - Fortbildung/Messen - Verlustausgleich Belegführung - Arbeitsmittel - Wie das Finanzamt Ihren Computer mitbezahlt - Spekulationsfristen - Wertpapierverkauf - Jahreswagen - Reinigungskosten - Arbeitszimmer - Für wen sich fremder Rat lohnt - Bewerbungskosten - Umzug - steuersparender Ortswechsel - Steuersparmodelle für Spitzenverdiener - Die Zeitung von der Steuer absetzen - Ehrenamt hilft Steuern sparen - Steuern sparen mit Haushaltshilfe - Steuern sparen durch Betriebsaufspaltung - Kreditkosten steuerlich bedingt absetzbar - Ansparabschreibung nutzen - Zweitwohnung - Software - Telefonkosten - Umsatzsteuer - Wählen Sie die Umsatzsteuer - Vorauszahlungen rechtzeitig anpassen - Updates - Unfallkosten - Rücklagen bilden - ..... zurück
TIPPS VON USERN FÜR USER Crash nach Autokauf - wer zahlt? - Krank: Verfällt der Jahresurlaub? - Verteilung der Betriebskosten - Umtausch von DDR-Münzen - Depotübertragung auf die neue Bank - Was passiert, wenn die Krankenkasse pleite geht? - Reicht es aus, wenn ich dem Vermieter die Kündigung faxe? - Ist Münzgeld nur ein begrenztes Zahlungsmittel? - Was ist eine Stop-Loss-Order im Aktiengeschäft - Wie lange hat das Finanzamt für meine Steuererklärung Zeit? - Bafög-Schuld: Muss ich das Darlehen sofort zurückzahlen? - Soll ich eine Aktienorder immer mit einem Limit aufgeben? - Woran erkenne ich eine gute Fondspolice? zurück
WIRTSCHAFT / BÖRSE Anlagetipps für Einsteiger - Grundlagenstrategie für den Aktienhandel - Vorsicht vor Aktienempfehlungen - Aktientypen - Gute Anlagewerte - Blue Chips - Die verschiedenen Aktienarten - Steuervorteile durch Aktienbesitz - Vor- und Nachteile von Fonds - So wählen Sie den richtigen Discount-Broker aus! - Aktien: Welche Branchen Wachstumspotential haben - Was sind Penny Stocks? - Die 3 Anlagetypen im Vergleich - Was Sie am Neuen Markt beachten sollten - Aktienkauf: Vorher informieren - Goldminenaktien - Online-Broking: Nicht auf jeden hören - Online-Broking: Nie auf Kredit spekulieren - Aktienkauf: Qualität einer Neuemission - Aktien: Barreserve aufbewahren - Tipps fürs Zeichnen - So erhöhen Sie Ihre Chancen auf Zuteilung - Aktienkauf ohne Reue - Aktien-Strategie für mehr Gewinn - Die 5 größten Börsen-Fehler - Sechs goldene Börsenregeln für Einsteiger - Aktienkauf für Einsteiger - So erwerben Sie Index-Zertifikate - So lesen Sie den Kurszettel - Kürzelübersicht - Die Zusammenstellung des DAX - BÖRSENPSYCHOLOGIE - AKTIEN: Pro & Contra - 10 TRENDS - Die Börsentrends der Zukunft - ANLEIHEN: Pro & Contra - Die deutschen Börsensegmente im Überblick - Was Sie als Einsteiger über den Aktienkauf wissen müssen - 8 Gründe, warum auch Sie Aktien kaufen sollten - Die Logik des Rentenmarktes - Anleihen - So berechnen Sie Ihre persönliche Dividendenrendite - Welche positive und negative Faktoren die Kurse bewegen - Virtuelle Emissionshäuser im www - ..... zurück
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