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-Schützen Sie sich vor unseriösen Finanzberatern
-7 Tipps auf dem Weg zum Millionär
-3 wichtige Tipps, wie Sie den richtigen Vermögensverwalter finden
-Zinsanlagen: Mit diesem Trick kassieren Sie jetzt bei Lebensversicherungen fast 7%
-Das magische Dreieck der Geldanlage
-So entsteht Ihr Vermögen in 30 Jahren
-Das 1 x 1 der modernen Gelanlage
-Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen können
-Aktienzertifikate: Steuern sparen und doppelt gewinnen
-Vorteile,Nachteile: So finden Siedie richtige Bank auf einen Blick
-Die 10 häufigsten Fehler beim Bausparen
-Lebensversicherung - Die 10 besten Alternativen zur Kündigung
-Konjunktur: Kompass für Anleger
-Das 1x1 der Zertifikate
-Mietkaution aufpeppen
-Für erfahrene Anleger
-Mehr Rendite für Pfand- und Sparbriefe
-Was Sie bei Anleihen beachten müssen
-Wie Sie Aktien kaufen
-Die Vor- und Nachteile der privaten Rentenversicherung
-Checkliste Investor Relations
-Die Vor- und Nachteile des Fonds-Entsparplan
-Aktiengewinne vor dem Fiskus retten
-Flexible Währungsanleihen - Steuerfreier Gewinn
-Darauf sollten Sie beim Kauf eines Investmentfonds unbedingt achten
-Welche Investmentfonds es gibt, was sie bieten, für welche Anleger
-Junk-Bonds!!!
-So bewerten Rating-Agenturen
-Wann sich eine Fondspolice für Sie nicht lohnt
-10 Tips, wie Sie Aktien kaufen und was Sie vermeiden sollten
-10 Tips, wie Sie sich vor Anlagehaien schützen
-Wer und was sind die Emerging Markets?
-Vorsicht bei hauseigenen Fonds der Banken
-Wie Sie Aktien richtig bewerten - die wichtigsten Aktienkennziffern
-Die Maschen der Telefon-Verkäufer
-Orientteppiche: Schön, aber selten eine Geldanlage
-So prüfen Sie, ob ein Angebot seriös ist
-Riesengewinn-Versprechen: Mit welchen Angeboten die dubiosen Vermittler auf Kundenfang gehen
-Wo die deutschen Geld anlegen
-Bis zu 18 % Zinsen pro Jahr, täglich verfügbar
-Mit kleinen Beträgen risikolos spekulieren
-Aktien, so sicher wie ein Sparbuch
-Tips für Fondsanleger
-Bis zu 10 % Zinsen pro Jahr, bankgarantiert
-Geldanlage maßgeschneidert
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So prüfen Sie, ob ein Angebot seriös ist
Kenntnisse: Lassen Sie sich nicht von wohlklingenden Fachbegriffen täuschen. Fragen Sie gezielt nach. An der Reaktion des Beraters können Sie oft schon erkennen, ob er tatsächlich ein Fahmann ist. Finger weg von Anlagen, die Sie nicht überschauen.
Überschlafen: Nehmen Sie sich genug Zeit, um über das Angebot nachzudenken. Unterschreiben Sie nie sofort. Es gibt keine “einmalige Gelegenheiten”.
Telefon: Schließen Sie nie ein Geschäft ab, das Ihnen telefonisch unterbreitet wurde.
Umfeld: Fragen Sie vor einem Abhluß danach, welche Personen und Institutuionen am Geschäft beteiligt sind. Wenn Sie bei den Antworten kein gutes Gefühl haben, lassen Sie die Finger davon.
Adressen: Lassen Sie sich die genauen Personalien (auch die Privatadresse) des Vermittlers oder Beraters geben. Lehnt er ab, verzichten Sie auf das Geschäft.
Firmensitz: Schließen Sie nie Geschäfte mit Firmen ab, die ihren Sitz in einem für die deutsche Justiz schwer erreichbaren Steuerfluchtland (panama, Paraguay, Channel Islands, Liechtenstein, Bermudas ...) haben.
Berechnung: Geben Sie sich bei Gewinn und Gebühren nicht mit allgemeinen Prozentsätzen zufrieden. Verlangen Sie - bezogen auf Ihre konkrete Anlagesumme - eine Angabe der genauen Geldbeträge.
Beweise: Lassen Sie sich nach dem Beratungsgespräch alle Zusagen schriftlich bestätigen und die angefertigten Berechnungen sowie das Prospektmaterial aushändigen. Geht der Berater darauf nicht ein oder macht er Ausflüchte, ist das ein ernstzunehmender Hinweis auf Betrugsversuch. Die Unterlagen sind wichtige Beweismittel.
Prüfen: Lassen Sie das Angebot von einem Fachmann (Steuerberater, Rechtsanwalt) prüfen. Die Honorare dafür sind Peanuts im Vergleich zu einem möglichen Totalverlust des falsch investierten geldes. Sprechen Sie mit Verwandten oder Bekannten über das Angebot. Die haben den nötigen Abstand.
Prospekt: Lesen Sie aufmerksam den Prospekt. Unseriöse Anbieter verstecken Hinweise über Risiken und tatsächlich erzielbare Gewinne im Kleingedruckten.
Telefon-Test: Rufen Sie die in den Unterlagen angegebenen Telefonnummern an. Fragen Sie ab, was der Berater erzählt hat. Vorsicht bei Widersprüchen. Finger weg, wenn Sie niemanden erreichen.
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Geldanlage maßgeschneidert
Fonds-Shops. Spezielle Geldanlage-Shops bieten Fondsanlegern eine breite Auswahl an Fonds und eine bessere Beratung als die Bank. Telefonnummern erhalten Sie in den Gelben Seiten unter Fonds-Shops, oder unter Investment.
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Die Maschen der Telefon-Verkäufer
Viele dubiosen Geldanlagen werden am Telefon verkauft - stets nach dem gleichen Schema:
Zustimmung heischen: Die ersten Fragen klingen ganz harmlos: “Haben Sie schon gehört, daß deutsche Aktien besonders gut laufen? Wollen Sie nicht auch davon profitieren?” Die Antwort lauetet natürlich immer “ja”.
Vertrauen erwecken: Der Name der Firma erinnert irgendwie an ein renommiertes Unternehmen. Daß er etwas abgewandelt wurde, fällt kaum auf.
Kompetenz vortäuschen: Die Anrufer erwecken den Eindruck, als wären sie auf den Finanzmärkten der Welt zu Hause, hätten die börsen im Griff und den Schlüssel zu schnellem Reichtum in der Hand. Sie jonglieren mit Aktienkursen und Wirtschaftsdaten.
Testkauf: Sie dürfen mit einem kleinen Betrag die empfohlenen Anlage testen. Die versprochenen Gewinne fließen reichlich. Doch das Geld existiert nur auf einem fingierten Kontauszug. Jetzt empfiehlt der Berater, größere Summen einzusetzen. Motto: “Nicht kleckern, sondern klotzen.” Erst wenn der Betrüger genug abgesahnt hat, kommt die Hiobsbotschaft: “Die Kurse sind leider gefallen, der Einsatz ist weg.”
Plattmacher: Nun tritt ein zweiter Anrufer auf, der “Plattmacher”, auch Loader” genannt. Er schiebt alle Schuld auf seinen Kollegen, den “Opener”, und verspricht, die Verluste wieder auszugleichen - mit frischem Kapital, versteht sich. Und bald ist auch dieses Geld weg.
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Orientteppiche: Schön, aber selten eine Geldanlage
Orientteppiche. Bei der Massenware purzeln seit 1983 die Preise. Zur Geldanlage taugen sie kaum. Nur wirkliche Antiquitäten steigen langfristig im Wert. In den letzten Jahren haben viele Teppichbesitzer eine Enttäuschung erlebt: Wer seinen 15 Jahre alten Perser verkaufen wollte, bekam dafür nicht mal den Kaufpreis zurück. grund: Das Angebot ist groß wie nie, die Preise sind seit 1983 auf Talfahrt. Deutschland ist zudem der größte Markt der Welt: 40 Prozent aller Teppichexporte werden hier verkauft. Das heizt den Preiskampf zusätzlich an. Trotzdem erwarten Fachleute für die Zukunft wieder steigende Preise. Ein Teppich als Geldanlage - wer dennoch darauf spekuliert, sollte auf die richtige Wahl achten: *Keine Maschinenware, sondern nur echte, handgeknüpfte Orientteppiche steigen im Wert. *Nur bei guten Materialien wie Wolle oder Seide hoch hochwertigen Naturfarben stimmt die Qualität. *Je höher die Knotenzahl pro Quadratmeter (einighe tausend bis zu drei Millionen oder mehr), desto wertvoller ist ein Teppich. * Auch Muster (z.B. seltenen Ornamente), herkunftsort oder Größe des Teppichs beeinflussen den Wert. Das setzt viel Fachwissen voraus und macht den Teppichkauf zur vertrauenssache. Der Laie sollte deshalb nicht bei fliegenden Händlern und auf Flohmärkten kaufen, sondern sich lieber an ein alteingessenes Fachgeschäft wenden. Dort hat der Händler zumindest einen guten Ruf zu verlieren - und wird Sie schon deshalb nicht übers ohr hauen.
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10 Tips, wie Sie sich vor Anlagehaien schützen
1. Erstkontakt: Legen Sie Ihr Geld nie bei Firmen an, die sich telefonisch bei Ihnen melden.
2. Rendite: Je höher das Gewinnversprechen, desto unglaubwürdiger si8nd sie - vor allem, wenn Ihnen in kürzester Zeit viel versprochen wird.
3. Erstgeschäft: Vorsicht vor kleinen Erstgeschäften. Der Trick ist einfach: Zum Einstieg wird Ihnen ein Erstgeschäft mit einem minimalen Einsatz angeboten. Damit sollten Sie die Leistungsfähigkeit des Vermittlers testen. Wenn Sie dann nach einem positiven Ausgang des Erstgeschäftes Vertrauen gefaßt haben, werden Sie gnadenlos abgezockt.
4. Schwarzgeld: Wer Ihnen augenzwinkernd tolle Angebote offeriert, könnte Sie später erpressen. Bei Ermittlungsverfahren gegen solche Unternehmen müssen Sie Ihr verlorenes Kapital nachträglich versteuern und mit einer Geldbuße rechnen.
5. Zeitdruck: Lassen Sie sich bei Geldanlagen nie unter Zeitdruck setzen.
6. Anbieter: Informieren Sie sich gründlich über die Anlagefirma, auch wenn Ihnen Bekannte oder Verwandte ein Geschäft anbieten.
7. Geschäftssitz: Bei einem Geschäftssitz in Panama, auf den Channel Islands, den Bahamas oder Liechtenstein ist Vorsicht angesagt.
8. Investitiionsobjekt: Bei Investitionen in Immobilien sollte das Objekt oder der Bauplatz auf jeden Fall persönlich besichtigt werden.
9. Treuhänder: Der Treuhänder muß eine vom Anbieter unabhängige Person oder Institution sein. Wenn nicht, ist Ihr Geld in Gefahr.
10. Investitionsrechnung: Verlagen Sie eine detaillierte Kostenaufstellung.
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10 Tips, wie Sie Aktien kaufen und was Sie vermeiden sollten
1. Kaufen Sie nur Aktien, zu denen zeitnahe Studien oder Analysen vorliegen. Kaufen Sie niemals überstützt einen “heißen” Tip, ohne ausreichende Informationen.
2. Verkaufen Sie die Aktien sofort, wenn sie nicht so reagieren, wie erwartet worden ist.
3. Werden Sie weder zu optimistisch, noch zu pessimistisch über den vorherrschenden Trend. Lassen Sie sich von kurzfristgen Schwankungen Schwankungen nicht nervös machen.
4. Handeln Sie nicht übermäßig. In eine Aktie mit niedriger Börsenkapitalisierung investiert man weniger als in eine mit hoher Kapitalisierung. Investieren Sie nicht wesentliche Teile Ihres Vermögens in nur eine Aktie, streuen Sie Ihr Risiko.
5. Kaufen Sie gute Aktien, bei denen die Fundamentals stimmen, in Marktschwäche, und verkaufen Sie diese in Marktstärke.
6. Handeln Sie gleichmäßig: Wenn Sie noch mehr Geld in eine Aktie stecken,d ie ins Minus geraten ist (um Ihren Einstandskurs zu reduzieren), könnte das noch größere Probleme verursachen.
7. Lassen Sie Gewinne laufen, limitieren Sie aber Ihre Verluste. Beachten Sie deshalb stets unsere Verlustbegrenzungen (Stop-Loss-Marken).
8. Sichern Sie sich Gewinne bei guten Aktien, indem Sie in die Stärke hinein Teilverkäufe vornehmen und auf niedrigerem Niveau wieder nachkaufen. Dies gilt vor allem bei Aufwärtstrends.
9. Achten Sie weniger stark auf die Bewegungen des Gesamtmarktes, konzentrieren Sie sich lieber auf die Trends Ihrer individuellen Werte.
10. Gehen Sie keine Leerverkäufe ein, wenn die Aktie bereits sehr stark leerverkauft ist. Und wenn, dann nur, wenn sich die Aktie und der markt in einem klaren Abwärtstrend befinden.
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Wer und was sind die Emerging Markets?
Einige ostasiatische Länder verzeichnen Wachstumsraten, die sogar das westdeutsche Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit in den Schatten stellen. Lateinamerika kommt mit großen Schritten voran. Osteuropa beginnt gegenüber Osteuropa aufzuholen und selbst in Afrika gibt es in den vergangenen Jahren erste ermutigende Ansätze.
Heutzutage werden 45 Nationen als Emerging Economies (aufstrebende Volkswirtschaften) gekennzeichnet. Die einzelnen Stufen bis zu einem Industrieland sind: Entwicklungsland, Schwellenländer (Emerging Markets), neue Industrieländer (NIC=Newly industrialised country) und Industrieland.
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Vorsicht bei hauseigenen Fonds der Banken
Fonds-Empfehlungen von Banken sollten Sie eher skeptisch gegenüberstehen. Es gibt Vermutungen, daß die Papiere in Fonds stecken, die sie selbst loswerden wollen. Es ist besser, wenn Sie sich selbst eine Meinung bilden und sich von unabhängiger Seite informieren lassen.
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Aktien, so sicher wie ein Sparbuch
Sie können Ihr Geld ohne Angst vor Kursverlusten in Aktienfonds mit Garantie anlegen. Allerdings kostet diese Sicherheit Geld. Für Garantiefonds verlangen die Fondsgesellschaften einen Ausgabeaufschlag (Kaufgebühr) von 5 %. Die Sicherheiten, die die Fondsgesellschaften Ihnen gibt, sind unterschiedlich. Die meisten Grantiefonds, die die Fondsgesellschaften in Deutschland anbieten, sichern Kapitalerhalt zu. Die Käufer dieser Fondsanteile erhalten noch ein zweites Versprechen. Die Gesellschaft beteiligt sie zu einem vorher festgelegten Prozentsatz, z.B. mit 70 %, an der Entwicklung eines namhaften Aktienindexes. Grantiefonds gibt es nur für einen begrenzten Zeitraum, sie haben außerdem in der Regel eine begrenzte Laufzeit von zwei Jahren bis fünf Jahren. Auskünfte über Garantiefonds erhalten Sie bei allen Filialen größerer Banken sowie Investmentfirmen.
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Wie Sie Aktien richtig bewerten - die wichtigsten Aktienkennziffern
KGV: Kurs/Gewinn-Verhältnis gibt das Verhältnis von Jahresgewinn (üblicherweise gemessen am Jahresüberschuß) zum aktuellen Aktienkurs wider. Je höher das KGV desto teurer ist eine Aktie. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, daß Wachstumsunternehmen höhere KGVs zugebilligt werden zyklische Unternehmen haben dagegen in der Boomphase äußerst niedrige KGVs.
Buchwert: Wert des Unternehmens nach Abzug aller Verbindlichkeiten. Aus dem Verkältnis von Aktienkurs zu Buchwert ergibt sich das Kurs-/Buchwertverhältnis. Je niedriger dieses Verhältnis, desto attraktiver ist eine Aktie. Niedrige Kurs-/Buchwertverhältnisse werden häufig bei Übernahmen intressant.
Dividendenrendite: Ertrag der Aktienanlage. Dabei wird die ausgeschüttete Dividende ins verhältnis zum Kurs gesetzt. hohe dividendenrenditen sind aber nicht gleizusetzen mit hohem Chancenpotential der Aktie.
Marktkapitalisierung: Börsenbewertung einer Aktie. Die Marktkapitalisierung wird durch Multiplikation des Aktienkurses mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien errechnet. Häufig wird die Marktkapitalisierung auch ins Verhältnis mit dem Jahresumsatz gesetzt. Bei Übernahmen wird in der Regel ein Mehrfaches des jahresumsatzes als Übernahmepreis gezahlt. Je niedriger die Marktkapitalisierung im Verhältnis zum Umsatz ist, desto attraktiver ist eine Aktie.
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Junk-Bonds!!!
Firmenanleihen. Sie machten viele Anleger reich, aber noch mehr arm. Jetzt locken die Ramsch-Anleihen erneut.
Ein alter Bekannter ist wieder da: der Junk-Bond (=Ramsch-Anleihe). Das sind Papiere mit Spitzenzinsen, aber auch enormen Risiken. In den 80er Jahren haben sie viele Anleger, meist in den USA, reich gemacht. Aber noch mehr verloren ihre Vermögen. Junk-Bonds sind Anleihen meist kleinerer Firmen, die sich damit Kapital verschaffen. Weil das Risiko für den Anleger groß ist, müssen die emittierenden Firmen hohe Zinsen zahlen. Oft genug gingen sie dadurch pleite.
Junk-Bonds erleben ihr Comeback, weil die Staatsverschuldung der USA sinkt und das Schatzamt kaum noch staatliche Anleihen ausgibt. Daher fällt es privaten Unternehmen leichter, eigene Papiere zu plazieren. Diese Corporate Bonds werden nach ihrer Bonität eingestuft. Faustregel: Je größer das Risiko, desto höher die Zinsen. Höchste Bonität beurteilen Rating-Agenturen wie Moody´s mit Aaa. Junk-Bonds dagegen beginnen bei Ba1 bzw. BB+. Wenn beispielsweise der Autoriese General Motors (AAA) Anleihen herausgibt, kann er es sich leisten, mickrige vier Prozent zu zahlen. Ein unbekannter Kochtopfhersteller (BB+) muß dagegen zehn Prozent Zinsen oder mehr auf den Tisch legen. Die Einstufungen findet der Anleger auch in den Kursteilen der Wirtschaftszeitungen. Ändert sich die Bonität aufgrund guter Geschäftszahlen, können Junk-Bonds auch höhergestuft werden.
Neu auf dem Markt sind Fonds, in denen riskante Anleihen gebündelt sind. Durch die Streuung ist das Risiko begrenzt. Experten raten Anfängern von solchen Fonds wegen des Risikos dennoch ab.
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So bewerten Rating-Agenturen
Die Agenturen stufen die Anleihen nach dem Ausfallrisiko ein. Zu den Kriterien gehören Bonität, Bilanzen und Währungsstärke.
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Einschätzung des Bonitästsrisikos
Beste Qualität, gerinstes Ausfallrisiko. Hohe Qualität, aber etwas größeres Risiko als die Spitzengruppe
Gute Qualität, viele gute Firmendaten, mit leichten Risikopotential für die Zukunft
Mittlere Qualität, aber mangelnder Schutz gegen sich verändernde Wirtschaftsentwicklung.
Spekulative Anlage, nur mäßige Deckung für Zins- und Tilgungsleistungen.
Sehr spekulativ, generell fehlende positive Investment-Kriterien, langfristige Zinszahlungserwartungen gering.
Niedrigste Qualität, geringster Anlageschutz, in Zahlungsverzug oder in direkter Gefahr des Verzugs.
Insolvenzfall
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Moody´s
Aaa Aa1 Aa2 Aa3
A1 A2 A3
Baa1 Baa2 Baa3
Ba1 Ba2 Ba3
B1 B2 B3
Caa Ca C
D
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Standard & Poor´s
AAA AA+ AA AA-
A+ A A-
BB+ BBB BBB-
BB+ BB BB-
B+ B B-
CCC CC C
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Wann sich eine Fondspolice für Sie nicht lohnt
Lange Bindung: Wenn Sie sich nicht mindestens zwölf Jahre binden wollen oder können, sollten Sie einen Fonds-Sparplan vorziehen - da können Sie jederzeit aussteigen.
Keine Sicherheit: Wenn Ihnen Sicherheit über alles geht, sollten Sie eher zu Kapital-, Lebens- oder Rentenversicherung greifen. Denn bei der fondsgebundenen Lebensversicherung tragen Sie das Risiko allein - ohne Garantie.
Hohe Kosten: Wenn Sie nur einen bestimmten Aktienfonds besparen wollen, ist der direkte Kauf der Fondsanteile meist günstiger - erst recht, wenn Sie dafür keinen oder nur einen geringen Ausgabeaufschlag zahlen müssen.
Keine Steuerersparnis: Wenn Sie Ihren Sparerfreibetrag noch nicht ausgeschöpft haben, zahlen Sie in der Regel auch bei direkt besparten Aktienfonds keine Steuern. Viele Fondspolicen sind zudem so teuer, daß sie auch mit Steuerbonus unrentabler sind als die Direktanlage.
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Aktiengewinne vor dem Fiskus retten
Spekulationsgewinne, also Einkünfte, die aus Wertpapieran- und verkäufen binnen eines Jahres stammen, sind bis 999 Mark steuerfrei. Anleger können die Steuer drücken, indem sie Werbungskosten absetzen. Pauschal erkennt das Finanzamt 100 Mark an. Wer Aufwendungen einzeln nachweist, kann meist deutlich höhere Kosten absetzen. Dazu zählen:
- Depot- und Kontoführungsgebühren der Bank - Anschaffungskosten für Hard- und Software, wenn Aktienkurse via Internet abgerufen werden - Bücher zum Thema Geldanlage - Seminare, die über die Erzielung von Kapitalerträgen informieren - Fahrt zur Hauptversammlung, falls eine Dividende angesagt ist - Honorar des Finanzberaters, wenn der über Aktien aufklärt
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Flexible Währungsanleihen - Steuerfreier Gewinn
Wer auf das richtige Land setzt, kann mit Währungsanleihen doppelt Kasse machen. Vorausgesetzt, der Kurs der ausländischen Währung steigt nach dem Kauf des Papiers. Außer der laufenden Verzinsung gibt es am Ende das ursprünglich eingesetzte Kapital zurück. Und das ist dank des gestiegenen Wechselkurses jetzt mehr wert. Dieser Devisengewinn ist laut aktuellem Urteil des Bundesfinanzhofs steuerfrei (AZ 13 K 4717/98). Allerdings nur, wenn die Anleihe über ein Jahr gehalten wurde und sie mit einem flexiblen Zinssatz ausgestattet war. Nachteil der Währungsanleihen: Devisenverluste wirken sich im Gegensatz zu Verlusten aus Aktienverkäufen nicht steuermindernd aus.
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Welche Investmentfonds es gibt, was sie bieten, für welche Anleger
AS-Fonds: setzen hauptsächlich auf Sachwerte, also vor allem Aktien, und Immobilien. Insgesamt beträgt dieser Anteil mindestens 51 %. Diese Fonds sind speziell für die Altersvorsorge gedacht. Der Aktienanteil darf höchstens 75 %, der Immobilienanteil maximal 30 % betragen. So soll das Anlagerisiko begrenzt werden. AS-Fonds gibt es als Einmalanlage und als Sparplan. Laufzeit: mindestens 18 Jahre bzw. bis zum 60. Lebensjahr. Kündigung ist möglich.
Rentenfonds: investieren in festverzinsliche Wertpapiere mit unterschiedlichen Zinssätzen und Laufzeiten, und zwar fast ausschließlich in solche mit hoher Bonität des Schuldners. Im Vergleich zu Aktienfonds bieten Rentenfonds dem Anleger in der Regel eine höhere Sicherheit. Auch bei Rentenfonds gibt es natürlich ein Anlagerisiko. Vor allem Fonds, die in Papiere mit langen Restlaufzeiten investieren, können bei steigenden Zinsen deutlich unter Druck geraten.
Immobilienfonds: investieren die ihnen von den Anlegern zufließenden Gelder überwiegen in gewerblich genutzte Grundstücke, Gebäude und eigene Bauprojekte. Darüber hinaus gibt es eine gewisse “Liquiditätsreserve”. Offene Immobilienfonds gelten vor allem als sichere Anlage. Die besten Fonds dieser Kategorie kommen auf eine Rendite von maximal 7 %.
Geldmarktfonds: legen ihre Mittel u.a. in Tages- und Termingeldern sowie in Geldmarktpapieren an. Diese Fonds werden vor allem als kurz- oder mittelfristige Anlagemöglichkeit, zum “Parken” von Geldern genutzt. Die von einem Geldmarktfonds erworbenen Wertpapiere dürfen maximal eine Restlaufzeit von 12 Monaten haben. Meist wird kein Ausgabeaufschlag erhoben.
Aktienfonds: sind die Investmentfonds mit der durchschnittlich höchsten Rendite. Anleger könnenmit diesen Fonds an der Wertentwicklung der Aktienmärkte teilhaben. Durch die Streuung des Kapitals auf verschiedene Aktien reduziert sich das Anlagerisiko, verglichen mit dem Kauf einzelner Aktien. Aktienfonds sind für langfristig orientierte Anleger geeignet.
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Tips für Fondsanleger
Fonds sind langfristige Anlagen außer Geldmarktfonds. Rentenfonds sollten langfristig gekauft werden. Ist der Zinsfreibetrag ausgeschöpft gilt als Faustregel: Je höher der Einkommenssteuersatz, desto ungeeigneter Rentenfonds.
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Darauf sollten Sie beim Kauf eines Investmentfonds unbedingt achten
Kosten einplanen: Der Ausgabeaufschlag für Investmentfonds schwankt zwischen 2,5 % und 6 %. Aktienfonds sind in der Regel teurer als Rentenfonds. Bei Direktbanken gibt es Fonds teilweise auch bereits zum halben Ausgabeaufschlag. Darüber hinaus fallen jährlich Verwaltungsgebühren von etwa 1 % an. Hinzu kommen die Deoptgebühren. Einige Banken und Investmentgesellschaften bieten mitunter jedoch auch ein kostenloses Depot.
Qual der Wahl: In Deutschland werden etwa 3300 Investmentfonds angeboten. Die Entscheidung, welcher Fonds für Sie richtig ist, hängt von vielen Kriterien ab. Ein wichtiger Punkt ist dieWertentwicklung eines Fonds. Doch die Ergebnisse, die ien Fonds in der Vergangenheit erzielt hat, geben keine Garantie für die Zukunft.
Doppelter Gewinn: Zu den ordentlichen Erträgen eines Investmentfonds gehören Zins- und Dividendeneinnahmen. Diese Gewinne sind steuerpflichtig. Darüber hinaus fließen dem Anleger auch außerordentliche Gewinne zu, die steuerfrei sind: Veräußerungs- (Kurs-)gewinne sowie Bezugsrechtserlöse.
Sparplan: Wer einen Anteil an einen Investmentfonds kauft, hat immer das Risiko, zum falschen Zeitpunkt einzusteigen. Ein hoher Kaufpreis bedeutet auch einen hohen Ausgabeaufschlag. bricht der Kurs des Fonds danach ein, sind unter Umständen Jahre notwendig, um diese Verluste auszugleichen. Anders ist es bei einem Fondssparplan. Für einen festen Betrag, den Sie monatlich einzahlen, erhaltenSie bei hohen Kursen weniger Anteile, bei fallenden Kursen mehr. Langfristig kaufen Sie also zu einem Durchschnittspreis eher günstig.
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Wie Sie Aktien kaufen
1. Depot eröffnen: Bevor Sie Aktien kaufen, müssen Sie bei Ihrer Bank ein Depot einrichten - eine Art Aktienkonto. Tipp: Bevor Sie unterschreiben, testen Sie Ihren Berater. Hat er selbst Aktien? Dann sind Sie an der richtigen Adresse. 2. Kaufauftrag erteilen: Die Kauforder können Sie persönlich, per Telefon oder Internet aufgeben. Die Bank erwirbt die Aktien dann zum aktuellen börsenkurs. Wenn Sie erwarten, dass der Kurs noch sinkt, setzen Sie ein Limit. Ihre Bank wartet dann mit dem Kauf solange, bis das Limit erreicht ist. 3. Auf die Gebühren achten: Die Banken berechnen für An- und Verkauf Provision meist ein Prozent vom Kurswert, mindestens aber 30 bis 50 Mark. Wer für weniger als 3000 Mark kauft, zahlt unverhältnismäßig hohe Gebühren. Mit Depotkosten und Maklercourtage können Sie für An- und Verkauf mit rund 2,5 Prozent Gebühren rechnen. Preiswerter sind Discountbanken, aber die bieten keine Beratung. 4. Informationen sammeln: Bilden Sie sich selbst ein Urteil über die Börsenlage und Ihre Akitien. Der Wirtschaftsteil der Tageszeitung ist dafür eine gute Basis.
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Die Vor- und Nachteile der privaten Rentenversicherung
Vorteile: * Die private Rentenversicherung zahlt ihren Kunden eine garantierte Rente lebenslang. Wer also länger lebt, als es die statistischen Sterbetafeln vorsehen, schlägt der Versicherung ein Schnippchen. * Ist die Versicherung einmal abgeschlossen, muss man sich nicht mehr darum kümmern.
Nachteile: * Bei Tod erlischt die Rent. Wer früh stirbt, “verschenkt” also jede Menge Geld. Es sei denn, er sichert die Rentenzahlungen für eine Garantiezeit ab, für die weitergezahlt wird. * Schlechte Ertragsaussichten, zum Beispiel bei sinkenden Zinsen, führen dazu, dass die Überschussanteile bei der dynamischen Rente stark gekürzt werden können.
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Die Vor- und Nachteile des Fonds-Entsparplan
Vorteile: * Die hohe Rendite. Ein reiner Aktienfonds erwirtschaftet zurzeit locker zehn Prozent Zinsen, selbst ein durchschnittlicher Rentenfonds bringt es auf sechs bis sieben Prozent. * Stirbt der Empfänger, wird an einen Erben weitergezahlt, bis das Geld verbraucht ist.
Nachteile: * Wer älter wird, als der Auszahlungsplan vorsieht, steht irgendwann ohne Geld da. * Kursschwankungen müssen einkalkuliert werden. Sie verändern die Rendite und so die Höhe der zahlung.
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Bis zu 18 % Zinsen pro Jahr, täglich verfügbar
Santander Währungskonten. Jetzt gibt es den Beweis für starke Zinsen! Zum Beispiel bei einem Santander Währungskonto in Mexikanischen Peso mit 18 % Zinsen pro Jahr. Südafrikanischer Rand 13 %. Polnischer Zloty 11%. Stand 18.01.1999. erstanlage DM 5.000,- (EUR 2.500). Bitte beachten Sie: Investitionen in Währungskonten stellen ein mit den Wechselkursschwankungen einhergehendes Risiko dar. Generell gilt: Je höher der Zinssatz, desto höher das Risiko. Informationen erhalten Sie unter: www.santander.de
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Checkliste Investor Relations
In Unternehmen, die weniger als die Hälfte folgender Serviceleistungen im Internet anbieten, sollten Sie nicht investieren.
* Kennzahlen: Umsatz, Gewinn, beschäftigenzahl, Gewinnentwicklung und Schätzungen * Unternehmensportrait: Angaben zu Geschichte, Tätigkeitsfeldern, Absatzgebieten, Produktpräsentation und Erklärungen. * Managmentportrait: Vorstellung aller Entscheidungsträger mit Lebenslauf * Strategie: Darstellung der Unternehmenspilosophie und deutliche Nennung der strategischen Unternehmensziele. * Unternehmenskalender: Übersicht aller wichtigen Termine wie Hauptversammlung, Analystentreffen, Bekanntgabe der Unternehmenszahlen und Pressekonferenzen. * Video: Live-Überträgung der Hauptversammlung, Unternehmensportrait und Reden des Managements im Internet. * Aktieninformationen. Aktionärsstruktur, aktueller Kurs, Performance, Analystenschätzungen, E-Mail-Newsletter. * Berichte: Aktuelle Geschäfts-, Halbjahresberichte per Postabo oder Internet. * Kontakt: IR-Ansprechpartner mit E-Mail, Telefonnummer und Postanschrift.
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Was Sie bei Anleihen beachten müssen
Staatsanleihen: Bei Bundesanleihen oder Bundesobligationen können Anleger ruhig schlafen. Die Bundesrepublik gilt als erstklassiger Schuldner (AAA). Dafür halten sich die Renditen in Grenzen. Die hochprozentigen Anleihen so genannte Schwellenländer sind dagegen nicht ganz ohne Risiko. Dafür werden die Anleger mit deutlich höheren Zinsen belohnt.
Pfandbriefe: Eine Alternative zu Bundesanleihen sind Pfandbrief. Neben einer erstklassigen Bonität bieten Pfandbriefe im Vergleich zu Bundesanleihen ein kleines Renditeplus. Allgemein gilt, dass Bankschuldverschreibungen - und dazu gehören auch Pfandbriefe eine höhere Rendite als öffentliche Anleihen haben. Der Zinsvorsprung von Pfandbriefen beträgt derzeit etwa 0,35 %.
Unternehmensanleihen: Mehr Geld gibt es für Anleger, die Ihr Geld Unternehmen oder Banken anvertrauen. Die Bonität der Schuldner ist dabei zum Teil sehr unterschiedlich. Während einige Schuldner, wie z.B. die KfW, ein ähnlich hohes Vertrauen wie der Bund genießen, werden viele Anleihen als JunkBonds bezeichnet - auf Deutsch “Schrott- oder Ramschanleihen”.
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Konjunktur: Kompass für Anleger
Boom und Rezession in der Wirtschaft beeinflussen auch den Aktienmarkt. Die verschiedenen Phasen des Konjunkturzyklus geben Hinweise, welche Werte in Zukunft steigen dürften und welche fallen.
Phase 1 Das Wachstum geht zurück, die Inflation nimmt ab. Schon jetzt ist ein Absinken des Zinsniveaus absehbar. Anleger sollten frühzeitig in zinssensitive Aktien investieren, etwa Banken- oder Versicherungswerte, deren Kurse bei schwachen Zinssätzen steigen.
Phase 2 Die Dynamik des Abschwungs nimmt ab. Die Zinsen sinken. Jetzt ist der Kauf von Aktien vorteilhaft, die nicht auf die Zinssätze reagieren, zum beispiel Versorger- oder Pharmawerte.
Phase 3 übergang zum Konjunkturaufschwung. Die Zinsen sinken weiter. Eine steigende Industrieproduktion treibt die Rohstoffpreise. Öl- oder Stahl-Aktien ziehen an.
Phase 4 Konjunktureller Aufschwung bis zur Überhitzung. Die Inflation zieht wieder an. Die Zinsen erreichen ihren Tiefpunkt. Deshalb sollten Anleger zinssensitive Titel in ihrem Depot untergewichten.
Phase 5 Die Dynamik des Aufschwungs lässt nach. Die Inflation nimmt zu. Zinsen und Rohstoffpreise steigen weiter. Jetzt Rohstoff-Aktien nachkaufen.
Phase 6 Übergang in die Rezession. Die Rohstoffpreise erreichen ihren Höhepunkt. Bevor sie zurückgehen, Rohstoffwerte verkaufen. Auch die Zinsen steigen weiter. Jetzt sind nicht-zinssensitive Werte Trumpf.
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Das 1x1 der Zertifikate
Steuern: Kursgewinne sind nach Ablauf der Spekulationsfrist von 12 Monaten steuerfrei.
Risiko: Die Streuung über viele Aktien im Zertifikat reduziert das Risiko gegenüber dem Kauf einer Einzelaktie. bei einigen Aktien-Körben überprüft das Management regelmäßig die Aktienauswahl und passt sie bei Bedarf den aktuellen Marktverhältnissen an. Das reduziert das Risiko noch weiter.
Kosten: Es fallen die banküblichen Abwicklungsprovisionen an. Zusätzlich wird eine Geld-Brief-Spanne (Spread zwischen Kauf und Verkaufskurs) erhoben. Dividenden und Zinserträge werden von den meisten ausgegebenden Banken einbehalten.
Laufzeit: Die Laufzeit der Zertifikate beträgt in der Regel zwischen zwei und fünf Jahre. Standardthemen (z.B. Dividenden-Renner) laufen meist länger als aktuelle Modethemen (z.B. Linux).
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Mehr Rendite für Pfand- und Sparbriefe
Pfandbriefe: Sind wegen ihrer Sicherheit begehrt. Und sie bieten eine deutlich höhere Verzinsung als Bundesanleihen. Ihre Rendite liegt ca. ein halbes Prozent über der von bundespapieren. Bei sog. Jumbo-Pfandbriefen gibt es meist eine Stückelung von 1000, 5000 oder 10000 Euro. Anleger können die Jumbos mühelos vor Ende der Laufzeit wieder an der Börse verkaufen.
Sparbriefe: Gibt es Bei Banken ab 100 bis 1000 Mark. Der Zins hängt ab von der Anlagedauer und z.T. von der Höhe der Einlage. meist ist ein Ausstieg aus dem Vertrag vor Ende der Laufzeit nicht möglich. Deshalb vorher genau überlegen, wie lange Sie aufs Geld verzichten wollen.
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Für erfahrene Anleger
Die Investition in branchenfonds setzt ein geweisses Maß an Erfahrung (und Vermögen) voraus. Denn es ist ein Unterschied, ob sich ein Börsenneuling einen riskanten Internetfonds oder einen gemischten internationalen Aktienfonds ins Depot legt. Also: Vorsicht!
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Mit kleinen beträgen risikolos spekulieren
Sie können bei jeder Bank DM 5,- und DM 10,- Gedenkmünzen erhalten, die auch offizielles Zahlungsmittel sind und deswegen überall wieder in “normales” Geld umgetauscht werden kann. Die alten Gedenkmünzen der fünfziger Jahre sind heute schon DM 2.000,- wert. Einen kostenlosen Gedenkmünzenkatalog erhalten Sie bei Göde, Hanauer Str. 22, 63739 Hanau.
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Mietkaution aufpeppen
Schon beim Einzug halten Vermieter die Hand auf. Bis zu drei Monatsmieten Kaution sind in der Regel als Sicherheitsleistung für den Wohnraum fällig. Viel Geld, das in den Folgejahren auf kümmerlich verzinsten Sparbüchern vor sich hindümpelt. Maximal 1,5 Prozent Zinsen bringt diese schlechteste aller Sparanlagen gegenwärtig. Entsprechend kommt Jahre später beim Auszug auch nur eine geringfügig höhere Summe heraus, als anfangs eingezahlt wurde. Dabei gibt es durchaus lohnende Alternativen. Denn statt Bargeld oder Sparbuch darf die Kaution auch in Form mündelsicherer Papiere geleistet werden. Zu dieser vom Gesetzgeber als besonders sicher eingestuften Geldanlage zählen Schatzbriefe, Anleiehn und Obligationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Auch Pfandbriefe, die von privaten Hypothekenbanken ausgegeben werden, erfüllen das Sicherheitskriterium. Im Vergleich zum Sparbuch bringen all diese Papiere deutlich mehr Zinsen.
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Die 10 häufigsten Fehler beim Bausparen
Sind Laufzeit und Sparsumme schlecht gewählt, rückt der Traum vom Eigenheim in weite Ferne. So rechnen Sie sich realistische Ziele aus.
1. Falscher Tarif Ein guter Bausparberater fragt, wzu und wann seine Kunden das Geld von der Bausparkasse bnötigen. Wer mit dem Geld später einmal bauen will, kann mit der Wahl des Tarifs den Zeitpunkt beeinflussen. Die meisten Bausparkassen bieten Schnell-, Standard- und Langzeittarife. Entsprechend unterschiedlich sind Sparzeiten und Raten. Wer sich noch nicht entscheiden kann, wählt Optionstarife. Dabei können Spar- und Tilgungszeiten sowie Zinsen nachträglich noch geändert werden. Bausparverträge eignen sich keineswegs nur zum Bauen, sondern auch zum Sparen. Bis zu 7 % Rendite sind bei manchen Tarifen möglich, wenn die Sparer von vornherein auf das Darlehen verzichten und statt dessen zum profitablen Renditetarif greifen.
2. Bausparsumme Wenn der Bausparberater zu hohen Bausparsummen von 100.000 DM oder mehr ät, sollten bei den Kunden alle Alarmglocken klingeln. Die Goldene Regel jeder Baufinanzierung lautet: mindestens 20 Prozent Eigenkapital, höchstens 20 Prozent Bausparvertrag, den Rest als Bankdarlehen. Für eine sinnvolle Finanzierung eines 300 000-Mark-Hauses ist ein Bausparvertrag über 60000 DM also völlig ausreichend. Höhere Summen kosten Ansparzeit und unnötige Gebühren.
3. Abschlußgebühr Es soll vorkommen, daß Bausparvertreter “vergessen”, ihre Kunden auf die Abschlußgebühr aufmerksam zu machen. Je nach Bausparkasse und Tarif kann sie 1,0 bis 1,6 % der Bausparsumme betragen. Wer sich nicht sicher ist, ob er später eimal das Darlehn in Anspruch nehmen will, sollte fragen, ob bei Darlehnsverzicht die Abschlußgebühr zurückgezahlt wird. Bei 60 000 Mark Bausparsumme und 1,6 % Gebühren sind das 960 Mark!
4. Zuteilungsprognose Die laut Gesetz “unverbindlichen” Zuteilungstermine werden von den Bausparkassen eingehalten. Sicherheit gibt es jedoch nur, wenn der Zeitpunkt unter Berücksichtigung der Einzahlungen, Zinsen und Prämien errechnet wird - und der Sparer einen Computerausdruck erhält.
5. Falsche Rate Hohe Bausparsummen und niedrige Monatsraten führen nicht zum Bausparziel. Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt bauen will und das Darlehen benötigt, sollte sich genau vorrechnen lassen, wie mit den monatlichen Raten zum gewünschten Zeitpunkt das Sparkonto mit dem Mindestsparguthaben gefüllt ist und die Voraussetzungen für die Zuteilung erreicht werden.
6. Das Prämienargument Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage sind gute Gründe fürs Bausparen. Wer nur die Prämiengeschenke vom Staat einsammeln, aber nicht bauen will, sollte die optimale Bausparsumme wählen. Die volle Wohnungsbauprämie für 1998 erhalten Sie, wenn Sie noch in diesem Jahr als Alleinstehender 1000 Mark, als Verheiratete 2000 Mark einzahlen. Mehr muß nicht sein.
7. Darlehenskosten Auch wenn Bauspardarlehen gut und günstig sind, kosten sie Geld. Beid en meisten Bausparkassen beträgt die Darlehnsgebühr 2 oder 3 Prozent. Hinzu kommen Darlehnszinsen, je nach Tarif zwischen 4 und 6 Prozent. Weil Bauspardarlehen schneller getilgt werden als Bankdarlehen, sind die monatlichen Raten hoch. Lassen Sie sich vom Bausparberater vorrechnen, wie hoch Ihre monatliche Belastung bei Rückzahlung des Darlehens ist. Dann können Sie beurteilen, ob Sie sich den Bausparvertrag überhaupt leisten können. Wichtig zu wissen: Bauspartarife ohne Darlehnsgebühren scheinen lukrativ. Der Haken: Fürs Guthaben gibt es weniger Zinsen.
8. Auszahlung Zuteilung heißt nicht Auszahlung. Wer das Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt, muß wissen, daß zwischen Erreichen der Zuteilungsvoraussetzungen und Auszahlung bei manchen Bausparkassen bis zu 9 Monaten vergehen können. Wichtig ist, wann die Bausparkasse die Zinsen gutschreibt und wann Bewerbungsstichtag ist. Am schnellsten geht es bei Tarifen, bei denen das Guthaben taggenau verzinst und jeden Monat bewertet wird. Im günstigsten Fall wird das Baugeld schon 3 Monate nach Erreichen des Sparziels ausgezahlt.
9. Berater Wer den Bausparvertrag zum Bauen nutzen will, braucht einen kompetenten Berater. Der sollte nicht nur seine Tarife kennen, sondern auch eine komplette Baufinanzierung mit Hypothekendarlehen, Zwischenfinanzierung und Versicherung beherrschen. Wenn es um die spätere Baufinanzierung geht, sollte der Berater auch persönlich ansprechbar sein - am Telefon sind komplizierte Fragen nicht zu klären. Wer tatscählich bauen möchte, sollte den Vertrag deshalb bei einer Bausparkassen-Filiale in seiner Nähe abschließen.
10. Sonstige Kosten Neben Abschlußgebühren können noch weitere Kostenfaktoren unangenehm zu Buche schlagen: Gebühren für Kontoführung, die Berechnung der Wohnungsbauprämie sowie die Abo-Kosten für die Mitgliederzeitschrift. Nachfragen lohnt.
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Lebensversicherung - Die 10 besten Alternativen zur Kündigung
1. Beitragsfreistellung: Jeder Versicherungsnhemer hat auf Antrag Anspruch auf einen Stop der Beitragszahlungen. Vorteile: Der Vertrag bleibt bestehen, die Belastung durch den Beitrag fällt weg. Nachteile: Die Versicherungssumme sinkt deutlich. Das Guthaben liegt trotzdem bis zum Ende der Laufzeit fest. Tipp: Der richtige Weg, wenn Sie die Beiträge auf Dauer nicht mehr bezahlen wollen oder können.
2. Beitragsstundung: Bei vielen Versicherungen bis zu einem halben Jahr möglich, bei Arbeitslosigkeit sogar bis zu einem Jahr. Vorteile: Der Vertrag bleibt erhalten, keine finanzielle Einbußen. Nachteile: Gestundete Beiträge plus Zinsen müssen nachgezahlt werden. Tipp: Die beste Möglichkeit, wenn Ihr finanzieller Engpaß zeitlich begrenzt ist.
3. Herabsetzung: Sie vereinbaren eine niedrigere Versicherungssumme. Vorteile: Die Beiträge sinken. Nachteile: Der Versicherungsschutz ist geringer, die Versicherung muß zustimmen. Tipp: Empfiehlt sich bei hohen Versicherungssummen und bei fortgeschrittener Laufzeit.
4. Verkürzung: Sie vereinbaren die Verkürzung der Laufzeit. Vorteile: Sie bekommen die Versicherungssumme früher. Nachteile: Der Beitrag bleibt gleich, die Leistung sinkt. Tipp: Lohnt sich nur, wenn Ihr Vertrag kurz vor dem Ende der Laufzeit steht.
5. Einspruch gegen Dynamisierung: Bei dieser Art der Beitragsanhebung können Versicherungsnehmer innerhalb von 4 Wochen widersprechen. Vorteile: Der Versicherer muß den Widerspruch anerkennen. Nachteile: Der bisherige Beitrag bleibt, er erhöht sich nur nicht. Tipp: Auf Dynamisierungen können Sie getrost verzichten. Die Versicherungssumme bleibt voll erhalten.
6. Vertragspause: Wer mindestens zwei Jahre lang Beiträge gezahlt hat, kann bis zu einem Jahr mit der Beitragszahlung aussetzen. Vorteile: Der Beitrag fällt sofort weg. Nachteile: Die Versicherungsleistung ist am Ende geringer. Die Versicherung muß zustimmen. Tipp: Eignet sich nur, wenn Sie nach einem Jahr wieder Beitrag zahlen können.
7. Sparen einstellen: Sie können für ein bis zwei Jahre nur Beitrag für den Todesfallschutz bezahlen. Vorteile: Der Beitrag sinkt ganz erheblich, der Vertrag und die bisherigen Gewinne bleiben erhalten. Nachteile: Nach Ende der Stundungsfrist müssen Sie die fehlenden Beitragsanteile nachzahlen. Tipp: Nur wenn Sie nach der Frist wieder vollen Beitrag zahlen können.
8. Kündigung von Zusätzen: Haben Sie einen Vertrag mit Zusatzschutz gegen Berufsunfähigkeit (BU) oder Unfalltod können Sie dafür eine Teilkündigung aussprechen. Vorteile: Der Beitrag sinkt, der Hauptvertrag bleibt bestehen. Nachteile: Bei Kündigung des BU-Zusatzes verzichten Sie auf einem sehr wichtigen Schutz. Tipp: Sinnvoll und entlastend ist vor allem die Kündigung der unnützen Unfalltodzusatzversicherung.
9. Verlängerung: Sie vereinbaren die Verlängerung des Vertrages. Vorteile: Die Versicherungssumme bleibt gleich, die Beiträge sinken. Nachteile: Die Auszahlung des Guthabens verzögert sich, die Versicherung muß zustimmen. Tipp: Vorsicht, wenn das Vertragende nach Rentenbeginn liegt. Dann müssen Sie die Beiträge von Ihrer Rente zahlen.
10. Policendarlehen: Die Versicherung gewährt Ihnen ein Darlehen in Höhe des aktuellen Rückkaufwertes. Getilgt wird der Kredit bei Ablauf des Vertrages mit der Versicherung. Vorteile: Die Beiträge fallen sofort weg, der Vertrag bleibt bestehen, Sie erhalten Geld auf die Hand. Nachteile: Für das Darlehen müssen Sie Zinsen zahlen. Tipp: Policendarlehen sind Beitragszahlung auf Pump und teurer als eine Beitragsfreistellung oder Stundung.
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Das 1 x 1 der modernen Gelanlage
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Geld nur parken
Anschaffungen, Reisen
Altersvorsorge
Immobilienkauf
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Verfügbarer Betrag Verfügbarkeit des Geldes ohne Risiko mit Risiko
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unter 10.000 DM
Tageldkonto, Bundesschatzbrie fe
Tagesgeldkonto, Festgeld
Fonds, Aktien, Fondspolice
Offene Immobilienfonds
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über 10.000 DM
Anleihen, Geldmarktfonds
Rentenfonds
Fonds, Aktien, Fondspolice
Fonds, Aktien
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jederzeit
Tagesgeldkonto Anleihen
Tagesgeldkonto Rentenfonds
Fonds, Aktien
Fonds, Aktien
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längerfristig
Bundesschatz- briefe >1 Jahr
Festgeld
Fondspolice
Offene Immo- bilienfonds
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Tagesgeld- konto
Tagesgeld- konto, Festgeld
Lebens-, Renten versicherung
Bausparvertrag
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Geldmarkt- fonds, Anleih.
Fonds, Aktien
Fonds, Aktien
Fonds, Aktien
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Bis zu 10 % Zinsen pro Jahr, bankgarantiert
Bei jeder Raiffeisenbank erhalten Sie sogenannte Bankbeteiligungen. Sie müßen nur einige Anteile der Raiffeisenbank erwerben und Genosse werden und schon erhalten Sie ca. 6 -7 % Steuern plus die Körperschaftssteuer zurückerstattet. So können Sie es bei einigen Banken machen, da Sie meist bei einer Bank nur DM 1.500,- bis DM 3.000,- anlegen dürfen.
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Das magische Dreieck der Geldanlage
Das Prinzip Geldanlage ist eigentlich ganz einfach:
Erster Schritt: Sie werden sich klar über Ihre eigene Risikobereitschaft. Hiermit ist der schwierigste Schritt schon getan.
Zweiter Schritt: Für welchen Zeitraum können Sie auf Ihr Geld verzichten? 3 Monate, 1 Jahr oder 20 Jahre? Wenn Sie dies entschieden haben, steht Ihnen eine konkret auf diese Vorgaben zugeschnittene Palette an Geldanlagen zur Verfügung.
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Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen können
Sie sind noch auf der Suche nach dem geeigneten produkt für Ihre inividuelle Vorsorge? Möglichst sicher soll es sein und die Rednite deutlich über der von Angeboten Ihrer Hausbank liegen. Für viele Vermittler des so genannten grauen Kapitalmarktes ist das scheinbar kein Problem. Sie haben Angebote in der Schublade, auf die Sie schon lange gewartet haben: Geheimtipps für gewinnträchtige Billigaktien, risikolose Unternehmensbeteiligungen oder Immobilieneigentum für monatliche Miniraten.
Wer bei solch dubiosen Offerten nicht hellhörig wird, kann seine gesamten Ersparnisse aufs Spiel setzen. Statt der schnellen Mark steht er bald vor einem finanziellen Scherbenhaufen.
Die Billigaktie mit todsicherem Wachtsumspotenzial - ein so genannter Penny Stock - entwickelt sich nicht zum Geheimtipp. Die empfohlene Kursrakete erweist sich als Rohrkrepierer.
Der Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage erweist sich womöglich als Verlustgeschäft, wenn die prognostizierten Mieteinnahmen die Kredit- und Nebenkosten nicht decken.
Bei Beteiligungen an Unternehmen kommt meist das böse Erwachsen, wenn es zu spät ist. Viele gutgläubige Anleger, die Steuern sparen und fürs Alter vorsorgen wollen, spüren erst beim Konkurs des Unternehmens die Risiken: Sie werden rechtlich wie Mitunternehmer behandelt und sind an dessen Gewinn - aber auch an dessen Verlust - beteiligt.
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So entsteht Vermögen in 30 Jahren
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Anlagezins
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monatliche Sparrate
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Vorteile,Nachteile: So finden Sie die richtige Bank auf einen Blick
Filialbank oder Direktbank? Privatbank oder Großbank? Oder ist ein Mix aus beidem die bessere Alternative? Wer das für sich optimale Geldinstitut finden will, muss sich zunächst selbst Klarheit verschaffen. Stellen Sie eine Liste der von Ihnen am häufigsten genutzten Bankdienstleistungen zusammen. Vor allem die Zahl der Transaktionen, die Nutzung der EC-Geldautomaten und der Versand von Kontoauszügen machen Konten teuer.
Klären Sie folgende Fragen
1. Sind Kontokosten für mich das Wichtigste?
2. Brauche ich kompetente, schnell erreichbare Gesprächspartner, die mich gut beraten?
3. Lastschriften, Überweisungen, Daueraufträge – welche Aufträge wickle ich hauptsächlich über das Konto ab?
4. Will ich auch Wertpapiere über dieses Konto kaufen?
5. Ist die Erreichbarkeit meiner Bank rund um die Uhr für mich wichtig?
Was ist positiv, was negativ? Die Geldinstitute im Überblick
Sparkassen, Volks- und Regionalbanken:
Positiv: Sie haben ein dichtes Filialnetz und viele Geldautomaten, kennen den regionalen Markt und unterstützen auch kleine Firmen, Handwerker und Privatkunden mit kleinerem Vermögen.
Negativ: Sie finanzieren in der Regel nur in der Region. Oft teuer bei Wertpapiergeschäften und europaweiten Transaktionen.
Großbanken
Positiv: Sie verfügen über gute internationale Verbindungen. Das wirkt sich positiv bei global orientierten Firmen und Anlegern aus.
Negativ: Sie sind zu stark hierarchisch organisiert. Das führt meist zu langwierigen Entscheidungswegen – schlecht für Sie als Kunde.
Privatbanken
Positiv: Sie sind sehr flexibel und entscheiden schnell. Hohe Kundenorientierung und Dienstleistungsmentalität.
Negativ: Sie sind oft nur auf einige Produktbereiche spezialisiert. Verbund von Geldautomaten fehlt und macht das Abheben in anderen Städten teuer. Durchschnittsverdiener sind ungern gesehen.
Direktbanken
Positiv: Klare Preisstruktur, zahlen meist hohe Zinsen auch auf Girokonten, günstige Transaktionskosten bei Wertpapierkäufen.
Negativ: Kontakt nur über Telefon oder Internet möglich. Beratung wird in der Regel nicht geboten. Schwerpunkt liegt bei vielen noch auf dem Wertpapiergeschäft. Bankkunden brauchen also Erfahrung in Geldgeschäften.
Tipp: Privatkunden fahren mit einer Kombination aus regionaler Bank oder Sparkasse und einem Konto bei einer Direktbank sehr gut.
So können Sie über ein breites EC-Automaten-Netz von Banken und Sparkassen Geld abheben und einfach über Kredite verhandeln. Bei einer Direktbank, z. B. bei der Bank 24 oder Direkt Anlage Bank, profitieren Sie vom günstigen Wertpapierkauf und attraktiven Tagesgeldsätzen.
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Aktienzertifikate: Steuern sparen und doppelt gewinnen
Aktien mit doppelter Gewinnchance - und dann auch noch steuerfrei? 2 neue Bankangebote machen's möglich: Speed-Zertifikate und Discount-Zertifikate.
So gewinnen Sie: Discount-Zertifikate. Sie sind das Richtige für Anleger, die auf leicht steigende Kurse setzen. Statt einer Aktie kauft der Anleger ein Zertifikat für die gewünschte Aktie mit einem Preisnachlass von etwa 15 %. Je nach Laufzeit dieses Zertifikats erhält er die Aktie 12 bis 18 Monate später. Steigt bis dahin der Aktienkurs beispielsweise um 10 %, gewinnt der Anleger aufgrund des günstigen Zertifikat-Kaufpreises weitere 5 % dazu.
Sinkt die Aktie um 10 %, hat er wegen des günstigen Kaufs trotzdem 5% gut gemacht. Einziger Nachteil gegenüber dem direkten Kauf einer Aktie: Die Bank zahlt maximal 50 % Kursgewinn aus. Den Rest streicht sie selbst ein.
Weil die Dividende dem Anleger nur indirekt zufließt, eignen sich diese Zertifikate besonders für Anleger, die den Sparerfreibetrag schon ausgeschöpft haben. Tipp: 4UBS Warburg Zertifikat auf Münchner Rück (WKN 564 283).
Speed-Zertifikate. Sie sind das Richtige, wenn Sie von starken Kursgewinnen (mehr als 20 %) ausgehen. Der Anleger erhält bei diesem Modell keinen Abschlag auf den Aktienpreis, hat aber doppelte Gewinnchance.
Steigt der Kurs der Aktie z. B. bis Ende 2001 um 25 %, kassieren Sie einen steuerfreien Ertrag von 50 %. Grenze: Steigt der Kurs um 40 %, gibt's nicht 80 % Zuschlag, sondern nur 60 %. Fällt der Aktienkurs, machen Anleger den gleichen Verlust wie beim direkten Kauf. Doch der gilt als Spekulationsverlust und kann mit Gewinnen verrechnet werden, wenn Sie das Zertifikat innerhalb von 12 Monaten nach dem Erwerb wieder verkaufen.
Weiterer Vorteil: Spekulationsverluste, die mit Zertifikaten entstehen, werden künftig in voller Höhe anerkannt, Verluste aus Aktiengeschäften ab 2002 nur noch zur Hälfte. Tipp: 4Sal Oppenheim Zertifikat auf SAP Vz. (WKN 754 585).
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Zinsanlagen: Mit diesem Trick kassieren Sie jetzt bei Lebensversicherungen fast 7%
Der Wettbewerb der Lebensversicherungen um Kunden ist beinhart, zumal die deutschen Fondsgesellschaften sich anschicken, in diesem Markt mit den demnächst zugelassenen neuen AS-Fonds (AS = Altersvorsorge-Sondervermögen) mitzumischen. Doch Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft - und dies kommt Ihnen als Versicherungsnehmer - wie auch in diesem Fall - durchaus zugute.
Bis 7% Rendite erzielen Sie bei einer 5jährigen Anlagedauer
Wenn Sie nämlich gar nicht an den üblichen Leistungen der Lebensversicherung wie den Todesausfallschutz oder einer ewigen Rente interessiert sind, können Sie bei einigen Versicherungen jetzt noch mit einem Trick ein Schnäppchen wagen. Denn Kapitalanlagen bei Lebensversicherungen bringen derzeit für Sparer mit einem Anlagehorizont von 5 Jahren eine Rendite von bis zu 6,96%.
Ihre Zauberformel: aufgeschobene Rente mit Kapitalwahlrecht
Und so funktioniert dieser Trick: Sie schließen bei einer Lebensversicherung eine Privatrente gegen Einzahlung eines Einmalbetrages ab. Dabei wählen Sie nicht die sofort beginnende, sondern die aufgeschobene Rente, allerdings mit einem Kapitalwahlrecht. Sie entscheiden sich zum Beispiel für eine Rente, die in 5 Jahren beginnen soll, lassen sich aber gleichzeitig das Recht einräumen, den angesparten Betrag nach 5 Jahren in einem Betrag ausgezahlt zu bekommen.
Derzeit bieten Ihnen einige Lebensversicherungen einen Auszahlungsbetrag an, der - bei 5 Jahren Laufzeit - einer Rendite von Knapp 7% entspricht. Auf dem Kapitalmarkt erzielen Sie mit Bundespapieren derselben Laufzeit aktuell gerade eine Rendite von 4,3%. Der (völlig legale) Trick bei den Lebensversicherungen ist also höchst profitabel für Sie.
Warum die Versicherungen so hohe Renditen bieten können
Auf den 1. Blick mag Ihnen die Möglichkeit, so hohe Renditen zu erzielen, rätselhaft erscheinen. Doch die Lebensversicherungen haben vor einigen Jahren ihr Geld in festverzinslichen Wertpapieren mit sehr langen Laufzeiten angelegt und damit erheblich vom Zinsrückgang und den damit verbundenen Kursgewinnen profitieren. Viele Lebensversicherungen konnten zum Beispiel im letzten Jahr eine Anlagerendite von weit über 7% erwirtschaften. Zudem kamen ihnen die hohen Kursgewinne am Aktienmarkt zugute.
Aber Sie wissen selbst: Diese Renditen sind am Rentenmarkt in den nächsten Jahren nicht mehr zu erreichen. Und daß sich der Aktienmarkt in den nächsten 5 Jahren so stürmisch weiterentwickelt wie in den vergangenen Jahren. Ist kaum anzunehmen. Es ist also unwahrscheinlich, daß Ihnen als interessiertem Anleger solche Renditeschnäppchen noch lange eingeräumt werden.
Greifen Sie zu, bevor die Versicherungen den Hahn zudrehen
Und auch von ganz anderer Seite droht dieser Schnäppchenjagd wohl bald das Aus. Denn eigentlich sollten die Langfristsparer bei den Lebensversicherungen von den in den vergangenen Jahren angesammelten Ertragspolstern profitieren. Die Initiative von der Nutzung dieser Anlagekonstruktion ging denn auch nicht von den Versicherern, sondern von den Versicherungsmaklern und Finanzdienstleistern aus.
Doch die Interessenvertreter der Versicherten laufen inzwischen Sturm. Sie halten den von ihnen als Trittbrettfahrer bezeichneten Anlegern einer solchen Konstruktion vor, hohe Renditen nur auf Kosten der langfristig orientierten Versicherungsnehmer zu erzielen.
Sie sollten sich als interessierter Anleger von solchen Vorwürfen allerdings nicht in eine falsche Ecke drängen lassen. Niemand zwingt die Versicherungen, mehr zu bieten als es ihnen gerechtfertigt erscheint.
Einige Versicherungen sind aber inzwischen dazu übergegangen, bei Einmalanlagen jetzt nur noch geringe Zinsen anzubieten. Andere haben das Kapitalwahlrecht bei Aufschubzeiten unter 6 Jahren ganz ausgeschlossen.
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Schützen Sie sich vor unseriösen Finanzberatern
Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Ihnen eines der folgenden Geschäfte angeboten wird: - Diamanten, die als härteste Währung der Welt bezeichnet werden -Scheingeschäfte in Edelmetallen -vorbörsliche Aktien als Sachwertanlagen -dubiose Immobilienangebote in Florida
Vorsicht: Lassen Sie die Finger von Anlagen, wenn der Verkäufer den ersten Kontakt über das Telefon anbahnt, der Firmensitz in Steueroasen wie Liechtenstein, Panama oder auf den Bahamas liegt oder der berater Sie drängt, Verträge unter Zeitdruck abzuschließen. Auf jeden Fall sollte ein unabhängiger Treuhänder (Notar, Rechtsanwalt oder Wirtschaftsprüfer) über die korrekte Verwendung der Gelder wachen.
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7 Tipps auf dem Weg zum Millionär
1. Schon kline Summen lohnen. Wer langfristig für eine Zusatzrente spart, kann schon mit 100 DM pro Monat einsteigen. Wichtig: Fangen Sie sofort an. Einen besseren Einstiegszeitpunkt gibt es nicht. Bleiben Sie Ihren Vorsätzen treu und sparen Sie wirklich regelmäßig. Nur so profitieren Sie von den vorteilen eines Sparplans.
2. Legen Sie Ihr Sparziel fest. Für die Ausbildung Ihres Kindes eignen sich Sparpläne mit 10 Jahren Laufzeit. Für den Immobilienkauf oder die Zusatzrente solten Sie 20 Jahre einkalkulieren. Faustformel: Für 100 DM Rente im Alter müssen Sie bei 20 Jahren Ansparzeit im Monat 40 DM sparen. Haben Sie nur noch 10 Jahre Zeit, sind es schon 160 DM.
3. Risiko abwägen. WEnn Sie länger als 10 Jahre sparen wollen, sollten Sie komplett auf breit angelegte Aktienfonds setzen. Wenn Sie kürzer investieren, dann sind Sie mit einem Mix aus Renten- und Aktienfonds oder einem Mischfonds am besten bedient.
4. Fonds gezielt auswählen. Verlassen Sie sich nicht auf Spitzenreiter in kurzfristig orientierten Fonds-Hitlisten. Ziehen Sie bei der Auswahl die Hitlisten zu Rate, die auf 3- oder 5-Jahres-Vergleiche setzen.
5. Behalten Sie Ihre Kosten im blick. Bei Direktbanken und Discountbrokern sparen Sie einen großen Teil des Ausgabeaufschlags. Das erhöht Ihre langfristige Rendite deutlich.
6. Wenn Sie nicht alle Fonds bei einem Anbieter erhalten, eröffen Sie einfach ein weiteres Depot.
7. Wählen Sie den richtigen Ausstiegszeitpunkt, wenn die letzten 3 Ansparjahre entscheiden über 50 & des Erfolgs: Wer es sich leisten kann, wartet eine Börsenflaute in Ruhe ab oder schicktet in jedem der 3 letzten Sparjahre jeweils ein Drittel in Geldmarktfonds um.
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3 wichtige Tipps, wie Sie den richtigen Vermögensverwalter finden
Sparkassen bieten diesen Service ab 30.000 DM, Banken meist ab 100.000 DM. Selbständige Berater werden oft erst ab 1.000.000 DM aktiv. So finden Sie den richtigen Verwalter:
1. Seriosität ist wichtig. Wenn Sie sich eine Bank oder Sparkasse als Vermögensverwalter auswählten, dann brauchen Sie in punkto Seriosität keine Bedenken zu haben. Wenn Sie auf einen privaten Vermögensverwalter setzen, dann achten Sie darauf, dass dieser beim bundesamt für das Kreditwesen (www.bakred.de) registriert und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (www.vuv.de) oder Certified Financial Planner (www.cfp.de) ist. Erkundigen Sie sich spätestens beim ersten Treffen nach dem Firmenprofil. Wie lange gibt es die Firma schon? Wie viel Geld verwaltet sie? Wichtig: Die Chemie muss stimmen. Wenn der persönliche Eindruck nicht stimmt: Finger weg.
2. Legen Sie mit dem Verwalter eine Anlagestrategie fest. In welchen Ländern und Branchen wird Ihr Geld investiert? Setzt er mehr auf Fonds oder auf Aktien und Anleihen? Wie hoch ist das maximale Verlustrisiko?
3. Lassen Sie sich die Kosten genau aufschlüsseln. Gibt es jährliche Pauschalen? Wird nach Erfolg abgerechnet? Gibt es zusätzlich Pauschalen für jeden Kauf oder Verkauf? Wie sieht es mit einer Provision bei Vertragsabschluss aus? Erst wenn alle Ihre Fragen erschöpfend zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet sind, haben Sie den Vermögensverwalter Ihres Vertrauens gefunden.
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Wo die deutschen Ihr Geld anlegen
Sparbuch: 14,3 %, Bausparvertrag: 12,7 %, Aktien: 10,0 %, Deutsche Festverzinsliche Anlagen: 8,7 %, Sparvertrag/Sparplan: 7,6 %, Termingeld: 6,7 %, Kapitallebensversicherung: 6,2 %, Eigengenutze Immobilien: 6,2 %, Aktienfonds: 5,6 %, Private Rentenversicherung: 4,8 %
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Riesengewinn-Versprechen: Mit welchen Angeboten die dubiosen Vermittler auf Kundenfang gehen
Warentermingeschäfte: Termingeschäfte sind Wetten auf Aktienkurse und sich ändernde Preise von Weizen, Kupfer oder Schweinebäuchen im Welthandel. Möglich sind Gewinne von 100 Prozent und mehr innerhalb weniger Wochen. Wahrscheinlicher aber ist die Kehrseite: Die Wette geht nicht auf, das Geld ist “verspielt”. Oft handelt es sich zudem um betrügerische Geschäfte, bei denen das Geld gar nicht erst angelegt wird, sondern gleich auf demKonto des Betrügers landet oder wegen völlig überzogener Gebühren langsam, aber sicher dahinschmilzt.
Stille Beteiligungen: Unternehmensbeteiligungen werden in der Regel als Sparpläne angeboten. Die Anleger zahlen über mehrere Jahre monatlich einen gleichbleibenden Betrag (meist 100 bis 200 Mark) und erwerben damit Anteile an einer GmbH, einer Genossenschaft oder einer Aktiengesellschaft, die meist nicht an der Börse gehandelt wird. Bei diesen Beteiligungen haben die Anleger keinen Einfluß auf die Verwendung der Mittel. Sie werden außerdem so gut wie nie über die Risiken aufgeklärt. Im Falle eines wirtschaftlichen Mißerfolgs des Unternehmens droht der Totalverlust des eingesetzten Geldes.
Nigeria-Connection: Vorwiegend Geschäftsleute werden bei diesen sogenannten Vorkassegeschäften von Firmen aus Nigeria, aber auch Ghana, Togo und neuerdings auch Großbritanien überredet, an einem Scheingeschäft mitzuwirken, um Exportsubventionen zu kassieren. Das ist zwar illegal, kann aber äußerst lukrativ sein. Dem Teilnehmer winken Provisionen von bis zu 30 Prozent. Doch zuvor muß er eine Kaution oder ein Bestechungsgeld für eingeweihte Staatsdiener zahlen. Ist das Geld überwiesen, reißt der Kontakt zum Vermitler plötzlich ab.
Diamanten: Sicher und profitabel sei die angeblich härteste Währung der Welt - so werben die windigen Verkäufer für Diamanten. Doch der Kunde wird am Ende doppelt abkassiert: Der Kaufpreis ist deutlich überhöht. Wenn der Kunde schließlich wieder verkaufen will, muß er feststellen, daß er die edlen Steine bei einem seriösen Händler nur mit einem Abschlag von 30 bis 50 Prozent auf den Großhandelspreis wieder los wird. Völlig wertlos sind die beim Kauf oft gewährten Rücknahmegarantien. Entweder ist das Unternehmen längst aufgelöst oder die Garantie wird wegen der angeblich beschädigten Originalverpackung (die Steine sind din Folie verschwißt) nicht gewährt.
Immobilien: Klingt verlockend: Eine vermietete Eigentumswohnung ohne Eigenkapital kaufen und obendrein auch noch Bares kassieren - in der Regel zehn Prozent des Kaufpreises. Doch diese Ausschüttung an sich selbst zahlt der Käufer über einen völlig überteuerten Kaufpreis gleich mit - und obendrein eine üppige Provision für den Vermittler. Wenn später die Steuerabschreibungsmöglichkeiten wegfallen, wird die weitere Finanzierung oft zum Problem. Die laufenden Mieteinnahmen decken nicht mehr die monatlich fälligen Raten für Kreditzinsen und Tilgung.
Bankgarantien: Bei Geschäften mit Bankgarantien werden Renditen bis zu 150 Prozent im Jahr versprochen. Die Trickbetrüger machen sich das weitverbreiete Vorurteil zunutze, die großen Gewinne machen die Banken untereinander. Sie gehen vor, daß sie ebenfalls Zugang zu diesen Finanzgeschäften der Banken hätten, vorausgesetzt, sie können Millionenbeträge einsetzen. Die Anleger müssen also ihr Geld zunächst in einen Sammeltopf einzahlen. Abgesichert sei der Einsatz über besagte Bankgarantien. Doch solche Garantien gibt es in Wahrheit gar nicht. Daws Kapital landet meist sonstwo - nur nicht bei seriösen Banken.
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Nicht börsennotierte Anlageformen
Sparplan: Für wen geeignet: Wer kleine Summen regelmäßig auf die hohe Kante legen möchte. Anlagehorizont: 5 bis 10 Jahre Rendite: 4 bis 4,5 % Risiko: kein Ab welchem Betrag: 10 Euro, teilweise weniger
Schatzbrief: Für wen geeignet: Wer mittelfristig solide Zinsen ohne Risko will. Anlagehorizont: 6 bis 7 Jahre Rendite: Typ B: 3 % im 1. Jahr, 4,35 im 7. Jahr. Risiko: kein Ab welchem Betrag: 50 Euro
Tagesgeld: Für wen geeignet: Ideal für alle, die Ihr Geld kurzfristig (ohne Kündigungsfrist) parken wollen. Anlagehorizont: täglich verfügbar Rendite: bis 3,5 % Risiko: kein Ab welchem Betrag: ab 1 Euro
Festgeld: Für wen geeignet: Wer kurzfristig Geld anlegen will. Anlagehorizont: 1 bis 12 Monate Rendite: 4 bis 5 % Risiko: kein Ab welchem Betrag: meistens 2500 Euro
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ACHTUNG FALLE Warnung vor manipulierten Aktientipps im Internet - Die Tricks der Taschendiebe - Tipps gegen Taschendiebe - Vorbeugen gegen Taschendiebe - So kann ich unseriöse Jobangebote erkennen - Spendenbetrüger - So können Sie Betrüger am ehesten erkennen - Geldanlage: Vorsicht vor dubiosen Anlagegeschäften - Die Tricks der Trucker - Wie die Kreditgeber tricken und was Sie dagegensetzen sollten - Geschenkte Reise kann teuer werden - Wann Hausratversicherungen nicht zahlen - Ehevertrag - wann Sie nicht unterschreiben sollten - USA Greencards - Nebenverdienst - Vorsicht vor Versicherungsvertreter - Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen können - Nepp per E-Mail - Die Strategie der Betrüger - Vorsicht vor günstigen Policen - Die Tricks der Internetbetrüger von A - Z - Nebenjob kann teuer werden - Checkliste - Vorsicht Falle - ..... zurück
BUSINESS & KARRIERE Anrufbeantworter: Immernoch Angst vorm Band? - Telefontips: Kunden am Telefon - Besprechungen: Was Sie gegen Zuspätkommer tun können - Potentiale: Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? - Sicherheit: Sind Sie für den Notfall gerüstet? - Wie Ihre Besprechung zügig vorankommt - Telefonieren: 10 Tips für Ihre Gesprächsvorbereitung - Team-Management: So sparen Sie Zeit bei Team-Besprechungen - Kreativität: 5 Regeln für kreatives Brainstorming - Abzocker: Adreßeinträge - Schauen Sie genau hin - Drei Tips zum richtigen schnellen Lesen - Autoreisen: So vermeiden Sie den "toten Punkt" - Motivationstip: GEWINNER ... - Zeittip: So sparen Sie Zeit beim Schreiben - Schneller lesen so geht´s - In diesen Bereichen stehen die Chancen für Gründer besonders gut - Die 10 häufigsten Fehler der Start-ups - Wie sie sich bestens auf die tägliche Informationsflut vorbereiten - Den Ruhepunkt in der Stimme finden - Pressemitteilungen schreiben - Referenzkunden schaffen - Ohne Lampenfieber neue Menschen kennenlernen - Mutlosigkeit bekämpfen - Das bringen Pressemitteilungen - In Krisensituationen aktiv handeln - Erfolg durch positive Ausstrahlung - Karriere: Seien Sie, was Sie seien wollen - Pressemitteilungen per E-Mail - Effektiver arbeiten, die persönliche Leistungskurve beachten - Smalltalk richtig führen - Lösungswege für Probleme finden - Erfolgreich präsentieren: Vorher da sein - Gespräch in Gang halten - Namen eines neuen Gesprächspartners wiederholen - Ein Gespräch richtig beenden - Kommunikation: "Wie geht`s" vermeiden - Lösen Sie Probleme in vier Schritten - Konstruktiv Kritik üben - Effektives Brainstorming - So glänzen Sie im Bewerbungsgespräch - Gestik der Unsicherheit vermeiden - Ohne Stress in den Feierabend - Kommunikation: Vielredner einbremsen - Wer geht vor: Dame oder Herr? - Auf realistische Ziele bei leistungsbezogenen Prämien achten - Visualisieren Sie Ihre Ziele - Gedächtnis: Namen besser behalten - Aktiv zuhören - Richtig telefonieren - Cross Selling im Telefonverkauf - Gesprächsführung: Sagen Sie es positiv - Fliegen: Achtung, Hintermann! - Präsentation: Wohin mit den Händen - Präsentation: Auf die Geste kommt es an - ..... zurück
BUSSINESS & KARRIERE II. Lampenfieber? Strategien, die helfen - Ihr Chef - so macht er, was Sie wollen - Angst im Job? Nie wieder! - Druck im Job? Haben Sie Mut zum Nein - "Nein" sagen lernen - der Vier-Wochen-Plan - Headhunter: Lassen Sie sich vermakeln - So sorgen Sie Für Frieden im Büro - Strategien gegen Nervtöter im Büroalltag - So bewerben Sie sich richtig - So werden Sie gleich eingestellt - So meistern Sie Ihr Vorstellungsgespräche - Effizienter arbeiten - Soft-Skills - Schlüssel zum Erfolg - Dressieren Sie Ihren Chef - Sechs Strategien, wie Sie sich gegen unfaire Kritik zur Wehr setzen können - Multitasking ist unproduktiv - Das deutschsprachige Buchstabieralphabet - Richtig buchstabieren: Das ICAO-Alphabet - Merktechniken: Namen merken - kein Problem! - Zeittip: So sparen Sie Zeit beim Schreiben - Autoreisen: So vermeiden Sie den "toten Punkt" - Besucherbetreuung: Der "Kleine Pannenkoffer" - Motivationstipps - Der neueste Tipp für Ihre Mitarbeitermotivation: Gymnastik für alle - Briefanreden: Ein- oder zweispaltig? - Blumen für den Chef beim Krankenbesuch? - Die zehn Gebote für den Redner - Arbeitsplatz: 17 goldene Regeln - Briefanreden: Wer wird zuerst genannt? - Briefschluss: Nach Diktat verreist? - ..... zurück
BUSSINESS & KARRIERE III. Trockene Augen durch Computerarbeit: So schützen Sie sich - Die besten Tipps für ein starkes Selbstbewusstsein - Welche Produkte lassen sich im Internet verkaufen? - Public Relations - So schreiben Sie erfolgreiche Pressemitteilungen zurück
FLIEGEN & VERREISEN Welcher Arzt im Ausland Deutsch spricht - Wie Sie wirkungsvoll Flugangst überwinden - Reisethrombose im Auto: So stoppen Sie die Gefahr - 5 Tipps, wie Sie sich vor dem Jetlag schützen - So überstehen Sie Langstreckenflüge - So erkennen Sie Billigflugzeuge - So bekommen Sie Ihren Wunschplatz im Flugzeug - Im Flugzeug auf Nummer sicher - Risiken beim Baden - Fünf Regeln machen das Baden im Pool zu einem unbeschwerten Vergnügen - Fitness für den Rücken - Erfrierungen - vorbeugen / was sie dagegen tun können - Durchfall - vorbeugen/was sie dagen tun können - So beugen Sie Lebensmittelvergiftungen vor - So schützen sie sich vor der Sonne - Verhaltentipps bei tropischen Temperaturen - Von "Tourist" bis "Luxus" - dafür gibt's Sterne - Wo sind die bequemsten Flugzeug-Sitze - Checkliste - All-inclusive: Was es auch bedeuten kann - Pannenhilfdienste in Europa - Europäische Hotlines im Notfall - Fit auf Fernflüge - Jetlag läst das Gehirn schrumpfen zurück
GELD ANLEGEN Zinsanlagen: Mit diesem Trick kassieren Sie jetzt bei Lebensversicherungen fast 7% - Das magische Dreieck der Geldanlage - So entsteht Ihr Vermögen in 30 Jahren - Das 1 x 1 der modernen Geldanlage - Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen können - Aktienzertifikate: Steuern sparen und doppelt gewinnen - Vorteile, Nachteile: So finden Sie die richtige Bank auf einen Blick - Die 10 häufigsten Fehler beim Bausparen - Lebensversicherung - Die 10 besten Alternativen zur Kündigung - Konjunktur: Kompass für Anleger - Das 1x1 der Zertifikate - Mietkaution aufpeppen - Für erfahrene Anleger - Mehr Rendite für Pfand- und Sparbriefe - Was Sie bei Anleihen beachten müssen - Wie Sie Aktien kaufen - Die Vor- und Nachteile der privaten Rentenversicherung - Checkliste Investor Relations - Die Vor- und Nachteile des Fonds-Entsparplan - Aktiengewinne vor dem Fiskus retten - Flexible Währungsanleihen - Steuerfreier Gewinn - Darauf sollten Sie beim Kauf eines Investmentfonds unbedingt achten - Welche Investmentfonds es gibt, was sie bieten, für welche Anleger - Junk-Bonds - So bewerten Rating-Agenturen - Wann sich eine Fondspolice für Sie nicht lohnt - 10 Tips, wie Sie Aktien kaufen und was Sie vermeiden sollten - 10 Tips, wie Sie sich vor Anlagehaien schützen - Wer und was sind die Emerging Markets? - Vorsicht bei hauseigenen Fonds der Banken - Wie Sie Aktien richtig bewerten - Die wichtigsten Aktienkennziffern - Die Maschen der Telefonverkäufer - Orientteppiche: Schön, aber selten eine Geldanlage - So prüfen Sie, ob ein Angebot seriös ist - Riesengewinn-Versprechen: Mit welchen Angeboten die dubiosen Vermittler auf Kundenfang gehen - Wo die deutschen Geld anlegen - Bis zu 18 % Zinsen pro Jahr, täglich verfügbar - Mit kleinen Beträgen risikolos spekulieren - Aktien, so sicher wie ein Sparbuch - Tips für Fondsanleger - Bis zu 10 % Zinsen pro Jahr, bankgarantiert - Geldanlage maßgeschneidert - ..... zurück
GELD SPAREN Die wichtigsten Tipps, wie Sie den Fall des Rabattgesetzes richtig nutzen - Die Überredungskunst beim Feilschen - Der Zugabetrick - Der Last-Minute-Einkauf - Alte Batterien weiter nutzen - Mit Lebensversicherungen können Sie sinnvoll sparen - Miete: Nachmessen lohnt - Untertourig fahren spart Benzin - Kreditkosten vergleichen - Auto: Sprit sparen durch wenig Ballast - Sparen bei Telekommunikationsdiensten - Urlaub: Der günstigste Währungsumtausch - Glasversicherung ist nur selten nötig - Kostenloses Girokonto ist nicht immer das billigste - Überflüssige Verträge im Überblick - Wer früh im Gang schaltet spart Geld - Nationalparks in den USA preiswert besuchen - Mit 20 Ideen beim Hausbau sparen - So können Sie mit billigem Normalbenzin fahren, statt teurem Super - Direkt versichern und ganz einfach eine Menge Geld sparen - Geld sparen bei der Autoklimaanlage - Nach Urlaubsflop Geld zurück - So reisen sie verdammt günstig - Papa-Rabatt bei Autoversicherung - So bekommen Sie Dienstwagen, Kredit, Kinderbetreuung, ... billiger - Private Haftpflicht: Pärchen zahlen weniger als Singles - Strom sparen, ohne den Lieferanten zu wechseln - Sparvorteil: Wann sie Ihre Krankenkasse wechseln können, wann nicht - So kaufen sie das beste zum günstigsten Preis - Hauskauf: So sparen Sie Maklerprovision - Wem die Versicherungen Vorteile einräumen - Hauskauf: So sparen Sie Notar- und Gerichtsgebühren - Bei Trainingsflügen preiswert mitfliegen - Hauskauf: So sparen Sie Grunderwerbsteuer - Fonds günstiger kaufen - Scheidung: Notar hilft Kosten sparen - VORSICHT! Die versteckten Fallen in Mietverträgen - Hypothekendarlehen - Günstiger bei Direktbanken und Discounter - Telefonauskunft (fast) kostenlos - Zinstief nutzen, Miete senken - Autoversicherung - kündigen und sparen - Prozeßkosten - Wann der Staat Sie finanziell unterstützt - Sparen bei der Telefonauskunft - 630 Mark-Jobs Mit einem kleinen Trick mehr Netto: Sie sparen steuern - Beim Fliegen, in der Bahn, im Hotel - überall gibt es Rabatte - Wie Sie bei der Kirchensteuer sparen können - Ferien zum halben Preis - Clever: Büro beim Nachbar oder Freund mieten - Steuern sparen - Schneller und billiger Ersatz bei Verlust Ihres Schlüssels - Euro-Währungen Gratis in DM tauschen - Handwerker bis zu 80 % günstiger - Rabatt bei jedem Kauf - Kostenlose Beratung über staatliche Förderungen - Existenzgründung auf Kosten des Finanzamtes - Bafög-Schulden So bekommen Sie bis zu 50 % Ihrer Schulden erlassen - Studentenausweis spart bares Geld (für jedermann) - Einkaufsvorteile für öffentlich Beschäftige - Preisgünstig einkaufen auf Messen - Preisgünstige Steuerberatung - Postfrische Briefmarken 5-20 % billiger - 50 % Rabatt für Ihr Hotelzimmer - Weltweit Haftpflicht versichert für DM 5,- - Billigeinkauf bei der Bundeswehr - Tauschringe: DöMak statt D-Mark - Mehr Auto für Ihr Geld - So bekommen Sie billig Waren - Preisagenturen sparen bares Geld - So bekommen Sie einen Metro-Ausweis - ..... zurück
GELD VERDIENEN Jobsuche: Die Bolles-Methode - So pokern sie richtig im Gehaltspoker - 10 Jobs hinter der Kamera - Jobbörse im Internet - Regeln und Tipps für das richtige Outfit beim Vorstellungsgespräch - Marketingjobs für die Zukunft - Regeln und Tipps für die ersten Sätze, bei einer Bewerbung - Darauf sollten Sie bei Ihrem Gehaltsgespräch mit dem Chef achten - 5 Tipps für den erfolgreichen Wechsel - Die meistgefragten Jobs der IT-Branche - Bewerbung: Regeln für den Endspurt - Job auf Zeit: Fünf wichtige Fragen und Antworten - Finanzhilfen für Ihre Weiterbildung - So schaffen Sie den Einstieg in die Zukunftsbranche Call-Center - Bilden sie sich weiter als Finanzberater (Monatsgehalt ca. DM 10.000,-) - Achtung Arbeitsvertrag! - Stellenmärkte im Internet - Geld verdienen als Testeinkäufer - Traumjob Künstler - 7 Tips - So bestehen Sie den Einstellungstest - Berufe mit Zukunft - Arbeitslos: Die neuen Chancen ab 48 Jahren - Nebenjobs - 10 Tips: So lesen Sie Stellenanzeigen richtig - Traumjob Flugbegleiter/in - Werden Sie doch Schauspieler/in - Moderatoren gesucht - Discjockey - Ihr Auto verdient Geld für Sie - Fußballprofis gesucht - Traumjob Model - So werden sie Journalist/in - Geld verdienen am Telefon - Komparse gesucht - Alternativen zur Gehaltserhöhung - Werden Sie doch nebenberuflich Weinverkäufer - Nachtwächter - So werden Sie Reiseanimateur - Überführungsfahrer gesucht - Werden Sie Interviewer - Telefonisten gesucht - Hostess - Hier gibt es jede Menge Arbeit - Hausmeister / Haussitter - Geld verdienen mit der eigenen Homepage - Websites testen gegen Prämien - Testfahrer gesucht zurück
GEWINNSPIELE / WETTEN So vergrößern Sie die Chance im Lotto zu gewinnen - Radiosender-Gewinnspiele: Schnelligkeit siegt! - Klassenlotterie: teures Los - Black Jack: faire Chance - Lotto 6 aus 49: Blitzschlag vier mal wahrscheinlicher - Spielautomat: no chance - Fußballtotto: kein Kick - Rennquintett: Chancen für Pferdekenner - Roulette: Am Ende gewinnt immer die Bank - Postkarten-Gewinnspiele: einfach und abwechslung reich! - Internet-Gewinnspiele: online mitmachen und gewinnen! - Kreativ-Wettbewerbe: besonders hohe Gewinnchancen! - Tips für Telefon-Gewinnspiele - Mit diesen Gewinnereigenschaften haben Sie garantiert Erfolg - Starten Sie jetzt Ihre erfolgreiche Karten-Gewinnspiel-Karriere - Der Erfolgstips bei Gewinnspiele - Tips für Gameshows - Roulette-Gewinne mit Garantie - Die Dauerbrenner und die Ladenhüter im Lotto - Glückspiele und Ihre Chancen auf Gewinn - Internationale Sportwetten mit hohem Gewinn - Gratis Lotto spielen - ..... zurück
INTERESSANTE URTEILE Wann die Firma Fortbildungskosten zurückverlangen darf - Ohne Koffer nur halber Reisepreis - Motorradverkauf - Gleitzeit-Schwindel - Zumutbare Tätigkeit - Ohne Testament gilt die gesetzliche Regelung - Verkehrsrecht: Grünanlage - Kennzeichnungspflicht für importierte Gebrauchtwagen - Mietrecht: Umbau gebilligt - Steuererstattung: Nur für den Verdiener - Gehalt: Nicht für den Partner - Freizeit geht vor Geld - Modernisierung - Polizeigewahrsam - Satelliten-Empfang - Streupflicht - Staat zahlt Hochzeitsticket - Verkehrsrecht: Holperweg - Mehr Pflichten bei der Inspektion - Verlängerungsklausel unwirksam - Verkehrsrecht: Gegenverkehr - Testamentklausel - Wohnungs-Urteil - Urteil: Tiefgaragen mit Salz streuen - Hund immer sichern - Vater schon vor Geburt zu Unterhalt verurteilt - Mieterhöhung exakt beziffern - Weihnachtsgeld-Urteil - Dienst beginnt im Büro - Wichtiges Urteil für Eigentümer - Maklerprovision - Überhang von Ästen - Eigentümerwechsel - Mietminderung - Mietrecht: Hundegebell - Keine Stornogebühren nach dringlicher FAX-Buchung - So gilt der Kreditvertrag - Unterschrift gilt - Quittungen fälschungssicher - Bank muss Kunden nicht vor sich selbst schützen - Arbeitszeugnis - Satellitenempfang - Mietminderung - Arbeit: Änderungskündigung - Wohnen: Mieterhöhung per FAX - Vergleich-Werbung erlaubt - Gewohnheitsrecht: Weihnachtsgeld - Familie: Kindergeld im Ausland - Versicherung richtig kündigen - Pauschalpreis: Keine Zusatzaufträge genehmigt - Gebrauchtautokauf: Ihr Recht - Kaution nur in Raten - Abschleppen ohne Erfolg - Aktien: Die Pflichten des Anlageberaters - Mieter muss nicht immer Nebenkosten nachzahlen - Fußgänger haftet bei Kollision auf dem Radweg - Nacht duschen? - Fotoverbot - Gartennutzung - Vergleichende Werbung erlaubt - Teurer Arzttermin - Parkplatz-Crash - Maklerhonorar - Übereilte Klage - Bei Totschlag keine Kündigung - Reise-Urteil - Grundstückgrenze - Kinderlärm muß geduldet werden - Mietvertrag-Ärger mit den fehlenden Quadratmetern - Unfallversicherung: Wenig Verlass auf den Schutz per Gesetz - Terminsache: Wertpapierorder - Skater - Gefährliches Handy - Legaler Stinkefinger - Geld bei der Geburt - Katz und Hund - Vorrecht - Sparbuchklau - Wohngemeinschaften: Rausschmiss verhindern - Urlaubsgeld bei Erziehungsurlaub - Arbeitnehmer-Urteil - Mieterhöhung nicht per FAX - Zwei Jahre krank, dann ist der Job weg - Schnell weg - von wegen - Schaden durch Schlagloch: Wer haftet? - Lösegeld - Versicherung muß zahlen - Handy kontra Auto - Verständliche Rechnung - Arbeitslosen-Urteil - Urteil: Beschwerde kein Kündigungsgrund - Reiserücktritt bei Bronchitis - Abfindung für Unterhalt - Sozialhilfe - Unfall durch Hund im Auto - Partylärm - Streit um Küchengeruch - Kein Recht auf Zeugnisfloskel - Raucher an die frische Luft - Bein darf länger sein - Ein wichtiges Urteil für “wilde Ehen” - Bank muß alles erklären - Versicherungs-Urteil - Unterhalt und Steuer - Gericht entschied: Ärzte dürfen Fehler machen - Neues Abschlepp-Urteil für Radweg-Parker - Kaffekochen für Kollegen: Leider nicht versichert - Vollkasko muß zahlen - Nebenkosten-Urteil - Väter ohne Rechte - Unklare Fragen dürfen falsch beantwortet werden - “Technisch einwandfrei” - Gebrauchtwagenhändler haftet - Streit kann krank machen - Werkstatt haftet für Reifenwechsel - Millionengewinn schützt vor Kündigung - Was heißt “generalüberholt”? - Zu langsam gefahren: Mitschuld am Unfall - Wildunfall ohne Wild: Trotzdem muß die Versicherung zahlen - Schlüssel-Diebstahl - Wer muß das Austausch-Schloß zahlen? - Teure Delle! - Sekretärin darf auch ein Sekretär sein (Abgewiesener Bewerber kann bis zu 3 fachen des Monatslohnes erhalten) - Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist keine Gewalttat - Nebentätigkeit als Liebhaberei - Schadenersatzforderung gegen gesetzliche Rentenversicherung - Reisegepäckversicherung giltet nur wenn .... - Schadenersatzforderung von bis zu 180.000 DM durch falsche Berichtserstattung - ..... zurück
INTERESSANTE URTEILE II. Domain-Namenklau: Unterlassungsklage - Nebenjob im Erziehungsurlaub: Kündigung - Gehalt plus Provision: Mehr Urlaubsgeld - Umzugsverluste - Unterhaltspflicht für Kinder - Computertechnik und Finanzamt - ”Antiblitz”-Folie ist Urkundenfälschung - Unfall zum Neuwert - Auto zu langsam-Geld zurück - Schild nicht gesehen - Abschlepp-Frist - Ehrlichkeitskontrolle ist zulässig - Baupfusch - Geschiedene haften nicht immer gemeinsam - Post hat einen Tag Zeit - Unterhalt für Ausbildung - Zu spät von der Flugreise zurückgetreten - 5 Vornamen sind genug - Polizei rammt dienstlich - Eltern als Untermieter - Mangel gemeldet, Recht auf Minderung gewahrt - E-Herd statt Gasherd? - Verteilungsschlüssel von Müllgebühren - Zu lauter Sex verboten - Neue Kündigungsfristen bei Insolvenzen - Kein Rauswurf ohne Abmahnung - Niedrige Mieten - Steuerfreie Brille - Ehrenamtlich verdientes Geld - Kinderfreibetrag okay - Tarifvertrag ganz oder gar nicht beanspruchen - Den Ehepartner geringfügig beschäftigen - Arbeitszimmer: Beim Nachbar einquartieren - Ferrari als Dienstwagen nicht angemessen - Unterhalt: Rabeneltern - Arbeitgeber muss Brille zahlen - Makler muss korrekt informieren - Sonderzahlungen im Erziehungsurlaub - Haftung für Übergabe-Einschreiben - ”Radarfallen-Fahrt” - Versteckte Kamera - kein Beweismittel - Radwegpflicht - Nun doch: Plastik-Armband ist zulässig - Keinen Pfennig aus der Kaffekasse - Trinkgeldsteuer - Mietkaution - Privattelefonierern droht Kündigung - Produkthaftung - Schlappe für Versicherer - Kreditinstitute müßen nicht warnen - Autofahrer dürfen für Kleintiere bremsen - Nebenkostenabrechnung - Streit um Frist - Chef bedroht - Rausschmiss - Arglistiger Gebrauchtwarenhändler - Krankgeschrieben und verreist - alles OK - Name entscheidet - Kein Betriebsrat, kein Sozialplan - Mehrarbeit verweigert - kein Rauschmiss - Geknickte Zeugnisse - kein Problem - Ausfallhonorar für Arzt - Schlechter Chef - keine Versetzung - Versicherungsschutz greift auch bei Kippfenster - Reisebüros haben Informationspflicht - Reisegepäckversicherung - Bankgebühren müssen Rückerstattet werden - Weiterbildung senkt Steuern - Fristgerecht - Geld vom Finanzamt zurück - Heimliches kopieren - gefährlich - Pfändung - Mahnung - Unkündbar - das war einmal - Schutzlos trotz Versicherung - Ärzte müßen nicht aufklären - Gebrüllt! - keine Kündigung - Vermieter muß lärmende Familie kündigen - Keine Gebühr für Pfändung - Krank: 13. Gehalt gestrichen - Kilometerstand unverbindlich - Betriebskosten - Wohnungskündigung - Verkehrsschilder - ..... zurück
INTERESSANTE URTEILE III. Grundstück-Mietvertragänderungen - Steuervorteil - Unfall durch heruntergefallenes Handy - Arbeitszimmer - Kreditverträge: Kleingedrucktes prüfen - Bier holen: Unfall nicht versichert - Reisekosten: Den Fahrschein bitte - Rufbereitschaft: Arbeitgeber muss zahlen zurück
HANDYS- WEB- PCTRICKS 7 Benimmregeln für e-Mailer - Die schmutzigen Tricks der Web-Piraten - SMS mit Empfangsbestätigung - Handy: Lange SMS senden - E-Mail per Handy versenden - E-Commerce: Erfolgsfaktoren für Ihren Online-Shop - WWW: Automatisch Einloggen auf gesperrten Sites - Internet Explorer: Mehr Speed mit Cache - Internet-Anwahl beschleunigen - Werbemail: Nicht antworten - Übersicht: Mobil-Vorwahlen - Internet Explorer: Surfspuren verwischen - Sofortmaßnahmen gegen Junk-Mail - Das sollten Sie bei der Kennwortwahl vermeiden - Internet-Länder- codes entschlüsselt - Internet-Explorer: Aus Favoriten eine HTML-Datei machen - Internet-Anwahl beschleunigen - Geld sparen beim E-Mail-Versand - Wege durchs Netz verfolgen - Tipps für Online-Auktionen - Fünf Tipps gegen Viren - Was sind Viren, Trojanische Pferde und Würmer - Checkliste beim Second-Handykauf - Fünf Fragen zur Baufinanzierung im Internet - So schützen Sie Ihre Privatsphäre im Internet - Handywarnung -Das können Hacker mit Ihrem Handy anstellen - Die Top-10 Online-Gefahren! - Handys ohne Vertrag - Wann sie sich lohnen und wann nicht! - 24 Web-Schutztricks gegen Betrüger - ..... zurück
KOSTENLOS 1000 kostenlose Programme - Dutzende von Treiberprogrammen - Antivirusprogramme - Gratis PC - Privat und Business - Kostenlos telefonieren - Nulltarif durch fehlenden Gebührenimpuls - Gratis-Hilfe für Wohungssuchende - So erhalten Sie kostenlos eine Auskunft über Ihre Punkte in Flensburg - Gratis Postkarten und Briefe verschicken - Gratis Kostenvoranschläge für Zahnersatz - Staroffice 5.1 - Bürosoftware-Paket kostenlos - Kostenloser Stoff für Bildungshungrige - Umsonst in der ersten Reihe - Ohne Kosten ins Internet - Schnelle (kostenlose) Hilfe in der Krise - Recht und billig - So finden Sie die richtige Altersvorsorge - Kostenloser “Steuerberater” für Sie - Kostenloses Mittagessen - Kostenlos übernachten - Das kostenlose Fitneß-Studio - Auf Ihren Kopf kommt es an - Der Wissenschaft dienen - Rund um den Kaffee - Eine Nase voll Genuß - Kostenloser Reiseführer - Kostenloses Kinderprogramm - Arztbehandlung im Urlaub - Nützliche Internetadressen - Kostenlose Musik und Videos - Jede Menge Bücher - ..... zurück
LIFESTYLE Richtig Essen: Gewusst wie! - Umzugschaos? Der Umzugsplaner - Ausland: Erfolg mit richtigen Manieren - Wilde Ehe: Umgehen Sie die Geldfallen! - Karriere: Die Macht der positiven Rituale - So bauen Sie Alkohol schneller ab - Das richtige Verhalten bei Cocktail-Partys - So finden Sie Ihr gestohlenes Eigentum wieder - So verkehren Sie in den richtigen Kreisen - Fenster richtig putzen - So bekommen Sie Ihren Wunschplatz im Flugzeug - Wie verhält man sich Frauen Freunden gegenüber? - So bekommen Sie Ihre Gehaltserhöhung - So entkommen Sie Radarfallen - Wann senden Frauen erotische Signale? - Zehn Gründe warum Frauen immer gleichzeitig auf die Toilette gehen - Zehn Dinge von denen Sie sich verabschieden sollten - Wie Sie Ihre Wertsachen am besten sichern - Was tun, wenn der Nachbar im Flieger anfängt zu randalieren? - Wir haben die Antworten - Drogenszene: Wovon reden die überhaupt? - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT Wie und warum Sie die lebensspendenden Strahlen genießen sollten - Was Ärzte uns wirklich sagen wollen - Drei Ursachen für den Haarverlust - Soforthilfen gegen Juckreiz: Drei häufige Fälle - Nicht jeder Kranke gehört ins Bett - Erste Hilfe bei Erfrierungen - Bei Schnupfen nicht schnäuzen - Wenn der Körper SOS funkt - Was Sie besser nicht trinken sollten - Tun Sie was gegen Blähungen - Kaffee gegen Krebs - Hilfe bei Verbrennungen aller Art - Schlafprobleme? Tun Sie was dagegen - Nackenschmerzen? Nadeln helfen besser als Massage - Bauchfett am schlechtesten für Ihre Gesundheit - Pesco, Lacto? Das Who is who der Vegetarier - Was macht Kaffee so gesund? - Geflügel und Salat getrennt zubereiten - Kein Zähneputzen nach Obst und Süßem - So halten Sie eine Diät durch - Auf Süßstoff verzichten - Mineralstoffe im Essen bewahren - Bei Durchfall viel trinken - Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten - Gemüse vitaminschonend zubereiten - Pilzgerichte nicht wieder aufwärmen: Gift! - Abnehmen - aber richtig und ohne Diät - Süßigkeiten machen nicht dick - Senf fördert die Verdauung - Diese 13 Vitamine brauchen wir - Tipps für den gesunden Schlaf - Erste Hilfe gegen Krankmacher am Arbeitsplatz - Wer mehr Vitamine braucht - Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen - Das Schläferlatein - Die häufigsten Allergie-Auslöser - Monatsübersicht: Wenn in Deutschland die Pollen fliegen - Praktische Tipps mit Umgang von Allergien - So erkennen Sie Allergien - Das Wellness-ABC - So kaufen sie die richtigen Laufschuhe - Wohngifte und welche Folgen drohen - Krebs: Jeder kann vorbeugen - So haben Viren keine Chance - So bekommen Sie eine schönere Haut - Fieber: Das Selbsthilfeprogramm - Vorsicht! Unerwünschte Operationsfolgen - Training für richtiges Atmen - Was Sie gegen Seekrankheit tun können - Wann gibt es Schönheit auf Kosten der Krankenkasse? - Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt - Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten - Welche Nahrung die Denkleistung verbessert - Der (40-jährige) Mann biologisch - Was tun bei einer Ohnmacht? - Auf geht´s: die Lauftipps - Frauen: Wenn die Hormone schwanken... - Wer zu wenig schläft, wird früher alt - Was das Leben verlängert - Alt werden, gesund und fit bleiben: die 12 ultimativen Experten-Tipps - TIPS: So stärken Sie Ihre Lunge - Schokolade gegen Depressionen - Welche Kontaktlinsen für wenn? - 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung - Medizin frisch vom Markt - So lange bleiben Lebensmittel frisch - Hygiene und Erhaltung: Was Sie für Ihre Kontaktlinsen tun müssen - 8 Dinge, die Ihnen Ihr Arzt vielleicht nie gesagt hat - Pillen die Sie schlauer machen - 29 Nährstoffe, die Ihren Cholesterinspiegel senken - Warum sind neue, bahnbrechende Methoden nicht weiter verbreitet? - 7 medizinische Behandlungsformen von heute, die vielleicht schon morgen überholt sein werden - 12 Erkrankungen, bei denen die Alternativmedizin die besseren Antworten hat - 12 Erkrankungen, bei denen die konventionelle Medizin die sinnvollste Behandlung bietet - Die Hauptursachen von Hyperaktivität bei Kindern - 9 Möglichkeiten, Schmerzen zu lindern - 6 Störungen, die durch Koffein verschlechtert werden - 7 Nährstoffe, die Raucher länger am Leben erhalten - 7 Substanzen, die Ihre sportliche Leistungsfähigkeit verbessern - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT II. Künstliche Sonnenbräune hat ihre Tücken - Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich - Mundausschlag - Kalorienarme Süßstoffe - Nur ein süßes Nichts? - Hilfe bei Juckreiz am Anus - Diät mit hohem Eiweiß- und niedrigem Kohlenhydratgehalt - Nicht die gesündeste Art, ein paar Pfunde zu verlieren - Psoriasis (Schuppenflechte) - Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich - Welchen Einfluß hat der Lebensstil auf das Altern? - Ihre Wahl spielt eine Rolle - Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk - Alkoholkonsum älterer Menschen - Eine Änderung der Lebenssituation kann auch das Trinkverhalten ändern - Aortenstenose - Wenn das Herz störende Geräusche macht - Orthostatische Hypotonie - Wenn Ihnen beim Aufstehen "schwarz vor Augen" wird - Alarm im Körper - Angstreaktionen des menschlichen Organismus - Erste Hilfe gegen Angstattacken - Sich wohlfühlen und genießen: 10 Tipps für Körper und Seele - 7 Tips, wie Sie etwas für Ihr Wohlbefinden tun können - Osteoporose: Vermeiden Sie die 10 häufigsten Risikofaktoren - Gesunde Nahrung: So können Sie Krankheiten vorbeugen - Vermeiden Sie den Risikofaktor Streß - Die besten Ratschläge, damit Sie gut schlafen - Der Sommerspaß: Grillen kann auch gesund sein - Gesund ernähren im Beruf: So bleiben Sie leistungsfähig - MSM soll bei Schmerzen manchmal Wunder wirken - Zehn Regeln für vollwertige Ernährung - So erkennen Sie beginnende Schwerhörigkeit - Erkältung oder echte Grippe? - Maßnahmen gegen Reisekrankheit - Abends keine Vitamine - Flugreisen: Mit niedriger Luftfeuchtigkeit umgehen - Tipps bei Heuschnupfen - Abhilfe bei Deo-Empfindlichkeit - Harte Kontaktlinsen für Allergiker - Duschen statt Baden: Zwei Gründe - Körperpflege: So werden Sie Fußgeruch los - Trockene Haut: Eincremen im Winter ist besonders wichtig - Erkältung: Vorsicht bei Nasenspray - Erkältung: Viel trinken - Schnupfen lindern mit Salzwasser - Halsschmerzen lindern - Kälte ist Gift bei Halsentzündung - So werden Sie einen Kater los - Schlechter schlafen mit Alkohol - Gesunde Zähne durch richtige Mundhygiene - Sonnencreme: Was der Lichtschutzfaktor wirklich aussagt - Sonnenstich erkennen und Erste Hilfe leisten - Sonnenbad stärkt die Sehkraft - Medizinische Auskunft für Fernreisende - Flugreisen: Bester Sitzplatz für Reisekranke - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT III. Soviel Bewegung brauchen Sie wirklich - Strahlend weiße Zähne – so geht’s - Trainieren Sie zu viel? - Wie Sie Übertraining erkennen und vermeiden - Schneller reagieren - Verletzungen - So helfen Sie sich selbst - Pseudo-Pillen - Nebenwirkungen bei Medikamenten - Sieben Kraftübungen, mit denen Sie in kürzester Zeit einen perfekten Körper bekommen - Vorsicht vor den Frauen! - Im Falle eines Falles: Tipps bei Skiunfällen - Die besten Naturpräparate für neue Erfolge – garantiert auf keiner Dopingliste vermerkt - Wir verraten die besten Tricks, wie Sie die Qualität Ihres Workouts steigern, ohne die Quantität zu erhöhen - Gründe für den Trainingsabbruch erforscht - Wie Sie Sehnen, Bänder und Knorpel schützen - Ihr erster Winter ohne Schnupfen - Allergien an den Augen - Pollen sind eine mögliche Ursache - Gesundheit - So erhöhen Sie Ihre Lebenserwartung - COX-2-Hemmer - Das Raynaud-Syndrom - Weiße Finger- oder Zehenspitzen bei Kälte - Hautpflege: Wie Sie unbeschwert die Sonne genießen können - Hautpflege: Ursachen und Formen von Hautkrebs - Die Schilddrüsenüberfunktion: Ist Ihre Schilddrüse zu aktiv? - Fieberbläschen an den Lippen: Ein Übel, das sich nicht immer verhindern läßt - Kreuzschmerzen: Wie Sie am wirksamsten vorbeugen - So unterstützen Sie Ihre Wirbelsäule am besten - Lycopin - Ein weiterer guter Grund, Tomaten zu essen - Schützen Sie sich mit Vitamin E - Kreatin - Gönnen Sie sich eine Frühjahrskur mit dem Muskeltreibstoff - Gynäkologie - Fischöl gegen Frühgeburten - Rückenschmerzen - Die besten Gesundheitstipps - So werden Sie wieder schmerzfrei - ..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT IV. Das beste Frühstück, um in Schwung zu kommen - Die Diäten-Falle: Worauf Sie unbedingt achten müssen, um beim Abnehmen gesund zu bleiben - Fit mit Mineralstoffen - So halten Sie Ihre Gefäße jung - Das Geheimnis des "hundertjährigen Lebens" - So räumt laufen im Blut auf - Deshalb ist Laufen gesund - Was tun bei chronischen Kopfschmerzen? - Allergiealarm – warum immer mehr Deutsche krank werden - Der Weg zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist - Frischzellenkur für das Gehirn: Spurenelemente - Die Folgen von zu hohem Fettkonsum - Fettkiller: So essen Sie sich schlank - Tipps zur erfolgreichen Fettverbrennung - So macht Sauerstoff klug und jung - Krampfadern - Retten Sie Leben mit Mund-zu-Mund-Beatmung - Nasses Haar nicht trocken rubbeln - So managen Sie Ihre Migräne - So beugen Sie Diabetes vor - 3 Faktoren die den Alterungsprozess im Gehirn steuern - 7 Faktoren die Ihren gesunden und zufriedenen Lebensabend wahrscheinlich machen - Obst und Gemüse: Der beste Schutz für Ihre Gesundheit - Trinken Sie ruhig über Ihren Durst - Eiswürfel bieten Hilfe gegen Lippenbläschen - Hirninfarkt: Wie Sie Ihr Risiko um 50 % senken - Ihre neue Haarfülle hält jahrelang - Soviel Flüßigkeit brauchen Sie wenn Sie Sport treiben - Golf-Spieler müssen etwas für den Rücken tun - Mit diesen 4 Regeln beugen Sie Harnsteinen vor - Shiitake-Pilze: Genießen Sie sie immer gekocht - Kalzium unterstützt Sie beim Abnehmen - Allergieauslöser lauern auch im Auto - Viel trinken fällt nicht jedem leicht - 6 Tipps damit sie mehr trinken..... zurück
MEDIZIN / GESUNDHEIT V. Natürliche Tipps gegen Verstopfung - Wichtige Impfungen - Chili, die Wunderfrucht - Rückenschmerzen - Stauballergien - Einfache Naturrezepte gegen Husten - Über die Früherkennung und die Behandlung von Brustkrebs zurück
MIETEN & WOHNUNG Versicherungen: Wie Sie im Schadenfall Ihre Interessen durchsetzen - Wenn Sie die Mietkaution als Festgeld anlegen - Ihr Mieter kürzt die Miete: So gehen Sie am besten vor - Dachgeschossausbau: Kochnische und Bad/WC sind erlaubt - Kostenlimits im Architektenvertrag - Mietzahlung: Der Ex-Partner Ihres Mieters haftet vorübergehend weiter für die Miete - Mietende: 5 Fälle, in denen das Mietende sicher ist - Grundschuld: Begrenzung der Haftung - Restarbeiten: Wann gilt ein Neubau als fertiggestellt? - Wann Ihr Mieter sein Minderungsrecht verliert - Winterdienst: Diese Regelung gehört in den Mietvertrag - Sonstige Betriebskosten immer genau auflisten - Wenn Sie Eigenbedarf geltend machen wollen - Mietaufhebungsvertrag statt Kündigung: Wie Sie Ihre Interessen sichern - Diese Termine müssen Ihre Mieter bei der Mietzahlung einhalten - Wenn Sie Bauland kaufen: Wahren Sie Ihre Interessen - Keine Probleme mit dem Euro: Was sich aktuell ändert - Diese Termine müssen Ihre Mieter bei der Mietzahlung einhalten - Checkliste: Wie Sie eine Wohnungsabnahme optimal vorbereiten und sicher durchführen - Klartext statt Begriffswirrwarr: Welche Miete ist vereinbart? - Wie Sie die Wohnflächen bei Dachschrägen ermitteln - Gartennutzung: Welche Pflanzen Ihr Mieter mitnehmen darf - Grundschuld: Begrenzung der Haftung - 20 - 22 Grad Celsius: Mindesttemperaturen müssen sein - Singen und Musizieren stört nicht stärker als Fernsehen und Radio - ..... zurück
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT Sexkrankheiten und Ihre Symptome - Sperma alles was Männer wissen müssen - Das linke Ohr ist für Liebe empfänglicher - Männern ist Schönheit wichtiger als Alter - Sextechniken für alle Typen - Wie Sie Ihre Sexualprobleme lösen können - So überstehen Sie einen One-Night-Stand - Beziehung: Brauche ich eins oder zwei? - Die beste Zeit für Supersex - Krank - wie Sex? - Fetisch - Seitensprung - 3 Indizien - Sexphobien - Wie Sie Ihre Sexualprobleme lösen können - Die Sprache der Haare - 3 Möglichkeiten das Vorspiel zu verändern - Die vier Orgasmusphasen - Ferienflirts mit Erfolgsgarantie - Die Zehenmassage - Potenztraining für besseres Stehvermögen - Sexmißgeschicke und wie Sie diese beheben - Akupressur kann auch Partnerschaft verbessern - Die Fragen der Frauen und die besten Antworten - Wie ähnlich sollte der Partner sein? - 6 echte Liebesbeweise - Das Stretching der Liebe - Schmerzbekämpfung durch Sexphantasien - Partnersuche modern - SEXUALLOCKSTOFFE - Der Duft, der Lust macht - Der Partnerschaft einen neuen Kick geben - Partnerschaft: Streiten Sie, aber bitte konstruktiv - Fit mit leidenschaftlichem Küssen - Wenn es ein Streit wird - Ein kleiner Liebesbeweis - Kritik zum richtigen Zeitpunkt - Individuelle Kosenamen - Lernen Sie von Ihrem Partner - In den Arm nehmen - Was ein Ehevertrag regeln kann - Flirten mit Erfolg - Loben Sie Ihren Partner - Liebe: Akzeptieren Sie Ihren Partner so wie er ist - Mit der Familie reden - Eigentum in der Ehe - 15 Erfolgstipps für Online-Sex-Dates mit Single-Girls in den USA - ICQ: Das Online-Flirt-Tool Nummer 1 - Drei Beispiele: Was man vertraglich in der Ehe regeln sollte - Was Männer in der Ehe richtig scharf macht - Extratipps zum Thema Online-Sex-Dates - SCHEIDUNG: Versicherungen aufteilen - Anmachsprüche von Persönlichkeiten - Machos kommen wieder in Mode - Sieben Signale: So erkennen Sie, ob Ihr Mann / Ihre Frau fremd geht - Erfolgreich flirten - so gehts - ..... zurück
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT II. 9 Wege zu mehr Stehvermögen - Erotik-Fallen - Die schlechtesten Anmachsprüche - 7 Regeln zum Superorgasmus - Liebe auf Distanz - So machen Sie aus einem “Nein” ein “Ja, nochmal” - Die besten Flirtthemen - So klappt es garantiert mit Ihrem Liebesleben - Anmach-Accessoires - Der Dreh mit der weiblichen Brustwarze - Erfolgversprechende Techniken bei der Anmache - Die verschiedenen Flirttypen - und wie Sie taktieren müssen - Tolle Anmachsprüche - .... zurück
SONSTIGES Versicherungen: Richtig kündigen - So schützen Sie sich gegen Mobbing - 7 Punkte, auf die Unternehmensgründer achten müßen - Was Stromwechsler beachten müssen - 8 Tricks für eine bessere Präsentation - Fünf typische Eigentore von Bewerbern - 9 Tips wie sie besser lernen - Scheckkarte weg - was tun? - Alternativen zur Rechtsschutzversicherungen - Die Vorteile von einem gebrauchten Hauses gegenüber eines Neubaus - Anwaltssuche per Telefon und Internet - Die richtige Vorbereitung fürs Bewerbungsgespräch - Das Vorstellungsgespräch - 11 gängige Fragen, elf richtige Antworten - Verkaufstricks in Supermärkte - Neuer Stromvertrag: Darauf sollten Sie achten - Tipps für den Kamerakauf - Checkliste für den Immobilienkauf - Rechtsschutz: Was er bringt - So finden Sie den richtigen Anwalt - Die 7 Phasen einer Niederlage - Ja-Wort unter Palmen - Verträge von Fitneß-Studios oft rechtlich bedenklich - Mann am Steuer - “Lady-Nachlaß” bleibt - Die perfekte schriftliche Bewerbung - Tricks für 1.300 Computerspiele - Timesharing: 8 Fragen die Sie sich stellen sollten - So bewerben Sie sich per E-Mail - Aufbau und Inhalt der Bewerbungsmappe - Timesharing: Darauf sollten Sie bei einem Vertrag achten - Der Zeugniscode - Was Standardsätze im Zeugnis bedeuten - So werden Sie Ihre Punkte in Flensburg los - Was das “Ja”-Wort vor dem Standesamt bedeutet - Hauskauf im Ausland - Diese 7 Regeln sollten Sie beachten - Besser reden, mehr Erfolg haben: Der Schnellkursus - Arbeitszeugnis: Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten - 10 Gesundheitsregeln für Ihre Reise - Schönes Haar - Sie können wirklich etwas dafür tun! - Alle wichtigen Naturheilverfahren im Überblick-und was sie bewirken - Ersatzteile für den Trabi - So kritisieren Sie richtig - Urlaubsrecht: Sechs wichtige Regeln - Urteil: Preisknüller jetzt 1 Woche auf Vorrat - 0700 - Immer erreichbar unter einer Nummer - Erste Hilfe bei Kartenverlust - Gutscheine bis zu 30 Jahre gültig - Die 10 wichtigsten Verhaltensregeln für die Probezeit - Heiraten im Ausland Blitzschnell, billig und exotisch - Produzieren Sie Ihre eigenen Telefonkarten - Briefmarken mit Ihrem eigenem Konterfei erhalten Sie hier - Anonymkonto in Deutschland - Wo Sie Ihre Trauminsel kaufen können - So können Sie den Wehrdienst entgehen - Wie Sie aus jedem Abo sofort herauskommen - So erfahren Sie was in Ihrer Schufa drinsteht - Wann man legal schwarzfahren darf - So erhalten Sie eine geheime Telefonnummer - Echte Dollarnoten werden zum Kunstobjekt - Opfer der Kriminalität? Wer hilft? - Wo man ein AU-PAIR-Mädchen bekommt - Hier gibt es Sexuallockstoffe - Promotionsmöglichkeit mit Dr-Grad - Spezielle High-Tech-Geräte erhalten Sie hier - Steuerberatung per Telefon - Mond-Urlaub jetzt buchen - Zimmerpflanzen die Schadstoffe vernichten - Präparate die Energie, Intelligenz, Ausdauer, .... schenken - Unterhalt können Sie verweigern - ..... zurück
SONSTIGES II. Leitfaden für Arbeitslose - Privatentschuldung mit Hürden - So frisieren sie Ihren Lebenslauf - Die Fehler der Aufsteiger - 15 Informationsquellen für Unternehmensgründer - 24 Anlaufstellen für Unternehmensgründer - Die Indizien der Lügen - Elite Unis für jeden - Die Techniken der Glaubwürdigkeit - So kommen Sie an Ihr Geld - Lügen erlaubt - Lernen Sie NEIN-Sagen - So finden Sie Ihre Police nach Mass - Regeln und Tipps zur Körpersprache - Gratis E-Mail - Bewerbung - Tipps für den Fernumzug - In sieben Schritten zum optimalen Vertrag - Die Kunst, mit dem Körper zu sprechen - Das NEIN-Training - Die wichtigsten Adressen für Online-Wohnungssuchende - Regeln und Tipps für die Business-Etikette - Reisereklamation: Fünf Tipps - Was zeichnet einen guten Coach aus? - So finden Sie einen guten Pflegedienst - Die besten privaten Pflegeversicherungen - Autofinanzierung im Vergleich - Richtige Reisevorbereitungen: das A und O für einen schönen Urlaub - Kündigungsrichtlinien beim Wechsel der Versicherung - Pflichten: Wofür Versicherte sorgen müssen - Verkehrsunfall: Darauf müssen Sie achten - Was Ihr Vermieter darf - und was er muß - Hausratversicherung: Was die Versicherung leistet - Was in den Lebenslauf gehört und was nicht - Was die Krankenkassen zahlen - Verhandeln ist möglich: 10 Fragen, die Sie Ihrer Bank dringend mal stellen sollten - Gehaltserhöhung: Die richtige Strategie - Ortsgespräche: Ihre persönliche Checkliste - Banken kassieren über Gebühr - 630-Mark-Verträge - Klauseln ungültig - Was Sie zum Thema Unterhalt wissen sollten - Zehn gute Argumente für mehr Geld - Vertragsabschluss - Zeitarbeit - Was den Werterhalt eines Autos beeinflusst - Krankgeschrieben? - 7 Fragen und Antworten - Die größten Fehler während eines Gehaltsgesprächs - So finden Sie Ihre Traumwohnung im Internet - Gehaltsalternativen - ..... zurück
SONSTIGES III. 8 Strategien gegen machtgierige Profis - Vermieter legen großen Wert auf gute Umgangsformen - 5 Tipps, wie Sie richtig vererben und schenken - Was tun bei einem Wildunfall? - Wann sind Zinsen Wucherzinsen? - Rechtsanwälte für Spezialfälle - Freiland oder Batterie - Verschlüsselte Angaben bei Eiern - Unfall im Ausland - Polizei ja oder nein? - So alt sind Autoreifen - Der Vertretercheck - So überprüfen Sie die Kompetenz - Was bei Bewerbungsunterlagen nicht passieren darf - Immer Geld für den Einkaufswagen - Provisionen beim Abschluß - Was Ihr Vertreter bekommt - Diskret zahlen - Subventionen für Unternehmen und Existenzgründer - Verjährungsfristen beachten - USA: Richtig Trinkgeld geben - Ausreichender Schutz auf Reisen - Entschädigungsanspruch bei überbuchtem Flug - Immer Geld für den Einkaufswagen - 5 Tips zur Ordnung auf dem Schreibtisch - Der ideale Chef - 7 Tips für Ihre Spende - ”Blitz”-Verlobung schützt vor Strafe - Die Steuerklassen - Die sieben kaltblütige Konter - Die 10 häufigsten Team-Fehler - Mieterhöhung prüfen - Acht Tips zum Gebrauchtwagenkauf - Hilfe zum lernen - und was sie kostet - Der falsche Umgang mit dem Chef - Gefährliche Länder - Die wichtigsten Firmenversicherungen - Welche Vermögenswerte das Sozialamt für den Elternunterhalt nicht antasten darf - Zehn goldene Regeln zum Umgang mit dem Chef - 5 Ratschläge, wie Sie ohne Sorgen feiern - 5 Tips, damit die Ordnung bleibt - So testen Sie den Versicherungsberater - Jetzt mehr Chancen auf Kindergeld - Wie Sie die Texte in Autokleinanzeigen richtig bewerten - Schutz für Hinterbliebene - So können Sie Ihr Recht auch vor Gericht durchsetzen - Versicherungen richtig managen - Wichtige Klauseln bei Unfallversicherungen - So finden Sie einen billigen Bauplatz - Kinderförderung von Vater Staat - Richtig versichert in allen Lebenslagen - Die wichtigsten Tipps für Bausparverträge - Welche Nebenkosten darf der Vermieter auf die Mieter umlegen - Die wichtigsten Regeln zur Betriebskostenabrechnung - Tipps für Bauherren - Nachteile vermeiden - ..... zurück
SONSTIGES IV. Falscher Rat – dafür können Sie Banken haftbar machen - So können Sie schneller laufen - Tür ins Schloss gefallen - Die Tipps - Die Bandbreite der Telefonterroristen - Der typische Telefonterrorist - Das typische Opfer - Schneller als der Terror: So beugen Sie vor - So machen Sie dem Telefonterror ein Ende - So schützen sie sich vorm Gewitter - Richtiges Verhalten im Umgang mit Hunden - Kinder und Hunde – Wichtige Tipps - Wenn tatsächlich ein Angriff eines Hundes droht - Tipps für den Ernstfall - Die ultimative Reise-Checkliste - Was kostet das? - Beleidigungen - Was kostet das? - Verkehrssünden - Ultimative Tipps für den Gebrauchtwagenkauf - So schützen sie sich vorm Gewitter - So können Sie sich schützen vor dubiosen Teppichhändler - Hier sind die fünf überflüssigsten Gründe für den vorzeitigen Knock-out - selbstverständlich inklusive Vermeidungsstrategien zurück
STEUERTIPPS Schach dem Fiskus: Wie Sie Ihr Geld zurückbekommen - Sechs Ausgaben, die Ihr Finanzamt genau unter die Lupe nimmt - Policen von der Steuer absetzen - Berufskleider waschen - Verwandte als Mieter - Checkliste für den Steuerbescheid - Dem Fiskus Kontra geben - Arbeitsecke absetzen - Gründungskosten - Motorschaden - PKW - Kosten absetzen - Rechnungen splitten - Handy absetzen - Bewirtungskosten abschreiben - Computer abschreiben - Arbeitsmittel absetzen - Steuertipp: Autounfall - Diebstahl - Fortbildung/Messen - Verlustausgleich Belegführung - Arbeitsmittel - Wie das Finanzamt Ihren Computer mitbezahlt - Spekulationsfristen - Wertpapierverkauf - Jahreswagen - Reinigungskosten - Arbeitszimmer - Für wen sich fremder Rat lohnt - Bewerbungskosten - Umzug - steuersparender Ortswechsel - Steuersparmodelle für Spitzenverdiener - Die Zeitung von der Steuer absetzen - Ehrenamt hilft Steuern sparen - Steuern sparen mit Haushaltshilfe - Steuern sparen durch Betriebsaufspaltung - Kreditkosten steuerlich bedingt absetzbar - Ansparabschreibung nutzen - Zweitwohnung - Software - Telefonkosten - Umsatzsteuer - Wählen Sie die Umsatzsteuer - Vorauszahlungen rechtzeitig anpassen - Updates - Unfallkosten - Rücklagen bilden - ..... zurück
TIPPS VON USERN FÜR USER Crash nach Autokauf - wer zahlt? - Krank: Verfällt der Jahresurlaub? - Verteilung der Betriebskosten - Umtausch von DDR-Münzen - Depotübertragung auf die neue Bank - Was passiert, wenn die Krankenkasse pleite geht? - Reicht es aus, wenn ich dem Vermieter die Kündigung faxe? - Ist Münzgeld nur ein begrenztes Zahlungsmittel? - Was ist eine Stop-Loss-Order im Aktiengeschäft - Wie lange hat das Finanzamt für meine Steuererklärung Zeit? - Bafög-Schuld: Muss ich das Darlehen sofort zurückzahlen? - Soll ich eine Aktienorder immer mit einem Limit aufgeben? - Woran erkenne ich eine gute Fondspolice? zurück
WIRTSCHAFT / BÖRSE Anlagetipps für Einsteiger - Grundlagenstrategie für den Aktienhandel - Vorsicht vor Aktienempfehlungen - Aktientypen - Gute Anlagewerte - Blue Chips - Die verschiedenen Aktienarten - Steuervorteile durch Aktienbesitz - Vor- und Nachteile von Fonds - So wählen Sie den richtigen Discount-Broker aus! - Aktien: Welche Branchen Wachstumspotential haben - Was sind Penny Stocks? - Die 3 Anlagetypen im Vergleich - Was Sie am Neuen Markt beachten sollten - Aktienkauf: Vorher informieren - Goldminenaktien - Online-Broking: Nicht auf jeden hören - Online-Broking: Nie auf Kredit spekulieren - Aktienkauf: Qualität einer Neuemission - Aktien: Barreserve aufbewahren - Tipps fürs Zeichnen - So erhöhen Sie Ihre Chancen auf Zuteilung - Aktienkauf ohne Reue - Aktien-Strategie für mehr Gewinn - Die 5 größten Börsen-Fehler - Sechs goldene Börsenregeln für Einsteiger - Aktienkauf für Einsteiger - So erwerben Sie Index-Zertifikate - So lesen Sie den Kurszettel - Kürzelübersicht - Die Zusammenstellung des DAX - BÖRSENPSYCHOLOGIE - AKTIEN: Pro & Contra - 10 TRENDS - Die Börsentrends der Zukunft - ANLEIHEN: Pro & Contra - Die deutschen Börsensegmente im Überblick - Was Sie als Einsteiger über den Aktienkauf wissen müssen - 8 Gründe, warum auch Sie Aktien kaufen sollten - Die Logik des Rentenmarktes - Anleihen - So berechnen Sie Ihre persönliche Dividendenrendite - Welche positive und negative Faktoren die Kurse bewegen - Virtuelle Emissionshäuser im www - ..... zurück
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